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Dienstag, 14. Juni 2011, 19:23

Gründung eines Verein; Bau und Betrieb einer RhB-Innenanlage im Maßstab 1:22,5. Teil1

Betreff: Gründung eines Vereins; Bau und Betrieb einer RhB-Innenbahn im Maßstab 1:22,5

An alle Eisenbahn-, RhB-, LGB-Fans und weitere,



wir haben uns Gedanken über eine Vereinsgründung, mit der Aufgabe, eine große RhB-Innenanlage zu bauen und zu betrieben (der Öffentlichkeit zu präsentieren), gemacht.



Leider haben wir momentan keine Vorstellung, wie groß das Interesse an solch einem Vorhaben ist. Deshalb bitten wir um Ihre/Deine Resonanz – wir nehmen auch gerne weitere Gedanken auf.





Kurzes: „Über Uns“



Bereits seit mehreren Jahren hatten wir vor, eine Außenanlage aufzubauen: Als erster Bauabschnitt wurde die Strecke: Disentis-Ilanz-Reichenau (mit echten Höhendifferenzen, zwischen 1100 und ca. 600 mm) geplant.

Es hätten alle Stationen nachempfunden werden sollen (nicht maßstäblich).

Dazu sind bereits mehrere Weichen in Eigenproduktion entstanden.



Nach vielen Überlegungen haben wir uns entschieden, doch eine Innenanlage zu bauen. Wir mussten feststellen, das Mammutprojekt können wir nicht alleine meistern.



Allerdings bestünde die Möglichkeit, mit weiteren Bahn-Fans diese Idee zu verwirklichen.





Anlage-Vorstellungen:




Unsere bisherigen Gedanken- Anhaltspunkte:



Strecke-Anlage:

Wir möchten das komplette Schmalspur-Streckennetz der Rhätischen Bahn (in Graubünden-Schweiz) nachbauen; mit allen Streckenteilen



Disentis-Reichenau: Disentis, Ilanz und Reichenau (eingleisig)



Reichenau-St.Moritz: Reichenau, Thusis oder Rhäzuns, Filisur, Samedan und St.Moritz (eingleisig)



St.Moritz-Tirano: St.Moritz, Pontresina, Ospizio Bernina, Alp Grüm, Poschiavo und Tirano (eingleisig)



Pontresina-Scuol-Tarasp: St.Moritz, Samedan, Bever, Sagalins und Scoul-Tarasp (eingleisig)



Scoul-Tarasp-Chur: Scoul-Tarasp, Klosters, Schiers, Landquart und Chur (eingleisig)



Chur-Reichenau-Tamins: Chur und Reichenau-Tamins (doppelgleisig+Dreischienengleis)



Chur-Arosa: Chur, Langwies und Arosa (eingleisig)



Klosters-Filisur: Klosters, Davos Platz und Filisur (eingleisig)

Die Aufteilung der Streckenteile hat planerische Hintergründe, entspricht nicht der realen Streckenaufteilung.



Die Strecken sollen in einem großen Kreis angeordnet werden. Der Außendurchmesser soll ca. bei 30 m liegen und eine Breite von 6-8 m haben. Die Anlage soll vom Innen- und Außenkreis einsehbar sein – d.h. es entstehen zwei Kreise mit einem Durchmesser (außen) von ca. 30-26 m und (innen) ca. 26-22 m; je 4 m breit

Somit entstehen zwei Kreisanlagen mit einer Trennung (fließend), die durch Landschaftsgestaltung verdeckt werden soll.

Die Anlage kann natürlich später einige Verjüngungen und aber auch größere Ausdehnungen aufweisen = nicht gleich ein einziger Kreis, sondern sollte architektonisch sehr ansprechend werden.



Durch Verschachteln der einzelnen Strecken, auch über die Trennung hinweg, sollen die Strecken möglichst identisch zur originalen Streckenführung führen.



Ein weiterer Punkt sind die einzelnen Höhenlagen, die möglichst dem Original nachempfunden werden sollten (somit können mehrere Steckenabschnitte parallel nebeneinander und übereinander laufen).



Um lange Strecken vorzutäuschen, wäre der Gedanke, zwischen manchen Bahnhöfen Tunnels einzufügen; in denen die Züge kurze Zeit verweilen.



Die Modulkantenhöhe soll bei ca. 80-120 cm liegen; maximale Ausdehnungen, nach oben liegen bei ca. 2,5-5 m.



