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Terry

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21

Wednesday, July 28th 2010, 10:10am

genau so wie ich auch die Normbuchsen bei H0-Modellen nicht nutze sondern die Litzen direkt anlöte

Warum denn sowas?!

Vielleicht weil Gian der Meinung ist, Lötverbindungen sind sicherer als Steckverbindungen. Zumindest theoretisch hat er da ja nicht ganz unrecht ;)
Gruss, Michael


Es gibt keine dummen Fragen :rolleyes: , dumm bleibt nur, wer nicht fragt :thumbsup:
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22

Wednesday, July 28th 2010, 10:13am

Vielleicht weil Gian der Meinung ist, Lötverbindungen sind sicherer als Steckverbindungen. Zumindest theoretisch hat er da ja nicht ganz unrecht ;)

Das ist wirklich blanke Theorie. Wenn es nicht so wäre würde die ganze Industrielle Elektronik und die Luftfahrt nicht funktionieren. 8) Steckverbindungen sind schon seit langem Stand der Technik.
Gruss Erwin, Mabuhay HAG
Sammler von 08/15 Modellen, denn es reicht nicht für mehr. ;) Nichts ist so gerecht verteilt wie die Intelligenz, niemand beschwert sich zu wenig davon zu besitzen.
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Terry

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23

Wednesday, July 28th 2010, 10:37am

Das ist wirklich blanke Theorie.

Deswegen hat Gian nach meinen Worten ja auch nur "theoretisch nicht ganz unrecht". :rolleyes: Außerdem neigen Lötverbindungen zumindest an flexiblen Litzen dazu, am Übergang zwischen Lötstelle und Litze zu brechen. :x
Gruss, Michael


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24

Wednesday, July 28th 2010, 11:33am

Außerdem neigen Lötverbindungen zumindest an flexiblen Litzen dazu, am Übergang zwischen Lötstelle und Litze zu brechen. :x

Das Problem kenne ich von den 8-poligen LoPi V3.0. Das ist mir öfters passiert wenn sie beengt eingebaut sind. Deswegen bevorzuge ich die gesteckten 21-poligen Decoder.
Gruss Erwin, Mabuhay HAG
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Terry

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25

Wednesday, July 28th 2010, 11:51am

Das Problem kenne ich von den 8-poligen LoPi V3.0. Das ist mir öfters passiert wenn sie beengt eingebaut sind. Deswegen bevorzuge ich die gesteckten 21-poligen Decoder.

Bei mir waren es die Lysterklemmen. Der irrigen Meinung, dass die Schraubverbindung besser hält, wenn ich das Ende der Litze vorher verzinne, brachen sie regelmässig an den neuralgischen Stellen. Seitdem verzinne ich Litzen nur noch, wenn sie verlötet werden.
Gruss, Michael


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26

Wednesday, July 28th 2010, 12:20pm

Der irrigen Meinung, dass die Schraubverbindung besser hält, wenn ich das Ende der Litze vorher verzinne, brachen sie regelmässig an den neuralgischen Stellen.

Die Meinung ist nicht nur irrig, sie ist völlig falsch, auf Litzen gehören nur Aderendhülsen oder gar nichts.
Gruss Erwin, Mabuhay HAG
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modellbahner

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27

Wednesday, July 28th 2010, 1:14pm

Hängt aber stark davon ab, womit man sie dann verbinden will...
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erwa20

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28

Wednesday, July 28th 2010, 2:28pm


Der irrigen Meinung, dass die Schraubverbindung besser hält, wenn ich das Ende der Litze vorher verzinne, brachen sie regelmässig an den neuralgischen Stellen.

Die Meinung ist nicht nur irrig, sie ist völlig falsch, auf Litzen gehören nur Aderendhülsen oder gar nichts.
Ich lese immer wieder das manche Leute empfehlen Litzen zu verzinnen bevor man diese mittels Schraubklemmen, egal von welchem Typ, verbindet. Das ist grundsätzlich falsch und führt zu den erwähnten Brüchen oder zu unzuverlässigen Kontakten (Wackelkontakt).
Werden Litzen mit Schraubklemmen verbunden gehört immer eine passende Aderendhülse auf die korrekt abisolierte Litze, nur so kann eine zuverlässige Verbindung entstehen.
Im Elektro / Elektronikhandel sind Klemmen mit federnden Kontakten erhältlich, also ohne Schrauben. Darunter gibt es Typen welche für Litzen ohne Aderendhülsen gedacht sind (z.B. von "Wago"). Diese sind im Vergleich zu anderen Klemmen recht teuer. Erhältlich sind auch Klemmen welche die nicht abisolierte Litze anschneiden und klemmen.
Noch einige Worte zu den Klemmen selbst: Manch einer glaubt das man da sparen kann und kauft die billigsten Reihenklemmen (Lüsterklemmen) aus dem Billigsortiment. Da wird am falschen Ort gespart, viele dieser billigen Reihenklemmen taugen nicht viel. Die Klemmen sollten ausserdem einigermassen zum Litzenquerschnitt passen, ich wähle am liebsten solche bei denen die Kontakte schon nummeriert sind.

Warum Gian empfiehlt die Kabel zu anstelle der 8-Poligen Schnittstelle zu verlöten wird er uns vielleicht noch mitteilen. Ich hatte erst einmal ein Problem mit dieser Schnittstelle weil die Kontaktstifte am Steckerteil stark oxydiert waren.
Gruss
Beat
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PapaTango

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29

Wednesday, July 28th 2010, 2:46pm

Ich hatte erst einmal ein Problem mit dieser Schnittstelle weil die Kontaktstifte am Steckerteil stark oxydiert waren.

