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Beiträge: 32

Geburtstag: 8. März

Wohnort: Karlsruhe

1

Samstag, 15. September 2012, 12:18

Kupplungsprobleme mit HAG Re 4/4 BLS Kandergrund

Hallo Forumisten,



heute habe ich mit meiner HAG Re 4/4 BLS Kandergrund in der AC-Digitalausführung (Modell der alten HAG-Generation) Fahrten mit verschiedenen angehängten HAG-Personenwagen unternommen. Dabei haben sich trotz unterschiedlicherWagenreihung in mehreren Versuchen die Wagen immer wieder in Neigungswechseln auf Märklin-C-Gleis von der Lok gelöst, die über die serienmäßige Hakenkupplung verfügt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und was dann ggf. dagegen unternommen? Austausch der Hakenkupplung gegen andere HAG-Kupplungen, und wenn ja, welche? Ich würde mir gerne in den nächsten Wochen vor Schließung des Standortes Mörschwil noch einige Ersatzteile dort beschaffen und dann auch bei entsprechenden Hinweisen zu meinem Problem die Kupplungen an der Lok tauschen.



Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.



MfG Hans-Jörg
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boesi

Forumist

Beiträge: 337

Geburtstag: 12. April 1986 (32)

Wohnort: Weinfelden TG

Beruf: Service Techniker

2

Samstag, 15. September 2012, 13:40

Hallo Hans-Jörg

Bei der alten Generation kannst du den Haken nicht ohne weiteres austauschen. Nach meinem Wissen sind Fräsarbeiten nötig, um den Haken gegen einen Norm-Schacht zu tauschen.
Bei mir half es jeweils, den Haken leicht nach oben zu biegen.

Gruess
Reto
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3

Samstag, 15. September 2012, 15:23

Bei der alten Generation kannst du den Haken nicht ohne weiteres austauschen. Nach meinem Wissen sind Fräsarbeiten nötig, um den Haken gegen einen Norm-Schacht zu tauschen.

Aber nicht doch ... ist abhängig davon, wann das Modell hergestellt wurde, es gibt sone mit Metallhaken und sone mit dem Normschacht (so ein Exemplar steht bei mir in der Vitrine). Und wenn schon betont wurde, es sei eine Digitalversion, auf was lässt das schliessen?

Wir müssten also schon wissen, welcher Art Kupplung an der Lok und/oder an den Wagen angebracht sind. Gerade beim Normschacht können andere als der normale Haken (Roco Universal oder - ja, warum denn nicht - Mä-Kurzkupplung) verwendet werden. Und man darf auch die ketzerische Frage stellen: Abkuppeln immer an selber Stelle, spontan irgendwo und und und.

Just my 2 cents
Peter

PS: "Meine" ist übrigens auch die Kandergrund ... nur noch mit dem vorherigen Lopi3
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PapaTango« (15. September 2012, 15:34)

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ueli1946

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Beiträge: 336

Geburtstag: 17. März 1946 (72)

Wohnort: 4656 Starrkirch

Beruf: techn. Sachbearbeiter Spezialtiefbau, in Rente

4

Samstag, 15. September 2012, 16:08

Kupplungsprobleme mit HAG Re 4/4 BLS Kandergrund beim Neigungswechsel

Zitat

in Neigungswechseln auf Märklin-C-Gleis von der Lok gelöst, die über die
serienmäßige Hakenkupplung verfügt.
Abhängen über Neigungswechsel! :huh: Prüfe mal die Ausrundung bei deinem Neigungswechsel! ?(
Der Wechsel der Neigung darf nicht als Knick ausgebildet sein, sondern muss Ausgerundet sein. Anders gesagt es muss ein liegender Uebergangsbogen zwischen den beiden Neigungen gebaut sein.
Vermutlich liegt es nicht an der Lok, sondern am Gleisbauer. :thumbsup:
Gruss Ueli
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Unholz

Administrator

Beiträge: 12 579

Wohnort: Zuhause

5

Samstag, 15. September 2012, 16:11

Ich bin jetzt gerade ein bisschen verblüfft: Nach meinen Erfahrungen neigen die alten (Blech-)Hakenkupplungen viel weniger zum Verlieren der Anhängelast, wenn man sie leicht nach oben drückt. Die an den neueren BLS-Re 4/4 vorhandenen NEM-Kupplungen hingegen sind in dieser Hinsicht viel problematischer und lassen sich auch fast nicht korrigieren.
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Haller

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Beiträge: 510

Geburtstag: 22. Februar 1971 (47)

Wohnort: Glashütten

Beruf: Arbeiten

6

Samstag, 15. September 2012, 16:56

Das meiste wurde schon gesagt. Ich hatte ab und zu auch Probleme mit den Kupplungen. Deswegen verpasse ich ( wenn Normschacht vorhanden )jeder Lok und Wagen die Profikupplungen von Fleischmann. Zu 99 % hat sich das Poblem vom Abhängen jedenfalls erledigt.
Grüsse Roger
Grüsse Roger
Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert 8)
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egos