Ein kleiner, zusätzlicher Anlagenteil kann auch im Außenbereich gebaut werden.







Streckengleis:



Die gesamte Gleislänge wird später ca. 1000-2000 m betragen; darunter ca. 500-800 m Bahnhofsgleis

Evtl. weitere verdeckte Gleise sind nötig.



Die Weichen möchten wir gemeinsam selbst bauen, so kann jede Weiche individuell den Gegebenheiten angepasst werden.

Unterirdische Stellantriebe (Servo-Antriebe), mit einer Stellzeit, die der Realität entspricht.



Bisher sind ca. 300 m Edelstahl-Gleis des Typs 232 vorhanden (ein Teil bereits für Weichen verwendet). Selbstverständlich kann man auch noch andere Typen verwenden.



Ob die komplette Stecke später mit einer eigenen, erbauten (oder zugekauften) Oberleitung angebracht wird, ist noch offen – aber wünschenswert.





Bahnhofsanlagen:



Die Bahnhofsanlagen sollen möglichst dem Original nachempfunden werden; aber auch optimal für den späteren Spielbetrieb ausgebaut werden. Hier könnte man die einzelnen Abschnitte verschiedener Epochen anpassen.



Auch sollte die Gleisanzahl so ausgelegt werden, dass nicht jedes Gleis permanent besetzt ist, wie es doch beim Original auch nicht anzutreffen ist (außer bei Veranstaltungen).



Die Bahnhöfe sollten Ausweichgleise von mindestens 5 m haben.







Landschaftsgestaltung:




In diesem Bereich ist eigentlich noch alles offen. Die Jahreszeiten können auch variieren.





Rollmaterial:



Ein kleines Rollmaterial-Sortiment ist bereits vorhanden. Wir werden selbstverständlich auch Gastfahrzeuge (sofern sich dazu jemand bereit erklärt) einsetzen.



Alle Züge bzw. Wagen werden mit automatischen Kupplungen ausgestattet – Somit kann die Lok, ohne Wendekreis bei Sackbahnhöfen „wenden“ – die Lok soll sich automatisch vor den Zug setzten = so entfallen versteckte Wendegleise



Die einzelnen Loks und Wagen werden in einem vollautomatischen „Hochregallager zwischengeparkt; anstatt eines Schattenbahnhofs.

Somit können die Zugkomposition ständig geändert werden. Hiefür müssten wir dann eine Software zur einfacheren Handhabung erstellen.



Die Zuglänge soll ca. zwischen 3 und 8 m liegen, um Züge mit über 10 Standart Personenwagen nachzubilden.
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2

Dienstag, 14. Juni 2011, 19:24

Gründung eines Verein; Bau und Betrieb einer RhB-Innenanlage im Maßstab 1:22,5. Teil2

Fahrplan:



In erster Linie soll später ein Zugverkehr

von bis zu 60 Zügen (davon ca. 20-35 gleichzeitig, fahrenden Zügen) realisiert werden.

Schattenbahnhöfe sollten in erster Linie vermieden werden, evtl. einzelne Ausweichgleise in Tunnels wären evtl. möglich – um starke Auslastungen in den Bahnhöfen zu vermeiden.



Gedacht ist ein gestraffter Echtzeit-Ablauf. Die Züge sollen der Anzahl, wie auch nach den graphischen Fahrplänen verkehren.





Ortschaften und Figuren:

Die Gebäude werden alle mit einzelnen Highlights ausgestattet, u.a. Druckknopfaktionen, bewegliche Dinge, etc.

Alle Gebäude werden mit Beleuchtungen ausgestattet- für Tag-Nachtbetrieb



Im Hintergrund können auch weitere Ho (1:87-Maßstab)-Gebäude/Landschaft eingebaut werden.



Um eine realistische Anlage zu kreieren, haben wir uns was ganz spezielles ausgedacht:



Bewegliche Figuren:

Auf der ganzen Anlage sollen Wege angelegt werden, auf denen bewegliche Figuren laufen. Diese beweglichen Figuren sollen sich auf der ganzen Strecke bewegen können. Dafür müssen wir ein neues System sowie eine Software entwickeln.



Um den Bahnhofsbetrieb auch interessanter zu machen, müssen die Figuren auch in den Zug einsteigen (kein große Schwierigkeit, sofern nicht mehr als 3 Personen einsteigen sollen).

