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Aachtal

Forumist

Beiträge: 74

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1

Donnerstag, 2. September 2010, 15:42

HAG EW I der "Alten Generation" - auch ein Thema?

Farbe der Inneneinrichtungen
Habe vor mir zwei Personenwagen EW I Nr. 400, welche in allen Teilen der UNUM-Version 400.05 entsprechen. Abweichend davon ist, dass die Inneneinrichtungen nicht eigentlich gelb sind. Diese Kunststoffteile sind in einem hellen braun-beige gespritzt.

Ist diese Farbvariante bekannt? - Wer weiss mehr?
Oder ist es simpel ein Resultat der fast-unendlichen HAG'schen Habenwirauchschongemacht-Vielfalt?
Hergestellt wurden diese Wagen gemäss dem Datumstempel 1969.
Viel Freude beim Hobby wünscht Hanspeter
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Unholz

Administrator

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Wohnort: Zuhause

2

Donnerstag, 2. September 2010, 20:32

Zunächst einmal Gratulation zu deinem neuen Avatar bzw. zur ATB-Re 4/4 II... ;)

Es gibt da schon Varianten im Gelbton, die ich eher beim alten Triebwagen (150 / 151) ein bisschen verfolgt habe, der ja die gleiche Inneneinrichtung hatte:

- ganz früh ein warmgelber, fast ein wenig ins Orange kippender Gelbton
- dann ein etwas "kälteres", durchschnittliches Gelb
- und dann ca. Mitte der siebziger Jahre Wechsel zu Beige

Der Farbton in deinem Bild kommt mir ziemlich unbekannt vor - sie gleicht aber dem, was ich als Beige empfinde. Es kann natürlich sein, dass der HAG-Kunststofffarbenmixer von anno dazumal einen schlechten Tag mit zu wenig "Eigelb" erwischte und so eine Ausreisser-Serie entstand... :)

Mit Forumistengruss, Stefan
________________________

"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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3

Donnerstag, 2. September 2010, 20:51

Ist die Inneneinrichtung wirklich lackiert? Für mich sieht das nach eingefärbtem Kunststoff aus.
Gruss Erwin,

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Unholz

Administrator

Beiträge: 12 438

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4

Donnerstag, 2. September 2010, 20:54

Sie ist meiner Meinung nach eingefärbt. Mir gefiel einfach das Bild des wackeren HAG-Mannes anno 196x/197x, der aus einem grossen gelblichen Eimer Kunststoffmasse in Inneneinrichtungs-Formen schöpfte, die wohl wie die Eiswürfelbehälter in Kühlschränken aussahen...

Mit Forumistengruss, Stefan
________________________

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5

Donnerstag, 2. September 2010, 20:59

Mir gefiel einfach das Bild des wackeren HAG-Mannes anno 196x/197x, der aus einem grossen gelblichen Eimer Kunststoffmasse in Inneneinrichtungs-Formen schöpfte, die wohl wie die Eiswürfelbehälter in Kühlschränken aussahen...

Wie sich ein Jurist die Produktion eines Kunststoffteiles von Anno Domini vorstellt. :D
Gruss Erwin,

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11465

Forumist

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6

Donnerstag, 2. September 2010, 21:08

Konkret zur Frage kann ich nichts beitragen. Es ist aber so, dass in den 60er-Jahren das Einfärben von Kunststoffen in gleichbleibendem Farbton eine Kunst für sich zu sein schien: Faller färbte ihre AMS-Auto-Modelle auch immer in gleichbleibenden Farbtönen ein - theoretisch. Da das von Charge zu Charge offenbar nicht immer genau gleich gut gelang, haben heute AMS-Sammler damit zu leben, dass ihre Sammlungen eigentlich nie komplett sind, weil man den 'Mercedes XY' zwischen hellgrünlichblau (gelblich) und hellgrünlichblau (weisslich), dunkelgrünlichblau, und dunkelgrün unterscheiden kann. Und natürlich auch in dunkelkarminrot, hellkarminrot und tomatenrot.....etc...... Selbstverständlich sind einige der Varianten extrem selten und schweineteuer. Alles nur, weil man bei Faller die Granulatsäcke damals nach Handgelenk x Pi zusammenschüttete. :cursing:

Das wird bei den Hagauer nicht anders gewesen sein. :rolleyes:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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11465