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Beiträge: 2 275

Wohnort: Winterthur

Beruf: Rentner

7

Samstag, 15. September 2012, 17:10

Es ist tatsächlich so: Schwächen des Gleisbauers werden durch Roco- oder Fleischmannkupplungen gut ausgebügelt, wenn die Ungenauigkeiten nicht allzu derb waren. Ist auf meiner Anlage auch so.
herzliche Grüsse
Oski
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mad

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Beiträge: 2 313

Wohnort: Gürbetal

8

Samstag, 15. September 2012, 18:00

Die Kandergrund wurde 2008 ausgeliefert, sie müsste demnach so oder so schon den Normschacht haben.

Gruss
Mario
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11465

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Beiträge: 8 229

Geburtstag: 10. Dezember

9

Samstag, 15. September 2012, 19:12

Ich bin jetzt gerade ein bisschen verblüfft: Nach meinen Erfahrungen neigen die alten (Blech-)Hakenkupplungen viel weniger zum Verlieren der Anhängelast, wenn man sie leicht nach oben drückt. Die an den neueren BLS-Re 4/4 vorhandenen NEM-Kupplungen hingegen sind in dieser Hinsicht viel problematischer und lassen sich auch fast nicht korrigieren.
Na, das ist einer der Gründe, dass ich sämtliche Ae 6/6 auf alte Metallhaken umrüste. Diese sind nicht nur filigraner sondern auch einen Tick höher als die plumpen Kunststoffhaken. Ausserdem stabiler und man kann die Lok am Haken heben, ohne dass etwas ausrastet und die Maschine zu Boden donnert.
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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Haller

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Beruf: Arbeiten

10

Samstag, 15. September 2012, 19:34

Am Haken heben? :shock: Ist die Lok so ekelig? :mrgreen: Das mache ich höchstens mit einen stinkenden Socken, dass ich dass äusserste Ende anfasse. :D
Grüsse Roger
Grüsse Roger
Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert 8)
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Beiträge: 32

Geburtstag: 8. März

Wohnort: Karlsruhe

11

Samstag, 15. September 2012, 21:34

Kupplungsprobleme mit BLS Re 4/4 Kandergrund

Hallo zusammen,



vielen Dank für die zahlreichen Antworten auf meine Anfrage. An der betreffenden Lok befindet sich ein Normschacht mit einer Hakenkupplung aus Kunststoff, d.h. nach oben biegen wie bei der Metall-Hakenkupplung geht leider nicht. Ich werde es aber mit Bügelkupplungen versuchen (Märklin-Kurzkupplung?) um künftig das Abhängen von Wagen zu vermeiden. Alle anderen Loks bewältigen die Trasse ohne den/die Wagen zu verlieren, d.h. der Gleisbau ist offensichtlich in Ordnung.



Nochmals danke und Grüße



Hans-Jörg
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Empedokles

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Wohnort: Zollernalb

Beruf: Arzt

12

Samstag, 15. September 2012, 21:40

Meine Erfahrung ist wie bei Roger Haller:

1. Wenn der Metallhaken abkuppelt, liegt's am Übergang von Ebene zu Steigung, also wohl am Gleisbautrupp.
2. Wenn der Kunststoffhaken im Normschacht den Zug verliert, gehört eine Fleischmann-Profikupplung in den Normschacht, wenn Du HAG- oder Fleischmann-Wagen ziehen willst, oder andernfalls eine Roco-Kurzkupplung, wenn Du Roco- oder Liliput-Wagen ziehen willst.

Werner
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erzhal

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Geburtstag: 29. März 1954 (64)

Wohnort: ARO (Autonome Republik Obfelden)

Beruf: Dings

13

Samstag, 15. September 2012, 22:51

Am Haken heben? :shock: Ist die Lok so ekelig? :mrgreen: Das mache ich höchstens mit einen stinkenden Socken, dass ich dass äusserste Ende anfasse. :D


Roger2 - Roger1 spricht von Ae 6/6 .... nur damit das nicht vergessen geht (und das besagt auch Vieles ...) :lol: :lol: :lol: :lol:
cu Roland

Don't feed the trolls! (und ich mache es halt trotzdem ...) :D
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11465

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Geburtstag: 10. Dezember

14

Sonntag, 16. September 2012, 13:52

... ich werde einmal, EINMAL, EIN EINZIGES MAL! NICHT auf die Provokationen eingehen :mrgreen:

