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11465

Forumist

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21

Sonntag, 28. Februar 2010, 21:18

Keine bange Andreas, es geht schon weiter....und langsam kommen wir auch weg von den rein technischen Bilder. Nach und nach werden einige Ausgestaltungsdetails in den Fokus rücken, obwohl im Jahre 2008 nicht mehr jeden Samstag gebaut wurde. Schliesslich fielen alle die Samstage weg, an denen ich auf Börsen in der Forumistenrunde meinen Mann stehen musste. Da fällt mir ein: Rolf, dessen Anlage ich hier vorstelle, begleitete mich letztes oder vorletztes Jahr (das geht ja so schnell) nach Dietikon und sass nachher mit in der Forumistenrunde. Der eine oder andere kann sich vielleicht noch an ihn erinnern. Aber beginnen wir doch nun mit den Bildern. Da ich diese Anlage ja wiederum in eine bergige Gegend setzen wollte (und auch musste, wie sonst wären die verschiedenen Ebenen zu erklären?) bedurfte es einem hinteren und seitlichen Abschluss.






Der halbrunde Einschnitt auf halber Höhe in der Ecke dient dem Eingriff zum Lichtschalter (falls das jemanden interessiert)


Als ziemlich erste Ausgestaltungsarbeiten fallen meistens Tunnelportale an. Schauen wir uns doch mal eines davon an:

Planung:


und Ausführung:


Beim oberen Portal wurden sämtliche Steinfugen von Hand eingeritzt. Beim unteren (hässlicheren) war die Mauer ein Silikonabguss. Ein Kollege lieh mir freudlicherweise seine N-Silikon-Formen aus. Damit konnte ich drei verschiedene Mauerstrukturen abgiessen. Ihr werdet noch sehen, dass eine davon sich ganz besonders für solche Stützmauern eignet. Die hier am unteren Portal verwendete Mauer ist nicht so der Hit. Aber kolloriert, durchaus akzeptabel...

Ach ja: Das Tunnelportal war natürlich nur erforderlich, da auch ein Berg durchfahren werden musste. Hier:



Auf der Vorschau erscheint immer das Aufnahmedatum der Foto. Ihr habt vielleicht bemerkt, dass hier nicht ganz streng chronologisch vorgegangen wurde....der Berg war natürlich vor dem Tunnelportal :D :D :D

und mit diesem Bild werden das erste Mal seit der Software-Umstellung im Sommer mehr als 5 Bilder in einen Beitrag eingebaut :thumbsup:


Hier sehen wir gegenüber des ersten fertigen Felsteils Höhe des Einschnitts der Bergstrecke rechts eine geschäumte Platte. Dabei handelt es sich um eine Dämmplatte aus dem Baumarkt. Diese sollte als herausnehmbares Mittelteil eingesetzt werden können. Ein wahrhaftig kniffliges Unternehmen war die Anpassung an die Gleistrasse. Nicht genug, dass die Dämmplatte dem äusseren Bogen der Bergstrecke angepasst werden musste, sondern mittendurch verlief auch noch die talwärts fahrende Strecke (siehe zwei Bilder weiter oben). Dies bedingte, dass in die Dämmplatte ein Tunnel mit nachfolgendem Einschnitt eingebaut werden musste, welcher anschliessend wieder in einen Tunnel mündete. Durch die abfallende Tunnelstrecke musste unten am Einsatz tüchtig Material entfernt werden, damit im unterirdischen Wendel genügend Durchfahrtshöhe vorhanden war.....das tönt alles furchtbar kompliziert. Aber das WAR der Bau dieses Einsatzes auch. Und verschlang mehr als ein Paar Samstage...



Oben sieht man den beschriebenen Einschnitt und Portal des kurzen Tunnels, das von der Gipfelhöhe zum Einschnitt führt...



...und hier in Gegenrichtung abwärts in Fahrtrichtung.



...und als letztes Portal (immer alles im Rohbau) das im Einsatz integriert ist: das obere Einfahrtsportal zum kurzen Tunnel.