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7

Donnerstag, 2. September 2010, 21:12

Wie sich ein Jurist die Produktion eines Kunststoffteiles von Anno Domini vorstellt. :D
Nicht nur: Ein 'berühmter Karikaturist' hat die Kunststoffproduktion von Faller-Autos (siehe meinen obigen Beitrag) vor einigen Jahren ganz genauso dargestellt. Zufälligerweise liegt mir die Originalzeichnung als Eigentum vor :D - Verblüffend daran ist meine Fantasie, die denen von Stefan ziemlich gleicht: Auch ich habe den heimlichen Arbeiter in der Karikatur Kunststoff-Pampe in eine Hohlform giessen lassen. Genauso, wie man dazumal Schoggi-Osterhasen produzierte. :D :D :D
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8

Donnerstag, 2. September 2010, 21:17

Das Granulat wurde mit Garantie vom Hersteller bereits eingefärbt geliefert. Verschiedene Granulat Farben mischen geht gar nicht, das ergibt kunterbunt verlaufende Farben woran höchstens alt Hippies ihre Freude haben würden. ;)

Allenfalls haben bereits Einstellparameter an der Spritzgussmaschine einen gewissen Einfluss auf die Farbe des Endproduktes. Der grösste Einfluss wird aber mit Sicherheit das UV Licht auf die Färbung des Teiles haben, Modelle die mehr oder weniger viel Sonnenlicht erwischt haben sind in aller Regel heller bis ausgebleicht als solche die ihr ganzes Leben in einer dunklen Schachtel fristeten. Die Farbe Rot ist besonders anfällig auf Sonnenlicht.
Gruss Erwin,

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11465

Forumist

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Geburtstag: 10. Dezember

9

Donnerstag, 2. September 2010, 21:28

Nein, betreffend Farbvarianten meine ich nicht die nachträgliche Veränderung durch Ausbleichen, sondern produktionsbedingte Schwankungen (Ausgebleichte Fahrzeuge sind nur an einigen Stellen heller. Ganz sicher nicht gleichmässig und auch innen am Gehäuse). Ob das Granulat schon fertig angeliefert wurde ist egal, dann schieben wir den Schwarzen Peter eben den Granulatherstellern zu. :sleeping:
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Aachtal

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Beiträge: 74

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10

Freitag, 3. September 2010, 08:35

Merci für die vielen Rückmeldungen!

Interessant was den Kunststöffler in der Farbwahl so alles inspiriert haben könnte! - Ich leg noch Einen drauf und behaupte: Entweder sind Nidel-Zeltli ins Granulat gefallen oder HAG versuchte für den "Caramel-Joghurt-Hersteller-Verband CJHV" ein Werbemodell herzustellen . . .

Erwin - Mit gespritzt meinte ich schon die Herstellung mit einer K-Spritzgussmaschine und nicht lackiert, denn die Teile sind durchgefärbt. Auch sind die Teile nicht ausgebleicht, da die Wagen mindestens die letzten 30 Jahre fein säuberlich verpackt im Sammlerschrank kein Sonnenlicht sehen konnten.

Stefan - Die Gratulation ist dankend angenommen! - Die ATB kommt langsam in Fahrt . . .
Viel Freude beim Hobby wünscht Hanspeter
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Beiträge: 12 182

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Beruf: Meister meines Fachgebietes

11

Freitag, 3. September 2010, 08:55

Erwin - Mit gespritzt meinte ich schon die Herstellung mit einer K-Spritzgussmaschine und nicht lackiert, denn die Teile sind durchgefärbt.

Ein Missverständnis meinerseits. ;( Stefan hat mich auf die falsche Fährte gelotst.
Gruss Erwin,

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Paperman

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Beiträge: 810

Geburtstag: 20. März

Wohnort: Stäfa

Beruf: Stimmt, da war doch noch was von MO bis FR...

12

Samstag, 4. September 2010, 14:41

RE: HAG EW I der "Alten Generation" - auch ein Thema?

Farbe der Inneneinrichtungen
Ist diese Farbvariante bekannt? - Wer weiss mehr?
Oder ist es simpel ein Resultat der fast-unendlichen HAG'schen Habenwirauchschongemacht-Vielfalt?
Hergestellt wurden diese Wagen gemäss dem Datumstempel 1969.


Ich möchte mir jetzt nicht anmassen, viel mehr zu wissen, aber die Farbvariante ist mir definitiv nicht unbekannt...

