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1

Mittwoch, 7. Januar 2009, 14:20

Rivarossi SBB Bm 4/4

Hat jemand von euch die Lok schon? Mich würde das Modell noch interessieren, bin aber doch noch ein bisschen skeptisch, da ja das Lima Modell nicht wirklich überzeugend war. Es wurde schon irgendwo kurz geschrieben, dass das Gehäuse nicht überarbeitet wurde, sondern nur der Antrieb.

Daher meine Frage, hat jemand schon Bilder vom Modell? Wie sind neu die Laufeigenschaften? Sind nun alle 4 Achsen angetrieben? Wie wirkt die Beleuchtung?

Vielen Dank... :wink:
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2

Mittwoch, 7. Januar 2009, 14:45

Christoph,

Bei Suter Meggen findest du ein Bild auf seiner Homepage.
Gruss Erwin,

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11465

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3

Mittwoch, 7. Januar 2009, 15:48

Immerhin der Antrieb ist neu: Da werde ich vielleicht doch noch schwach. Schliesslich habe ich bei der Lima-Lok kürzlich die Handläufe aus solchen mit Draht ersetzt. Das kann ich ja nochmals machen - wenn die Lok dann befriedigend läuft. :roll:
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Tessin

gesperrt

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4

Mittwoch, 7. Januar 2009, 17:23

Christoph

schau einmal hier:http://www.forum.hag-info.ch/viewtopic.php?p=33075&highlight=#33075
_____
Gruss
Alfred
DCC, H0, Roco-Line o.B., Freiwaldsoftware, ESU Lokprogrammer.
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5

Mittwoch, 7. Januar 2009, 18:42

Das Modell habe ich mir bei ZüriTech kurz angeschaut. Die Beleuchtung ist sauber gemacht, mit weissen LED's und als 3 + 1 Beleuchtung ausgeführt. Das Modell fährt sauber und ohne grosse Geräuschkulisse, es taumelt allerdings leicht beim fahren. Für die Stromabnahme hat es eine Scheibe mit einem Einstich auf der Achse in welchem die Kontaktbleche laufen, die Stromabnahme erfolgt über alle 8 Räder.

Das Gehäuse wird wohl 1:1 das alte Lima Gehäuse sein. Ich persönlich kann mich damit nicht richtig anfreunden.
Gruss Erwin,

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erwa20

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6

Donnerstag, 8. Januar 2009, 07:05

Ich habe mir gestern, auch bei Züri Tech, eine neue Rivarossi Bm4/4 zeigen lassen - und vorerst nicht gekauft. Leider waren an den seitlichen Fenstern im Führerstand sehr deutliche Klebstoffspuren zu sehen. Das Gehäuse ist wie schon erwähnt dasjenige der alten LIMA Bm4/4, die recht groben Griffstangen sind nun gelb eingefärbt und fallen so noch mehr auf. Der zu grosse Abstand zwischen Chassis und Gehäuse wurde vom Vorgängermodell übernommen, weil die Drehgestellblenden nun aber deutlich heller sind fällt das mehr auf.
Das Modell ist mit Normschächten für die Kupplung ausgerüstet, diese Normschächte sind aber starr, also unbeweglich an den Drehgestellblenden befestigt oder angespritzt. Funktioniert das wirklich mit den gängigen Kurzkupplungen (Roco KK / Universalkupplung, Fleischmann KK) welche ja ebenfalls eine starre Verbindung bilden oder muss befürchtet werden dass beim rangieren ein leichterer, 2-Achsiger Güterwagen damit zum entgleisen gebracht wird?
Das Modell läuft sehr ruhig, der neue Antrieb ist offenbar gelungen auch die Beleuchtung mit weissen LED macht sich gut. Der Strom wird beim Gleichstrom-Modell von allen Rädern abgenommen, auch von jenen zwei die mit Haftreifen ausgerüstet sind. Über die Zugkraft kann ich nicht viel aussagen da auf dem Testgleis bei Züri Tech das nicht getestet werden kann, ich denke jedoch das die zwei Haftreifen zusammen mit dem ordentlichen Gewicht ausreichen werden.
Gruss
Beat


