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Dany

Administrator

Beiträge: 3 225

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21

Sonntag, 4. September 2011, 18:01

Hmmmmm... Wer ist denn auf diesen Threadtitel gekommen. Der hat ja nun wirklich nicht das geringste mit dem Thread zu tun... :D
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22

Dienstag, 6. September 2011, 22:17

]Schon eigenartig, wird eine zugkräftige Lok am Berg benötigt greifen die BLS auch heute noch gerne auf eine altbewährte SLM Re 4/4 oder Re 465 zurück. Warum hat wohl die SBB plötzlich eine grössere Anzahl Siemens Lokomotiven storniert, vermutlich kaum weil sie die Ansprüche im Güterverkehr so fantastisch abdecken.


Ach ist das so? Wenn die Traktion der Re 465 so fantastisch wäre, dann würde momentan mit der 008 nicht Versuche gemacht! Eine neue Software ist installiert und man will endlich das "Schleudern" in den Griff kriegen.

By the way: Es gibt bei der bls eine Menge Lokführer die die "Schrottloks" Traxx als eine der ausgereifsten überhaupt sehen. Zitat:

Zitat

Da ist noch zu erwähnen, dass die Schweizer Lok´s (Re 460/465) zwar stärker sind, aber diese drehen in Basel sofort durch, wenn in Italien eine Regenwolke vier Tropfen Wasser verlieren könnte. Mir ist da (persönlich gesehen) die Traxx lieber als die Lösung/-en von SLM & Co. Sie mögen ihre Qualitäten (gehabt) haben, aber nicht für die Gewichte ab 1.500 t Zuglast. Ich selber sehe da Bombardier definitiv im Vorteil


Vermutlich aus solchen und anderen Gründen entwickelt die bls momentan in Zusammenarbeit mit Bombardier an einer "neuen Lok".

Gruß Andreas
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23

Dienstag, 6. September 2011, 23:31

Wer lesen kann ist immer noch im Vorteil. ;) Die Traxx stammen von Bombardier und nicht von Siemens und um Siemens ging es. 8)
Gruss Erwin,

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Beiträge: 163

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24

Mittwoch, 7. September 2011, 10:15

@ Münst: Naja, ich würde einen solchen Vergleich nicht wagen. Es ist doch eine ganze Generation Loktechnik dazwischen. Wagt man doch einen Vergleich muss man auch dazu stehen, dass viele Einrichtungen die Re 460/ 465 Meilenweit den Traxxen voraus sind.
Gruss Peter
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Rüdiger

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25

Mittwoch, 7. September 2011, 10:32

Die Re 465 sind Grenzwertloks (Böse Zungen behaupten auch, sie wären "Schönwetterloks"). Fakt ist, das die gigantische Spitzenleistung von 7000 Kw bei einer vierachsigen Lok wegen der Achslastbegrenzung einfach nicht ausreichend auf die Schiene gebracht werden kann, bei 21 T Achslast (465) ist bei etwa 1600 Kw Schluss (weswegen auch die nach der 465 gebauten "Hochleistungsloks" generell "nur " eine Maximalleistung von 6400Kw haben, keiner hat bisher stärkere Motorern eingebaut, obwohl diese zur Verfügung stehen würden - z.B. die Taurüssel, die Traxxe 64FS, die Prima.). In der Praxis bedeutet das, dass der Lf je nach Zuggewicht und Schienenzustand sehr vorsichtig agieren muss. Auch die Elektronik nutzt da nicht viel, sie kann erst dann eingreifen, wenn der Schlupf schon eingesetzt hat, ein Lf mit Erfahrung kann bei einer konventionellen Lok aufgrund seiner Erfahrung da mit viel Fingerspitzengefühl mehr herausholen, bzw. näher an die Haftreibwertgrenze rangehen. Und eben dieses "Fingerspitzengefühl" soll den Loks jetzt mittels der Tests beigebracht werden. Dass die "üblichen" Traxxe F140, die u.a. eben der Baureihe 485 und 482 entsprechen, "nur" 5600 Kw Maximalleistung entwickeln, hat auch damit zu tun, dass einfach nicht mehr für den Einsatzzweck benötigt wird. (Vmax im Güterverkehr <120 km/h, bis dahin reicht das Leistungsspektrum einer 485 mehr als aus (die Loks ziehen einzeln 700, in DoTra 1400 to über die 27Promille-Rampen am Lötschberg und Gotthard - das reicht, mehr ist laut UIC-Lastentabelle auch nicht zugelassen). Die 485 ist eine gute Lok, weil sie genau den gewünschten Anforderungen entspricht - nicht mehr und nicht weniger. Das heisst jetzt nicht, dass die 465 eine schlechte Lok ist, im Gegenteil - sie ist nur für den derzeitigen Einsatzzweck "overdressed"- selbst 160 km/h erreicht sie im Regeleinsatz nicht mehr.....

