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Unholz

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1

Dienstag, 7. Januar 2014, 14:46

Re 460: Wie sieht es bei euch innen aus?

Zur Erklärung des Titels Folgendes: Meine "Fiat Panda" ging ja sieben Minuten nach der Einweihung via Händler wieder zurück nach Stans ( Mein kurzes Vergnügen mit der "Fiat Panda"... ), ohne dass ich mich zuvor getraut hätte, sie aufzumachen.

Nun hat mir aber heute ein lieber Kollege geschildert, was er bei einer Inspektion seiner Re 460 innen angetroffen habe:

- Dort, wo früher der Decoder (oder noch früher das WS-Umschaltrelais) sass, sei es jetzt leer
- Dafür sitze die gesamte Elektronik (Platine oder Dachprint oder wie der Fachausdruck auch lauten mag) nun unter dem Dach bzw. im Bereich der Führerstände
- Rund um den Motorblock (insbesondere oben und im Bereich der Beleuchtung) sei es jetzt "höllisch eng" und reduziert beweglich - er befürchte, dass es zwischen Motorblock und Elektronik-/Beleuchtungsteilen zu Berührungen komme
- Zwischen Motorblock und Gehäuse habe es nun vier fixe Litzenverbindungen - ein schneller, klassischer "Hütchentausch" sei also nicht mehr möglich. Die Kabel seien auch so kurz, dass man nur gerade knapp das Gehäuse neben das Chassis legen könne.
- Er habe die Lok nur mit Mühe wieder schliessen können und befürchte, dass etwas eingeklemmt/zerquetscht oder beschädigt sei.



Und somit drängt sich die Frage an mitlesende "Panda"-Käufer (andere Auslieferungen sind mir im Moment nicht bekannt) auf: Ist das bei euch wirklich auch so? ;(

Mit Forumistengruss, Stefan
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"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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2

Dienstag, 7. Januar 2014, 14:57

Ich habe zwar keine Fiat Panda Re 460, deine Beschreibung entspricht aber exakt dem was Heinz Urech mir erzählt hat. Ist alles korrekt montiert, soll die Lok wie gewohnt Anlagentauglich sein.
Gruss Erwin,

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Unholz

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3

Dienstag, 7. Januar 2014, 15:11

Korrekt montiert? Anlagentauglich...? Also etwa so wie mein Exemplar? :cursing:

Ich bin echt und zutiefst erschüttert. Was ich da höre und lese, ist für mich nichts anderes als ein Verrat an der bewährten HAG-Philosophie (simple, servicefreundliche, robuste Modelle). :wacko:

Die Büro-Schnapsflasche brauche ich höchst selten, aber jetzt muss ich sie haben.

---Pause---

Mit Forumistengruss, Stefan
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modellbahner

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4

Dienstag, 7. Januar 2014, 15:18

Sind da wirklich fix gelötete Litzen drin? Im Falle der Re 420 LION (die ja dasselbe Beleuchtungskonzept aufweist mit Platine im Dach) hat man ja noch einen ausreichend langen Flexprint als Verbindung spendiert.
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5

Dienstag, 7. Januar 2014, 16:15

Korrekt montiert? Anlagentauglich...? Also etwa so wie mein Exemplar?

Ob es wie gedacht umgesetzt ist steht auf einem anderen Blatt. Hingegen kannst du dich problemlos nach Stans begeben und man wird sich dem Patienten annehmen. Dort kannst du das Schnäppschen mit Heinz Urech trinken. ;)

Von deinen guten alten HAG Modellen, mit einfacher Beleuchtung und nur Schnittstelle musst du defintiv Abschied nehmen. HAG setzt klar auf High Tech Beleuchtungen.

Eigentlich bist du doch schon seit 1. Januar 2012 im Sammlerruhestand, es könnte dir also egal sein. ;) :D
Gruss Erwin,

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ginne2

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6

Dienstag, 7. Januar 2014, 16:32

Die Büro-Schnapsflasche brauche ich höchst selten, aber jetzt muss ich sie haben.