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11465

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7

Donnerstag, 8. Januar 2009, 08:31

So wie ihr schreibt, wäre es für mich interessant lediglich einen Motor/Elektronik zu kaufen und in meine alte Lok einzubauen. Mit anderen Worten: Abwarten und eine ramponierte Maschine auf der Börse im Jahr 2018 kaufen. Danke an die beiden Tester.
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erwa20

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8

Donnerstag, 8. Januar 2009, 12:00

Zitat von »"11465"«

So wie ihr schreibt, wäre es für mich interessant lediglich einen Motor/Elektronik zu kaufen und in meine alte Lok einzubauen. Mit anderen Worten: Abwarten und eine ramponierte Maschine auf der Börse im Jahr 2018 kaufen. Danke an die beiden Tester.


Oder du baust deiner alten Bm4/4 einen Antrieb von Renfer ein (CHF. 235.-). Rnefer bietet auch beleuchtungsplatienen zum selbsteinbau an (CHF 50.- für 2 Stk.)
Gruss
Beat


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11465

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9

Donnerstag, 8. Januar 2009, 13:07

Zitat von »"erwa20"«

Oder du baust deiner alten Bm4/4 einen Antrieb von Renfer ein (CHF. 235.-). Rnefer bietet auch beleuchtungsplatienen zum selbsteinbau an (CHF 50.- für 2 Stk.)


Irgendwie fast zu edel für die Lima-Hülle. 8) ....ausser wenn ihr mir wieder digitalisieren helft. HARHARHAR (Panzerknacker-Lachen :D )
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10

Donnerstag, 8. Januar 2009, 13:10

Zitat von »"11465"«

Irgendwie fast zu edel für die Lima-Hülle. 8) ....ausser wenn ihr mir wieder digitalisieren helft. HARHARHAR (Panzerknacker-Lachen :D )


Wenn es Platz für den Decoder hat, sehr gerne. :D
Gruss Erwin,

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erwa20

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11

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:50

Zitat von »"Cebu Pacific"«

Zitat von »"11465"«

Irgendwie fast zu edel für die Lima-Hülle. 8) ....ausser wenn ihr mir wieder digitalisieren helft. HARHARHAR (Panzerknacker-Lachen :D )


Wenn es Platz für den Decoder hat, sehr gerne. :D


Es hat Platz............. :D :D
Gruss
Beat


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12

Sonntag, 8. April 2012, 11:41

Im Thread der Händler Aktionen/Liquidationen wurde das Problem der klemmenden Getriebe der Rivarossi Bm 4/4 angesprochen. Da dort ganz sicher niemand das Thema vermuten wird, führe ich es am richtigen Ort weiter.

Nun der Reihe nach. Ich habe mir eine solche Aktions Bm 4/4 von Eyro zugelegt, 98 Stutz für so ein Teil, doch das passt. Wie es natürlich üblich ist habe ich den schwarzen Peter gezogen und ein defektes Getriebe erwischt. Als ich sie auf die Schiene setzte ratterte sie sonderbar, fuhr aber noch so halbwegs. Also, kurz und bündig geöffnet, aha, kleine Sache, ein Kardan war ausgehängt. Diesen wieder eingehängt, Probelauf, siehe da sie läuft. Also Gehäuse drauf, Puffer dran und zurück in die Schachtel. Ein paar Tage später kramte ich die Lok nochmals hervor und gar nichts mehr ging, der Motor brummte bloss noch. Also wieder geöffnet, hmm, der Kardan ist immer noch daran, was zum Geier ist den jetzt los. Alles zerlegt, bei der Gelegenheit ist gleich noch einer der Kontaktschleifdrähte zu den Rädern abgefallen. Sind übrigens hundslausig gelötet. Also, Lötkolben angeheizt und Draht angelötet. Nun ja der Draht war dann schon dran, nur habe ich leider übersehen das darunter bloss Kunststoff ist und dazu nichts überlegt. Der wurde beim Löten heiss und weich. So war am Schluss zwar der Draht daran, dafür das ganze Kontakblech ab den verschmolzenen Stehbolzen gefallen. Das Problem liess sich zum Glück auch recht zügig lösen. Auflagefläche der Stehbolzen plangefeilt, zwei M1.2 Schrauben aus der Bastelkiste gefischt, passende Löcher in die Stehbolzen gebohrt, Kontaktblech aufgesetzt, Schrauben eingedreht und voilà, alles ist wieder fest und sieht erst noch professioneller aus als der zu einer Niete geschmolzene Kunststoff.

