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Unholz

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81

Dienstag, 15. April 2008, 17:17

Ich habe bisher immer "seifenfreie Seife" für das Entfetten stark verschmutzter alter Gussgehäuse und Drehgestelle usw. verwendet (das deutsche Produkt Sebamed für empfindliche Haut).

Falls dieses Produkt auch schädlich ist, dann übe ich schon mal das Lied "Leise rieselt die Sammlung"... :shock: :cry:

Mit Forumistengruss, Stefan
________________________

"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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Empedokles

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82

Dienstag, 15. April 2008, 18:26

Werte Forumisten!

Jetzt bin ich doch sehr, sehr verwundert über Eure aggressiven Methoden: Noch niemals habe ich Metallteile mit Seifenwasser gereinigt, und ich wäre auch ohne diese Warnung nicht auf die Idee gekommen.

Manche Metallgehäuse (nicht HAG!!!) reinige ich mit Benzinläppchen; bei HAG verbietet sich dies (Hersteller-Angabe beachten!) wegen der Beschaffenheit der Lacksubstanz. 40%iger Alkohol aus der Apotheke (in Baden oder anderwärts) kann geeignet sein, die Reste aus der Rasierwasserflasche aber auch. Wer dies auch nicht wagt, nimmt einen feuchten Microfaserlappen und reinigt vorsichtigst (!!!) mit reinem Leitungswasser, vorsichtigst (!!!), denn auch die Microfaser kann Lackauftragungen abtragen!

Manche Kunststoff- und Bakelit-Gehäuse (50er—70er Jahre!) tolerieren nicht einmal Alkohol (bitte beachten!), sondern werden dadurch bereits entfärbt. In der Masse gefärbte Kunststoffgehäuse sind am einfachsten zu handhaben: sie werden soweit als möglich zerlegt und in den Ultraschallreiniger (für Brillen, oder vom Modell-/Elektronik-Conrad) gelegt, nur diesem Wasser können wenige Tropfen Spülmittel (z.B. 5 Tropfen Pril auf 400ml Wasser) zugesetzt werden.

Mit Saubermanns Grüssen! Empedokles
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83

Dienstag, 15. April 2008, 20:54

In nächster Zeit werde ich einmal einen Versuch starten wie sich Zinkdruckguss unter Laugeneinfluss verhält, dafür werde ich mich von unserem Korrosionsspezialisten beraten lassen wie ein solcher Test aussehen muss damit er realitätsnah ist.
Gruss Erwin,

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11465

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84

Mittwoch, 16. April 2008, 08:39

Hm, diese ganze Seifenoper geht schon ziemlich in Richtung Panikmache.

Wenn ich daran denke an wievielen Automodellen ich schon die einbrennlackierte Farbe ablaugte! (und dabei manchmal tagelang in der Lauge liegenliess) - und anschliessend das blanke Zinkdruckgussmodell noch mit Seifenwasser reinigte, bevor ich die Modelle wieder neu lackierte, sollte mir ja schlecht werden....
ABER:
Meine solcherweise malträtierten Modelle stehen bereits seit gut 20 Jahren in der Vitrine - unzerbröselt und in voller Pracht. Gemäss euren Horrorszenarien müssten dort nur noch graue Aschehäufchen liegen.

Also, meiner Meinung nach ist Gelassenheit angebracht :wink:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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85

Mittwoch, 16. April 2008, 09:03

Zitat von »"11465"«

Hm, diese ganze Seifenoper geht schon ziemlich in Richtung Panikmache.


Ganz und gar nicht, es gibt eben auch Leute die rücken ihren Modellen mit möglichst agressiven Mitteln zu Leibe. Eine Seife die gut hautverträglich ist in vernünftiger Konzentration angewendet schadet garantiert nichts wenn nachher auch alles mit Wasser sauber abgespühlt und getrocknet wird.

Die gezeigten Bilder zeigen auch klar auf, solche Probleme existieren real, sie sind zum Glück die Ausnahme, die Probleme entstehen aber teilweise schon beim Hersteller und das sollte wirklich nicht sein.