Damit sind auch die 10 Bilder pro Beitrag ausgeschöpft... :rolleyes: (aber langsam wurde es eh unübersichtlich.... 8| )
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »11465« (28. Februar 2010, 21:25)

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11465

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22

Dienstag, 2. März 2010, 22:05

So schlussendlich war der Ausbaustand etwa vor einem Jahr. Das schiefe Tunnelportal wurde natürlich ebenfalls gerichtet

Der linke Viaduktpfeiler ist glücklicherweise hier nicht mehr abgebildet - es ist der Krumme

Im Hintergrund der Dämmplatteneinsatz mit dem kurzen Tunnel auf der Rückfahrstrecke

Mit den Tunnelportalen ist es nicht getan: Wenn Berge ins Spiel kommen, gehören auch (ausgetrocknete) Gebirgsbäche und deren Überwindung dazu. Hier in Form von Brücken und Wasserdurchlässen. Die Überspannung des Bachs, auf der hier eben noch sichtbaren untersten Ebene wird dereinst als Blechträgerbrücke ausgebildet.
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11465

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23

Donnerstag, 4. März 2010, 21:47

So, nun nerve ich euch noch mit weiteren Bildern und zeige euch, mit was Rolf und ich letztes Jahr zugange waren. Hauptsächlich mit Gipsen. Jetzt, Anfang 2010 ist die Geländehaut mehr oder weniger geschlossen und Details, sowie Gebäude können in Angriff genommen werden. Allerdings fehlen auch noch Strassen und sonstige Infrastruktur. Die Felsen sind modeliert aber noch nicht vollständig koloriert. Aber seht selbst:

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24

Donnerstag, 4. März 2010, 22:12

Hallo Roger

Sehr schön, was Ihr da baut. Ich hielt es nicht für möglich, dass man soviel Gleise auf so engem Raum so glaubwürdig unterbringen kann. Ich bin allerdings sehr gespannt, wie Ihr die drei Ebenen, welche auf der linken Anlagenseite zu sehen sind und im Moment noch etwas konstruiert wirken, so tarnt, dass die jetzt doch noch sehr offenen Kreise realistisch wirken. Hut ab vor den vielen und sehr schönen Kunstbauten. Du hast schon recht, mir gefällt es, wenn es über Brücken, durch Tunnels und enge Täler geht. Die Farbgebung ist dann das i-Tüpfelchen der Anlage. So richtig realitätsnah soll es sein. Ich kann es leider nicht beschreiben, aber Du weisst schon, wie ich's meine. Ein Gleisplan wäre aber doch noch hilfreich. Ich blicke nämlich trotz der vielen Bilder noch nicht ganz durch...

Danke, macht weiter so...

Gruss
Rossi
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11465

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25

Donnerstag, 4. März 2010, 22:15

Und nachdem mir der letzte Schub mit Bildern beim Absenden des Beitrags 'verreckt' ist, und damit etwa 20 Minuten Arbeit bachab ging, habe ich nur noch wenig Lust, all die Bilder nochmals aufzulegen. Anderseits stellte ich gerade fest, dass Rossi tatsächlich bereits wieder hier herumschnüffelt.... Ihm zuliebe werde ich mich also nochmals bemühen: :evil:


Mit den letzten drei Bildern - der Erstellung der Zufahrtsstrasse und der Unterführung zum Bahnhof (welche 1962 beim Ausbau auf Doppelspur aus Sicherheitsgründen nun den alten Niveauübergang mit Schranken ersetzte) setze ich den Leser auf den aktuellen Ausbaustand der Anlage. Weitere Beiträge erscheinen nur noch wenn weitere Baufortschritte ein neues, fotogenes Detail hergibt.



so verabschieden sich bis auf weiteres

Rolf und Roger
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11465

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26

Donnerstag, 4. März 2010, 22:32

Ich hielt es nicht für möglich, dass man soviel Gleise auf so engem Raum so glaubwürdig unterbringen kann. Ich bin allerdings sehr gespannt, wie Ihr die drei Ebenen, welche auf der linken Anlagenseite zu sehen sind und im Moment noch etwas konstruiert wirken, so tarnt, dass die jetzt doch noch sehr offenen Kreise realistisch wirken.