Allerdings blieb immer noch das Problem des blockierenden Getriebes. Nach dieser Reparatur konnte ich das Modell schliesslich nicht mehr umtauschen. Erste Notlösung, zwei Zwischenzahnräder entfernt, so ist ein Drehgestell ohne Antrieb und die Lok läuft. Danach eine E-Mail am Eyro mit der Bitte mir ein Ersatzgetriebe zu beschaffen. Etwas später erhielt ich eine E-Mail, es seien weitere Modelle mit dem gleichen Problem aufgetaucht, ob bei meiner Lok auch das Getriebe auf der Schleiferlosen Seite betroffen ist, ja ist es. Bald darauf erhielt ich das Getriebe und einen Satz Antriebsräder. Alles eingebaut und nun läuft die Lok wieder mit funktionierenden Getrieben. Selbstverständlich ist auch dort ein Kabel vom Kontaktblech abgebrochen. Zumindest dieses Mal habe ich daran gedacht, Kunststoff darunter, also, kühlen Kopf bewahren und alles ausser der Lötstelle kühlen. Das geht einigermassen einfach mit einem nassen Wattestäbchen, einzig die fehlende dritte Hand ist die wahre Herausforderung. Auf jeden Falls hat es geklappt und der Kunststoff blieb dieses Mal hart und zog keine Fäden wie das Fondue.

Die Ursache war übrigens ein gerissenes Zahnrad auf der Antriebsachse. Unter Last öffnet es sich ein wenig und blockiert so das Getriebe. Sucht man nicht bewusst nach dem Riss, fällt er nahezu nicht auf.

Fazit, exzellenter Service von Eyro. :thumbsup: Mit Italien hätte das wohl kaum geklappt. Zweites Fazit, die Lok ist für mich auch nicht mehr Wert als die verlangten Fr.98.00. Wenn ich da an den Originalpreis von deutlich über Fr.200.00 denke. Ich hätte mich über ein solches Modell sehr aufgeregt.

Es wurde auch die Frage gestellt warum das Problem gerissener Zahnräder bis heute nicht gelöst ist, obwohl es uralt ist. Die Antwort dürfte sehr einfach sein. Die Antriebsräder werden immer noch genau gleich produziert wie zu Lima Zeiten, einfach an einer anderen Stelle und denen wird das Problem eben noch nicht bekannt sein. Und vermutlich ist es leider immer noch billiger Ersatzteile zu liefern statt dem Problem Herr zu werden.

Ende des ersten Teils, Fortsetzung folgt, brauche eine kleine Pause. ;)
Gruss Erwin,

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cebu Pacific« (8. April 2012, 18:37)

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egos

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13

Sonntag, 8. April 2012, 13:21

Lieber Erwin
Dein Bericht ist spannend! Hast du Erfahrung generell mit den Getrieben von Rivarossi? Ich habe mich bisher immer gedrückt vor so einem Kauf weil ich dem Hersteller nicht besonders traue.
herzliche Grüsse
Oski
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14

Sonntag, 8. April 2012, 13:36

Der zweite Teil, das Thema Getriebe.