Im Zug werden sich andere Figuren bewegen (bereits in einem Testwagen realisiert).



Ein Carsystem für Fahrzeuge, sollte einfach zu realisieren sein.



Signalanlagen und Stellwerk:





Unser Augenmerk liegt auf der richtigen Zusammensetzunge der Signalkomponenten. Die Signalanlagen und Zusatzsignale sollen, wie für einen echten Betrieb, installiert werden. So kommen sicherlich auch Sondersignale laut dem schweizerischen Reglement des Typs L (nur Typ L) zum Einsatz.



Die ganze Anlage wird wahrscheinlich von einem Stellwerk, das sich ein Stockwerk über der Anlage befindet, einsehbar und steuerbar sein.

Das Stellwerk soll dann dem System Domino, der Fa. Siemens gleichen.



Sprachansagen werden bei den einzelnen Zügen automatische ausgelöst aber auch teils gesprochen. Evtl. können auch kleine Zuganzeiger auf den Bahnsteigleisen realisiert werden.



Epoche:



Die Anlage soll keiner festen Epoche zugeordnet werden. Allerdings wäre es sicherlich interessant, mehrere Epochen auf der Anlage unterzubringen, getrennt voneinander.



Betriebsablauf:

Es soll neben dem vollautomatischen Betrieb (Ein-Mannbetrieb) auch ein Teilbetrieb möglich sein, indem Rangierfahrten und Zugzusammenstellungen in den einzelnen Bahnhöfen stattfinden.

Auch kann ein einzelnes Stellen der Fahrstraßen vorgenommen werden (bei mehreren Stellwerksleitern).



Störungen sollen so wie in echt, gehandhabt. D.h. z.B. bei einer Entgleisung, bleibt der betroffene Streckenabschnitt, für eine gewisse Zeit gesperrt und es entstehen Verspätungen.



Standort:

Sehr wahrscheinlich kann die Anlage in einer Halle 30*20*5 m, zwischen Freiburg im.Brg. (Deutschland) und Basel aufgebaut werden.

Hier wären neben der Anlage auch einzelnen Treffen möglich; inmitten der Anlage.



Öffnungszeiten:

Für den Bau der Anlage wird die Halle wahrscheinlich permanent geöffnet sein. Für Besucher, müsste man spezielle Öffnungszeiten vereinbaren.



Öffentlichkeitsarbeit:

Im Vordergrund soll natürlich die Anlage selber stehen.

Wahrscheinlich werden wir eine Website über den Bau, für Gleichgesinnte aber auch sonstige Infos erstellen.

Evtl. wäre es auch möglich ein Teil der Anlage so zu konstruieren, dass diese transportierbar (Module) ist und auf Veranstaltungen ausgestellt werden kann.





Vereinsaktivitäten:

Hier sind noch keine Anhaltspunkte entstanden. Allerdings können wir uns jährliche Ausflüge zu der richtigen Bahn, etc. vorstellen und/oder sonstige Veranstaltungen.











Das sind keinesfalls fixe Anhaltspunkte, denn wir möchten diese Anlage gemeinsam erstellen und so soll jeder seine Ideen in der Anlage einbringen können und sein eigenes Fachgebiet ausleben dürfen (es sind fast keine Grenzen gesetzt), Mitglieder jeden Alters sind willkommen.



Wir werden versuchen, viele Teile selbst herzustellen (da auch kaum diese benötigten Teile im Handel zu Verfügung stehen).

Daher werden wir viele Teile auf einer CNC (evtl. Eigenbau) herstellen.



Es soll jedem Freigestellt sein, ob er Materialmäßig etwas zu Anlage beitragen möchte, denn der Verein soll für alle offen sein; für Passivmitglieder muss allerdings wahrscheinlich eine geringe Gebühr verlangt werden.



Als erste werden wir Entwürfe bzgl. der Streckenführung und Landschaftsgestaltung erstellen (für die ganze Anlage). Dann werden Detailpläne erstellt, für die ersten Meter.



Der erste Anlagenteil soll bereits nach ca. 1-2 Jahren in Betrieb gehen.






Um einschätzten zu können, ob solch ein Verein zu Stande kommen könnt, wäre ich über Eure/Ihre Rückmeldungen sehr dankbar. – Auch was für Bereiche für Sie von größtem Interesse sind. Wie oft gedenken Sie/Du im Verein aktiv tätig zu werden?