Ciao Peter,

Beim Bilder einstellen merkte ich, dass es noch keine Totale davon gibt, wie die Anlage mit geschlossener Gipshaut aussieht. Und du hast recht: Während der rechte Berg - trotz vielen Wendeln - mit geschlossener Decke sehr harmonisch und nicht überladen dreinschaut, hat man bei den drei Ebenen rechts noch einen etwas zwiespältigen Eindruck. Wie du richtig geschrieben hast, wirken die drei konzentrisch verlaufenden Ebenen noch etwas steif. Ich bin aber überzeugt, dass ich den Eindruck mit Bäumen und Büschen zum Verschwinden bringe. Und andernfalls: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und niemand ist perfekt. 8)

Die Kolorierung der Felsen und der Mauerwerke ist noch fast nirgends ganz abgeschlossen. Erst ganz oben links hier: ist der Felsen ganz durchgefärbt. An vielen Stellen fehlt noch die Patina. Grosse Teile sind erst grundiert oder noch nicht mal das. So dürfen auch noch keine Voreiligen Schlüsse über das definitive Aussehen der Felsen und Mauern gezogen werden. Und sobald ich die ersten grünen Flocken ins Spiel bringe wirds noch interessanter (so hoffe ich jedenfalls). Bei sämtlichen Gebäuden handelt es sich erst um Platzhalter. Der Bahnhof zum Beispiel gefällt uns baustilmässig sehr gut, ist aber - wie bei Faller damals üblich - viel zu klein geraten. Hier werde ich um einen typähnlichen Selbstbau nicht herumkommen...

Jedenfalls hat diese bettgrosse Anlage gute Chancen vollendet zu werden (falls das bei einer Anlage jemals der Fall ist) - weit und breit keine misstrauischen oder mobafeindlichen Personen im Haushalt meines Freundes :thumbsup:
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11465

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27

Mittwoch, 23. Juni 2010, 20:10

Seit dem letzten Beitrag sind nun wieder einige Samstage ins Land gezogen. Nach monatelanger Absenz im Modellbauzimmer - dies hatte vor allem ferienbedingte Gründe - oder es waren Börsen angesagt - gehen die Arbeiten nun wieder weiter. Wie im letzten Beirag beschrieben wandte ich mich nun dem Bahnhof zu. Wie gesagt: Seit jeher stand der bekannte Fallerbahnhof auf Rolfens Anlage:

....nun ja, dabei handelt es sich um das Deckelbildes des Fallerbausatzes. Bei Rolf sah es eher so aus:


Jedenfalls wie gesagt: der Baustil des Bahnhofs erachteten wir beide als passend. Nur war der Faller-Kit viel zu sehr miniaturisiert worden. Für mich Grund genug, denselben Bahnhof als Selbstbaumodell nach eigenen Dimensionen aus Polysterolplatten auferstehen zu lassen. Dazu demontierte ich die originale Station in ihre Einzelteile. Fensterläden, sowie ein paar Fenstereinsätze rettete ich vor dem Müll. Der Zufall wollte es, dass bei Züri-Tech ein gleicher Bausatz (neu und ungebaut) als Ladenhüter feilgeboten wurde. Diesen kaufte ich und nutze ihn als Teilespender für das neue Empfangsgebäude.

