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Unholz

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61

Sonntag, 1. Juni 2008, 20:54

Erwin, auf der dem Fotografen zugewandten Seite mit dem Typenschild haben wir links zwei Buchsen mit L und rechts zwei mit W. Der Regler in der Mitte ist stufenlos.

Auf der gegenüberliegenden Seite heisst es bei den beiden linken Buchsen BOO und bei den rechten BO. Der Regler in der Mitte hat drei Abstufungen; links steht ein römisches I, rechts ein II, dazwischen gor nix.

Und der Schutzleiterstift ist nicht etwa abgezwackt, sondern fehlt ganz... :wink:

Mit Forumistengruss, Stefan
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"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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62

Sonntag, 1. Juni 2008, 21:07

Stefan,

Da wage ich folgende Interpretation:

L=Licht=konstante Spannung
W=Weiche=konstante Spannung
B00=Fahrstrom für H0=ca. 16V
B0=Fahrstrom für O=ca. 20V
I+II=Wahl zwischen B0 und B00

Mit dem Multimeter findest du schnell und einfach heraus ob es stimmt.

Zitat von »"Unholz"«

Und der Schutzleiterstift ist nicht etwa abgezwackt, sondern fehlt ganz... :wink:


Das ist natürlich viiiiiieeeeel besser. :wink: :wink:
Gruss Erwin,

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Unholz

Administrator

Beiträge: 12 133

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63

Sonntag, 1. Juni 2008, 21:14

Zitat von »"Cebu Pacific"«


Mit dem Multimeter findest du schnell und einfach heraus ob es stimmt.


Stattdessen komme ich lieber wieder mal bei dir/euch vorbei (aber diesmal einfach in den Hochspannungsraum, die Unterdruckkammer oder die Fernzündungskaverne), und dann schauen wir, was mit dem Ding abgeht... :lol:

Vermutlich eignet sich die Dose ja auch zur ultimativen Decoder-Röstung. :D

Mit Forumistengruss, Stefan
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64

Sonntag, 1. Juni 2008, 21:20

Zitat von »"Unholz"«

Stattdessen komme ich lieber wieder mal bei dir/euch vorbei (aber diesmal einfach in den Hochspannungsraum, die Unterdruckkammer oder die Fernzündungskaverne), und dann schauen wir, was mit dem Ding abgeht... :lol:

Vermutlich eignet sich die Dose ja auch zur ultimativen Decoder-Röstung. :D


Kein Problem, du bist jederzeit willkommen mit deinem Erzeugnis aus dem Glarnerland. :D

Möglicherweise kannst du die Decoder damit gleich verdampfen. :wink:
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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erwa20

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Beruf: unbeabsichtigte Majestät

65

Sonntag, 1. Juni 2008, 22:00

Zitat von »"Unholz"«

Zitat von »"Cebu Pacific"«


Mit dem Multimeter findest du schnell und einfach heraus ob es stimmt.


Stattdessen komme ich lieber wieder mal bei dir/euch vorbei (aber diesmal einfach in den Hochspannungsraum, die Unterdruckkammer oder die Fernzündungskaverne), und dann schauen wir, was mit dem Ding abgeht... :lol:

Vermutlich eignet sich die Dose ja auch zur ultimativen Decoder-Röstung. :D


Hallo Stefan

Die Fernzündungskaverne brauchts vermutlich nicht, den Rest kann man ja mal sicherheitshalber in Griffnähe haben. :D
Erwin hat vermutlich recht, mit einem guten Multimeter lässt sich das herausfinden. Gut, ein Restrisiko bleibt immer, no Risk - no Fun 8)
Gruss
Beat


:!: Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt :!:
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Dany

Administrator

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66

Sonntag, 1. Juni 2008, 22:09

Zitat von »"Cebu Pacific"«

Der Netzstecker sieht sehr vertrauenserweckend aus :wink: , hier hat jemand kurzerhand den Schutzleiterstift abgezwackt. :shock:

Bei so qualitativ hochstehenden Produkten braucht es auch keinen Schutzleiter... Oder grad erst recht...? Ich würde das Ding keinesfalls einstecken, bevor ich nicht den Netzstecker gegen ein vollständiges Exemplar ersetzt hätte und mich bei der Gelegenheit auch gleich noch davon überzeugt hätte, dass das Gehäuse sehr niederohmig mit diesem Stift verbunden ist...