Anderseits wenn ich andere Foren lese, kann ich oft nur noch ungläubig den Kopf schütteln welche abenteuerlichen Reinigungsmittel dort vorgeschlagen werden. Oft genug sind es Anleitungen zur Zerstörung von Modellen.
Gruss Erwin,

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11465

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86

Mittwoch, 16. April 2008, 10:12

Ich stelle die Laugen-Korrosionstheorie keinesfalls in Abrede. Aber dass die Zinkdruckgussmodelle gleich schwammgleich aufquellen, wenn man sie mit Seife wäscht, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen :wink:
Ein wissenschaftlicher Test wird uns die richtigen Relationen aufzeigen.
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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87

Mittwoch, 16. April 2008, 10:51

Wie ein Schwamm wird das Material ganz sicher nicht aufquellen, eher so wie die Gussteile bei der klassischen Korrosion nach und nach wachsen und dann Risse bekommen und brechen.
Gruss Erwin,

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erwa20

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88

Donnerstag, 17. April 2008, 17:27

Zitat von »"Cebu Pacific"«



Anderseits wenn ich andere Foren lese, kann ich oft nur noch ungläubig den Kopf schütteln welche abenteuerlichen Reinigungsmittel dort vorgeschlagen werden. Oft genug sind es Anleitungen zur Zerstörung von Modellen.


Das geht nicht nur dir so. Im Hobby-Bereich gibt es leider viele "Spezialisten" die glauben ihre Methoden seien richtig. Gerade wenn es um das Reinigen und Schmieren von Lokmodellen geht werden oft "Geheimmittelchen" oder "Insidertips" auf biegen und brechen verteidigt die vielleichty kurzfristig einen Erfolg bringen aber auf Dauer mehr schaden als nützen. Wer völlig ahnungslos solche Beiträge liest hat es ev. schwer heraus zu finden was jetzt wirklich nicht schadet.
Gruss
Beat


:!: Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt :!:
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89

Dienstag, 22. April 2008, 12:43

Die Modellflugzeug Sammlergemeinde leidet zunehmend unter der Zinkkorrosion. Schön das einige immer noch glauben es handelt sich um isolierte Fälle und das Problem ist gelöst.

Es hat wieder einige nette Fotos und Beschreibungen wie Modelle sich still und leise in der Schachtel in Einzelteile zerlegen.

http://www.400scalehangar.net/forums/showthread.php?t=33695
Gruss Erwin,

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ginne2

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90

Dienstag, 22. April 2008, 14:15

Zitat von »"Cebu Pacific"«

Die Modellflugzeug Sammlergemeinde leidet zunehmend unter der Zinkkorrosion.

Jetzt hatte ich dieses Thema fast vergessen und dann zieht unser lieber Erwin erneut diese Karte: :shock:
Wenn es auch bei uns mal bei den (neueren) Modellbahnen soweit ist, dass man die Schachteln nicht mal mehr öffnen muss, sondern nur noch schütteln, um am Geräusch zu hören, dass nur noch Staub vom einst stolzen Modell übrig geblieben ist, erspare ich mir den grausamen Anblick: Mülleimer drunter und ausgekippt. Und anschliessend geht's nach Göppingen - Nachschub holen oder Messer werfen . . . :wink: :wink:
Aber bislang traf's ja anscheinend nur die grüne Trostberg-Köf :evil: :evil:
MfG Günther
sUimeA
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Francis

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91

Dienstag, 22. April 2008, 15:44

Zitat

...um am Geräusch zu hören, dass nur noch Staub vom einst stolzen Modell übrig geblieben ist, erspare ich mir den grausamen Anblick: Mülleimer drunter und ausgekippt...