Zurück zur Maxima: Die Modell-Maschine ist (unabhängig vom Fantasiemodellstatus) technisch ein absolutes Bijou - seht euch nur mal die Antriebstechnik an. Dass die Lok an sich ein soo abgrundtief hässliches Vorbild hat, ist ja nicht die Schuld des Modellbauers :mrgreen: (aber bei Voith rauchen die Designer scheinbar immer so wirres Kraut, seht euch mal die Gravita an...uäkgs!)
Gediegen reisen: www.extrazug.ch

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rüdiger« (7. September 2011, 16:39)

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Beruf: Zahlenjongleur

26

Mittwoch, 7. September 2011, 15:31

Bin erstaunt, dass eine Maxima im Cargo-Look produziert werden darf und bei der Re 456 ging's nicht - oder liegt es an der Landesgrenze ?( :D
29 Tank-SCC / 4 Kasten-SCC und noch viel Potential :D :whistling:

Wer mehr über diese Materie wissen möchte: www.containercars.ch
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Unholz

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27

Mittwoch, 7. September 2011, 16:01

@ch-schmalspur: Vielleicht hat man auch einfach (noch) nicht gefragt, ob man produzieren darf...? Oder vielleicht gelten verschiedene Regeln, je nachdem wer wen fragt? :D *duckundweg*

Mit Forumistengruss, Stefan
________________________

"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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28

Mittwoch, 7. September 2011, 18:06

Wer lesen kann ist immer noch im Vorteil. ;) Die Traxx stammen von Bombardier und nicht von Siemens und um Siemens ging es. 8)


Ok, dann halt auf Siemens bezogen. Gerüchten zufolge hat SBB Cargo die Siemens Loks stoniert, da sie sonst finanziell am Ende gewesen wären ;) Mit Sicherheit nicht, weil die Loks technisch nicht gut genug wären. Zumal die Siemens Loks mit Sicherheit eine klasse besser als die Bombardier Traxx Loks sind. Nur die Siemens Loks kosten halt ein bisschen mehr...

Gruß Andreas
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ginne2

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29

Mittwoch, 7. September 2011, 18:30

Jetzt komme ich auch ein wenig ins Schleudern. Am Anfang ging es um die Maxima von Voith in Cargo-Lackierung. Dann tauchte plötzlich eine Traxx auf, von der inzwischen geklärt scheint, dass sie von Bombardier stammt. Zwischenzeitlich kamen auch noch Siemens-Loks ins Spiel, die gut aber teuer sind. Auch die Re 465, die als Schönwetter-Lok bezeichnet wurde, fand Erwähnung, allerdings ohne Nennung des Herstellers und schliesslich ging es auch noch um die Re 4/4 der SLM , wobei zugestanden wurde, dass Stadler Rail gute Loks baut, ohne dass ein bestimmter Typ genannt wurde. Ein Gast im Forum, oder einer der nicht Lok-Experte ist, braucht bei dieser Sachlage erst mal einen ausführlichen Einführungskurs . . . ;) :D
MfG Günther
sUimeA
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30

Mittwoch, 7. September 2011, 19:20

Siemens geniesst in der Schweiz nicht unbegründet einen schlechten Ruf im Bereich Schienenfahrzeuge, das sowohl in qualitativer Hinsicht als in auch in ihrem Geschäftsgebaren. Die Combino Trams und die RABe 514 seien dafür genannt. Meine Meinung ist schon lange gemacht, Siemens nein Danke. :thumbdown: :thumbdown:

Die ICE der DB sind im heissen Sommer 2010 bekanntermassen durch ihre sagenhafte Zuverlässigkeit hervor gestochen. :D Vor ein paar Tagen gab die DB ebenfalls bekannt, sie werde für den Winter nicht genug einsatzfähige Loks haben. Wie war das doch gleich mit den Schönwetterloks? :mrgreen:

Da benutze ich doch viel lieber täglich die SBB anstelle der DB, da kann ich auf höchstem Niveau jammern. ;)
Gruss Erwin,

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egos

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31

Mittwoch, 7. September 2011, 19:22

braucht bei dieser Sachlage erst mal einen ausführlichen Einführungskurs

Lieber Günther
du siehst, es wird schwierig, der Spruch von Erwin genügt eben nicht, auch wenn er stimmt:
Wer lesen kann ist immer noch im Vorteil.