Zunächst musste mittels einer Papierkonstruktion die 'richtigen' Ausmasse ermittelt werden. Lustigerweise konnte an den Stockwerkhöhen des Originals nichts bemängelt werden. Diese hat Faller präzise 1:160 umgesetzt. Nur die Länge und Tiefe waren beim Original lächerlich. Diese Masse wurden gestreckt. Und so sah meine Probe-Papierkonstruktion aus:


Man sieht, dass die Länge mindestens das 1 1/2fache des Originals beträgt und die Tiefe etwa verdoppelt wurde. Nach der erfolgreichen Stellprobe wurde das Kunststoffmodell in Angriff genommen. Anschliessend folgen einige Bilder, welche den jeweilichen Fortschritt zeigen:

(hier sieht man das grüne Originaldach im Grössenvergleich mit dem Neubau)
hier im grünen Rohverputz...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »11465« (23. Juni 2010, 20:37)

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11465

Forumist

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28

Mittwoch, 23. Juni 2010, 20:24

Und wie gewohnt: nach 10 Bildern ist ein neuer Beitrag nötig....es geht gleich weiter mit Bahnhofsbildern:



Das Blechdach des Uhrturms wurde mit Faden nachgebildet. Hier im Rohzustand


Keine Angst: Der Stellwerkanbau stammt noch vom alten Bahnhof....



Und so sieht das Ding jetzt aktuell aus:


Bis da ein fertiger Bahnhof daraus wird dauert es noch ein bisschen. Aber ihr seid die ersten, die ihn sehen werden.... :thumbsup:
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Geburtstag: 13. Dezember 1971 (46)

Wohnort: Dübendorf

Beruf: Zahlenjongleur

29

Donnerstag, 24. Juni 2010, 10:51

Einmal mehr ein sehr schöne Arbeit, die den Gesamteindruck massiv verbessert hat.
Du bist ein begnadeter Gebäudebauspezialist :thumbsup: 8)
29 Tank-SCC / 4 Kasten-SCC und noch viel Potential :D :whistling:

Wer mehr über diese Materie wissen möchte: www.containercars.ch
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11465

Forumist

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30

Sonntag, 19. Dezember 2010, 22:31

Hier wieder mal ein Lebenszeichen von Rolfs N-Bahn. Letzten Samstag klatschte ich ein Stück Wald-Hintergrund an das Abschlussbrett. Ich staune immer wieder wie einfach es ist mit 4 Farben (gelb, grün, braun, schwarz) und ein paar scheinbar wahllosen Pinselstrichen es möglich ist, einen täuschend echten Hintergrundwald auf ein Brett zu zaubern. Fast schade, den Abschluss mit hässlichen 'Pfeifenputzertannen' zu verdecken - aber es muss sein... :huh:




zwar verschwommen (das Licht war bei der Aufnahme sehr schlecht: es war bereits stockdunkel draussen) aber den dreidimensionalen Eindruck gut wiedergebend


und nochmals in voller Breite...
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11465

Forumist

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31

Sonntag, 19. Dezember 2010, 22:36

Ach ja, dazu hatte ich das Brett vor ein paar Wochen bereits himmelblau gestrichen:



Und davor habe ich das Mittelperron gebaut....hm, hatte ich hierzu etwa noch keine Bilder gezeigt? ?(
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ginne2

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32

Montag, 20. Dezember 2010, 00:25

Ich staune immer wieder wie einfach es ist mit 4 Farben (gelb, grün, braun, schwarz) und ein paar scheinbar wahllosen Pinselstrichen es möglich ist, einen täuschend echten Hintergrundwald auf ein Brett zu zaubern

Gratulation - sieht wirklich toll aus. :) :) Hat mich sofort an Bob Ross erinnert, einen Engländer der leider schon einige Zeit nicht mehr unter uns weilt, der aber im Fernsehen (BR) mit meist dicken Pinseln und Farbspachtel innert kürzester Zeit tolle Gemälde gezaubert hat. Vielleicht erinnert sich Jemand. Bist sowas wie ein würdiger Nachfolger! :) :)
MfG Günther
sUimeA
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11465