Weitere Fragen und Anregungen sind willkommen.


Viele Modellbahngrüße,



rhb_xxx
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Beiträge: 12 182

Geburtstag: 14. Januar 1962 (56)

Wohnort: Nähe Roundhouse

Beruf: Meister meines Fachgebietes

3

Dienstag, 14. Juni 2011, 19:34

Das erinnert mich ein bisschen an die "Kleine Traumwelten", einfach in einem anderen Massstab. Zumindest mich interessiert es nicht, was wiederum nichts bedeuten muss. Für Gartenbahn Massstab gibt es sicher geeignetere Foren.

Vielleicht sollten auch die Echtdampffreunde einbezogen werden, die würden sich sicher auf Fahrgelegenheiten freuen, allerdings nicht nach Fahrplan.
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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4

Dienstag, 14. Juni 2011, 19:40

Hallo RhB-XXX

Haben dich die Beiträge im Bahnforum.ch noch nicht auf den Boden der Realität zurückgeholt? Als 12-jähriger hast du bereits Grosses vor!
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5

Dienstag, 14. Juni 2011, 19:54

Wenn ich das durchlese kommen mir grosse Zweifel.

Es wird nirgends davon gesprochen, wie das Ganze finanziert werden soll und rein daran scheitert schon die Idee an sich.
Wenn ich so sehe wie die beiden Beiträge verfasst sind, dann verkauft sich die Sache so aber ganz und gar nicht gut. Bei solchen Projekten muss man schon ein wenig in die Trickkiste greifen und potenziellen Interessenten, seien es Erbauer oder Geldgeber, etwas bieten können. Diese paar Zeilen Wunschdenken ohne jegliche Struktur und mit kaum Informationen dienen dazu rein gar nicht.
Manch einer hat sich seit dem Erfolg des MiWuLa und Konsorten daran versucht etwas wirklich grosses auf die Beine zu stellen, ich denk die meisten werden oder sind bereits grauenhaft gescheitert.

Wenn man so etwas realisieren will, dann braucht es etwas mehr. In Ruhe hinsetzen, realistische Ziele stecken und vielleicht einfach einmal klein Anfangen.
Wenn ich sehe, dass die gewünschte Aussenbahn "einfach so" begraben wurde, dann kommen gleich weitere Zweifel auf.

Zudem erscheint es auch nicht gerade sehr dienlich, dass der Verein welcher ein solches Mammutprojekt auf die Beine stellen soll noch gar nicht existiert und anscheinend auch keine konkreten Ideen dazu, geschweige denn die wirkliche Organisation. Bei Aussagen wie "Die Halle ist immer offen, was mit den Besuchszeiten geht müssen wir noch schauen" stehen mir die Haare zu Berge.

Ich kritisiere vielleicht gerade ein wenig gar harsch, aber dafür hab ich auch schon einiges gesehen.
Bis vor ein paar Jahren war ich noch aktiv dabei LAN-Parties zu organisieren. Damals bekam man noch locker mal 200-300 Leute zusammen. Da gabs auch immer wieder welche, die meinten von den Grossen abkupfern und alles besser machen zu können. Am besten waren die Ideen dann noch mit Aussichten auf einen dicken Gewinn verbunden... mancher ist dabei auf die Schn***e gefallen.

Gründet einen MoBa Verein in vernünftiger Grösse. sucht ein vernünftiges Klublokal mit genügend Platz für was realistisches und fangt bescheiden an, alles andere endet eh nur im Frust.
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Dany

Administrator

Beiträge: 3 226

Wohnort: Bern

6

Dienstag, 14. Juni 2011, 20:01

Ich muss zu meiner Erleichterung sagen, dass ich in dem Alter auch noch solche leichten und grossen Ideen hatte. Und diese Luftschlösser und Gedankenspiele waren schön! Es fehlte wohl nur der Zugang zum WWW um diese Ideen auch der Welt mitzuteilen ;) Freilich kam dann Jahre später der Boden der Realität, als es erstmals darum ging, selber etwas aus eigenem Sack zu finanzieren.