Frisch aus einer Packung? Oder eher Fundstück à la "Sieh mal an, was man so alles findet ..." :D
Gruss
Peter - ohne Handtuch, aber wissend, wo es hängt ;)
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erwa20

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30

Thursday, July 29th 2010, 9:03pm


Ich hatte erst einmal ein Problem mit dieser Schnittstelle weil die Kontaktstifte am Steckerteil stark oxydiert waren.

Frisch aus einer Packung? Oder eher Fundstück à la "Sieh mal an, was man so alles findet ..." :D
Der Decoder war in einer ladenneuen Lok verbaut. Die Kontaktstifte des Schnittstellensteckers waren ursprünglich aus blankem Kupferdraht gefertigt. Diese sind dann durch oxydation zu "Nichtleitern" geworden. :(
Gruss
Beat
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OL10

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31

Thursday, July 29th 2010, 10:08pm

Um nochmals auf die Urspruengliche Frage zurueckyukommen.

Beim Ausbrechen des Prints bei den Bemo-Modellen ist etwas Sorgfalt geboten. Mir ist beim Ausbrechen an einer Ge 4/4II eine der Kupferbahnen ausgerissen. Das ist zwar kein Problem, aber tortzdem nervig. Deshalb habe ich seither die Leiterbahnen "angerissen" (Mit dem Taschenmesser).


Gruess Patrik
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gian

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Location: zwischen EU

Occupation: :)

32

Tuesday, August 3rd 2010, 7:08pm

Hallo,

Aus Bratislava wieder zurück meine Antwort auf:

Warum Gian empfiehlt die Kabel zu anstelle der 8-Poligen Schnittstelle zu verlöten wird er uns vielleicht noch mitteilen. Ich hatte erst einmal ein Problem mit dieser Schnittstelle weil die Kontaktstifte am Steckerteil stark oxydiert waren.

Ist eigentlich ganz einfach, weil ich nur noch Dekoder mit dünnen Litzenkabeln aus Deutschland importiere und gelötete Verbindungen seit über 15 Jahren bisher sicher gehalten haben.

Ich will mir kein Lager von Dekodern mit 21-, 8-, 6- und anderen Steckern an Lager halten. Auch sind die früher von Bemo erhältlichen Buchsen (Minitrix) sehr unzuverlässig und was sich damals bei meinen Minitrixloks nicht bewährte muss ich heute ja nicht ein zweites Mal wiederholen. Ich ziehe das direkte anlöten aber auch vor, da ich so die störenden Kondensatoren und Drosseln einfacher umgehen kann ohne allzu grosse Detektivarbeit auf den Platinen. Gegen Litzenbrüche bei beweglichen Teilen bei den Lötestellen kann man sich mit geschickter Verlegung der Litzen bestens schützen. War jedenfalls bei mir bisher absolut kein Problem.

Unter der Anlage gibt es bei mir jedoch keine einzige Lötstelle. Da bewähren sich seit Jahren hunderte von WAGO-Klemmen, die Dick und Dünn bestens miteinander verbinden :). Nicht billig und sehr schön, aber zuverlässig und sehr flexibel.

Gruss

Gian
Spur: H0 / H0m, Rocoline ohne Bettung, Bemo/Peco
Digitalsystem: 3 ZS1 Zentralen, GBM, WD, Servodecoder, KS, usw. von Stärz, alles Bausätze inkl. Zentralen
PC/Software: Windows 7 Ultimate, TrainController 7 Gold
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33

Saturday, August 14th 2010, 8:06am

Decoder für Bemo Modelle

Hallo zusammen

Ich habe vor einiger Zeit mir einige Bemo Modelle zugelegt. Leider besitzen diese Loks vom Werk aus keinen eingebauten Digital Decoder. Welchen Decoder würdet ihr in Bemo Modelle einbauen? Ich wäre froh, wenn mir jemand bezüglich seinen Erfahrungen Auskunft geben könnte.


Bisher völlig unerwähnt ist der Kühn N025. Immer noch der kleinste leistungsfähig Dekoder, und der paßt überall rein. Z.B. in die ausgebrochene Stelle der Platine, und er wird damit unsichtbar.

Hier liegt der Dekoder z.B. völlig unsichtbar in der Aussparung der Platine unter dem Führerstand-Fußboden. Zu den Kabeln siehe unten.


Die "Ausbrechstellen" der Bemo-Platinen sind heikel, weiter oben wurde das bereits beschrieben. Ich verbessere die Sollbruchstelle vor dem Abbrechen grundsätzlich, indem ich mit einer Mini-Trennscheibe noch eine Nut dransetze. Ganz durch kommt man mit der Trennscheibe nicht, sonst wird die Platine beschädigt.

Schnittstellenstecker nicht zu verwenden zugunsten von Lötverbindungen hat auch noch einen ganz anderen Grund: Es gibt keinen Kabelsalat. Man kann die Kabel genau so ablängen, wie sie gebraucht werden. Und kann dann immer noch durchs große Gepäckraumfenster z.B. eines Deh4/4 gucken, ohne auf buntes Kabelgewirr zu blicken.

Muni271

This post has been edited 3 times, last edit by "Muni271" (Aug 14th 2010, 8:17am)

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oschgi

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34

Yesterday, 4:35pm

Ich habe heute einen Esu Loksound Decoder in meine Bemo Lok eingebaut. Nach einigen Testfahrten habe ich gesehn, dass die Schutzhülle des Decoders an ein paar Stellen angeschmolzen ist. Ist das normal?

Was für CV Werte nutzt ihr für Bemo Motoren?


Danke für eure Antworten.
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