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erwa20

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21

Dienstag, 23. Februar 2010, 12:24

:) Unterscheidet sich das hier vorgestellte System - und wenn ja in was - von dem von Märklin vor einiger Zeit vorgestellten Panto Hebe- bzw. Senksystem an einer E 03? Mit meiner Frage möchte ich niemand beleidigen oder provozieren, auch keinesfalls Märklin herausstellen. Mich interessiert (als relativer Laie) einfach der mögliche Unterschied :) :)
Ja, es unterscheidet sich. Märklin verbaut Piezo-Antriebe, keine Modellbauservo's.
Gruss
Beat


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22

Dienstag, 23. Februar 2010, 12:44

Bei Märklin gab es einmal eine gute Animation wie der Piezoantrieb des Stromabnehmers funktioniert, sie scheint bei Märklin nicht mehr auf der Homepage vorhanden zu sein. Eventuell ist sie noch auf einer Märklin DVD zu finden, das Modell erschien 2003. Der Piezoantrieb ist wesentlich kleiner, das ist sein Vorteil.

Ich habe die Animation doch noch gefunden.
Gruss Erwin,

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modellbahner

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23

Dienstag, 23. Februar 2010, 13:12

Vom Prinzip her (Panto runterziehen mit Faden) sind die beiden identisch. Einen wesentlichen Unterschied stelle ich insbesondere bei der Befestigung des Fadens fest. Bei der märklin-Lösung scheint mir die Bewegung eher unnatürlich im Gegensatz zu der hier vorgestellten Variante.

Was für mich bei beiden Varianten fehlt (ist aber sicher durch entsprechende Programmierung machbar): Nachfedern
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24

Dienstag, 23. Februar 2010, 13:45

Ich will noch kurz einige Antworten liefern zu Fragen, die oben gestellt –und zum Teil auch schon richtig beantwortet – wurden:

Stefan fragt ja, wie der Panto die untere Einrastposition überwindet, ob ich da am Panto die Einrast-Nasen abgeschliffen habe.

Die Frage ist insofern gut, weil ich mich mit ihr auch schon beschäftigt habe. Bei einem ersten Panto löste ich es darum tatsächlich so, dass ich die Einrast-Nasen abgeschliffen habe, damit der Panto frei hinauf- und hinuntergleiten kann.

Bei der Bt Re 4/4 habe ich am Ende dann aber trotzdem wieder einen ganz normalen Panto (wie von Michael richtig vermutet) verbaut. Man muss ihn also zuerst manuell aus seiner Einrastposition lösen, die untere Position des Servos liegt knapp über diesem manuellen Einrastpunkt.

Ich habe mich für diesen Weg entschieden, damit der Bügel auch dann normal herunterklappbar bleibt, wenn es mal Probleme mit dem Servo geben sollte.

Zudem ist es so, dass die Ausfahrlänge des Einholmpanto (ich habe den Nylon-Faden ja oben am Schleiferstück angemacht) eigentlich im äussersten „Fahrwege-Bereich“ des Servos liegt. Den Hebel musste ich da schon um einen kleinen Draht verlängern, und viel länger hätte er gewiss nicht mehr werden dürfen, da der Hebel ja auch in der Lok drin noch seine Drehbewegung ausführen muss, ohne irgendwo anzustehen.

Der Unterschied zum Märklin-Panto liegt also nicht nur darin, dass der Panto hier mit einem Servo angesteuert wird (und nicht mit einem Piezo-Motor), sondern auch in der Anbindung am Panto selber. Der Animation von Märklin ist zu entnehmen, dass der Piezo-Panto direkt am unteren Holm und nicht am oberen Schleiferstück heruntergezogen wird, was meines Erachtens aus zwei Gründen besser ist. Erstens kann man so einen deutlich kürzen Hebel einsetzen (was auch bei einem erweiterten Einbau des Servo in andere Loks sehr von Vorteil wäre), zweitens tritt das Schnürchen beim Märklin-Piezo auch optisch dann vollends in den Hintergrund.