Ausgehend von diesem Projekt gibt es grob wohl zwei Wege: Entweder man überlegt sich, was es denn alles bräuchte (Geldgeber, Manpower) um so etwas in einem gesetzten Zeitrahmen auf die Beide stellen zu können. Oder man schaut maol, was denn an Ressourcen effektiv vorhanden ist und redimensioniert mal so, dass man damit auskommt und überlegt sich, ob das auch interessaant wäre.
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7

Dienstag, 14. Juni 2011, 20:29

Aussendurchmesser 30 Meter? Innenanlage? Ah, ja, alles klar. Treffer, versenkt!
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)
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8

Dienstag, 14. Juni 2011, 20:42

Der Außendurchmesser soll ca. bei 30 m liegen und eine Breite von 6-8 m haben. Die Anlage soll vom Innen- und Außenkreis einsehbar sein – d.h. es entstehen zwei Kreise mit einem Durchmesser (außen) von ca. 30-26 m und (innen) ca. 26-22 m; je 4 m breit

Diese Textpassage ist doch um einiges erklärungsbedürftiger, manchmal macht eine einfache Skizze das Ganze mit wenig Aufwand viel anschaulicher als tausend Worte. ;)
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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9

Dienstag, 14. Juni 2011, 20:56

Wir haben momentan eine Kreditaktion im Hause. Vielleicht wäre das ja was. Wobei bei 12 Jahren halt jemand für bürgen müsste...

Gruß Andreas
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Re 460

Forumist

Beiträge: 697

Geburtstag: 1. Dezember 1993 (25)

Wohnort: Gossau SG

Beruf: Schreiner, Hüsler-Nest Monteur

10

Dienstag, 14. Juni 2011, 23:32

Wir möchten das komplette Schmalspur-Streckennetz der Rhätischen Bahn (in Graubünden-Schweiz) nachbauen; mit allen Streckenteilen


Euer Projekt löst bei mir ein sehr grosses ? aus!

Euer Projekt errinnert mich stark an "die kleine Traumwelten-träumt weiter Anlage".

Und das im Masstab 1:22.5...
Da muss aber m.M.n. seeeeeeeeehr viel mehr Platz vorhandensein, als 30m*30m... :huh:
PS: Im Masstab HOm (1:87) wäre der imense Platzbedarf dieses Projekts etwas kleiner.

Am Besten baut Ihr nur 1 Streckenabschnitt auf einmal nach. Dann habt Ihr wenigsten etwas fertiges zum präsentieren, als eine ewige Baustelle.


Wie ist das ganze denn Finanziell geregelt? Hat es schon Sponsoren oder einen grossen Lottogewinn gegeben :shock: ? Euere Träumereien sind nicht nicht machbar, aber für den "normalsterblichen Modellbähnler" unbezahlbar:

zum Beispiel:

  • automatisches Hochregallager statt Schattenbahnhof + eigeneentwickelte Steuerungssoftware
    • Gebäude mit Bewegungszenen (auf Druckknopf)
      • ein + aussteigende Personen bei Personenwagen ( :arrow: gibt es irgendwelche Fotos/Videos des Testwagens?)
        • Echtzeitfahrplan, wie in 1:1 (kauft Ihr denn den gesamten rhb-Rollmaterialbestand im Modell?, wer bezahlt?)
          • Sprachansagen und Zuganzeigen auf dem Perron
            • Störungen wie in Echt mit darauffolgenden Verspätungen/Zugsausfällen
              • grosses Stellwerk



              Ich halte nichts von der Traumidee. Auf meine Unterstützung könnt Ihr vergebens hoffen.





              PS: irgendwie bin ich oder mein Computer zu dumm, um eine Aufzählungsliste gerade untereinander zu erstellen. Kann mir das jemand erklären?
              Vielen Dank im Voraus
              Pascal
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Dany

Administrator

Beiträge: 3 226

Wohnort: Bern

11

Dienstag, 14. Juni 2011, 23:54

PS: irgendwie bin ich oder mein Computer zu dumm, um eine Aufzählungsliste gerade untereinander zu erstellen. Kann mir das jemand erklären?
Vielen Dank im Voraus
Pascal
Dein Computer kann nichts dafür. Warum eröffnest du für jede Zeile eine neue Liste mit dem list-Tag? Einen neuen Punkt macht man mit dem *-Tag. Dein BBCode ist "non valid", da du 7 Listen geöffnet hast aber am Ende nur eine geschlossen hast :)

http://en.wikipedia.org/wiki/BBCode
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Beiträge: 1 334

Geburtstag: 23. Juli 1989 (29)

Wohnort: Cuxhaven/Hamburg/Zürich

Beruf: Jan Maat

12

Mittwoch, 15. Juni 2011, 05:16

Erinnert mich daran, wie ich mal vorhatte die gesamte! Schweiz in Z nachzubauen....

bis ich ne Woche später fertig gerechnet hatte das eine Turnhalle bei weitem nicht reicht... ( dürfte sich um die 50x50km bewegen glaubs... :whistling: )
Fahre und Sammle SBB, BLS, SOB und DB in AC, bevorzugt von Märklin und Hag.