In meiner Sammlung befinden sich folgende Wagen mit einer solchen (von mir ebenfalls als beige bezeichneten) Inneneinrichtung:
1 x 400, SBB-Wagen 2. Klasse, Fabrikationsjahr habe ich gerade nicht zur Hand und kann auch nicht nachschauen (Wagen befindet sich bis zu meinem Umzug noch in einem Aussenlager...), der Wagen ist aber sicher älteren Datums, den hat mein Vater mal gekauft, da könnte 1969 schon passen.
1 x 440, BLS-Wagen 2. Klasse in grün mit erhabener Wagennummer/Klassenbezeichnung und gedrucktem Schriftzug BLS, Produktionsjahr 1969
2 x 440, BLS-Wagen 2. Klasse in grün, sämtliche Anschriften sind relativ grob gedruckt (im Gegensatz zu den späteren Varianten mit feinerem Druck), Produktionsjahr 1970

Und dann habe ich auch noch einen BT-Triebwagen, Art. 190, der ebenfalls eine beige Inneneinrichtung aufweist, Produktionsjahr war hier 1971.

Dein Wagen ist also ganz sicher kein Einzelexemplar aus einer Laune eines Farbmischers heraus... Und der Farbton ist meiner Meinung nach doch deutlich von den bekannten Gelbtönen entfernt, also wohl auch kein Fehler in der Granulat-Mischung sondern eher Absicht.


Die ATB-Re 4/4 II sieht wirklich super aus, kriegen wir davon mal noch mehr Bilder zu sehen? Hast du die selber lackiert? Wenn ja, wie bist du vorgegangen mit Vorbereitung des Gehäuses, Grundierung und Lackierung? Welche Produkte hast du verwendet? Ich habe mir kürzlich zwei solche Loks zugelegt, um sie demnächst mal für meine beiden Kinder individuell umzulackieren...

Gruss, Dani
Ich bin analog, also fahre ich analog! Und es geht mir gut dabei...

Vorsicht: Ich bin ein Spielbahner! Bei mir verkehren nur Personenwagen in 1:100 und 1:93.5. Und es geht mir gut dabei...
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Aachtal

Forumist

Beiträge: 74

Wohnort: Mostindien / CH

13

Sonntag, 5. September 2010, 18:11

Grüezi mitenand, Hallo Dani

Die Frage nach mehr Infos zur ATB-Re 4/4 II möchte ich im Moment gerne so beantworten: Die ATB-Re 4/4 II ist das Ergebnis der schon lange schmorenden Idee, eine „private Privatbahn“ zu verwirklichen.

Ausgangslage war einerseits, dass bei „11207“ alias René wie auch bei mir sich über die Zeit HAG-Rollmaterial der „Alten Generation“ angesammelt hatte, welches nicht mehr ganz „vitrinentauglich“ war. Anderseits aber auch der „Herzschmerz“, dass es zu schade ist, dieses „Lieblinge“ einfach zu verschrotten oder als Ersatzteilspender enden zu lassen. Also wie geschaffen für ein „Revivo“-Projekt!

Am Anfang stand die Namensfindung. Wir sind im Oberthurgau zu Hause und die Gegend um unsere beiden Wohnorte Auenhofen/Hefenhofen und Oberaach/Amriswil wird wegen dem Fluss "Aach" auch Aachtal genannt. Diese Ortsbezeichnungen sind auch namengebend für unsere Loks. Die „ATB Aachtalbahn“ war somit geboren und das Gemeinschaftsprojekt konnte gestartet werden.

Danach war Design gefragt. Dank den Möglichkeiten des PC's haben wir verschiedene Farb- und Schriftvarianten für Re 4/4 II sowie Wagen EW I A, B, D und WR ausgearbeitet und geprüft. Print‘s auf Fotopapier in HO-Grösse ergaben eine gute Vergleichs- und Entscheidungshilfe, wie das Ganze später am Modell aussehen könnte. Hier einige Musterbeispiele:



In einer ersten Etappe ist unser Ziel, für jeden von uns Rollmaterial für zwei komplette Zugsgarnituren herzustellen, wobei René’s Loks in AC-analog und meine in DC-digital auszuführen sind.