Man müsste noch ergänzen:
... immer noch im Vorteil, sofern man auch versteht, was man liest :D :D
Du hast natürlich völlig recht, es passt nicht mehr zum Titel, auch wenn jeder etwas recht hat oder haben will...
herzliche Grüsse
Oski
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Unholz

Administrator

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32

Mittwoch, 7. September 2011, 19:27

...weshalb ich nun doch - wie schon mein Co-Admin einige Beiträge weiter oben - dafür plädiere, beim Thema Maxima(-Modell) zu bleiben. :wacko:

Mit Forumistengruss, Stefan
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33

Mittwoch, 7. September 2011, 19:54

Hier ist das Modell der Maxima beschrieben, wird es so in seriöser Qualität umgesetzt wird es eine gefreute Sache.


Allerdings kann ich mir darunter nichts Konkretes vorstellen.
  • Vorbildgerechte Auslenkung der Sekundärfederung nach dem Flexicoil-Prinzip
Laut Wikipedia ist das eine quer zur Federachse beanspruchte Schraubenfederung.

  • Vorbildgerechter Verzicht auf feste Drehzapfen
Wie funktioniert das im Modell?


Trifft das wirklich zu? wie muss ich mir das vorstellen?
  • Funktionsfähige Nachbildung der Schlingerdämpfer zwischen Drehgestell und Lokkasten
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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34

Mittwoch, 7. September 2011, 20:04

[Allerdings kann ich mir darunter nichts Konkretes vorstellen.
  • Vorbildgerechte Auslenkung der Sekundärfederung nach dem Flexicoil-Prinzip
Laut Wikipedia ist das eine quer zur Federachse beanspruchte Schraubenfederung.

Genauso ist es. Die Schraubenfedern werden bei Bogenfahrt entgegen Ihrer Längsachse elastisch verbogen. Ganz wie beim Vorbild.

Zitat

  • Vorbildgerechter Verzicht auf feste Drehzapfen
Wie funktioniert das im Modell?

Genauso wie beim Original: Mit einer Zug-Druckstange, die unterhalb der Radsatzgetriebegehäuse verläuft und mit einem Ende am Drehgestell und mit dem anderem am Chassis der Lok befestigt ist. Unterhalb der Getriebegehäuse deshalb, weil die Zugkraftausnutzung umso besser ist, je niedriger der Punkt der Zugkraftanlenkung Richtung Schienenoberkante liegt. Idealfall wäre die Schienenoberkante selbst. Scheidet aus sicher verständlichen Gründen aber sowohl bei Vorbild als auch Modell aus.
Konkret bedeutet das also nichts anderes, als das Lokchassis und -Kasten förmlich auf den acht Sekundärfedern «schwimmen».
Wir hatten bei einem Exemplar testweise auch mal die Anhebesicherungen entfernt (mit dem Seitenschneider allerdings), sodass dann absolut das «Flexifloat»-Prinzip galt. Und siehe da: Das Ding hat auch als Modell absolut zuverlässig seine Runden gedreht. Aus praktischen Gründen ist eine Anhebesicherung jedoch eher vorteilhaft – zumindest beim Modell, wenn der heimische Eisenbahngott nämlich ins Trassee greift und das Modell vom Geleise lupft. (Passiert beim Original ja eher selten.)

Zitat

Trifft das wirklich zu? wie muss ich mir das vorstellen?
  • Funktionsfähige Nachbildung der Schlingerdämpfer zwischen Drehgestell und Lokkasten

Ja, das trifft wirklich zu. Bei den Varianten der Maxima, die auf Drehgestell-Bauart «DG1 schwer» stehen. Was bei der SBB-C Maxima der Fall sein wird.
Allerdings sind die Schlingerdämpfer im Modell nicht ölgefüllt – erfüllen also «nur» eine optische Funktion. Dafür sind sie allerdings auch wirklich beidseitig angebunden, d.h. an Drehgestellrahmen wie an der Lok selbst. Alle bisher bei Modellen nachgebildeten Schlingerdämpfer waren mehr oder weniger gelungene aber unvollständige Nachbildungen, da nur einseitig angebunden.
Siehe dazu die div. Einträge im Logbuch auf www.waggonfabrik.eu oder als Deeplink direkt auf die Bilder:


Im ausgelenkten Zustand. Sichtbar der auseinandergezogene Schlingerdämpfer und der ausgeschwenkte Wellenstrang im »Wellentunnel«-


Dasselbe im Gegenbogen. Schlingerdämpfer komplett eingefahren, Wellenstrang in Gegenauslenkung. Während die am Drehgestellrahmen befestigte Aufnahme der Zug-Druckstange die Ausdrehbewegung sinnvollerweise mitmacht, bleibt die lokseitige Aufnahme – ebenfalls sinnvollerweise – von der Ausdrehbewegung unberührt.
Das verbindende und schliesslich die Zug-Druckkräfte aufnehmende Element in Form der Zug-Druckstange ist wie zuvor bereits erwähnt, auf diesen Bildern nicht montiert.
Gut sichtbar sind auf den Bildern dafür auch die vollplastisch durchgestalteten Details des Drehgestells, wie bspw. die Querdämpfer.
Beachten Sie bitte, das Finger und Tisch beim fertigen Modell nicht mitgeliefert werden! Der Tisch ist montiert in einem ARkimbz und Eigentum der Deutschen Bahn AG. Und die Finger gehören dem Fotographen.
mfg,

heineken

»Niemand wirtschaftet das Netz herunter.« Hartmut M. im SPIEGEL-Gespräch, 6.8.2007

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »heineken« (7. September 2011, 20:37)

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ginne2

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35

Mittwoch, 7. September 2011, 20:13

Bei diesem Lok-Modell könnte ich tatsächlich (auch) schwach werden . . . ;) :)
MfG Günther
sUimeA
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hal6ke

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36

Mittwoch, 7. September 2011, 20:50

Ich bin schon schwach geworden............eigentlich gar nicht mein Gebiet, die technische Umsetzung hat mich aber so überzeugt dass ich eine Lok gekauft habe :-)
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modellbahner

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37

Mittwoch, 7. September 2011, 21:18

Und wer sich das 1:1 ansehen möchte rennt entweder zu seinem Händler der die Lok hoffentlich am Lager hat. Ansonsten kommt man nach Winterthur an die Modellbautage und lässt sich das Ganze dort von heineken persönlich vorführen. ;)
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ginne2

Forumist

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38

Mittwoch, 7. September 2011, 22:15

Und wer sich das 1:1 ansehen möchte

wie jetzt - das Original von Voith oder das Modell? ;) :)

Wobei ich hoffe, dass beim fertigen Modell die gebrochene Strebe gerichtet wird (dort wo es wie ein X aussieht) ;)
MfG Günther
sUimeA
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modellbahner

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39

Donnerstag, 8. September 2011, 06:24

Das Modell natürlich...
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40

Donnerstag, 8. September 2011, 07:33

Wobei ich hoffe, dass beim fertigen Modell die gebrochene Strebe gerichtet wird (dort wo es wie ein X aussieht) ;)

Das ist halt die Gefahr des «von und zu Guttenberg Machens» (Copy and Paste): Die Bilder und Bildbeschreibungen entstammen einem Logbuch-Eintrag von Mai 2009 – zu diesem Zeitpunkt wurde (zu meinem Missfallen) immer noch nicht mit kpl. fertigen Teilen gearbeitet.
Übrigens, zum «X»: Ebenfalls im Logbuch finden sich Graphiken, die die Statik des Lokkastens (im Original) sehr schön erklären. Da erkennt man gut, dass in Kiel v.a. Maschinenbauer am Werk waren.
Wer sich fürs Design interessiert: In der ETR, September 2006, Nr. 09 hatte es einen Aufsatz für die Designentwicklung der Maxima. Dort findet man auch sehr frühe Entwürfe, die mehr an einen Dyson auf Schienen erinnern als an eine Lok. Die am Ende gefundene Form folgt ja auch ganz klaren Ansagen aus der Sicht der Fertigung (Verzicht auf gebogene /spärische Bleche). So folgt dieses Design IMHO wesentlich deutlicher dem Grundsatz «form follows function» als vieles Andere, windei-geformtes Plastikgerümpel auf Schienen.
Der Aufsatz, wie auch derjenige über die Maxima an sich im selben Heft, sollte noch im Heft-Archiv auf eurailpress.de verfügbar sein:
http://www.eurailpress.de/index.php?id=1…tikel_uid]=1056
http://www.eurailpress.de/index.php?id=1…tikel_uid]=1055
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mfg,

heineken

»Niemand wirtschaftet das Netz herunter.« Hartmut M. im SPIEGEL-Gespräch, 6.8.2007
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