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Unholz

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1

Sonntag, 13. April 2014, 15:13

Zersetzungserscheinungen an Neodym-Magneten bei Märklin?

Hier ein Hinweis auf ein mutmasslich neues Materialproblem, das jemand an einer Märklin-Lok festgestellt hat:

http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=2&t=108720

Ich hoffe, der Thread ist ohne Anmeldung im Stummi-Forum zugänglich. Offenbar müssen solche Magnete mit einer Schutzschicht überzogen werden, da sie sich sonst beim Kontakt mit Sauerstoff zersetzen:

http://www.chemie.de/lexikon/NdFeB.html

Wo solche Magnete auch bei HAG eingesetzt werden, verrät die Forensuche. ;)

Mit Forumistengruss, Stefan
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"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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Terry

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Beruf: Hundefütterer

2

Sonntag, 13. April 2014, 16:11

Offenbar müssen solche Magnete mit einer Schutzschicht überzogen werden, da sie sich sonst beim Kontakt mit Sauerstoff zersetzen:

Zudem bleibt zu hoffen, dass die allfällig vorhandene Schutzschicht nicht etwa durch häufige mechanische Beeinträchtigung, wie sie bei häufigem Kuppeln auftritt, verschlissen und damit unwirksam wird :(
Gruss, Michael
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Unholz

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3

Sonntag, 13. April 2014, 19:26

Terry, das war auch mein erster Gedanke in diesem Zusammenhang. Aus den bisher publizierten Bildern der italienischen Kupplung ist nicht ganz klar erkennbar, ob die runden Magnetflächen im Betrieb direkt aufeinander zu liegen kommen oder ob der Rahmen rundherum für einen minimen Abstand und einen kleinen "Luftspalt" sorgt. Man wird wohl ein paar Franken/Euronen aufwerfen und sich das Ganze mal ansehen müssen. ;)

Mit Forumistengruss, Stefan
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