NORDSEE IST MORDSEE!
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13

Mittwoch, 15. Juni 2011, 14:17


PS: irgendwie bin ich oder mein Computer zu dumm, um eine Aufzählungsliste gerade untereinander zu erstellen. Kann mir das jemand erklären?


Ich habe mir mal erlaubt, deine Liste in gerade Form zu bringen
- automatisches Hochregallager statt Schattenbahnhof + eigeneentwickelte Steuerungssoftware
- Gebäude mit Bewegungszenen (auf Druckknopf)
- ein + aussteigende Personen bei Personenwagen ( :arrow: gibt es irgendwelche Fotos/Videos des Testwagens?)
- Echtzeitfahrplan, wie in 1:1 (kauft Ihr denn den gesamten rhb-Rollmaterialbestand im Modell?, wer bezahlt?)
- Sprachansagen und Zuganzeigen auf dem Perron
- Störungen wie in Echt mit darauffolgenden Verspätungen/Zugsausfällen
- grosses Stellwerk

Mit was hast du denn die Auflistung zusammengedengelt? Da kamen seltsame HTML-Befehle wie "]list[" und "]*[" für das Aufzählungszeichen rein, alles nicht nötig (und wie man sieht bescheidenem Resultat). Bleib bei so was beim Einfachsten von allem, dem Bindestrich"-", dann gelingt auch die Listung.
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)
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ginne2

Forumist

Beiträge: 5 446

Wohnort: D

14

Mittwoch, 15. Juni 2011, 16:59

Im zweiten Lehrjahr - mir spukt dabei immer das in Deutschland "korrektere" Ausbildungsjahr im Kopf herum - kann man sich so kleine "Schnitzer" durchaus noch erlauben, zumal, wenn es so freundliche Helfer wie hier im Forum gibt.
MfG Günther
sUimeA
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11465

Forumist

Beiträge: 8 229

Geburtstag: 10. Dezember

15

Mittwoch, 15. Juni 2011, 17:07

Erinnert mich daran, wie ich mal vorhatte die gesamte! Schweiz in Z nachzubauen....
Nein, weiss ich nicht mehr.... passt aber zu dir :D - und: ich war auch mal jung und voller Ideen. Allerdings träumte ich damals mit meinem Kollegen über ein laaanges H0-Industriegleis, mit allen möglichen Fabriken und nostalgischen Szenen.... heute baue ich es (allerdings ist das Projekt auch bei mir geschrumpft :wink: )
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

In diesem Forum nicht mehr aktiv.
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16

Freitag, 17. Juni 2011, 21:05

bisschen an die "Kleine Traumwelten", einfach in einem anderen Massstab. Zumindest mich interessiert es nicht, was wiederum nichts bedeuten muss. Für Gartenbahn Massstab gibt es sicher geeignetere Foren.

Vielleicht sollten auch die Echtdampffreunde einbezogen werden, die würden sich sicher auf Fahrgelegenheiten freuen, allerdings nicht nach Fahrplan.




Hallo Cebu Pacific,



das ist richtig. Aber vielleicht gibt es auch hier im Forum jemand, der gerne in einem Verein eine modellbahnanlage bauen möchte, und dem der Maßstab in erster Linie nicht so wichtig ist.

Das mit dem Garenbahn/Echdampf-Foren werde ich mal probieren.



Grüeß



rhb_xxx
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17

Freitag, 17. Juni 2011, 21:11

Hallo RhB-XXX

Haben dich die Beiträge im Bahnforum.ch noch nicht auf den Boden der Realität zurückgeholt? Als 12-jähriger hast du bereits Grosses vor!


Hallo OL 10,



ich weiß nicht woher Du mein Alter hast, aber die erste Ziffer (die zweite auch), ist ein bisschen falsch. 12-jähriger zu sein, da hätte ich nicht einzuwenden, wieder ein paar Jahre mehr.



