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Unholz

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1

Dienstag, 20. Juli 2010, 21:45

Ae 4/7 - dead on arrival :-(

Ich muss schnell einen kleinen Frust loswerden: Heute habe ich im HAG-Fabrikladen ein komplettes Ae 4/7-Chassis gekauft, um ein früher erworbenes Gehäuse zu komplettieren.

Was ich für unmöglich hielt, ist eingetroffen: Zuhause aufs Gleis gestellt --> das Ding ist töter als tot, es macht keinen Wank und hat kein Licht, weder digital noch analog (WS). X( Rauch kommt auch keiner, lose Kabel usw. sehe ich ebenfalls nicht, ein Schleifer ist dran.

Bevor ich übermorgen nochmals nach M. brettere: Gibt's bei der Ae 4/7 irgendeinen Standard-Bug, der immer wieder auftritt und leicht behoben werden kann - zum Beispiel mit einem bösen Blick, dreimal schütteln oder Umdrehen des Pantos? ;)

Irgendwie möchte ich wieder zurück in die Sechziger - da sah man bei jeder HAG-Lok in 30 Sekunden, wo etwas kaputt war... :cry:

Mit Forumistengruss, Stefan
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"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
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2

Dienstag, 20. Juli 2010, 22:02

Umschalter Panto/Gleis ne Macke ?
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Unholz

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3

Dienstag, 20. Juli 2010, 22:05

Danke - daran habe ich gedacht und ein bisschen rumgedreht: negativ.

Mit Forumistengruss, Stefan
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4

Dienstag, 20. Juli 2010, 22:10

Ein DC Modell mit Schleifer?

Nimm den Decoder raus und gehe mit Gleichstrom direkt auf den Motor, damit weisst du dann immerhin ob der noch dreht. Als nächstes den Decoder überprüfen, einfach in eine andere Lok stecken, dann weisst du ob dieser in Ordnung ist.
Gruss Erwin,

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Dany

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5

Dienstag, 20. Juli 2010, 22:12

Ist zwar nicht deine Aufgabe als Konsument, aber bevor ich jetzt da nochmals den Weg unter den Hintern nehmen würde würde ich mal schnell ein Messgerät schnappen und mal schauen, bis wo (ev bis zum Umschalter, oder doch gar bis zum Motor?) denn da die Spannung anliegt, welche du mittels Trafo am Gleis angelegt hast (mal vorausgesetzt, du kannst das Ding mal analog testen ohne die Zusatz-Komplexität eines allfälligen Digital-Defektes miteinzubeziehen). Wenn du feststellen kannst wo der Stromkreis unerwünschterweise unterbrochen ist findest du einen allfälligen Kleinst-Defekt möglicherweise selbst und kannst ihn beheben.

Edit: Cebu war 2 Minuten schneller und zielt in eine verwandte Richtung.
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Unholz

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6

Dienstag, 20. Juli 2010, 22:21

Danke auch euch, aber ich bin doch der Grobmotoriker mit den beiden linken Pranken, und das einzige Messgerät, das ich bedienen kann, ist ein Fiebermesser. ;)

Wenn also niemand den "Klar-hatte-ich-auch-da-muss-man-nur-den-rechten-Puffer-umdrehen"-Soforttrick kennt, fährt dieser Konsument am Donnerstag nochmals ostwärts. Grrrmm...

Mit Forumistengruss, Stefan
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7

Dienstag, 20. Juli 2010, 22:30

Klar-hatte-ich-auch-da-muss-man-nur-den-rechten-Puffer-umdrehen"-Soforttrick kennt, fährt dieser Konsument am Donnerstag nochmals ostwärts.