Nebenbei: Zum Versorgen der Lok, hebe ich die Qualitätsprodukte in der Tat wie einen toten Fisch am Haken auf und lasse ihn sorgfältig in die bereitstehende Oeffnung die Plastiktüte senken. So geschieht meinen Schätzchen nichts.
(Bei der Re46X ist das weder möglich (Plastikschundhaken) noch nötig (ist doch wurscht, wenn die Plastiktüte wie ein Sisal-Kartoffelsack roh über die Flanken der Lok geschrammt werden - hässlicher können die ja eh nicht mehr werden.)
:whistling:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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erzhal

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Beiträge: 3 582

Geburtstag: 29. März 1954 (64)

Wohnort: ARO (Autonome Republik Obfelden)

Beruf: Dings

15

Sonntag, 16. September 2012, 14:01

... ich werde einmal, EINMAL, EIN EINZIGES MAL! NICHT auf die Provokationen eingehen :mrgreen:


Hat jemand was gesagt? :D :D

Nebenbei: Zum Versorgen der Lok, hebe ich die Qualitätsprodukte in der Tat wie einen toten Fisch am Haken auf und lasse ihn sorgfältig in die bereitstehende Oeffnung die Plastiktüte senken. So geschieht meinen Schätzchen nichts.
(Bei der Re46X ist das weder möglich (Plastikschundhaken) noch nötig (ist doch wurscht, wenn die Plastiktüte wie ein Sisal-Kartoffelsack roh über die Flanken der Lok geschrammt werden - hässlicher können die ja eh nicht mehr werden.)
:whistling:


Dazu sage ich wiederum nichts :lol: Nur: speziell bei den goldenen und vor allem den schwarzen Loks (jeglichen Typs) - wie auch wenn immer möglich mit allen anderen Modellen - verwende ich ein Mikrofasertuch das übers Gehäuse gestülpt wird. Ich bin da nicht so scharf auf Fingerabdrücke ... Auf die Haken zu setzen - obwohl verlockend - wage ich nicht. Auf den "Hoppla-Päng-Autsch!-Effekt" (oder Lok mit doppeltem Rittmeier) bin ich nicht scharf ...
cu Roland

Don't feed the trolls! (und ich mache es halt trotzdem ...) :D
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egos

Forumist

Beiträge: 2 275

Wohnort: Winterthur

Beruf: Rentner

16

Sonntag, 16. September 2012, 19:40

Lok mit doppeltem Rittmeier

Ouh! Ein Sachverständiger im Eiskunstlaufen! :love:
herzliche Grüsse
Oski
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17

Sonntag, 16. September 2012, 20:38

Ouh! Ein Sachverständiger im Eiskunstlaufen!

Nein, Oski, der doppelte Rittmeier ist eine Figur aus dem Lokkunstflug ... momentan ist mir nur entfallen, wieviele Überschläge und Schrauben (die nachher natürlich fehlen müssen) zu einem perfekten Resultat führen. ;)

Beim Eiskunstlauf scheint mir der Rittberger eher passend zu sein, meinst du nicht? :D
Peter
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)
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11465

Forumist

Beiträge: 8 229

Geburtstag: 10. Dezember

18

Sonntag, 16. September 2012, 22:14

Gröööl.... Rittmeier!!!: Lokkunstflug :mrgreen: :mrgreen:

Scherz beiseite: Auf die Stabilität des Metallkupplungshaken und der zugehörenden Schraube lass ich nichts kommen. Und wie gesagt: Der Haken ist nicht nur zierlicher als jener aus Plastik, sondern auch etwas höher. Genau das bisschen, damit die Wagen bei einer sanften Ausrundung nicht abhängen. Und ein weiterer Vorteil der auch schon genannt wurde: Sollten alle Rittberger und Doppelaxel reissen, kann man die Metallkupplung noch etwas biegen. An Loks sehe ich am Liebsten schlichte Haken und keine kofferraumgrossen Kupplungen - egal welchen Herstellers
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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Beiträge: 341

Wohnort: bei Köln

Beruf: Informatiker

19

Sonntag, 16. September 2012, 23:29

Sali!
An Loks sehe ich am Liebsten schlichte Haken und keine kofferraumgrossen Kupplungen - egal welchen Herstellers
Ich habe an meine umgedrehte Badewanne von HAG eine Universalkupplung von Roco montiert. Hänge ich einen Waggon mit Universalkupplung an, gibt es keine Probleme. Waggons mit Märklin Kurzkupplung entgleisen in Bögen (weil Märklin-Kupplungen nur mit höher gelegten Puffern betriebssicher einsetzbar sind).
Wegen des kurzen und gleichbleibenden Abstands ziehe ich die kofferraumgrossen Kupplungen vor. Ich weiss nicht, ob meine Erfahrungen mit der Re 4/4 VI auf die hier diskutierte Kandergrund übertragbar sind.
Viele Grüsse
Thomas
6 rote Re 4/4 IV - mehr, als die SBB je hatten (hoffentlich habe ich jetzt alle Lackierungsvarianten)
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