Bloss: Um so ein kleines Loch noch in den Serien-Holm des Panto zu bohren, habe ich dann einfach kein Werkzeug mehr und keine genug ruhigen Hände. Da liegt wohl die Grenze für den normalen Bastler.

(Aber auch bei „meiner“ Lösung, finde ich, dass man von der Nylonschnur eigentlich kaum noch was sieht.)

Erwin hat auch noch geschrieben, dass der Panto so ungefähr in der richtigen Geschwindigkeit hinauf- und hinunterfährt. Dazu möchte ich sagen: Die Geschwindigkeit entspricht den Auslieferungswerten des Servo. Man könnte zwar dessen Verstell-Geschwindigkeit auch noch verändern, das schien mir jedoch in diesem Fall gar nicht mehr nötig.

Kurz: Das war jetzt einfach mal ein erster Versuch…

Wer die Filmchen nicht sehen kann, der soll sich bei mir über Skype melden, dann schick ich sie direkt. (Aber soooo weltbewegend sind sie gewiss auch wieder nicht! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie ein Panto hinauf- und hinunterfährt. Aber bei Bedarf schick ich sie gern.)

Mit einem lieben Gruss

Stefan B.
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25

Dienstag, 23. Februar 2010, 14:47

Zudem ist es so, dass die Ausfahrlänge des Einholmpanto (ich habe den Nylon-Faden ja oben am Schleiferstück angemacht) eigentlich im äussersten „Fahrwege-Bereich“ des Servos liegt. Den Hebel musste ich da schon um einen kleinen Draht verlängern, und viel länger hätte er gewiss nicht mehr werden dürfen, da der Hebel ja auch in der Lok drin noch seine Drehbewegung ausführen muss, ohne irgendwo anzustehen.

Da mach' dir mal keine Sorgen, Stefan, auch der normale Bewegungsbereich des Servos dürfte schon reichen. Es ist nur meine Meinung, aber ein maximal ausgefahrener Panto an der Modelllok (so wie auch im Film 1) kommt mir unnatürlich weit oben vor. So weit fahren die Teile in natura nicht aus, sprich der Fahrdraht hängt doch nicht so hoch/weit weg von der Dachoberkante.

Bild aus Wikipedia: der Winkel ist eher spitz < 90°

und extrem hoch bei Roli's Modell: der Winkel ist weit über 90°
Gruss
Peter

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erzhal

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26

Dienstag, 23. Februar 2010, 15:24

So, jetzt sind die drei MPG-Filmchen von Stefan von einem schnelleren Link herunterladbar:

Panto von der Seite 1

Panto von der Seite 2

Panto von vorne und Schwenk


Habe ein Brikett nachgelegt, D/L sollte jetzt zügig funzen .... ;)
cu Roland

Don't feed the trolls! (und ich mache es halt trotzdem ...) :D
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Unholz

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27

Dienstag, 23. Februar 2010, 15:35


Habe ein Brikett nachgelegt, D/L sollte jetzt zügig funzen .... ;)


Ganz schön :thumbsup: - schon fast wie auf einem Mac produziert! :D

Mit Forumistengruss, Stefan
________________________

"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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erzhal

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28

Dienstag, 23. Februar 2010, 15:35

Bild aus Wikipedia: der Winkel ist eher spitz < 90°

und extrem hoch bei Roli's Modell: der Winkel ist weit über 90°


Mein Bild ist nicht repräsentativ, da fehlt die Fahrleitung oben als Anschlag oder Gegendruck. So wie sich mein Bild präsentiert, ist der Panto ganz einfach ausgestreckt, was natürlich nicht richtig ist.
cu Roland

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erzhal

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29

Dienstag, 23. Februar 2010, 15:46


Habe ein Brikett nachgelegt, D/L sollte jetzt zügig funzen .... ;)


Ganz schön :thumbsup: - schon fast wie auf einem Mac produziert! :D


Ob man mit einem 600 kbit/s- oder 13 Megabit/s-Upload fahren kann, ist schon ein leichter Unterschied .... ;) Ich kann Dich aber beruhigen, das hat rein gar nichts mit Mac zu tun sondern mit einem (zu) langen Kupfer- resp. schnellen Glasfaserkabel .... :D