Ein Kollege von mir hatte mal bei dem Laptop-Netzteil, welches ich ihm ausgeliehen hatte, den Stift abgesägt, weil "das Ding sich sonst in Japan nicht einstecken liess und es ja ohne genau so gut geht"... Nachdem ich ihm erklärt habe, warum es den gerade bei Produkten zweifelhafter Qualität braucht, hat er dann ein neues Netzkabel dafür organisiert ;)
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67

Sonntag, 1. Juni 2008, 22:21

Zitat von »"Dany"«

Ich würde das Ding keinesfalls einstecken, bevor ich nicht den Netzstecker gegen ein vollständiges Exemplar ersetzt hätte und mich bei der Gelegenheit auch gleich noch davon überzeugt hätte, dass das Gehäuse sehr niederohmig mit diesem Stift verbunden ist...


Wie heisst es so schön, dem Mutigen gehört die Welt. :wink: Richtig flexibel ist man erst wenn der Stecker durch einzelne Bananenstecker ersetzt wird. :wink: :wink: So ist man frei ob und wie der Schutzleiter verwendet wird oder nicht. :wink:
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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erwa20

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68

Montag, 2. Juni 2008, 10:39

Zitat von »"Dany"«

Ich würde das Ding keinesfalls einstecken, bevor ich nicht den Netzstecker gegen ein vollständiges Exemplar ersetzt hätte und mich bei der Gelegenheit auch gleich noch davon überzeugt hätte, dass das Gehäuse sehr niederohmig mit diesem Stift verbunden ist...


Woher willst du denn wissen ob das textilisolierte Anschlusskabel überhaupt 3 Leiter hat? Möglich wäre es schon aber sicher ist das noch lange nicht. Neben der sehr niederohmigen Verbindung Gehäuse -> Schutzleiter empfiehlt es sich auch gleich noch die Isolation zu kontrollieren (Isolationsmessung) und den Ableitstrom zu messen. Ist das in Ordnung kann man mal an das Ausmessen der Ausgänge denken.

Bekannt als Adapterkabel für Weltreisende ist diese Variannte: :shock:



Bitte nicht nachmachen !!
Gruss
Beat


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Guus

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Beruf: Pensioniert

69

Montag, 2. Juni 2008, 11:03

Zitat von »"Unholz"«

...

Bei diesem Ding dürfte es sich - zumindest nach den Angaben in der Stofer-Bibel - um einen der allerersten HAG-Trafos aus den 1940er Jahren handeln. Hergestellt wurde er von "Fr. Knobel & Co." in Ennenda/GL. Man beachte den hübschen, beidseitig herabklappbaren Leder-Tragriemen.


...


Das ding sieht aus als wäre es ein HAG version vom "Mobile Control" avant la lettre :wink:
mit freundlichen Grüssen

Guus

HO Mittelleiter Digital
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esoxli

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Beiträge: 137

Wohnort: Muri AG

70

Montag, 2. Juni 2008, 20:38

Hoir Zäme

Hier, in Anlehnung an das Modell von Stefan, ein ähnlicher Trafo für unsere Sammlung von der Schweizer Firma Moser-Glaser. Sicher ist bekannt, dass diese Firma immer noch führend ist im Trafobau etc; heute allerdings in etwas grösseren Dimensionen. Moser-Glaser war aber nach dem ersten Weltkrieg Spezialist für Klein-Transformatoren, speziell auch für Eisenbahn-Spielzeuge der damaligen Spuren 0 und grösser. Produziert wurde diese Art Trafos bis Mitte der 30er Jahre; beliefert wurden praktisch alle namhaften Hersteller im In- und Ausland.