Bei dem, was ich da lese, würde ich ebenfalls einen großen Schluck benötigen . . . ;)

Da scheinen dann also Spezialisten am Werk zu sein, die es sicher verstehen, viel Elektronik auf keinem (kleinsten?) Raum unterzubringen. Das mag im Normalfall bei einer Moba-Lok auch ausreichen, aber da bei den Modellbahnern oft "umgebaut" wird, wäre das eine völlige Abkehr von der bisherigen recht einfachen Bedienbarkeit bei oder nach der Gehäuse-Abnahme. Große Praktiker im Sinne der einfachen Handhabung bei Arbeiten im Lok-Inneren (oder beim Hütchentausch) durch den Modellbahner sind sie vermutlich nicht . . . ;) :D
MfG Günther
sUimeA

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ginne2« (7. Januar 2014, 16:42)

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luescheru

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7

Dienstag, 7. Januar 2014, 16:52

Auch ich werde den alten Zeiten nachtrauern, aber dieser Weg hat sich leider schon Ende 2012 am Katzensee noch mit dem Lion Prototyp (noch Schoch) abgezeichnet..................

Wir werden damit leben müssen, solange die Gehäuse noch nicht aus Kunststoff sind, können wir uns noch glücklich schätzen.................

Grüsse

Urs
Fahre Wechselstrom und am liebsten Loks von HAG !
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8

Dienstag, 7. Januar 2014, 17:13

Von deinen guten alten HAG Modellen, mit einfacher Beleuchtung und nur Schnittstelle musst du defintiv Abschied nehmen. HAG setzt klar auf High Tech Beleuchtungen.

Sorry, aber das ist doch Giri-Giri-Hick-Hick, um mal Werni von Aesch selig zu zitieren. Wenn wirklich genau vier Leitungen vom Gehäuse zum Chassis führen (Logisch: Bahnstrom rot/schwarz, Motorstrom orange/grau nach "alter" Methode) und man benutzt Litzen, ist das ein eindeutiger Rückschritt. Höchstens entschuldbar mit vernünftigen Steckern.

Zugegeben, die 460er waren nie so konstriert wie z.B. die BoBo mit den fünf Blechstreifen zum Dachprint. Aber das war in meinen Augen eine mal echt geniale Lösung. Und das Prinzip verfolgt man nicht weiter? So einen Mist werde ich sicher nicht kaufen.
Gruss
Peter

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9

Dienstag, 7. Januar 2014, 18:13

Peter,

Ausser bei den alten HAG Modellen hast du keine Alternative. Kontaktfinger sind für mich keine zuverlässige Art Strom zu übertragen, speziell im digital Betrieb. Steckverbindungen setzte ich bei Umbauten wenn nötig selber ein. Damit habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Gruss Erwin,

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boesi

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10

Dienstag, 7. Januar 2014, 18:42

servicefreundliche

Meine HAG-Maschinen sind so servicefreundlich, dass ich alle 40 Jahre einen Service machen muss. Also werde ich bei der Panda den Service ein paar Jahre nach meiner Pensionierung (wenn es das dann noch gibt) in Angriff nehmen und das Gehäuse zum ersten mal öffnen :D
Geöffnet habe ich sie noch nicht - kann nur der Erklärung von Erwin beiwohnen bezgl. den Platzverhältnissen.

Gruess
Reto
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Unholz

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11

Dienstag, 7. Januar 2014, 18:51

@boesi: Aber es wäre halt doch schaurig nett, wenn du mal einen kurzen Blick unter die Haube riskieren und uns sagen könntest, ob die mir zugetragenen Beobachtungen laut Startpost wirklich stimmen. Du scheinst ja einer der wenigen zu sein, der hier über eine einwandfreie "Panda" verfügt. ;)

Und wenn du sie danach wirklich nicht mehr zukriegst oder sie kaputt ist, werde ich nach einem passenden "Trostpflaster" für dich Ausschau halten. :)

Mit Forumistengruss, Stefan
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12

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:25

Kontaktfinger sind für mich keine zuverlässige Art Strom zu übertragen, speziell im digital Betrieb.

Erwin, Erwin, natürlich sind all' die verkauften (digitalen) BoBos reine Baustellen, deren fluchende Besitzer/Benutzer nur schlecht davon reden.