Denk an die Umwelt :wink: Recycling :arrow: ...nimm das jew. Modell als Streumaterial...Gleise Einschottern :shock: z. Bsp. :wink: :wink:


Biiiiiiiiin schon weg :arrow:
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92

Mittwoch, 23. April 2008, 03:17

Zitat von »"ginne2"«

Jetzt hatte ich dieses Thema fast vergessen und dann zieht unser lieber Erwin erneut diese Karte: :shock:


Keine Sorge Günther, ich will dich nicht aufschrecken. Es wird aber immer lustiger, diesen Beitrag kann ich zum lesen empfehlen. Zink soll unter Eigengewicht kriechen. Da müssten eigentlich unsere HAG Loks mit den Jahren immer flacher werden. :wink:

Dieser Beitrag ist ebenfalls sehr amüsant. Das Modell also bitte nie mehr dem Sonnenlicht aussetzen sondern nur noch gesundes Glühlampenlicht verwenden. :wink: :wink:

Der Hersteller wird von seinen Jüngern auch gleich noch von jeder Schuld freigesprochen, Schuld allein ist nur die Fabrik und diese soll für den Ersatz geradestehen. Eine solche Aussage aus dem Land der Schadensersatzklagen finde ich doch recht erstaunlich.

Die Firma Herpa wurde auch noch erwähnt, sie hatten bei teuren Premium Modellen das Problem, dass einige Typen vergilbten. Ich habe ein solches Modell und bemerkte es etwa 6 Jahre nach dem Kauf. Darauf hatte ich Herpa eine E-Mail geschrieben. Sehr schnell bekam ich eine Antwort zurück, mit der Zusage das Modell wird kostenlos ausgetauscht. Das Modell kostet heute noch um die Fr.280.00. Einige Tage später hatte ich ein einwandfreies neues Modell in den Händen mit einem netten Brief ich solle mich jederzeit melden wenn ich ein Problem mit einem Herpa Produkt habe. So etwas nenne ich einen vorbildlichen Service. :D :D
Gruss Erwin,

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11465

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93

Mittwoch, 23. April 2008, 08:40

Zitat von »"Cebu Pacific"«

Zink soll unter Eigengewicht kriechen. Da müssten eigentlich unsere HAG Loks mit den Jahren immer flacher werden. :wink:


Nein, Cebu, das hast Du falsch verstanden: Sie werden nicht flacher, sondern sie kriechen. Ist es dir noch nie aufgefallen, dass eine Lok, wenn sie unbeaufsichtigt längere Zeit auf der Anlage steht, plötzlich an einem anderen Ort steht? Allerdings merkt man es meistens nicht, wenn man die Lok wieder in Betrieb nimmt, dass sie einige Zentimeter weiter weg steht. Wer zeichnet schon die genaue Endposition an, wenn er mit Spielen aufhört? Ich jedenfalls nicht.
Allerdings kämpfen Vitrinenbahner mit diesem Problem: Dort stehen Loks meistens über viele Jahre da. In dieser Zeit kröchen die Maschinen - je nach Typ - unter schlechtesten Bedingungen mehrere Meter weit. Genau aus diesem Grund werden sie ja in die Vitrinen gesperrt: Damit sie nicht wegkriechen.

:D :D :D :D
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ginne2

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94

Mittwoch, 23. April 2008, 09:33

Zitat von »"11465"«

Allerdings kämpfen Vitrinenbahner mit diesem Problem: Dort stehen Loks meistens über viele Jahre da. In dieser Zeit kröchen die Maschinen - je nach Typ - unter schlechtesten Bedingungen mehrere Meter weit. Genau aus diesem Grund werden sie ja in die Vitrinen gesperrt: Damit sie nicht wegkriechen.

Da würde es aber uns "Schachtelbahner" ganz übel erwischen. In kaum einem Karton wäre dann ja noch die ursprüngliche Lok?! :cry: :cry:
Richtig: erst neulich habe ich mich über ein gewisses Durcheinander in einem Teil meiner Märklin-Lokschachteln gewundert. Ob die kriechende Zinkpest daran schuld ist . . . ?(: :wink: :wink:
MfG Günther
sUimeA
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Tessin

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95

Mittwoch, 23. April 2008, 10:40

Zitat von »"ginne2"«


Richtig: erst neulich habe ich mich über ein gewisses Durcheinander in einem Teil meiner Märklin-Lokschachteln gewundert. Ob die kriechende Zinkpest daran schuld ist . . . ?(: :wink: :wink:


Nein, da liegst du total falsch! :lol:

Das liegt an der beginnenden Alters-Demens, das kenne ich, oder dann hat dich der Dr. A..... erwischt, oder wie hiess der noch?? :lol:
Kennst ja sicher den; fragt der Freund sein Freund, hast du eine Ahnung wie der Dr.Alzheimer zum Vornamen heisst?? Nee keine Ahnung! Siehste so fängt es an!!! :lol: :lol:
_____
Gruss
Alfred
DCC, H0, Roco-Line o.B., Freiwaldsoftware, ESU Lokprogrammer.
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Empedokles

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96

Mittwoch, 23. April 2008, 15:01

Zitat

... fragt der Freund sein Freund, hast du eine Ahnung wie der Dr.Alzheimer zum Vornamen heisst??


Werte Alterungsforscher!

Der Herr hiess Alois mit Vornamen, Dr. Alois Alzheimer, er lebte in der Altstadt von Tübingen; und sein Freund, wer weiss, ob der wirklich sein Freund war, das war der Otto, Dr. Otto Binswanger, der war Eidgenosse und hatte seine Klinik im Gleisdreieck in Kreuzlingen direkt vor der Grenze, und seine Klinik firmierte gerne mit der Adresse Konstanz, obwohl sie doch im Kreuzlinger Kataster katastriert war.

Der A-Alzheimer hat die degenerative Demenz erfunden (aufgrund Hirngewebsalterung) und der B-Binswanger hat die vasculäre Demenz erfunden (aufgrund Gefässverschleiss), denn wer A sagt, muss auch B sagen. Und wenn der Herr A. und der Herr B. zur Selbsterfahrungsgruppe für Demenzkranke gehen, erleben sie immer was Neues, denn jedesmal treffen sie dort Freunde, denen sie noch nie zuvor begegnet zu sein meinen.

Aber das Schrecklichste ist: mit einer HAG-Bahn können A und B nichts anfangen, denn erst haben sie eine Aphasie und wissen nicht, wie sie dieses Spielzeug benennen können, und dann kriegen sie auch noch eine Apraxie und wissen nicht, wie man den Stecker einsteckt und den Fahrschalter dreht. Die haben's wirklich nicht mehr gut. So ist's, wenn's bröselt.

Gaudeamus igitur juvenes dum sumus! Empedokles
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ginne2

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97

Mittwoch, 23. April 2008, 15:22

Zitat von »"Empedokles"«

Der Herr hiess Alois mit Vornamen, Dr. Alois Alzheimer, er lebte in der Altstadt von Tübingen; und sein Freund, wer weiss, ob der wirklich sein Freund war, das war der Otto, Dr. Otto Binswanger . . .

Jetzt stauns't aber scho - in Deinem Tessin da unten . . . :D :wink: :D
MfG Günther
sUimeA
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Unholz

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98

Mittwoch, 23. April 2008, 15:33

...und all das Vorangehende zwanglos eingereiht unter dem Threadtitel "Zinkkorrosion" - irgendwie sympathisch-chaotisch und darum auch irgendwie HAG-typisch... :lol: :lol:

Mit Forumistengruss, Stefan
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"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
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11465

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99

Mittwoch, 23. April 2008, 15:37

Zitat von »"Empedokles"«

Gaudeamus igitur juvenes dum sumus!


Werter Empedokles, Du hast natürlich wie immer recht, aber ich will doch hoffen, dass ich auch noch fröhlich bin, wenn ich älter werde (oder bin), sodenn ich noch kann. :wink:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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11465

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100

Mittwoch, 23. April 2008, 15:41

Zitat von »"Unholz"«

...und all das Vorangehende zwanglos eingereiht unter dem Threadtitel "Zinkkorrosion" - irgendwie sympathisch-chaotisch und darum auch irgendwie HAG-typisch... :lol: :lol:


....jedoch keinesfalls gaaaanz vollkommen OT: Zinkkorrosion oder Korrosion im Zinken des Modellbahners, sprich 'Alzheimer' ist ja irgendwie verwandt.... :wink:
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