Und könnte so bereits mit 12-jahren mich voll auf den Anlagenbau konzentiren; geht aber nicht.



Die Realität, die im Bahnerforum, den meisten Leuten vorschwebt, es funktioniert nicht.



Aber die Anlage wird auf jeden Fall gebaut, es stellt sich für uns nur die Frage, werden wir das ganze als Verein oder alleine (dann eine Anlage mit den Maßen ca. 10*10 m) in Angriff nehmen.



Viele GRüße



rhb_xxx
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RABe 514

Forumist

Beiträge: 616

Geburtstag: 12. Mai 1993 (25)

Wohnort: Feldbach

Beruf: Automatiker EFZ

18

Freitag, 17. Juni 2011, 21:28

ch weiß nicht woher Du mein Alter hast, aber die erste Ziffer (die zweite auch)

Ich schreibs nochmals, schau mal in deinem Profil im Bahnforum.ch nach. Dort stehe immer noch 12 Jahre.

Martin

PS: Es gibt einige Mitglieder(auch ich) die in den beiden Foren mit dem gleichen Namen unterwegs sind. Also hat vielleicht OL10 die Information aus dem Bahnforum.ch. Ach ja, die Schrift ist absichtlich rot, damit du es siehst ;)

EDITH meint noch hier ist der Beitrag. Nur für Mitglieder des Bahnforums.ch zugänglich.
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19

Freitag, 17. Juni 2011, 21:31

Wenn ich das durchlese kommen mir grosse Zweifel.

Es wird nirgends davon gesprochen, wie das Ganze finanziert werden soll und rein daran scheitert schon die Idee an sich.
Wenn ich so sehe wie die beiden Beiträge verfasst sind, dann verkauft sich die Sache so aber ganz und gar nicht gut. Bei solchen Projekten muss man schon ein wenig in die Trickkiste greifen und potenziellen Interessenten, seien es Erbauer oder Geldgeber, etwas bieten können. Diese paar Zeilen Wunschdenken ohne jegliche Struktur und mit kaum Informationen dienen dazu rein gar nicht.
Manch einer hat sich seit dem Erfolg des MiWuLa und Konsorten daran versucht etwas wirklich grosses auf die Beine zu stellen, ich denk die meisten werden oder sind bereits grauenhaft gescheitert.



Hallo Nico,



also bzgl. der Finanzierung: für die angesprochene Halle wären keine Gebühren fällig (gesponsert).

Es sollen keine Mitgliedsgebühren, für aktive Mitglieder geben, jeder kann das was er möchte dazu beitragen. Ein gerinfügiges Budget für Material wird bereitgestellt.

Die Anlage muss so keine Gewinne einfahren, was den Vorteil bringt, es entstehen auch keine laufenden Kosten, die abgedeckt werden müssen. Wie es bei anderen Anlagen der Fall ist.

Acuh soll bei uns in erster Linie völliger Eigenbau entstehen- keine Fertigware



Ja, die Anzeige ist besonders ansprechend. Aber für uns ist erst mal die Resonanz wichtig, kommt soetwas überhaupt zustande; oder werden wir die Anlage "alleine" bauen, ohne Vereinsgründung.


Wenn man so etwas realisieren will, dann braucht es etwas mehr. In Ruhe hinsetzen, realistische Ziele stecken und vielleicht einfach einmal klein Anfangen.
Wenn ich sehe, dass die gewünschte Aussenbahn "einfach so" begraben wurde, dann kommen gleich weitere Zweifel auf.




Genau das machen wir momentan, mit diesem Aufruf, wir möchten Eure Meinungen dazu höhren, die unrealisierbakeit, um ehrlich zu sein, weniger.

Die Ausenanlage war Thema über mehrere Jahre, dafür wurden bereits genaue CAD-Zeichnungen gemacht und Weichen gebaut (alle indiviudell, mit verschiedenen Maßen).

Letztendlich scheitere es daran, wir arbeiten alle und háben so nur abends Zeit. Gerade im Winter ist dann wenig im Außenbereich zu machen - also Neuentscheid - Innenanlage

Zudem erscheint es auch nicht gerade sehr dienlich, dass der Verein welcher ein solches Mammutprojekt auf die Beine stellen soll noch gar nicht existiert und anscheinend auch keine konkreten Ideen dazu, geschweige denn die wirkliche Organisation. Bei Aussagen wie "Die Halle ist immer offen, was mit den Besuchszeiten geht müssen wir noch schauen" stehen mir die Haare zu Berge.