Das vorliegende Universal-Modell wurde ca. 1925 produziert und speziell für Eisenbahnanlagen konzipiert (war im Einsatz auf einer Spur-0-Anlage). Mit diesem Universaltransformer waren praktisch alle Kleinspannungen von 2-25 Volt abrufbar, fest oder über den Schiebegriff geregelt. Im Gegensatz zum Modell von Stefan ist hier die "Gebrauchsanweisung" auf der Platte gleich eingraviert; zusammen mit den ebenfalls oben eingravierten Buchstaben von A-H/U auch für damaligen Laien nahezu "dubelisicher". Selbstverständlich fehlt auch der Leder-Tragriff nicht; beim einem Gewicht von 7,2 kg (Grösse ca. 16x12x12 cm) durchaus ein Komfort! Der Trafo ist ebenfalls mit einem 2-pol-Stecker und Stoffkabel ausgestattet, beides noch Original und wie man sieht ebenfalls nicht geerdet. Erden war schon damals bekannt, aber für solche Geräte nicht üblich. Eine gewisse Vorsicht beim Gebrauch war also bei diesem Ganz-Metall-Teil angebracht. Aber das galt ja zu damaliger Zeit auch speziell für die Starkstrom-Bahnen, welche bei durchgebranntem Glühlampen-Widerstand unter Vollspannung standen. Der Vater spielte jeweils mit der Eisenbahn; die Kinder schauten im gebührenden Abstand zu.

Gruss, Beat
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Wohnort: Nähe Roundhouse

Beruf: Meister meines Fachgebietes

71

Montag, 2. Juni 2008, 21:08

Hallo Beat

Ein wirklich hochinteressanter Trafo. Sogar vorbildrichtig zur Zeit passend sind nur Stufensprünge beim regeln möglich.
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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erwa20

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Beruf: unbeabsichtigte Majestät

72

Montag, 2. Juni 2008, 22:22

Hallo Beat

Ein interessanter Trafo, funktioniert er noch und benutzt du den auch?
Gruss
Beat


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ginne2

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Beiträge: 5 406

Wohnort: D

73

Dienstag, 3. Juni 2008, 01:52

Zitat von »"Cebu Pacific"«

Ein wirklich hochinteressanter Trafo.

Hallo Beat,

wieviele Leute wurden denn mit dem guten Stück bislang "ins Jenseits" befördert?!?!
PS: interessant, dass damals C & A (gibt es die Läden auch in CH?) anscheinend auch mit Trafos zu tun hatte!

Herzliche Grüsse vom nördlichen Nachbarn
MfG Günther
sUimeA
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esoxli

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Beiträge: 137

Wohnort: Muri AG

74

Dienstag, 3. Juni 2008, 07:15

Guete Morge

erwa20, der Trafo ist getestet und funktioniert einwandfrei; die angegebenen Werte sind recht genau. Allerdings ist er nicht im Einsatz, da die Leiter im originalen Stoffkabel (2-fache Isolation innen!) äusserst brüchig sind und die Gefahr des Durchschlagens gross ist. Bin übrigens im Moment nur Sammler, obwohl ich genug Schienen, Rollmaterial und Zubehör für eine Anlage hätte. Nur die Zeit fehlt....

ginne 2, meine Familie inkl. Schwiegermutter ist putzmunter. Letztere ist schon recht betagt und das zeigt, dass ich den Trafo nicht zweckentfremde!

Gruss, Beat
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Rene_W

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Beiträge: 249

Wohnort: Ostschweiz

Beruf: Elektromechaniker

75

Dienstag, 3. Juni 2008, 07:27

Kleine Anmerkung, es gab eine Zeit, da gab es Elektroapparate (auch Modellbahntrafos) welche trotz Metallgehäuse sogenannt Doppelschutzisoliert waren. Das dazugehörende Symbol zeigt 2 Quadrate ineinander, seit wann es dieses Symbol gibt resp. vorgeschrieben ist, weiss ich leider nicht. Solche Apparate dürfen NICHT geerdet werden! Es ist ein 2-adriges Kabel zu verwenden. Am Stecker MUSS der allenfalls vorhandene Schutzleiterstift (Erdleiterstift) entfernt werden. So zumindest wurde es mir in der Lehre beigebracht.

