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1

Donnerstag, 30. August 2007, 20:29

Anlagen: Kleine Traumwelten - CHF 120'000'000.-- gesucht

Im Bahnforum ist eine Diskussionen gestartet und mich würde auch mal interessieren, was ihr so denkt:

http://www.kleine-traumwelten.com/index.php?page=home&f=1&i=home

Grossanlage in der Schweiz:

- geschätze Kosten 120'000'000.-- CHF!!!! :roll:
- über 1000 Besucher täglich! :roll:

Schön wärs ja... da braucht es aber extrem viel Unternehmensgeist! :roll:

Es werden übrigens noch Spender gesucht.. vielleicht hat ja jemand von euch das kleine Sümmchen so unterm Kopfkissen liegen! :lol: Also ich würde wahrscheinlich extrem gut schlafen, wenn es denn so wäre! :oops:

Aber für Hag wäre es sicher sensationell, wenn man so auf die Schnelle so gegen 1000-2000 Loks liefern könnte! Also als Spender würdet ihr indirekt auch Hag unterstützen! Auch würden 150 Mitarbeiter benötigt! Vielleicht sucht jemand von euch noch einen Job!

Also, dann öffnet mal euren Save! :lol:
Grüsse Chris..
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erwa20

Forumist

Beiträge: 1 710

Beruf: unbeabsichtigte Majestät

2

Donnerstag, 30. August 2007, 21:29

Darüber wurde auch im Loki berichtet. Liest man auf der Hompage dann wird man erfahren wo man sich orientiert, am Miniatur-Wunderland in Hamburg. Meines wissens arbeitet man dort schon jahrelang mit grossem Einsatz an den verschiedenen Themen der Ausstellung, das Ziel ist also recht hoch gesteckt. Als wahrscheinlichster Standort wird Oberwinterthur angegeben, laut Hompage an nicht optimaler Verkehrslage (der Wunsch wäre ein Areal in Wallisellen neben dem Einkaufszentrum).
Ob daraus mal mehr wird als eine Homepage? Würdet ihr eine solche Anlage mehr als einmal in zwei Jahren besuchen?
Gruss
Beat


:!: Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt :!:
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Dany

Administrator

Beiträge: 3 225

Wohnort: Bern

3

Donnerstag, 30. August 2007, 21:43

Ich hab mich im Bahnforum auch schon sowohl kritisch als auch wohlwollend geäussert, aber das habe ich noch nicht gesagt:

Meines Wissens ist das MiWuLa in Hamburg eine "Bieridee" von zwei Brüdern gewesen, die sich nach und nach, teils sicher auch durch glückliche Fügungen, konkretisiert hat. Als es mal klein aber fein da war, war es bestimmt einfacher, Geld für Erweiterungen aufzutreiben.

Hier soll es ganz anders laufen. Quasi ein MiWuLa aus dem Reagenzglas. Ich denke kaum, dass das Hamburger MiWuLa gestartet wäre, wenn man sich dort von allem Anfang an genau überlegt hätte, wohin das genau führt und wie gross der Aufwand ist. Von daher glaube ich nicht, dass so etwas aus einem Guss möglich ist.

Natürlich ist es der richtige Weg, wenn man von Anfang an eine Lokalität sucht, welche gross genug ist. Das haben die Hamburger mit der Speicherstadt ja auch so gemacht, aber sie haben das anfänglich vielleicht nicht so laut gesagt und mal nur eine oder einen Teil einer Etage gemietet ;) Und das ist meiner Meinung nach das Geheimnis des MiWuLa. Relativ chaotisch und ziemlich organisch gewachsen.

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass aus diesem Projekt etwas wird. Das wäre sicher etwa gleich attraktiv wie das Verkehrshaus, im Endausbau bestimmt sogar attraktiver. Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht in dieses Projekt investieren würde.
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Beiträge: 12 182

Geburtstag: 14. Januar 1962 (56)

Wohnort: Nähe Roundhouse

Beruf: Meister meines Fachgebietes

4

Donnerstag, 30. August 2007, 22:03

So, jetzt schlüpfe ich einmal in die Rolle des Advocatus Diaboli.

