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Sonntag, 22. November 2015, 19:48

Re6/6 von HAG zweiter Motor

Hallo in die Runde,ich habe eine Frage und hoffe jemand kann mir helfen.Ich möchte gerne meiner Re6/6 einen zweiten Motor gönnenabe aber ich komme mit den HAG Ersatzteilblättern nicht zurecht,dort stehen zwar alle Ersatzteile mit Preiß aber keine Bilder sind dabei das wäre einfacher wie man es z.B von Fleischmann kennt.Bilder sagen halt mehr aus man weiß sofort was gemeint ist wenn man es sieht.Ich habe hier eine Ersatzteilnummer 206265-P (Motor komplett Seitenverkehrt für 2 motorig GL).Ich denke das wäre für meine HAG Re 6/6 rot Artikelnummer 204 der richtige Motor.Sind da die Radsätze schon dabei?Im Ersatzteilblatt steht auch Motorschleifer und Lagerschild?Oder sind diese Teile auch schon beim Motor dabei?Wer kann mir helfen.Wäre für jede Hilfe sehr Dankbar.
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11652

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2

Sonntag, 22. November 2015, 21:56

Hallo Caimano

Wenn du das wirklich tun möchtest, hast du dir schon überlegt, einfach ein neues Fahrgestell mit zwei Motoren komplett zu bestellen? Ich weiss nicht, ob es das aktuell gibt, aber im Zuge der kommenden Neuauslieferungen sollte das ja möglich sein.

Folgende Gedanken bitte ich dich auch noch zu überlegen:

Ich habe eine zweimotorige Re 6/6, sie ist vor allem toll, weil ich weiss, dass sie zwei Motoren hat... Was ich damit sagen will ist, dass aus meiner Sicht zwei Motoren weder notwendig noch wirkliche Vorteile bringen. Ein Vorteil ist vielleicht, dass sie auf beiden Seiten gleich schwer ist - das wiederum kann ein Vorteil bei Mehrfachtraktionen sein. Ich denke dann an die Zweimotorige in der Mitte und vorne und hinten je eine weitere Re 4/4 oder 6/6.

Nachteile gibt es jedoch auch, wie ich meine mehr: Kosten (die Lok bzw. die Ersatzteile sind nicht unerheblich teurer als eine einmotorige), Man sieht auf jeder Seite durch die Fenster die Kollektorseite des Motors, der Schleifer ist am Mitteldrehgestell montiert (könnte je nach Gleislage zum Problem werden), die zwei Motoren laufen ja nie ganz genau gleich - die mechanischen Geräusche sind höher.

Meine Empfehlung: investiere noch etwas mehr und lege dir eine weitere Lok zur Mehrfachtraktion zu - dann hast du auch mehr als einen Motor!
Gruss Christian
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modellbahner

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3

Sonntag, 22. November 2015, 22:32

Für den Umbau auf zwei Motoren wirst du nebst dem zweiten kompletten Motor ein neues Bodenblech benötigen.
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4

Sonntag, 22. November 2015, 23:14

Re6/6 zweiter Motor

Ich Denke deswegen über einen zweiten Motor nach weil die Zugkraft meiner Re 6/6 nicht so ist wie sie sein soll.Ich habe eine Steigung von 5,5% ist schon etwas Steil aber alle meine Roco Loks und HAG Loks Re 4/4,Re460 schaffen die Steigung mit fünf IC 2000 Wagen aber bei der Re6/6 drehen die Räder durch trotz vier Haftreifen.Ich vermute ihr eigenes Gewicht wird ihr bei manchen Steigungen zum Verhängnis.Ich habe eine Fleischmann Lok Baureihe 120 mit zwei Motoren läuft mit einem Esu decoder wunderbar und hat eine enorme Zugkraft.Ich Denke das sollte mit zwei HAG Motoren auch möglich sein.
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5

Montag, 23. November 2015, 07:00

Ich Denke das sollte mit zwei HAG Motoren auch möglich sein.