Meine Ae 4/7 hatte ich schon öfters zerlegt und noch nie ein Problem, dass sie nicht fahren wollte. Ein unkompliziertes und zuverlässiges Modell wie fast alle von HAG. :) Dann viel Spass in Mörschwil und bitte den ausführlichen Bericht was gefehlt hat nicht vergessen. ;)
Gruss Erwin,

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Dany

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8

Dienstag, 20. Juli 2010, 23:03

Wenn ich Loks an Börsen kaufe, die mutmasslich Jahre bis Jahrzehnte nicht bewegt wurden, dann ist mir ein solches Verhalten nicht gerade fremd (allerdings nicht bei HAG, die liefen immer auf Anhieb). Oft braucht es da eine komplette Reinigung aller Kontakte, vielleicht noch schnell die Motor-Kohlen rausnehmen und allfällige Schichten entfernen. Sehr oft reicht das dann schon, um so einer Lok Leben einzuhauchen. Möglicherweise ist die Ae 4/7 schon so lange im Mörschwiler Lager für dich aufbewahrt worden, dass manche meiner Börsenkäufe neuer waren?
Sprich deine Ae 4/7 ist zwar buchhalterisch und kommerziell "neu", technisch aber ziemlich sicher bei weitem nicht.
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Unholz

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9

Mittwoch, 21. Juli 2010, 17:05

Hmmmm...!

Die Geschichte konnte schon heute zu einem Ende gebracht werden. "Digital natives" und andere Techies werden gebeten, nicht weiterzulesen oder zumindest nicht allzu schamlos zu grinsen. ;) Danke.

Ich wies heute mein Ae 4/7-Chassis am Schalter in Mörschwil vor und gab bekannt, dass das Ding nicht fahre. Die Mitarbeiterin schaute zuerst auf das Chassis, dann mich an und dann nochmals auf das Chassis. Dann warf sie mir einen Blick zu, den ich an dieser Stelle nicht genauer beschreiben möchte.

Sie sagte "Moment mal!" und verschwand.

Die Minuten vergingen...

Sie blieb verschwunden.

Sie erschien wieder und sagte:

(Nochmalige Aufforderung an Digitalos, jetzt wegzuzappen!)

"Sie läuft jetzt. Es war kein Decoder drin. Ich habe gedacht, Sie haben ihn rausgenommen. Aber Roger Gahler sagt, er habe Ihnen das Untergestell gestern so verkauft. Muss also vermutlich stimmen."

:oops: ?( :?:

Ich wagte dann doch noch die schüchterne Frage, ob sie mir vielleicht die Lok noch auf dem Testgleis hinten rechts vorführen könne, da ich dank der decoderlos ausgelieferten Lok immerhin 127.6 Autokilometer zurücklegen durfte und wenig Lust auf ein drittes Reisli verspürte.

"Nein. Testgleis geht nicht."

Wie gesagt: Hmmmm...!

Ach ja - für unsere Digitalos, die sich inzwischen hoffentlich von ihrem Lachkrampf erholt haben: Die Lok läuft tatsächlich, und drin ist nun offenbar ein "ZIMO MX631 DCC, MM, DC, AC". Statt des von ESU-Decodern gewohnten, telefonbuchartigen Prospektgebildes erhielt ich ein einseitig bedrucktes gelbes Zettelchen mit unzähligen Fachausdrücken, die mir dann mal einer von euch übersetzen muss.

Letzte Frage: Kann ich nun mit der anderen Sécheron-Ae 4/7, die (vermutlich) einen ESU-Decoder aufweist, problemlos eine Doppeltraktion bilden, oder ist das Fahrverhalten zu unterschiedlich?

Mit Forumistengruss, Stefan
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mad

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10

Mittwoch, 21. Juli 2010, 17:33

"ZIMO MX631 DCC, MM, DC, AC"
Ach du Schreck, ich muss doch jetzt wohl nicht meine neusten Anschaffungen aufschrauben und nachschauen, ob sich da so ein Zimo drin verirrt hat? ?( Das ESU-Telefonbuch ist zwar dabei, aber wer weiss...
Letzte Frage: Kann ich nun mit der anderen Sécheron-Ae 4/7, die (vermutlich) einen ESU-Decoder aufweist, problemlos eine Doppeltraktion bilden, oder ist das Fahrverhalten zu unterschiedlich?
Aus meiner Sicht eher keine so gute Idee. Mit genügend Zeit und Geduld dürften sich allerdings auch diese beiden Decoder aufeinander abstimmen lassen. Einfacher geht das aber sicher mit zwei Decodern gleichen Fabrikats.