Diese Traumwelt wird mit Garantie eine Traumwelt bleiben. So etwas ist schlicht ein paar Nummern zu gross für die Schweiz.

Fehler Nummer 1, es soll etwas möglichst Vorbildgetreues sein. Damit schränkt man sich die möglichen Kunden massiv ein. Diese Anlage wird keine Spassfaktoren enthalten. Das Miniatur Wunderland funktioniert genau darum weil es Spass macht und nicht den Anspruch an eine hohe Vorbildtreue hat.

Fehler Nummer 2, die Initianten sind ein Altherren Club und erst noch zu viert. Unüberbrückbare Meinungsverschiedenheiten sind nur eine Frage der Zeit. Hamburg und Berlin funktioniert weil es nur jeweils zwei Chefs gibt und in mindestens einem Fall Brüder sind.

Fehler Nummer 3, ein Initiant ist Besitzer eines Modelleisenbahngeschäftes, auch hier grosses Konfliktpotenzial und wo zum Teufel will er die Zeit nehmen für ein solches Projekt.

Haben die Initianten überhaupt Erfahrung in solch grossen Projekten? Die Brüder Braun hatten zuvor eine grosse Disco geführt.

Sind diese Leute überhaupt innovativ genug? Auch wenn es bestritten wird für mich ist es einfach eine Kopie von Hamburg und Berlin.

Dieses Projekt wird entweder immer eines bleiben oder über eine Startphase nicht hinauskommen.

So, wer hat dem nun positive Argumente entgegen zu setzen?
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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Alpenbahner

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Beiträge: 183

Wohnort: nähe Zürich

5

Donnerstag, 30. August 2007, 22:39

Hallo

Als ich den Beitrag in der Loki gelesen hatte, dann die Initianten gesehen habe, habe ich mich einerseits gekrümmt vor lachen, andererseits habe ich mich genervt, dass so ein Schwachsinn überhaupt gedruckt wird.
Ich kenne zwei der vier Initianten und die Beiden bringen nicht mehr als heisse Luft zu stande.
Also nur zu, wer voriges Geld hat, kann alternativ die Banknoten auch durch den Aktenvernichter lassen, mit dem Gewinn, dass er hinterher noch etwas davon hat.

Gruss Max
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6

Donnerstag, 30. August 2007, 22:48

Ich sehe es genauso wie Cebu. Ich ergänze:

4. Das Projekt ist eindeutig 2-3 Schuhnummern zu gross. Projekte im 3-stelligen Mio-Bereich erfordern ganz anders Knowhow und Planung!

5. Ich bezweifle, dass es die Schweiz hergibt, täglich weit über 1000 Besucher dorthin zu versammeln! Da sind wir einfach zu klein, ebenso hat sich das Ganze mit Hamburg doch schon etwas abgenützt.

6. Rein betriebswirtschaftlich geht das ganze aufgrund dieser Investitionssume und den geplanten MA sowieso nie auf! Da wären die Besuchereinnamen gleich gross wie die Lohnkosten. Und von was wird der Rest bezahlt? Lebenslange Spenden?

7. Ich denke, ein ähnliches Beispiel von solchem "Grossenwahn" und "Denkmal" steht schon geschlossen in Interlaken! Obwohl dort wäre es ja eine Kleinigkeit gegen das hier! Es kostete im unteren 2-stelligen Mio-Bereich! Hier im 3-stelligen!

8. Aufgrund des Alters der Stiftungsgründer, glaube ich kaum, dass leider einer von ihnen die Eröffnung noch erleben würde! Alleine die Bauzeit würde ja x-Jahre dauern! Da werden wir alle schon im Altersheim sein! :wink:
Grüsse Chris..
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7

Donnerstag, 30. August 2007, 23:00

Danke Christoph, die Punkte entsprechen auch voll meiner Auffassung, speziell Punkt 7 und 8.