Wechsle die Haftreifen, dann sieht die Welt plötzlich ganz anders aus ...
Gruss
Peter

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Terry

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6

Montag, 23. November 2015, 10:38

Wechsle die Haftreifen, dann sieht die Welt plötzlich ganz anders aus ...

Stimmt, manchmal genügt es auch, die Räder mit und ohne Haftreifen mit Isopropanol o. ä. zu reinigen. :P
Gruss, Michael
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Unholz

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7

Montag, 23. November 2015, 11:13

...und vor der Anschaffung eines zweiten Motors würde ich es der Vollständigkeit halber auch noch mit dem Tipp im Post Nr. 9 hier versuchen: ;)
Anlage von chriesi356
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8

Montag, 23. November 2015, 15:46

Bei Gleichstrom unbedingt auch das Radsatzinnenmass kontrollieren. Ich habe da schon Loks von Kollegen angetroffen, die sich auf den Spurkränzen die Steigung hochkämpfen mussten - zu einem Kontakt mit dem Haftreifen ist es gar nicht erst gekommen.
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Ostermayer

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9

Mittwoch, 25. November 2015, 00:21

wieso seid ihr tendenziell eher gegen einen 2. ten Motor ?!?

Klar, wie ihr bereits mehrfach erwähnt habt, bei mangelnder HAG-Zugkraft muss es nicht unbedingt am Motor liegen: Haftreifen und deren korrekten Sitz überprüfen, ggf. auch das Radsatzmass. Normalerweise reicht auch eine 1 motorige HAG Lok für sämtliche übliche Anlagesituationen. So unübertroffen gut, - perfekt sitzende - Haftreifen sind, so wenig nützen selbst 3 oder 4 Motoren für gute Zugkraft, wenn deren Haftreifen abgefallen, abgefahren, ölig, oder lose sitzen.

Es geht ja hier nicht um Umweltschutz + Hubraum betreffend Autos 1:1, sondern um HAG Spielzeug Modelleisenbahnen 1:87 in H0. Die modernen HAG DC Motoren: Optisch sind sie nicht sooo weit vom alten 64-er Motor entfernt. Technisch sind es Meisterwerke. Die individuellen Geschwindigkeitsdifferenzen sind vernachlässigbar klein geworden. Auch der Stromverbrauch ist nicht zu gross, wieso nicht 2 Motoren?

Ich habe nur beste Erfahrungen mit mehrmotorigen HAG-Loks gemacht! Sofern aktuelle HAG Motoren verwendet wurden. Mehrmotorige HAG Loks mit 64-er Motoren ist bei DC Glückssache und bei AC seltene Glückssache, teilweise kontraproduktiv. Die Spulen müssten konkret für Motorenpaare 2-motoriger Loks gewickelt worden sein, damit ein Synchronlauf gegeben ist. Fraglich, ob HAG diesen Mehraufwand durchführte? Tempi passati: Neuere HAG DC Motoren, wie sie heute für Digital verwendet werden, da spricht alles für 2 Motoren...

... auch wenn es auf den meisten Anlagen nicht grundsätzlich notwendig ist, ständig mit 50-90% zuviel an Zugkraft herum zu kurven. Grosse Freude bereitet es trotzdem, spätestens dort, wo 50 Promille Strecken à la Einsiedeln vorhanden sind. Schaden tut es niemandem. Erst öffentliche Grossanlagen dürften davon wenig halten, da ihre Energieversorgung effektiv an die Grenzen stossen. Oder aber der tatsächliche Energieverbrauch betreffend Umweltschutz und Stromkosten ein Thema ist. Jedoch bei Anlagen wo ca. 1 bis 10 Loks gleichzeitig verkehren, da spricht doch nichts gegen 2 Motoren? Die Vorbehalte /Vorsicht kann ich nicht nachvollziehen. Wenn schon HAG teurer als Märklin und Roco ist und "schlecht" sind auch die Mitbewerber nicht, so könnte "viel zu viel Zugkraft" ein zusätzliches Kaufargument pro HAG sein!