Gruss
Rene_W
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erwa20

Forumist

Beiträge: 1 705

Beruf: unbeabsichtigte Majestät

76

Dienstag, 3. Juni 2008, 10:54

Hallo Rene W

Das ist eigentlich immer noch richtig so, man nennt es auch Schutzisoliert. Das bedeutet das selbst bei einem Fehler im Gerät, z.B. ein abgebrochenes Kabel welches das Gehäuse berührt, absolut kein berührbarer Teil unter Spannung stehen darf. Viele Haushalt- und Hobbygeräte sind heute so gemacht.
Beim abgebildeten Trafo von Beat (esoxli) bezweifle ich allerdings das dieser Schutzisoliert ist.
Leider sind die textilisolierten Anschlusskabel nicht für die Ewigkeit gemacht, für einen sicheren Betrieb müsste daher mindestens ein neues 3-Poliges Anschlusskabel eingebaut und das Gehäuse an den PE-Leiter angeschlossen werden. Der Trafo wäre dann aber gut sichtbar nicht mehr im Orginalzustand was auch wieder schade wäre. Darum schätze ich mal das dieser Trafo ein Sammlerstück bleiben wird.
Gruss
Beat


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esoxli

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Beiträge: 137

Wohnort: Muri AG

77

Dienstag, 3. Juni 2008, 17:46

Guten Abend René und Beat

Der Trafo ist definitiv nicht schutzisoliert oder geerdet: wenn ein Leiter an der Zuleitungsklemme innen abbricht oder sich irgendwie löst, so könnte er das Blechgehäuse berühren. Der Trafo wäre dann zusammen mit den Befestigungsschrauben etc. voll unter Strom.

Sehe es wie mein Namensvetter; es ist ein Sammlerstück, das ich im Originalzustand belasse. Allerdings hält sich meine Freude an so einem Trafo in engen Grenzen. Viel lieber ist mir ein schönes, farbiges Blechwägeli als so ein Mocken, der nun wieder in einer Bananenschachtel ein tristes Dasein fristen muss.

Gruss, Beat
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erwa20

Forumist

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Beruf: unbeabsichtigte Majestät

78

Mittwoch, 4. Juni 2008, 16:03

Zitat von »"esoxli"«

Guten Abend René und Beat

.................Allerdings hält sich meine Freude an so einem Trafo in engen Grenzen. Viel lieber ist mir ein schönes, farbiges Blechwägeli als so ein Mocken, der nun wieder in einer Bananenschachtel ein tristes Dasein fristen muss.

Gruss, Beat


Da wäre meine Freude an dem Trafo vermutlich grösser. Ich würde das Teil nicht in einer Bananenschachtel aufbewahren sondern dafür ein schönes Plätzchen finden. Solche alten Elektroapparate gefallen mir halt einfach. Ich würde den Trafo aber sehr wahrscheinlich auch im Originalzustand belassen und nicht mehr ans Stromnetz anschliessen.
Gruss
Beat


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ginne2

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Beiträge: 5 406

Wohnort: D

79

Mittwoch, 4. Juni 2008, 20:05

Hallo,

so unterschiedlich sind die Wünsche: mir wäre eine schöne, zugkräftige HAG-Lok* am Liebsten . . . :wink: :wink:

* ach ja, farbig kann sie auch sein
MfG Günther
sUimeA
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11465

Forumist

Beiträge: 8 228

Geburtstag: 10. Dezember

80

Mittwoch, 4. Juni 2008, 20:12

Zitat von »"ginne2"«

Hallo,

so unterschiedlich sind die Wünsche: mir wäre eine schöne, zugkräftige HAG-Lok* am Liebsten . . . :wink: :wink:

* ach ja, farbig kann sie auch sein


Aber, aber Ginne.....hast doch eben zwei Loks erhalten - beide farbig (wovon eine rot und meiner Ansicht nach ziemlich hässlich - aber das weisst du ja bereits 8) ) - Alter Gierschlund!! :roll:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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