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Suchergebnisse 201-220 von insgesamt 538.

Samstag, 18. November 2006, 12:36

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Zitat von »"Cebu Pacific"« Der Magnet der Ae 4/7 ist auf einer Seite angeschrägt, vielleicht hat Dieser irgendwo gestreift. Mir ist beim Zusammenbau aufgefallen, dass das Motordrehgestell sich plötzlich schwerer schwenken liess. Hoi Cebu, das kommt mir nun aber doch ein bisschen komisch vor. Meinst du mit „auf einer Seite angeschrägt“ die unteren Blechrippen des Magneten? (Diese sind nämlich tatsächlich im Gegensatz zu den oberen Rippen angeschrägt.) Diese Blechrippen kann man aber nicht von un...

Samstag, 18. November 2006, 11:49

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Zitat von »"Cebu Pacific"« Wenn ihr das Blechpaket mit dem Permanent Magneten entfernt, achtet immer auf die genaue Stellung des Magneten. Ist die Polarität falsch blockiert der Motor und läuft nicht mehr. Einspruch, Euer Ehren! Ist die Polarität des Permananentmagneten „falsch“ – also anders als vorher eingesetzt - , dann läuft der Motor in die „falsche“ – also in die andere Richtung. (Aber er läuft mit Sicherheit! Ich habe es eben nochmals ausgetestet.) Wenn der Motor blockiert, dann wurde et...

Donnerstag, 16. November 2006, 14:31

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Technik: Stromleitende Haftreifen - gibt es das?

Noch was: Die Steigerung der Zugkraft lässt sich natürlich auch ganz einfach über eine Erhöhung des Gewichtes der Lok erreichen. Man kann die Lok also auch noch mit Blei beschweren und so die Adhäsionskraft steigern… Bloss nach dieser Methode habe ich nicht gefragt, da der Haftreifen an sich ein sehr probates Mittel darstellt, um die Zugkraft zu steigern. Weil der Haftreifen also sehr effizient ist, komme ich noch nicht so leicht von der Idee des Haftreifens weg.

Donnerstag, 16. November 2006, 13:19

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Technik: Stromleitende Haftreifen - gibt es das?

Ups, dass nach stromleitendem Gummi auch schon Nobelpreisträger geforscht haben, tönt in meinen Ohren gar nicht gut. Natürlich wäre es toll, wenn aus dem Forum ein solcher Stoff hervorginge, aber wir müssen natürlich die Verhältnisse sehen, wie sie sind: An dieser Stelle können wir nicht ein neues Material entwickeln und erforschen – dafür bräuchte man eine ganze Industrie, viel Geld und die gescheitesten Köpfe der Welt (und vielleicht klappt es auch dann nicht) -, wir Modellbähnler können aussc...

Donnerstag, 16. November 2006, 08:39

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Technik: Stromleitende Haftreifen - gibt es das?

Damit die Diskussion nicht mehr weiter an einem Ort geführt wird, wo sie eigentlich nicht hingehört, eröffne ich einen neuen Thread. Für die, die neu hier einsteigen, geht es um die Frage, ob es stromleitende Haftreifen gibt. Bisher gibt es das nicht! (Ich bin also noch nicht ganz übergeschnappt.) Aber die Frage ist auch, ob es nicht doch ein Material gibt, das man mit der Zeit zu einem stromleitenden Haftreifen mutieren könnte. Denn es wäre mit Sicherheit der absolute Hammer, wenn man stromleit...

Mittwoch, 15. November 2006, 21:23

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Hoi Cebu, hier nur so viel: Ich glaube durchaus, dass deine Methode die fachlich bessere ist und dass das Aufpressen der Räder von Hand in gewisser Weise jedem Fachmann die Zehennägel nach hinten biegt. Wir wollten auch deinen Berufstolz in keiner Weise kränken. Und wir wissen auch: Das Bessere ist der Feind des Guten. (Es ärgert mich manchmal ebenfalls, wenn man nicht das Bestmögliche tut.) Fredi und ich wollten ja bloss sagen, dass es mit ein bisschen Fingerspitzengefühl auch ohne teure - aber...

Dienstag, 14. November 2006, 18:51

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Zitat von »"Cebu Pacific"« Bezüglich Leitfähigkeit sind bestimmt keine Wunder zu erwarten, einen Versuch ist es aber allemal Wert. Was heute nicht verfügbar ist kann morgen schon etwas gewöhnliches sein, deshalb meine Devise, immer dran bleiben. Absolut einverstanden. Es wäre ja schon hilfreich, wenn zur Unterstützung die Stromabnahme wenigstens ein bisschen über die Haftreifen zustande käme. Etwa bei Mikro-Stromunterbrüchen würde der Strom über die Haftreifen dann bereits vielleicht dafür sorg...

