In den Weihnachtstagen und auch danach habe ich mich eingehend mit meiner zukünftigen Anlage befasst, schliesslich will man ja mit dem zur Verfügung stehenden Platz das Optimum herausholen...
Ich habe mir Gedanken über das Betriebskonzept gemacht und mir folgendes überlegt: Ich sehe gerne fahrenden Zügen zu, will aber gelegentlich selber rangieren. Auf dem mir zur Verfügung stehenden Platz kann ich leider keine Gotthard- oder Lötschbergrampe nachbauen. Ich denke, es geht daher in Richtung Voralpen, Bözberg oder so. Um etwas Spannung zu generieren, kann ich mir vorstellen, dass ein Streckenabschnitt noch einspurig betrieben wird und es daher im Bahnhof Suhrental zu Kreuzungen oder Überholungen kommen wird. Um einen grossen Brocken wie meine Bm 6/6 zu legitimieren, befindet sich neben dem Bahnhof Suhrental noch ein Güterbahnhof (evtl Containerterminal, Hupac oder so).
An die Strecken nach dem Bahnhof würde sich links und rechts ein kleinerer Schattenbahnhof anschliessen (3...4 Gleise) und danach eine Kehrschleife. Hier mein Konzept noch schwarz auf weiss:
Betriebskonzept Anlage Holtengraben.pdf
Da ja Digitalsteuerungen aktuell ein grosses Thema sind, habe ich mich als Undigit ebenfalls ins Thema eingelesen (einlesen müssen

). Und natürlich habe ich Fragen...
Ich verwende heute ein Lenz-Digitalsystem und würde daher auch auf weitere Lenz-Produkte setzen (Kehrschleifenmodule, Weichendecoder, Gleisbesetzmeldungen, ...). Wenn ich die Schattenbahnhöfe nun steuern möchte und die Einspurstrecke ebenfalls und allenfalls automatischer Betrieb ohne Crash gewünscht wird, ist es wohl sinnvoll, beispielspeise eine Software wie
Traincontroller Bronze zu verwenden. Dies würde auch gleich das Stellwerk einsparen, oder?
Was meinen die Digitalexperten? Ist das ein gangbarer Weg? Sind die gewählten Produkten für einen Undigit praktikabel?
Danke schon jetzt für eure Antworten...