Gruss
Hermann
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11652

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10

Mittwoch, 25. November 2015, 21:55

Hallo Hermann

Also ich bin ja nicht grundsätzlich gegen den zweiten Motor - ich habe ja auch eine Re 6/6 mit zwei Motoren (eine rote Köniz mit Klimaanlage :rolleyes: )...

Hier ist es wie mit starken Autos und anderen solchen Dingen - es ist schön zu wissen, das man genug Power hat - brauchen tut man es nicht. Analog ist das zum Erlebnis, das ich mal geschildert habe, mit einem Lokführer in Brig. Er berichtete vom tollen Erlebnis, dass die Führung eines EC mit zwei Re 6/6 über den Lötschberg darstellt - man sah ihm die Begeisterung an! Er meinte aber auch, dass er vorsichtig fahren müsse - 800kN sind einfach zuviel, wenn man das auf die Kupplung des ersten Wagens loslässt - man brauchte es nicht.

Zurück zum Modell: Eine solche Lok ist ein tolles Modell, im Fahrbetrieb fällt sie (meine) aber eher durch das höhere Geräusch auf und ist mechanisch einfach "angestrengter". Auch wenn die Motoren wirklich beeindruckend laufen und solche Modelle auch problemlos möglich machen. Ein weiteres Argument für die zweimotorige Lok wäre vielleicht noch das noch höhere Gewicht - sie macht dann in der Hand noch etwas mehr her...

Gruss Christian
Gruss Christian
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Rüdiger

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11

Donnerstag, 26. November 2015, 08:56

Sagen wir es mal so: eine zweimotorige Re 6/6 ist ein absolutes Kraftpaket und wird sicher auch mit den schwersten Zügen in den steilsten Rampen einer Modellbahn fertig (naja... was so üblich ist halt, ich schätze mal so bis 5-6%).
Meine Erfahrungen habe ich hier LAAAAANGWEILISCH!!!!!! Die Entstehungsgeschichte der Karlsteiner Blauseekurve - ein unendliches Drama in unzähligen Akten schonmal beschrieben. Auf 27 Promille haben die Re 2/6 von Hag auch mit 14-Wagen-Schnellzügen, von denen 8 Wagen schwere HAG-EW1 sind, habe ich keine Zugkraftprobleme, auch wenn das Antriebsdrehgestell vorne läuft und beim Anfahren dadurch entlastet wird. Gut, die Haftreifen sind neu und die Achlagerbuchsen der EW I mit Teflonfett geschmiert, aber es geht ohne grössere Probleme, wenn man in der Steigung und Kurve (556mm Radus) langsam anfährt. Schaltet man die Anfahrverzögerung aus, gibt es zwei Möglichkeiten: erstens: die Lok schleudert sich hoch. Zweitens: die Lok reisst die erste Wagenkupplung aus dem Normschacht.
Daher mein Fazit: eine zweimotorigeHAG Re 6/6 ist betrieblich eigentlich nicht nötig - aber schön! (auch ein Aston Martin DB9 ist völlig überflüssig - ich hätte trotzdem gerne einen! :mrgreen: )
Wichtig ist nur, dass beim Einbau des zweiten Motordrehgestells die Variante mit nur einer Haftreifenachse gewählt wird, sonst kann es im Gleichstrombetrieb zu Kontaktschwierigkeiten kommen, wenn nur noch das Mitteldrehgestell den Strom abnimmt.
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Terry

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12

Donnerstag, 26. November 2015, 09:58

Ich Denke deswegen über einen zweiten Motor nach weil die Zugkraft meiner Re 6/6 nicht so ist wie sie sein soll.