Im Bahnforum habe ich auch kaum eine positive Äusserung ausgemacht, generell haben viele Leute den Eindruck hier handelt es sich um puren Grössenwahn.

Die vier Herren machen sich langsam aber sicher zum Gespött der Branche.
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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sugarbear

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8

Donnerstag, 30. August 2007, 23:02

Ich hab mir das jetzt auch etwas durchgelesen und muss doch etwas schmunzeln. Also wünschen würden wir uns das wohl alle. Und hier hat einfach jemand einen Bubentraum ins Internet gestellt. Dabei fällt mir als Marketingler auf, dass das Konzept eigentlich nur Kopien von bereits Bekanntem beinhaltet. Damit schränken die das Einzugsgebiet und damit vor allem die Besuchsfrequenz ein.

Werde das auf jedem Fall im Auge behalten - und wenns nichts wird, mach ich vielleicht meine Anlage mal öffentlich zugänglich... Pläne habe ich schliesslich auch, nur kein Budget... Dafür ein paar Ideen, wie man sowas für Besucher attraktiver machen könnte.
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Tessin

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9

Freitag, 31. August 2007, 09:06

Lasst doch diese alte Herren doch ihren Traum nachleben, sie haben doch nichts anderes mehr, oder, was war da noch....?? :lol: :lol:

Jeder hat mal einen Traum, auch ich, ich träume von einer einsamen Insel, ohne elektrisch usw., eben ein TRAUM :!:

Ich habe im Loki diesen Artikel auch überflogen und geschmunzelt und mir gesagt, Träume oder oder wie vielleicht andere sagen; Spinner gibt es immer!

Aber, lasst sie doch träumen vom grossen Geld, denn wie heisst es in einem Sprichtwort: ohne Träume ist man TOT! :oops:

Alfred
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Gruss
Alfred
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10

Freitag, 31. August 2007, 10:44

Hallo zusammen

Die Schweiz ist VIEL zu klein für derartige Projekte. Ist einfach so, da kann man drehen und wenden, wie man will.

Vor etwa zwei oder drei Jahren (müsste meine Frau mal fragen) hatte ich auch so eine Idee. Ich habe es damals genau (eben so gut wie möglich) durchgerechnet. Fazit: Es funktioniert nur in ganz kleinem Rahmen. Ein Problem ist auch die Lage. Eine gute Lage ist unbezahlbar, hat das Kindercity auch erfahren müssen.
1000 Besucher pro Tag, und eine Steigerung auf 2000? Das ist ja wohl ein Witz. Das wären dann mehr, als das Verkehrshaus der Schweiz hat. Dieses hat bekanntlich weitaus die meisten Besucher aller Museen in der Schweiz, ist zudem international bekannt, ist in einer von ausländischen Touristen häufig besuchten Gegend und spricht alle Generationen an.

Nein! das funktioniert definitiv nicht!
Die Initianten sollten sich etwas intensiver mit der Materie befassen und sich vielleicht an bestehende Museen/Ausflugsziele/Einrichtungen orientieren. Beispiele wären da viele, wie Verkehrshaus, Technorama, Sauriermuseum Aathal, Bahntreff Interlaken.

Damit bekommt man schon einen guten Eindruck, was Besucherzahlen, Investitionen etc. betrifft.