Tausende Loks wurden mit den Kontaktfingern verkauft und haben keine Probleme. Sie haben haben zwar keine 3/1-Beleuchtung, aber sie funktionieren. Ich glaube, du stehst mit deiner Meinung relativ allein in der Pampa. :rolleyes:
Gruss
Peter

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Unholz

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13

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:26

@PapaTango: :thumbsup: :D

Mit Forumistengruss, Stefan
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boesi

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Beruf: Service Techniker

14

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:34

Aber es wäre halt doch schaurig nett, wenn du mal einen kurzen Blick unter die Haube riskieren und uns sagen könntest, ob die mir zugetragenen Beobachtungen laut Startpost wirklich stimmen.

Werde ich machen sobald meine Panda mit dem Beleuchtungs-Update aus Stans wieder in Weinfelden eingetroffen ist :)
Übrigens, so perfekt ist leider auch meine nicht. Beim letzten fahren hatte ich Fahrtrichtung vorwärts ein komisches "chrosen" aus dem Motor, rückwärts fuhr sie perfekt.

Aber sie fährt ;)

Gruess
Reto
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11465

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Geburtstag: 10. Dezember

15

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:38

Stefan, mal abgesehen, dass nun bei HAG ein Technologieschub stattgefunden hat: was müsste man ändern, um ein Gehäuse problemlos öffnen und wieder schliessen zu können? Wäre mit einem längeren Kabelstrang - vielleicht mit Steckverbindung - das Problem gelöst? Damit müsste ein Hütchentausch wieder problemlos möglich sein.

Und was hat es wirklich auf sich, dass der Motorblock in engen Kurven tatsächlich an irgendwelcher Elektronik streifen könnte?
Leider kann ich mir nicht selbst ein Bild davon machen, da die 460er das falsche Modell ist, um in meinem Haushalt zu landen.

Man darf einfach nicht vergessen, dass HAG ausser dem Namen und den Gussformen nichts mehr mit dem Betrieb in Mörschwil zu tun hat. Man wählt andere Wege, wagt neue technische Ansätze. Das ist doch irgendwie auch interessant. In Stans hat man gemäss eigener Erfahrung ein offenes Ohr für Feedbacks. Wenn Kritikpunkte überzeugend dargelegt und konstruktive Verbesserungsvorschläge unterbreitet werden, wird man sicher bestrebt sein, das Produkt in den beanstandeten Details bei der nächsten Version zu verbessern. Nur seine Entrüstung im Forum hinauszuschreien nützt dagegen nicht viel... ;)

EDIT: Wobei ich zugeben muss, dass ich ganz froh bin, wenn diese ersten Experimente an 460ern ausprobiert werden. 8)
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

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Terry

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Geburtstag: 17. Dezember 1949 (68)

Wohnort: Toskana Deutschlands

Beruf: Hundefütterer

16

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:39

Zwar gebe ich gerne zu, dass ich mich immer darüber gewundert habe, wie zuverlässig die Kontaktübertragungen vom Basis-zum Dachprint funktioniert hat, an Probleme mit den Kontaktfingern kann ich mich aber beim besten Willen nicht erinnern. Lenz hat in seinen Spur Null Fahrzeugen diese Art der Stromübertragung übrigens übernommen, ebenfalls mit Erfolg ;)
Gruss, Michael
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17

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:42

Danke, Stefan.

Okay, ein kleine Einschränkung muss ich schon anbringen. Der Bahnstrom floss immer über den BoBo-Dachprint, der Motorstrom wurde den Polen über Litzen geliefert, sei es direkt (DC), Umschalter oder Schnittstellenplatine. Ob sich Probleme mit dem digitalen Motorstrom über den Dachprint/Kontaktblech ergäben, nun, das müsste getestet werden.