Gruss
Mario
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modellbahner

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11

Mittwoch, 21. Juli 2010, 18:20

Wieso verbaut denn HAG ZIMO Decoder? Oder war das ein Restbestand in Roger Gahlers Büro?
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mad

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12

Mittwoch, 21. Juli 2010, 18:31

Keine Ahnung, scheint aber nicht das erste Mal gewesen zu sein, siehe hier:
http://othauser.blackpoint.ch/index.php?…aggtw&Itemid=27

NB:
Ich hätte da noch einen überflüssigen Uhlenbrock 76320 (von wo wohl?) :mrgreen:

Gruss
Mario
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13

Mittwoch, 21. Juli 2010, 19:06

Ich hätte da noch einen überflüssigen Uhlenbrock 76320 (von wo wohl?) :mrgreen:

Beginnt mit A und endet mit 8 und wartet in der Schachtel endlich zusammengebaut zu werden. 8)


Stefan,

Kein Decoder, den Fehler hättest sogar du gefunden oder eben doch nicht. :mrgreen: Früher war alles besser, einen fehlenden Umschalter dürftest sogar du bemerkt haben. :mrgreen: :mrgreen:
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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Unholz

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14

Mittwoch, 21. Juli 2010, 19:53

Früher war alles besser, einen fehlenden Umschalter dürftest sogar du bemerkt haben. :mrgreen: :mrgreen:


...eben! In diesem Fall lag da auf dem Beidseitsklebedings halt ein "elektronisches Etwas" mit silbrigen Kontakten, leitenden Bahnen und irgendwelchen "Chips". Wie soll ich als Laie wissen, dass das offenbar bloss die Grundplatte oder die Schnittstelle oder was auch immer war? ;) 8)

Zum Glück habe ich nicht gemäss deinem Tipp von gestern "den Decoder rausgenommen". Da hätte deine Haftpflichtversicherung wohl keine Freude gehabt... :D

Mit Forumistengruss, Stefan
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15

Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:06

Zum Glück habe ich nicht gemäss deinem Tipp von gestern "den Decoder rausgenommen". Da hätte deine Haftpflichtversicherung wohl keine Freude gehabt... :D

Echt schade, das hätte mich zu sehr interessiert was du uns als Decoder präsentiert hättest. ;)


Als kleiner Trost, auch ich habe mich heute total blamiert. ;( Beim HRF ABDe 4/8 von Roger habe ich ohne es zu bemerken wieder die Wechselstromachsen beim Motordrehgestell eingebaut. Die hatte ich zuvor demontiert um die RP25 Achsen einzubauen. :thumbdown: :thumbdown: Manchmal kann man schon so was von dämlich sein. ;(
Gruss Erwin,

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Lidokork

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Wohnort: Liestal

16

Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:53

Hallo Stefan


Letzte Frage: Kann ich nun mit der anderen Sécheron-Ae 4/7, die (vermutlich) einen ESU-Decoder aufweist, problemlos eine Doppeltraktion bilden, oder ist das Fahrverhalten zu unterschiedlich?


den Abgleich einer Zimo-ESU-Doppeltraktion wirst Du vermutlich kaum hinkriegen. Beim ESU-Lopi verhalten sich die Werte der 3-Punkt-Kurve (CV 2-5-6) bzw. der Fahrstufentabelle (CV 67-94) linear zu den eingetragenen Werten. D.H., wenn Du als Höchstgeschwindigkeit in CV 5 den Wert 64 und als Mittengeschwindigkeit in CV 6 den Wert 32 programmierst, läuft die Lok mit einem Lopi auf der mittleren Fahrstufe (bei MM 7) genau halb so schnell wie auf der höchsten Fahrstufe (MMM = 14).
Beim Zimo ist das leider nicht so: hier führen die Werte CV 5 = 252, CV 6 = 190 zur halben Geschwindigkeit bei der mittleren Fahrstufe. Ein Anpassen ist hier nur möglich, wenn Du die Fahrstufentabelle CV 67-94 auf jeder der 28 Fahrstufen individuell in Fahrversuchen anpasst. Und wenn ich mich recht erinnere, dann hast Du glaub ich "nur" eine Mobile Station, da wird dies entweder sehr aufwändig oder ganz unmöglich sein. Und für Dich als eher "Digital-Unbelasteter" dürfte auch das restliche Programmieren des Zimo nicht ganz einfach sein (siehe auch hier).