Admins: kann jemand die Links in meinem ersten Beitrag inaktiv setzen resp. auf obigen Beitrag umleiten? Kann den Ursprungsbeitrag nicht mehr editieren. Danke! (Ist erledigt - Admin)
cu Roland

Don't feed the trolls! (und ich mache es halt trotzdem ...) :D
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30

Dienstag, 23. Februar 2010, 17:05

Mein Bild ist nicht repräsentativ, da fehlt die Fahrleitung oben als Anschlag oder Gegendruck. So wie sich mein Bild präsentiert, ist der Panto ganz einfach ausgestreckt, was natürlich nicht richtig ist.

Roli, ich habe dein Bild verwendet, weil es das beste Beispiel war, das ich kannte. Es sollte auch nur zeigen, dass ein vollständig ausgefahrener Panto an einer Modelllok einen seltsamen Anblick bietet und so im Original auch nicht zu sehen ist. In Film 1 (die andern habe ich mir nicht geholt) ist ebenfalls keine Fahrleitung als Anschlag vorhanden und der Panto fährt in eine ungefähre 90°-Stellung. Täte er das nicht, wäre auch kein längerer Faden nötig bzw. am Servo müsste auch keine Hebel-Verlängerung angebracht werden, der Weg des Servoarmes würde reichen - eventuell, ich nehme es mal an. ;)
Gruss
Peter

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mad

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31

Dienstag, 23. Februar 2010, 17:13

Habe ein Brikett nachgelegt, D/L sollte jetzt zügig funzen .... ;)
Jetzt sind auch die Pinguine zufrieden ;) Respekt :D

Gruss
Mario
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Terry

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32

Dienstag, 23. Februar 2010, 18:40

Es sollte auch nur zeigen, dass ein vollständig ausgefahrener Panto an einer Modelllok einen seltsamen Anblick bietet und so im Original auch nicht zu sehen ist.
Auch ohne elektrischen Antrieb kann ein dünner Nylonfaden gute Dienste tun und dazu verwendet werden, die Ausdehnung des Panthographen nach oben hin zu begrenzen, falls kein Fahrdraht dafür sorgt. Auf dem Bild vor dem schwarzen Hintergrund sieht man ihn deutlich, im normalen Anlagenbetrieb praktisch nicht.
Gruss, Michael
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Terry

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Beruf: Hundefütterer

33

Dienstag, 23. Februar 2010, 19:45

Der Piezoantrieb ist wesentlich kleiner, das ist sein Vorteil.
Ein weiterer Vorteil der E 03 gegenüber Stefans Selbstbau ist der, dass das Mätrix-Gehäuse abgenommen werden kann, ohne auf Kabelverbindungen Rücksicht nehmen zu müssen. Die Piezomotoren sitzen nämlich auf dem Chassis und die Mitnehmer greifen von unten in die Mechanik, wenn das Gehäuse aufgesetzt wird.
Gruss, Michael
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erwa20

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34

Dienstag, 23. Februar 2010, 20:41

Ein weiterer Vorteil der E 03 gegenüber Stefans Selbstbau ist der, dass das Mätrix-Gehäuse abgenommen werden kann, ohne auf Kabelverbindungen Rücksicht nehmen zu müssen. Die Piezomotoren sitzen nämlich auf dem Chassis und die Mitnehmer greifen von unten in die Mechanik, wenn das Gehäuse aufgesetzt wird.
Das ist aber wirklich kein Nachteil, mittels Stift / Buchsenleiste kann problemlos eine kleine Steckverbindung hergestellt werden die erst noch fast gar nichts kostet. Natürlich gibt es auch kleine "Print-Steckverbinder" die sogar einrasten und Verpolungssicher sind, kostet etwas mehr aber immer noch wenig.