Nach der Totalzerlegung der Loks war handwerkliches Geschick gefragt, vor allem René’s Feinmechanikerqualitäten. Die 160er-Gehäuse wurden umfangreich mechanisch bearbeitet, wie erhabene Schriften entfernt, bei 2 Loks die Front-Wappen entfernt und Aufnahmen für Thurgauer Wappen herausgearbeitet, Löcher für Dach-Antennen gebohrt. René hat bei seinen zwei Loks die Dachaufbauten komplett geändert, bzw. mit Gussteilen ergänzt, damit sie der Ausführung mit zwei Pantos entsprechen.

Die Kunststoffgehäuse der Wagen wurden nach der Totalzerlegung durch uns selber für die Lackierung vorbereitet, indem mit feinsten Schleifleinen die Beschriftungen entfernt wurden.

Die so präparierten Lok- und Wagengehäuse gingen anschliessend in eine bekannte „Modellbahn-Veredelungswerkstätte“, welche die Neulackierung und Beschriftung vornahm. Die Beschriftungen wurden in einem ebenfalls bekannten Grafik-Atelier ab von uns erstellten Daten hergestellt.

Nach der Rückkehr der neulackierten Teile sind die beiden ATB-Werkstätten mit dem Zusammenbau und Inbetriebnahme der Fahrzeuge beschäftigt.

Hier einige Aufnahmen bereits fertiggestellter Fahrzeuge:


Auf Grund hoher Passagierzahlen wird sich der ATB-Verwaltungsrat demnächst mit der Beschaffung weiterer Fahrzeuge befassen müssen und . . .
. . . es ist ganz einfach unsere Freude am tollen Ergebnis, das uns für weiteren Taten motiviert!

Es grüssen Euch René und Hanspeter
Viel Freude beim Hobby wünscht Hanspeter
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Rüdiger

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Wohnort: bei Aschaffenburg

Beruf: Bahnbetriebsfachwirt

14

Sonntag, 5. September 2010, 21:04

Die Idee einer privaten Privatbahn spukt schon lange in meinem Kopf herum, ich freue mich, dass es noch andere gibt, die die gleiche Idee haben und diese auch noch umgesetzt haben (ich komme von der BLS einfach nicht los). Vor allem finde ich es gut, dass eure ganz persönliche Bahngesellschaft nicht irgendeine fiktive Linie in einem Märchenland ist, die von (Achtung, profanes Beispiel) Peterhausen nach Renebergen fährt, sondern dass ihr euch Gedanken macht, wo und wie tatsächlich in einer real existierenden Gegend ein Transportbedürfnis entsteht (evt. parallel zur bestehenden SBB-Linie, um die Dörfer zu bedienen). Ein solcher Hintergrund macht die ganze "Geschichte" einer Modellbahn erst plausibel, mir gefällt sowas ungemein.

Dass ihr dann solch einen Aufwand treibt, um die Fahrzeuge entsprechend anzupassen, das imponiert mir richtiggehend - ich hab es nur bei einfachen Umzeichnungen diverser alter Fahrzeuge gebracht, nix mit Abschleifen und Neulackierung.

Gut, über Geschmack der Farben kann man sicher streiten, ich finde es ein wenig Poppig....

Die ganze Idee an sich ist aber eine der reizvollsten Methoden, eine realitätsnahe Modellbahn zu betreiben.

Ich würde in Zukunft gerne mehr über die ATB erfahren. :thumbup:
Gediegen reisen: www.extrazug.ch
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Paperman

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Geburtstag: 20. März

Wohnort: Stäfa

Beruf: Stimmt, da war doch noch was von MO bis FR...

15

Sonntag, 5. September 2010, 21:18

Hallo Hanspeter und René

Vielen Dank für die Informationen über die ATB und die Rollmaterialfotos. Ich finde das eine tolle Idee und vor allem gefällt mir die Umsetzung mit dem Rollmaterial sehr gut. Euer Rollmaterial sieht wirklich super aus, die Farben gefallen mit sehr gut. Bisher habe ich nur von fiktiven Transportunternehmungen mit Lastwagenmodellen im H0-Massstab gehört, eine fiktive Bahngesellschaft begegnet mir zum ersten Mal.

Weiterhin viel Spass mit der ATB und haltet uns doch bitte über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden!

Gruss, Dani
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Geburtstag: 30. September 1977 (40)

Wohnort: birsfelden

16

Montag, 6. September 2010, 17:59

hm staun ich träume schon lange von einer eigenen eisenbahnfirma aber ebe oni moos nix los

und sparen ne geht nit so gut
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