Viele Grüsse

Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lidokork« (21. Juli 2010, 21:06)

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mad

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Wohnort: Gürbetal

17

Mittwoch, 21. Juli 2010, 21:33

...eben! In diesem Fall lag da auf dem Beidseitsklebedings halt ein "elektronisches Etwas" mit silbrigen Kontakten, leitenden Bahnen und irgendwelchen "Chips". Wie soll ich als Laie wissen, dass das offenbar bloss die Grundplatte oder die Schnittstelle oder was auch immer war? ;) 8)

(C) ESU electronic solutions ulm GmbH & Co. KG

Wozu wohl nur all die komischen Stacheln auf dem Decoder sein mögen ?( :mrgreen:

Gruss
Mario
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Unholz

Administrator

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18

Mittwoch, 21. Juli 2010, 21:55


Und wenn ich mich recht erinnere, dann hast Du glaub ich "nur" eine Mobile Station, da wird dies entweder sehr aufwändig oder ganz unmöglich sein. Und für Dich als eher "Digital-Unbelasteter" dürfte auch das restliche Programmieren des Zimo nicht ganz einfach sein. (...)


Danke Peter! Ich bin schon überzeugt: das Untergestell mit diesem offenbar speziellen Zimo-Decoder kommt unter die Heizlok Ae 4/7 oder eine andere "Alleinfahrerin", und beide Einheiten der Sécheron-Doppeltraktion erhalten Chassis mit ESU-Decoder.

Diesen Hütchentausch schaffe ich - abgesehen davon, dass ich sicher wieder eine halbe Stunde auf dem Teppich nach dem berüchtigten Mikroteil des Tachoantriebes suchen werde... ;)

Mit Forumistengruss, Stefan
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19

Donnerstag, 22. Juli 2010, 07:01

Diesen Hütchentausch schaffe ich - abgesehen davon, dass ich sicher wieder eine halbe Stunde auf dem Teppich nach dem berüchtigten Mikroteil des Tachoantriebes suchen werde...

Einfachste Lösung: Mach den Tausch in der Badewanne ... :mrgreen: ... genauer: Leere Badewanne - und Wasserhähne nicht anfassen ! :D :D

Nachtrag: fast vergessen, der Abfluss-Stöpsel muss auch eingesetzt sein! 8o

Ja Stefan, meine Brille funktioniert, bestens.
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »PapaTango« (22. Juli 2010, 07:39)

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Richard

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Geburtstag: 14. Juni

Wohnort: Grössenwahnsinnige Nordostschweizer Provinz Metropole

Beruf: Dipl. Ing. HTL Stehkessel-Modelldampfmaschinenheizer Grossstadtneurotiker

20

Donnerstag, 22. Juli 2010, 12:57

Stefans Probleme mit gleichen oder ungleichen Decodern könnten einfach umgangen werden, wenn für so eine geplante Doppeltraktion motorlose Unterteile verwendet werden könnten. Wenn man nicht gerade 15m lange Züge aus HAG-Metallwagen ziehen will, sollte eine angetriebene Lok in den meisten Fällen ausreichen, es gibt ja schliesslich auch einmotorige Ae 8/8. Ist sowas von HAG lieferbar, oder muss man da selber kreativ tätig werden?
(Unmotorisierte Loks lieferte z. B. Rivarossi in den 70er-Jahren, die Dinger trugen damals die trefende Bezeichnung "Schiebelok", ganz im Sinne von dem, was sie im Kinderzimmer erwartete.)

Freundliche Grüsse

Richard
Bei meinen Beiträgen im Forum wende ich grundsätzlich die Enten-Taktik an. Über der Wasseroberfläche: Aufmerksam beobachten, kühlen Kopf und Ruhe bewahren. Unter der Wasseroberfläche: Kräftig treten. Wenn's brenzlig wird: Blitzschnell abtauchen.
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