Ich kenne den Märklin Piezoantrieb nicht, das er wesentlich kleiner ist ist bestimmt ein grosser Vorteil. Benötigt denn dieser Piezoantrieb eine spezielle elektronische Ansteuerung oder einen Treiber?
Am oben beschriebenen Servo gefällt mir das die Elektronik schon eingebaut ist, natürlich ist er recht gross, wie man sieht geht es aber diesen in HAG Modelle einzubauen, für mich interessannt ist dieser Servoantrieb vor allem für meine Modelle in grösserem Massstab, da ist reichlich Platz um mit solchen Servoantrieben z.B. eine Entkupplungsfunktion an einer Rangierlok zu verwirklichen....
Gruss
Beat


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35

Dienstag, 23. Februar 2010, 23:06

Es gibt auch noch ein Miniatur Servo (3x9x38mm) auf Memorydraht Basis.
das Ding nennt sich Toki SmartServo RC-1 einfach google oder youtube
oder hier

Oder Sowas könnte auch noch passen

Gruss Dumeng

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dumeng« (23. Februar 2010, 23:17)

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Freitag, 26. Februar 2010, 21:44

Im Vergleich dazu der Piezoantrieb der E103 von Märklin. Vorgestellt habe ich mir das wesentlich kompakter als es sich in Realität präsentiert, so ist im Vergleich der Servomotor gar nicht so gross.

Gruss Erwin,

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Lidokork

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37

Sonntag, 28. Februar 2010, 00:05

Hallo Stefan

eine schöne Bastelei hast Du da präsentiert, und die "Filmchen" sind wirklich anschaulich und gut gemacht.

Nun kann man vielleicht bald schon den Lokführer im "richtigen" Führerstand auf- bzw. abklappen, bzw. bei Pendelzügen vom einen zum anderen Zugsende wandern lassen...

Viele Grüsse

Peter
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Terry

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38

Montag, 27. Juni 2011, 16:32

Hallo zusammen, ich hätte da eine Frage an unsere (Feinmechaniker)-Werkzeugspezialisten:
an einer Ae 6/6 schnellt ein Scherenpantograph in die Höhe und lässt sich unten nicht mehr richtig arretieren. Offenbar ist eine (oder beide) Nasen (Vorsprünge) für den Steg, durch die der Panto unten gehalten wird, soweit abgerundet, dass dieser darüber rutscht. Der Versuch, mit einer Nadelfeile nachzubessern, brachte nichts, da die schmalste Feile immer noch zu stark ist. Hat Jemand sonst eine Idee, oder gibt es unter speziellem Namen noch zartere Nadelfeilen?
Gruss, Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Terry« (27. Juni 2011, 16:42)

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39

Montag, 27. Juni 2011, 21:36

Ich habe mir ein solchen Stromabnehmer angeschaut, die beiden kleinen Dreieckslaschen funktionieren durch Verdrehung über die Diagonale. Feilt man an einer Lasche Material weg ist auch die Verdrehung über die Diagonale nicht mehr gegeben. So klemmt der Stromabnehmer nicht mehr in der unteren Position. Der Vorderteil des Dreieckes scheint mit Absicht gestaucht zu sein. Ziemlich sicher bewirkt die Verlängerung durch diese gewollte Stauchung das festhalten des Pantos in der unteren Position. Fährt der Panto über die obere Hälfte der beiden Dreiecke muss er sich leicht diagonal verdrehen, sonst bleibt er nicht unten. Mit einem nochmaligen stauchen des Materials sollte das Dreieck leicht nach vorne wandern. Dazu braucht es einen kleinen, durchgehärteten Durchtreiber mit planer Fläche und einen Hammer im Bereich 400 bis 500g und eine passenden Auflage wo der Panto aufgelegt wird. Dann braucht man nur noch gefühlvoll rohe Gewalt anzuwenden. ;)
Gruss Erwin,

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Terry

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40

Montag, 27. Juni 2011, 21:48

Dann braucht man nur noch gefühlvoll rohe Gewalt anzuwenden. ;)

Danke Erwin für Deine Stellungnahme. Der Mechanismus ist in der Tat auf den ersten BlicK gar nicht so leicht zu durchschauen. Irgendwie werde ich diesen Anachronismus, gefühlvoll rohe Gewalt anzuwenden, mal ausprobieren. Wenn es schief geht muss halt schlimmstenfalls ein neuer Panto her ;)
Gruss, Michael
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