Dienstag, 14. November 2006, 17:32

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Zitat von »"Cebu Pacific"« Heute habe ich noch kurz mit unserem Kunststoff Spezialisten gesprochen. Es gibt Elastomere auf Silikonbasis die mit Metallpartikel oder Russpartikel gefüllt sind. Diese leiten Strom in einem gewissen Masse. Wo sie erhältlich sind konnte er mir leider nicht sagen. Morgen bin ich an der Prodex/Swisstech in Basel, da kann ich gleich die Kunststofflieferanten diesbezüglich angehen. Super! Das wäre der absolute Hammer, wenn man dermaleinst Haftreifen machen könnte, die au...

Dienstag, 14. November 2006, 09:31

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Was Fredi sagt, kann ich absolut bestätigen. Ich ziehe die Räder mit dem Radabzieher ab, den Lanker gezeigt hat. Aufpressen tue ich sie inzwischen - früher machte ich es noch auf einer Werkbank - jeweils mit der Hand. Da eiert ganz bestimmt nichts. (Auch ich habe ein kritisches Auge.) Und sollte das Rad einmal etwas zu stark aufgepresst worden sein, so kann man es mit dem Radabzieher auch wieder hinausziehen, bis die Spurweite stimmt. Das alles ist nicht sonderlich schwierig. Aber das Radbaziehe...

Montag, 13. November 2006, 21:11

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Zitat von »"Cebu Pacific"« Wieso hat noch nie ein Hersteller Haftreifen auf den Markt gebracht die elektrisch leitend sind? Solche Kunststoffe sind verfügbar, die Leitfähigkeit entspricht nicht der von Metallen, aber es ist sicher allemal besser als ein durch Gummi voll isoliertes Rad. Hoi Cebu, genau darüber habe ich mich unlängst mit einem Chemiker unterhalten. Der meinte, dass es keinen wirklich leitfähigen Gummi gäbe. Wenn es das aber gleichwohl geben sollte - das schreibst du ja - , dann s...

Montag, 13. November 2006, 21:06

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

HAG N°280 - Re 460 - LD-W-3

Zitat von »"MartinLutz"« Deltadecoder steuern in der Regel (von einigen speziellen Ausnahmedecoder abgesehen) immer solche Allstrommotoren an die eine Feldwicklung haben. Mit diesem Decoder lässt sich definitiv kein Gleichstrommotor wie auf obigem Bild die HAG Lok mit dem Dauermagneten ansteuern! Das ist mir auch klar, Martin. Ich habe den Delta-Decoder auch gar nicht für die HAG-Lok (mit dem DC-Motor), sondern einzig und allein für die alte Märklin-Dampflok mit dem Allstrommotor, die Hans mit ...

Montag, 13. November 2006, 20:32

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Hoi Beat, ja, wenn du nur noch eine Achse mit Haftreifen ausrüsten willst, dann ist das so. Die Massekabel alleine - so wie bei meinem Bericht - bringen allerdings auch schon eine wesentliche Verbesserung der Stromabnahme. Aber natürlich kannst du die Achse auch gegen eine ohne Haftreifen ersetzen. Stromabnahmetechnisch ist das sicher noch besser.

Montag, 13. November 2006, 20:05

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

HAG N°280 - Re 460 - LD-W-3

Zitat von »"hanslepire"« Und noch eine Frage : Wenn ich einen DC-Motor mit eine andere DEcoder (zB Lokpilot V3) baue, kann ich immer mit Analogik AC funktionniert ? Ja. Mit dem Lopi V3 funktioniert auch den analoge AC-Betrieb. Du solltest aber - das schreibst du ja auch schon - einen DC-Motor (mit Permanentmagnet) haben. (Nur mit einem DC-Motor ist der Motor wirklich geregelt.) Wenn du einen AC-Motor (mit dem Feldmagneten) digitalisieren willst - und diesen Motor nicht in einen DC-Motor umbauen...