Gruss
Rainer
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11

Freitag, 31. August 2007, 11:01

Zitat von »"Tessin"«

Jeder hat mal einen Traum, auch ich, ich träume von einer einsamen Insel, ohne elektrisch usw., eben ein TRAUM :!:


Ein Leben ohne Modelleisenbahn und Forum ?(:

Falls du immer noch eine solche Inseln möchtest, in den Philippinen findest du bestimmt eine. :D Von den mehr als 7000 Inseln sind genug nicht bewohnt.
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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12

Freitag, 31. August 2007, 16:49

Zitat von »"Cebu Pacific"«

Zitat von »"Tessin"«

Jeder hat mal einen Traum, auch ich, ich träume von einer einsamen Insel, ohne elektrisch usw., eben ein TRAUM :!:

Ein Leben ohne Modelleisenbahn und Forum ?(:


Mein erster Gedanke bei seinen Worten: "Aha, er wird seine Loks auf Federantrieb umbauen ..." und "Kerzen anstelle von LED?" :twisted:

Eigentlich gar keine soooo schlechte Idee ... man kann auf das ganze Elektronik-Geraffel verzichten. Ich behalte das mal im Hinterkopf :lol: :wink:
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)
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Tessin

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13

Freitag, 31. August 2007, 17:48

@Cebu und Papa Tango,

eben wie geschrieben ein Traum, auf das Forum könnte ich ganz gut verzichten, aber auf die MOBA? Auf gar keinen Fall! :lol:

Es isch ja nur es chlises Träumli gsi!

Genau wie die 4 alten Herren, das sind doch Tagträumer, wenn die meinen sie können ihre Traumwelt verwirklichen! :lol: :lol:

Und dann glauben sie noch an das Christkind, wenn die meinen das irgendwer in dieses Projekt bares reinbuttert!

Wie gesagt; Träume sind Scheume, oder wie das so heisst.....

Alfred
_____
Gruss
Alfred
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gian

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Beiträge: 1 040

Wohnort: Europa

Beruf: :)

14

Sonntag, 2. September 2007, 13:05

Hallo Cebu,

Zitat von »"Cebu Pacific"«

So, jetzt schlüpfe ich einmal in die Rolle des Advocatus Diaboli.

Diese Traumwelt wird mit Garantie eine Traumwelt bleiben. So etwas ist schlicht ein paar Nummern zu gross für die Schweiz.

Fehler Nummer 1, es soll etwas möglichst Vorbildgetreues sein. Damit schränkt man sich die möglichen Kunden massiv ein. Diese Anlage wird keine Spassfaktoren enthalten. Das Miniatur Wunderland funktioniert genau darum weil es Spass macht und nicht den Anspruch an eine hohe Vorbildtreue hat.

Fehler Nummer 2, die Initianten sind ein Altherren Club und erst noch zu viert. Unüberbrückbare Meinungsverschiedenheiten sind nur eine Frage der Zeit. Hamburg und Berlin funktioniert weil es nur jeweils zwei Chefs gibt und in mindestens einem Fall Brüder sind.

Fehler Nummer 3, ein Initiant ist Besitzer eines Modelleisenbahngeschäftes, auch hier grosses Konfliktpotenzial und wo zum Teufel will er die Zeit nehmen für ein solches Projekt.

Haben die Initianten überhaupt Erfahrung in solch grossen Projekten? Die Brüder Braun hatten zuvor eine grosse Disco geführt.

Sind diese Leute überhaupt innovativ genug? Auch wenn es bestritten wird für mich ist es einfach eine Kopie von Hamburg und Berlin.

Dieses Projekt wird entweder immer eines bleiben oder über eine Startphase nicht hinauskommen.

So, wer hat dem nun positive Argumente entgegen zu setzen?

Für einmal deckt sich unsere Ansicht 1:1 :) :) :). Gratulation !
Wenn ich den Stiftungsrat auf der WebSite anschaue reicht mir das eigentlich schon - übriges Geld spende ich dann doch noch lieber der Firma HAG ;).