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Montag, 23. Mai 2011, 22:01

Lange Zeit war es still im Forum um Rolf's N-Anlage. Aber nach wie vor verbringe ich ab und zu einen Samstag bei ihm bei freudvollem Modellbau. (Wenn nicht gerade Modellbahn-Börse ist). Allerdings ist mein Enthusiasmus bisweilen etwas ins Stocken geraten. Nicht, weil mir die Sache keinen Spass mehr bereitet, sondern weil ich an gesundheitliche Grenzen stosse, und manchmal einfach nicht mehr mag. Dann kommt bei Rolf und seiner Frau Esther eben die Gastlichkeit zum Tragen und der Tag vergeht grösstenteils bei Kaffee und Kuchen in ihrem gemütlichen Wintergarten. Und doch: es sieht wieder etwas anders aus auf der Anlage. Insbesondere wurde mittels Grasmaster die 'Grundbegrünung' aufgebracht. Auf dem Berggipfel eine Kirche gebaut, samt zugehörigem Wanderweg, inklusive Geröllhalde. Weiterhin habe ich an einigen weiteren Stellen mit Steinfeldern und Gebüschen herumexperimentiert.... aber seht selbst:

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34

Montag, 23. Mai 2011, 22:28

Wären da nicht die Fahrzeuge und Schienen, würde man ja glatt nicht erkennen, dass hier der Massstab ein wenig kleiner ist! :thumbsup:


Gruss
Patrik
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ginne2

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35

Montag, 23. Mai 2011, 22:33

Toll, was auch im kleinen Masstab an Detaillierung möglich ist. Eine Frage zu den Gleisen: mutet Ihr Euch noch eine Einschotterung zu oder bleibt es wie auf den Bildern (die einzelnen Schwellen treten etwas zu sehr hervor)? Vermutlich wäre das aber eine Arbeit für sehr, sehr lange Winterabende . . . ;) :)
MfG Günther
sUimeA
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11465

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36

Montag, 23. Mai 2011, 22:35

Wären da nicht die Fahrzeuge und Schienen, würde man ja glatt nicht erkennen, dass hier der Massstab ein wenig kleiner ist! :thumbsup:

Hm, tönt nach Kompliment.. ;)

Der N-Massstab hat nicht nur Nachteile: Gebüsch kann mit Flockenflies ganz einfach nachgemacht werden. In H0 sind für dasselbe aufwendige Tricks notwendig. Dafür bringt mich die Miniaturisierung manchmal an die Grenze der Verzweiflung. :rolleyes:
Jedenfalls ist Rolfs Layout in mancher Hinsicht für mich ein 'Lehrblätz'. Und ich hoffe, die gewonnenen Erkenntnisse irgendwann mal auf meine zukünftige Anlage übertragen zu können.
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11465

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37

Montag, 23. Mai 2011, 22:39

Eine Frage zu den Gleisen: mutet Ihr Euch noch eine Einschotterung zu oder bleibt es wie auf den Bildern (die einzelnen Schwellen treten etwas zu sehr hervor)?
Klar Günther: Es soll geschottert werden. Die etwas spielzeughaften Minitrix-Gleise waren eine Vorgabe von Rolf, da er solche Schienen bereits besass (immerhin konnte ich ihn von der absoluten Notwendigkeit überzeugen, nur schlanke Weichen benutzen). Die Schotterung kommt aber ganz zuletzt, denn wie oft muss man am Gleis nochmals etwas ändern. Immerhin: damit es nicht mehr allzu schlimm aussieht habe ich an vielen Stellen schon mal dunkelbraun vorgepinselt, damit die Schwellen nicht mehr nach Plastik glänzen.
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Dany

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Wohnort: Bern

38

Dienstag, 24. Mai 2011, 00:04

Wären da nicht die Fahrzeuge und Schienen, würde man ja glatt nicht erkennen, dass hier der Massstab ein wenig kleiner ist! :thumbsup:


Gruss
Patrik
Es gibt aber durchaus auch Gleismaterial (Peco Code 55) bei welchem schon wieder etwas schwieriger auf einen Blick erkennbar ist, dass es Spur N ist. Auch bei den Fahrzeugen hat sich einiges getan in den letzten Jahren, so dass der Unterschied etwas geringer geworden ist.

Die gezeigten Modelle sind alle gleich alt wie du oder älter ;)
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