Montag, 13. November 2006, 19:53

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Ae 4/7

Hi hi , das Bild oben mit der offenen Ae 4/7 (und den vielen Massekabeln) kommt mir doch irgendwie sehr bekannt vor! Na, mir soll es recht sein. Sehr sogar. Ich freu mich riesig! Die Stromabnahme-Probleme gehören der Vergangenheit an! Wunderbar! ----- Die alten Loks könnt ihr übrigens alle selber umrüsten. Hier steht auch wie: http://www.forum.hag-info.ch/viewtopic.php?p=3747#3747 Einen schönen Abend noch! SB

Sonntag, 12. November 2006, 20:54

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

HAG N°280 - Re 460 - LD-W-3

Hallo Rene, ja, in dem von dir genannten Link ist im Wesentlichen genau diese Problematik des zu hohen Umschaltimpulses von älteren Trafos (nicht nur bei Produkten von Märklin ein Problem) angesprochen. Dieser Umschaltimpuls ist aus meiner Sicht auch dafür verantwortlich, dass es bisher noch keinem Hersteller von Lokdecodern gelungen ist, einen multiprotokollfähigen Decoder mit Stützkondensator anzubieten. (Wohl gibt es das zwar schon für DCC - nämlich von Lenz - ; aber eben nicht für AC, DC, DC...

Sonntag, 12. November 2006, 20:30

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

HAG N°280 - Re 460 - LD-W-3

Noch ein anderer Vorschlag, wie du deine Lokomotive einigermassen preiswert digitalisieren kannst: Wenn du den AC-Motor nicht zu einem DC-Motor umbauen willst, dann kannst du auch ein Märklin Delta-Modul einbauen. Entweder Artikel Nr: 66031 (hat nicht alle Adressen von 1 bis 80) oder Artikel Nr: 66032 (Adressbereich von 1 bis 80) Mit diesem Delta-Decoder kannst du herkömmliche AC-Motoren digitalisieren. (Der Motor ist aber dann nicht geregelt.) Delta-Decoder vertragen den AC-Umschaltimpuls siche...

Sonntag, 12. November 2006, 19:55

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

HAG N°280 - Re 460 - LD-W-3

Ich habe hier noch die technischen Daten zu deinem Decoder gefunden: http://www.tams-online.de/htmls/produkte/ldgldw3/produkte_ldgldw3.html Da steht zwar, dass man den Decoder auch als Umschalter im analogen AC-Modus brauchen kann. (Ich habe vorhin offensichtlich bloss die technische Beschreibung zu einem anderen Decoder gefunden. Sorry!) Gleichwohl ist dieser Umschaltimpuls eben nicht ganz unproblematisch für Lokdecoder. Du sagst ja selber, dass du eine "lange Sinnesänderung" - also einen lange...

Sonntag, 12. November 2006, 19:41

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

HAG N°280 - Re 460 - LD-W-3

Hoi Hans, o.k. - jetzt habe ich dich zumindest schon mal richtig verstanden. (Das war bisher nicht immer der Fall.) Hier also die passende Antwort: Es gibt Decoder, die den analogen AC-Umschaltimpuls (von teilweise bis zu 50 Volt!) nicht verkraften. Zum Beispiel Kuehn- und Viessmann-Decoder sind ausdrücklich nicht für analogen Betrieb geeignet. Auf der Internetseite von Tams bin ich im Schnelldurchgang die technischen Daten der dort aufgeführten Decoder durchgegangen. Nirgends heisst es etwas da...

Sonntag, 12. November 2006, 16:30

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

HAG N°280 - Re 460 - LD-W-3

Hallo Hans, den Umschalter - von dir "Wender" genannt - musst du ganz ausbauen! Dann erst kommt an Stelle des Umschalters der Decoder hinein. Decoder und Umschalter vertragen sich nicht. Den Decoder dann so anschliessen, wie es im Schema steht. Noch was: Hat der Decoder schon zu rauchen begonnen? (Das habe ich nicht ganz verstanden. Wenn ja, dann ist der Decoder bereits kaputt gegangen.)

Sonntag, 12. November 2006, 13:03

Forenbeitrag von: »Stefan Burkhard«

Märklin 3125 RCe 2/4

Zitat von »"Cebu Pacific"« Denkst du ein LokPilot mfx Decoder passt zu diesem Modell? Den original Motor möchte ich behalten, Getriebe und Motor sind noch völlig in Ordnung. Zum Fahren habe ich für den Moment eine Mobile Station. Ja, sicherlich kannst du auch einen Lopi mfx nehmen. Du kannst aber auch den Lopi V3 nehmen. Mit der Mobile Station müsstest du dann diesen Decoder über das Motorola-Format ansprechen. (Also nicht über das mfx-Format.) Das funktioniert aber auch.