Aber kurze Litzen, die das Gehäuse nicht mal sauber neben das Chassis legen lassen sind doch ein Witz. Es steht doch so viel (anscheinend komplett unbenutzter) Raum oberhalb des Laufdrehgestells zu Verfügung und dann stopft man alles unters Dach, wobei sogar Gefahr besteht, das Ganze bei Kontakt mit dem Motor zu himmeln?? Super Fortschritt !!
Gruss
Peter

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18

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:51

Ich glaube, du stehst mit deiner Meinung relativ allein in der Pampa.
Ach Peter, das glaube ich weniger. Es wurde auch in diesem Forum des öftern empfohlen bei Kontaktproblemen oder nicht funktionierenden Loks genau diese Kontaktfinger zu prüfen. Sie lassen sich mit etwas unsorgfältiger Arbeitsweise sehr einfach verbiegen. :P

Ganz schön wäre ein gutes Foto einer offenen Fiat Panda, bis jetzt hört man viel um viele Ecken. Ehrlich gesagt wäre ich enttäuscht wenn von Polytrona keine professionelle Lösung gewählt wurde. Ich beurteile es für mich an einer offenen Lok.


Folgende Information zur Fiat Panda habe ich noch erhalten:

Wird die Lok montiert muss das Gehäuse und der Boden genau parallel geführt werden. Die Platine der LED wird so sauber in den Boden eingeführt. Wird das Gehäuse schräg gehalten kann es klemmen. Bitte keine Gewalt anwenden, das kommt definitiv nicht gut. Die neue Beleuchtungsvariante ist tatsächlich etwas heikler in der Montage, mit sorgfältiger, gewaltfreier Arbeitsweise ist das auch durch wenig geübte Modellbahner machbar.


Edit:

Hütchentausch ist im Moment eher akademisch, die Fiat Panda ist aktuell die einzige Lok mit diesem Print. Mit älteren Modellen ist ein Hütchentausch unmöglich solange die Lok nicht ungebaut ist.
Gruss Erwin,

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Unholz

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19

Dienstag, 7. Januar 2014, 19:51

(...) Was müsste man ändern, um ein Gehäuse problemlos öffnen und wieder schliessen zu können? Wäre mit einem längeren Kabelstrang - vielleicht mit Steckverbindung - das Problem gelöst? Damit müsste ein Hütchentausch wieder problemlos möglich sein.


Roger: Genau - entweder das praktisch störungsfreie bisherige Prinzip mit den Kontaktfingern (siehe Posts oben von PapaTango) oder notfalls wie in der LION Re 4/4 II diese steckbaren Flexprints (siehe Post oben von modellbahner).

Zitat

Und was hat es wirklich auf sich, dass der Motorblock in engen Kurven tatsächlich an irgendwelcher Elektronik streifen könnte?
Leider kann ich mir nicht selbst ein Bild davon machen, da die 460er das falsche Modell ist, um in meinem Haushalt zu landen.


Ich weiss es im Moment leider auch nicht, da meine Lok entweder noch in Stans ist oder auf dem Weg von dort zurück. Darum ja meine Neugier - die Erwins Post bzw. Link zu bestätigen scheint.

Zitat

Man wählt andere Wege, wagt neue technische Ansätze. Das ist doch irgendwie auch interessant.


Jein. Wenn die Loks weiterhin so funktionieren wie bisher, dann stimme ich dir zu. Inzwischen habe ich aber den Eindruck, dass nur noch beleuchtete Elektronik-Wundertüten geliefert werden. Darauf kann ich gerne verzichten. :thumbdown:

Zitat

Nur seine Entrüstung im Forum hinauszuschreien nützt dagegen nicht viel...


Bitte entschuldige, aber hast du dir inzwischen einen lukrativen PR-Job aus Stans geangelt, oder kandidierst du als Stuckis Nachfolger als Pressesprecher? :D 8) Vor exakt einem Monat hast du nämlich hier im Forum in deinem "Fachgebiet" genauso entsetzt auf die "neuen technischen Ansätze" reagiert wie ich heute: Neu ausgelieferte Hag Modelle

Mit Forumistengruss, Stefan
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11465

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Geburtstag: 10. Dezember

20

Dienstag, 7. Januar 2014, 20:04

Nur seine Entrüstung im Forum hinauszuschreien nützt dagegen nicht viel...

Bitte entschuldige, aber hast du dir inzwischen einen lukrativen PR-Job aus Stans geangelt,
Richtig! :D Genau das sage ich ja: nur seine Entrüstung im Forum hinauszuschreien nützt nichts. Jetzt hingegen, seit ich durch entsprechende Winkelzüge einen lukrativen PR-Job aus Stans geangelt habe, bin ich überzeugt, dass sich alles nach und nach zum Besseren wendet. ;)
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