Nun gut, wie soll man ein Verein gründen, in der Hinsicht darauf, dass man nicht weiß ob es überhaupt mehr als 5 Mitglieder nachher hat, aber mehr Verwaltungsaufwand = fehlende Zeit, wenn der Verein gegründet wird, aber man nur aus sehr wenigen Mitgliedern besteht.

Bzgl. der Öffnungszeiten: D.h. für die Mitglider, die an der Anlage bauen/testen etc. möchten, steht das Gebäude jederzeit offen.

Allerdings kann man nicht permanent ein Fahrbetrieb machen, wenn man noch gleichzeitig baut.

D.h. man müsste dann Öffnungszeiten, für den Publikumsverkehr miteinander vereinbaren. Schließlich kann man nicht auf der Website verkünden, jeden Samstag und Sonntag offen - und dann ein Schild vor die Türe hängen - heute geschlossen -keiner da.



Ich kritisiere vielleicht gerade ein wenig gar harsch, aber dafür hab ich auch schon einiges gesehen.
Bis vor ein paar Jahren war ich noch aktiv dabei LAN-Parties zu organisieren. Damals bekam man noch locker mal 200-300 Leute zusammen. Da gabs auch immer wieder welche, die meinten von den Grossen abkupfern und alles besser machen zu können. Am besten waren die Ideen dann noch mit Aussichten auf einen dicken Gewinn verbunden... mancher ist dabei auf die Schn***e gefallen



Kein Problem, bzgl. der Kritisierung, dies wirft auch für uns immer mal wieder vielleicht eine Frage auf, die wir nicht bedacht haben.

Wir möchten mit dieser Anlage in erster Linie kein Gewinn einfahren, allerdings können wi z.B. vom Eintrittsgeld neue Modelle finanzieren (je nach Ausfall, keine Verpflichtung)




Gründet einen MoBa Verein in vernünftiger Grösse. sucht ein vernünftiges Klublokal mit genügend Platz für was realistisches und fangt bescheiden an, alles andere endet eh nur im Frust.




Bei einem neuen Clubheim müsste man erst das Clubheim finanzieren -das Prozedere kenne ich- mache ich aber nicht mit, auch in der Halle werden wir Teil für Teil, und nicht gleich alles auf einmal bauen, flexibel -allerdings im Hinterkopf - mit dem Ziel.

Grüße



rhb_xxx
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20

Freitag, 17. Juni 2011, 21:39

Ich muss zu meiner Erleichterung sagen, dass ich in dem Alter auch noch solche leichten und grossen Ideen hatte. Und diese Luftschlösser und Gedankenspiele waren schön! Es fehlte wohl nur der Zugang zum WWW um diese Ideen auch der Welt mitzuteilen ;) Freilich kam dann Jahre später der Boden der Realität, als es erstmals darum ging, selber etwas aus eigenem Sack zu finanzieren.

Ausgehend von diesem Projekt gibt es grob wohl zwei Wege: Entweder man überlegt sich, was es denn alles bräuchte (Geldgeber, Manpower) um so etwas in einem gesetzten Zeitrahmen auf die Beide stellen zu können. Oder man schaut maol, was denn an Ressourcen effektiv vorhanden ist und redimensioniert mal so, dass man damit auskommt und überlegt sich, ob das auch interessaant wäre.

Die ersten Überlegungen sind bereits gemacht.



Für uns stellen sich in erster Line die GEdanken,



wie man die Analgenteile möglichst kostengünstig bauen kann - da ja keine Mitgliedsbeiträge erhoben werden- d.h. es werden standart Baumaterialen verwendet - das funktioniert auch, bereits mehrfach geprüft.



da wir keinen Gewinn anstreben, haben wir auch kein zeitlcihes Limit, bis wann die Anlage volledendet werden soll, der erste Teil soll nach ca. 1-2 Jahren dem Pubilikum präsentiert werden können. Die ganze Anlage wird bei ca. 5-10 Personen auf 20 Jahre Bauzeit geschäzt (bei durchschnittlichem, täglichem Zeitaufwand von ca. 1-2 Stunden).



Also momentan sehen wir keine Fehler in der Dimmensionierung.



Grüße



rhb_xxx
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