Das Getriebe der Bm 4/4 zähle ich zu der Kategorie mechanischer Murks. Das heisst nicht, dass es nicht funktioniert, nur wird es weniger lang leben als ein Getriebe das nach den Regeln des Maschinenbaues konstruiert ist und viel schneller mit zunehmend schlechteren Eigenschaften den Besitzer beglücken.

Die Bauweise ist ein Schneckenantrieb der über ein Schneckenrad via diverser Zwischenräder die beiden Antriebsräder in Drehung versetzt. Ein Schneckenrad sieht richtigerweise wie auf dem Bild unten aus. Schrägverzahnt und entsprechend dem Durchmesser der Schnecke ausgerundet, so ergibt sich eine möglichst grosse Kontaktfläche mit der Schnecke. Daneben das Bild einer Schnecke aus Stahl. Schnecke und Schneckenrad, beide aus einer Märklin Spur I V100.




Die Schnecke ist nichts anderes als eine Schraube welche durch ihre Drehung das Schneckenrad antreibt. Auf der Skizze unten ist die Schnecke abgewickelt zu sehen. Es ergibt ein Steigungswinkel von 4.76°. Durchmesser der Schnecke 6mm, das Modul ist 0.5. Die Steigung p errechnet sich aus dem Modul mal Pi, der Rest ist trivialste Trigonometrie.

Darunter ist aufgezeichnet wie die Schnecke in ein gerade verzahntes Schneckenrad zu liegen kommt. Es ist absolut offensichtlich, als Kontaktfläche dient nur die Kante des Zahnrades. Durch stetige Abnutzung wird sich eine grössere Kontaktfläche bilden, allerdings wird das mit einem immer dünner werdenden Zahn und einem zunehmenden Spiel des Getriebes erkauft.

Beim Zwischenrad fällt noch der Unterschnitt der Zähne ins Auge. Der Zahnfuss ist dünner als der grösste Zahnquerschnitt. Das ist technisch bedingt und spielt hier keine Rolle.




Was am Getriebe noch eigenartig ist, das zweite Zahnrad von rechts und das unter dem Schneckenrad weisen eine grössere Bohrung auf als die Restlichen und haben damit bedeutend mehr Spiel. Das ist mir beim alten Getriebe nicht aufgefallen und Sinn macht es keinen, die Achsabstände sind korrekt. Vielleicht ein Griff in eine falsche Kiste?




Zuletzt noch das Getriebe der Märklin Spur I V100, es ist nach allen Regeln des Maschinenbaues korrekt konstruiert und ausgeführt, inklusive richtiger Materialpaarung. So etwas macht Freude und dankt es mit einer hohen Lebensdauer und einer zuverlässigen Funktion während dieser.




Was beim Bm 4/4 Getriebe auch noch ins Auge fiel, es war förmlich in einem leicht flüssigen weissen Fett ertränkt. Allenfalls hat das auch dazu beigetragen die Zahnräder auf der Achse zu lockern und in einem Fall reissen zu lassen. Schmierstoffe und Kunststoffe zusammen sind ein heikles Thema. Die falsche Kombination führt zum quellen von Kunststoffen. Ich habe das Fett entfernt und die Schmierung mit einem Teflonspray vorgenommen, Teflonfett erfüllt den gleichen Zweck.

Oski,

MIt Rivarossi Getrieben habe ich sonst keine Erfahrungen. Daneben habe ich nur noch ein Wabu Modell eines SOB BDe 4/4 Basis Lima der aber nur in der Vitrine steht.
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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11465

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15

Sonntag, 8. April 2012, 13:47

Danke Erwin,
Du bringst es immer wieder fertig, technische Abläufe so spannend zu beschreiben, dass man sie überhaupt fertig liest und erst noch drauskommt. Man lernt immer wieder etwas dazu. Solche Beiträge geben ziemlich Arbeit. Danke, dass Du Dir diese machst. Letzten Monat war ja im Forum nichts gleichwertiges festzustellen :whistling: - RESERVIERT!
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rufer

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16

Sonntag, 8. April 2012, 22:42

Es ist schon UNGLAUBLICH dass der Fehler mit den springenden Zahnrädern auf den Achswellen immer noch passiert. Das passierte schon regelmässig bei den Lima Re 6/6 und müsste seit 20 oder 25 Jahren bekannt sein - hab erst grad wieder einen kompletten Zahnradsatz an so einer Lok gewechselt. Und die Ersatzteile hatte ich auch nur weil wir seinerzeit eine grosse Menge Achsen eingekauft haben, mit der Idee die Zugkraft durch mehr Haftreifen zu erhöhen...