mit freundlichen Grüssen

Gian
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Mosi

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Beiträge: 440

Wohnort: BRD

15

Donnerstag, 6. September 2007, 19:47

Standortfrage

Hallo zusammen,
natürlich würde auch ich mich freuen, wenn aus diesem Projekt etwas werden würde.
Aber nach jahrelanger Berufserfahrung als Gutachter für Immobilien (ohne Größeneinschränkung :wink: ) glaube ich nicht eine Sekunde an die Umsetzung.
Und da braucht es nur zwei 2 Gründe...
1. Das Objekt ist definitiv viel zu groß!
2. Es gibt viel zu wenig rentable Standorte dafür. Hamburg (MiWuLa) wird täglich von derart vielen Menschen besucht wie kaum eine andere Großstadt in Europa (!). Das MiWuLa profitiert gigantisch von diesem Standort (Hafen), vergleichbare gibt es kaum (welche?).
Sollte es in einer kleineren Dimension gehen, dann würden Chancen bestehen. Aber dafür müsste immer noch ein Ort mit ähnlich vielen Besuchern her.

Und da es auch noch die anderen hier beschriebenen Fakten gibt, gehe ich nun zum nächsten Thread weiter.... :cry: :oops: :wink: :roll: :roll: :roll: .....

Schönen Abend, Mosi

Und ab morgen mal wieder auf Tour (gibt ja am Wochenende bei euch viel zu sehen....).
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erwa20

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16

Donnerstag, 6. September 2007, 22:00

Hallo Mosi

Da hast du was wichtiges angesprochen, nämlich der Standort. Das MiWuLa in Hamburg profitiert natürlich von seiner attraktiven Lage am Hafen, ich denke mal das es ohne diesen Standort nicht den Erfolg hätte. Schon beim Loxx in Berlin am alten Standort hatte ich den Eindruck das es etwas "versteckt" liegt.
Die Vision einer solchen "Traumwwelt" in der Schweiz zu verwirklichen braucht einen Standort den sich die Stiftung nicht leisten kann, ich denke mal es wird schon aus diesem Grund schwierig. Die grösse des Projektes wird vermutlich eine Vision bleiben, aber träumen darf man ja.....
Ich wünsche den vier Herren das vielleich trotzdem was daraus wird, wenn auch einige Nummern kleiner.
Gruss
Beat


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Wohnort: Nähe Roundhouse

Beruf: Meister meines Fachgebietes

17

Montag, 2. Juni 2008, 20:45

Sie träumen immer noch. :wink: http://kleine-traumwelten.ch/ Immerhin ist es schon bedeutend billiger geworden, es soll bloss noch Fr. 45'000'000 kosten. :wink:

Ob so etwas wirklich als Werbung für ein Modelleisenbahngeschäft taugt?
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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18

Montag, 2. Juni 2008, 21:30

Hallo

Ach, träumen ist doch schön :P :wink:

Gruss, Patrik
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erwa20

Forumist

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Beruf: unbeabsichtigte Majestät

19

Montag, 2. Juni 2008, 22:19

Zitat von »"OL10"«

Hallo

Ach, träumen ist doch schön :P :wink:

Gruss, Patrik


Da hast du sicherlich recht , aber:

"Man kann es drehen und wenden wie man will. Es braucht Geld, viel Geld!"

Diese zwei Sätze stehen genau so auf der Homepage der Stiftung, den Vollständigen Text kann man hier nachlesen.

Man ist sich also durchaus bewusst das sehr grosse finanzielle Mittel erforderlich sind und offenbar optimistisch das die geschätzten 45'000'000.- SFr. zusammen kommen.

Wir werden sehen.........
Gruss
Beat


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ginne2

Forumist

Beiträge: 5 436

Wohnort: D

20

Dienstag, 3. Juni 2008, 02:02

Hallo Erwin,

bin verwundert, Dich nicht im Vorstand der Stiftung erwähnt zu sehen. Hier kannst Du doch Modellbahn und Flugmodelle sinnvoll in einem Projekt verbinden (oder bist Du der heimliche Finanzier, der aber in guter Tradition eher im Hintergrund bleibt)? :D :wink:

Habe schon mal eine Reise in die Schweiz zur Einweihung der Anlage vorgesehen . . . :wink: :wink: :wink:

Herzliche Grüsse
MfG Günther
sUimeA
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