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Unholz

Administrator

Beiträge: 12 516

Wohnort: Zuhause

1

Sonntag, 17. Mai 2015, 10:19

Absauganlage - nützlich oder eher ein Gag?

Hat jemand schon von diesem Teil gehört oder es gar im Gebrauch?
http://www.austromodell.at/index.php?sit…p&kategorie=600

Die Idee, Loks von aussen "auszusaugen" erscheint zwar interessant, aber wenn man zu stark saugt, löst sich möglicherweise zuviel von den Innereien - und andernfalls war's bloss ein netter, aber auch nicht allzu teurer Gag.
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LRZ 08

Forumist

Beiträge: 40

Geburtstag: 8. Februar 1969 (49)

Wohnort: Zürcher Weinland

2

Sonntag, 17. Mai 2015, 10:34

Was noch spannend ist, dieses Teil sieht sehr nach Herstellung im 3D-Druck aus.
Den praktischen Nutzen kann ich zwar nicht wirklich nachvollziehen. Wie Stefan schon erwähnte, hätte ich auch bedenken wegen weggesaugter Innereien und aussen angebrachter Details welche dem Sauger nicht standhalten könnten.
Ich bevorzuge Pressluft mit wenig Druck und feine Pinsel.
Gruss von der Alp
Stefan
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3

Sonntag, 17. Mai 2015, 16:56

Ich denke nicht, dass das wirklich was bringt. Der Staub, der so abgesaugt werden kann, bleibt sowieso während der Fahrt nicht an der Lok hängen, sondern bleibt an der Anlage/am Gleis hängen, und der Rest klebt zu fest an der Lok um so abgesaugt werden zu können. Und ja, ist 3D-Gedruckt.
Wie LRZ gesagt hat, Pressluft und feine Pinsel sind viel effizienter und reinigen besser.

Viel interessanter wäre ja wohl eine Vitrine mit geringem Überdruck und Luftfilter, damit sich der Staub schon gar nicht erst auf den Modellen sammeln kann.
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4

Sonntag, 17. Mai 2015, 17:32

Wer regelmässig abstaubt oder noch besser, mit einem Schienensauger rumfährt, der hat gar keinen Bedarf an dem Absaugstutzen ;)
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Terry

Forumist

Beiträge: 1 499

Geburtstag: 17. Dezember 1949 (68)

Wohnort: Toskana Deutschlands

Beruf: Hundefütterer

5

Sonntag, 17. Mai 2015, 17:39

Interessant, was sich kluge Köpfe alles ausdenken, um den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen :D
Gruss, Michael
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rufer

Forumist

Beiträge: 535

Wohnort: Bern

6

Montag, 18. Mai 2015, 00:14

Habt ihr den ganzen Text gelesen?? So dumm ist die Idee gar nicht, sozusagen eine "Abstaubmulde", wo man drauf fahren kann und dann abstauben, ohne dass der Staub sich gleich wieder auf der Anlage verteilt und ohne dass die Fahrzeuge von der Anlage weg genommen werden müssen. Wer die Anlage in einem Raum ohne Fenster hat (oder Triebzüge mit blöden elektrischen Kupplungen ;)), staubt wohl besser so mit Staubsauger ab als im gleichen Raum wie die Anlage mit Pressluft oder ähnlich...
Ich würde aber definitiv nur eine Version mit "Kleinteilefilter" verwenden :)

Grüsse
Rufer
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Silver

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Beiträge: 1 334

Geburtstag: 23. Juli 1989 (29)

Wohnort: Cuxhaven/Hamburg/Zürich

Beruf: Jan Maat

7

Dienstag, 19. Mai 2015, 09:25

Ich wüsste nicht was da an Innereien ausgesaugt werden könnte, da ist alles verlötet und verschraubt. Aussen sieht das bei Plaschtig Loks natürlich anders aus, insbesondere bei solchen mit Zurüstteilen.

Grüessli

Michel
Fahre und Sammle SBB, BLS, SOB und DB in AC, bevorzugt von Märklin und Hag.

NORDSEE IST MORDSEE!
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Richard

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Beiträge: 1 107

Geburtstag: 14. Juni

Wohnort: Grössenwahnsinnige Nordostschweizer Provinz Metropole

Beruf: Dipl. Ing. HTL Stehkessel-Modelldampfmaschinenheizer Grossstadtneurotiker

8

Dienstag, 19. Mai 2015, 12:28

Die Idee ist ja eigentlich ganz gut. Nur, bei mir bleibt der *Dreck" vorwiegend auf den Laufflächen und an der Innenseite der Räder hängen. Die Laufflächen mit dem Staubsauger zu reinigen, ist wohl eher theoretischer Natur, auf der Innenseite der Räder hat das angepriesene Objekt nur eine Reihe winziger Bohrungen, welche wohl nicht sehr effizient sind. Die Gefahr, dass nicht bombenfest haltende Zurüstteile Opfer dieser Absaugvorrichtung werden, ist wohl berechtigterweise nich ganz von der Hand zu weisen.
Fazit: Sicher gutgemeinte Idee, die Umsetzung hat aber sicher noch Verbesserungspotential. :)

Gruss
Richard
Bei meinen Beiträgen im Forum wende ich grundsätzlich die Enten-Taktik an. Über der Wasseroberfläche: Aufmerksam beobachten, kühlen Kopf und Ruhe bewahren. Unter der Wasseroberfläche: Kräftig treten. Wenn's brenzlig wird: Blitzschnell abtauchen.
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