Wenn ich den Thread-Eröffner richtig verstanden habe, geht es ihm bei seiner Lok eigentlich nur um die Bewältigung einer 5,5 % Steigung auf seiner Anlage und weniger um die Generierung einer möglichst hohen Zugkraft. Wenn die Räder durchdrehen, bedeutet das ja nicht zwingend, dass die Antriebskraft zu gering, sondern die Adhäsion zwischen Schiene und (Haft-)reifen "gestört" ist. Insofern bin ich gespannt, ob die empfohlenen Schritte jenseits eines zweiten Motors zum Erfolg führen.
Gruss, Michael
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Jenatsch

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13

Donnerstag, 26. November 2015, 15:14

Mangelnde Zugkraft bei Re6/6 von Hag

Ich würde als Fehlerquelle für mangelnde Zugkraft bei einer Re6/6 von Hag auch das mittlere Drehgestell einbeziehen. Wenn die seitliche Führung im Bodenblech nicht leichtgängig ist, oder Bolzen mit Druckfeder nicht richtig montiert ist, kann es vorkommen dass in Kurven das Drehgestell verklemmt wird und das Bodenblech mit Lokgehäuse angehoben wird, so dass das Antriebsdrehgestell leicht angehoben wird.
Das Bodenblech sollte mechanisch nicht verzogen sein, und am Punkt der Befestigung des mittleren Drehgestelles nicht nach innen gedrückt sein.


Gruss Jenatsch
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Ostermayer

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14

Donnerstag, 26. November 2015, 15:33

Ja Michael, da stimme ich Dir zu. Gute Motorkraft bedeutet noch lange nicht gute Adhäsionswerte. Es erfordert halt öfters mal einen Pneuwechsel.

Bei der Modelleisenbahn sind die Adhäsionsunterschiede seit deren Beginn, riesig. Reine Bleiräder auf Weissblechschienen ist das Schlechteste was man sich vorstellen kann. Mich wundert nicht, dass Bahn-Ingenieure um 1810-1825 davon ausgingen, eine Eisenbahn könne nur mit Zahnrad und Zahnschiene sinnvoll nutzbar, betrieben werden. Sie meinten nicht Bergbahnen, sondern geradeaus und völlig eben...

Abgesehen dass die heutigen Räder, im Gegensatz zu den Bei-Rädern, rund sind (!), Neusilber Radreifen auf Neusilber Schienen, aber auch noch verzinkte Räder auf Stahl bringt so gute Werte, dass man spätestens bei 2 Motoren möglicherweise auf Haftreifen (ganz) verzichten könnte? Rekordlasten ohne Haftreifen sind nicht möglich. Aber durchschnittliche Züge auf nicht all zu steilen Anlagen könnten heutzutage bestimmt auf Haftreifen verzichten? Mittlerweile würden die haftreifenlosen Vorteile überwiegen. Ganz perfekt wäre, wenn der Erstkäufer wählen könnte mit/ohne Haftreifen.
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15

Donnerstag, 26. November 2015, 17:00

Rekordlasten ohne Haftreifen sind nicht möglich

Hermann, ich wage zu widersprechen. Einfach mal den Blick über den grossen Teich werfen!

Die Loks unserer amerikanischen Kollegen ziehen auch ohne Haftreifen eine Menge. Sie machen's halt dem Vorbild entsprechend, da ziehen in den seltensten Fällen Solo-Loks lange Züge, nein, man fährt mit zwei, drei, vier oder noch mehr Brummern. Vielfachsteuerung war und ist in 1:1 kein Thema, querbeet durch alle Typen und Hersteller.

Und im Modell funktioniert das dann auch bestens, eben auch Rekordlasten. Alle Achsen angetrieben und relativ viel Gewicht erzielen gute Resultate. Wenn die Steigungen auf der Anlage dann vorbildgerecht sind (Amis bauen, schon oft gesehen, in ganz anderem Stil!), dann klappt das mit langen Zügen auch im Modell.
Gruss
Peter

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PapaTango« (26. November 2015, 17:22)

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Ostermayer

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16

Freitag, 27. November 2015, 00:03

Danke Peter für Deinen Hinweis! Interessant, das wusste ich nicht...
Meine Ausrede ist folgende: Ganz knapp kann man von hier auf der anderen Seite vom grossen Teich gerade noch Stansstad erkennen... Am Ausgang vom schönen Muotathal fehlst mir manchmal an Weitblick. Das ist das tolle am Forum. Keiner weiss alles, jeder weiss etwas!
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