Grüsse
Rufer
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17

Montag, 9. April 2012, 10:42

Rivarossi-Getriebe

Liebe Forumisti

Fairerweise muss ich schon noch festhalten, dass es auch gute Rivarossi-Getriebe gibt. Leider hat man Modelle von Schweizer Loks sehr zurückhaltend damit beglückt.

Als Besitzer diverser italienischer Loks habe ich z.B. mit der E.402 A, der E.402 B oder der E.632/633/652 bislang nur beste Erfahrungen gemacht. Ich kann ein Getriebe mangels entsprechender Fachkenntnisse nicht so professionell beurteilen wie CEBU, aber im praktischen Anlageneinsatz laufen die erwähnten Loks erstklassig.

Beste Grüsse

ETR

P.S. Dass EYRO einen vorzüglichen "After-sales"-Service bietet, kann ich nur bestätigen. Deshalb kaufe ich fast alles dort ein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »etr« (9. April 2012, 10:50)

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luescheru

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Geburtstag: 18. Dezember 1958 (59)

Wohnort: Basel

Beruf: Handchirurge

18

Montag, 9. April 2012, 15:04

Bei mir ist es übrigens eine Achse der Schleiferseite, die es erwischt hat...............

After Sale Service bei EYRO ist spitze und so zähle ich mich zu den vermutlich eher besseren Kunden dieses Anbieters, den Laden zum Stöbern vermisse ich aber, dafür führen die Newaletter regelmässig zu Löchern in meiner MoBa-Kasse......

Forumistengruss aus Basel

Urs
Fahre Wechselstrom und am liebsten Loks von HAG !
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rufer

Forumist

Beiträge: 525

Wohnort: Bern

19

Freitag, 3. Mai 2013, 21:58

Das mit den springenden Zahnrädern bei der Bm 4/4 gibt es immer noch. Die neuen Achsen scheinen 2 Haftreifen zu haben. Die Achsen konnten bei Sartori getauscht werden.

Beim Design des NEM Schachtes / Schienenräumers haben die Konstrukteure auch nichts überlegt. Ausser die Bügelkupplungen passt wirklich NICHTS, keine Roco Kurzkupplung, keine Roco Universalkupplung, keine Märklin Kurzkupplung, nichts. Sehr universell also... den NEM Schacht hätte man sich glatt sparen können.

Grüsse
Rufer
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Beiträge: 88

Geburtstag: 9. Februar 1960 (58)

Wohnort: Huay Yai Thailand

Beruf: Ex Bähnler und ex-Schiffler

20

Samstag, 4. Mai 2013, 06:42

Bm 4/4 von Rivarossi, die ich von der Schweiz kommen lies, ist auch stark gehumpelt. nach etwa 2 Monaten ist dann etwas gebrochen zwischen Antrieb und Achse.

Für mich zeigte es mal wieder, dass Online-kauf nichts gutes ist, schon gar nicht, wenn man 9000 Kilometer vom (hier im Forum oft hoch gelobten) Händler entfernt wohnt. Ich erwartete eigentlich, dass ein hoch gelobter Händler seine Waren überprüft bevor er sie versendet, besonders wenn es ins ferne Ausland geht. Denn ein Rücksenden für Reparatur ist fast nicht möglich ohne ein weiteres X den hohen Einfuhrzoll zu bezahlen.

Gruss aus Thailand

Bruno
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