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erwa20

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Beruf: unbeabsichtigte Majestät

1

Montag, 5. Februar 2007, 20:19

Eigenbau: Kamerawagen

Hallo Leute

Bisher bin ich in diesem Forum durch meine Zerlegungsaktionen aufgefallen, heute habe ich mal was zusammengebaut :D Dafür musste ich natürlich zuerst was zerlegen, einen Piko Rungenwagen. Ich habe auf der entfernten Ladefläche eine mini-Funkkamera montiert und einen Akku.

Das sieht dann so aus.



Die ersten Versuche haben mir gezeigt das mein Estrich zu dunkel ist für vernünftige Aufnahmen, ist halt eine billige Kamera und der Estrich keine Theaterbühne.

Die Anregung für diesen Wagen habe ich aus diesem Forum. In einem Beitrag hat mal jemand einen Kamerawagen über seine Anlage geschickt und den Film im Forum verlinkt.
Gruss
Beat


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blanco

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Geburtstag: 27. Mai 1992 (25)

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Beruf: Praktikant

2

Dienstag, 6. Februar 2007, 10:43

Hallo erwa20,
der Waggon sieht genial aus :!: Vielleicht kannst du ja noch eine kleine Lampe anbringen. Zum Beispiel von einem Steuerwaggon :wink:
Gruss Matthias
Meine Nationalität ist Mensch.


Gruss Matthias
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schiran

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Beruf: Student

3

Dienstag, 6. Februar 2007, 12:30

Hallo erwa20
Der sieht wirklich toll aus!!! Darf ich fragen, von wo du die Kamera hast?

Grüess André
Seit ich den Menschen kenne, liebe ich das Tier.
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erwa20

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Beruf: unbeabsichtigte Majestät

4

Dienstag, 6. Februar 2007, 20:20

Hallo blanco

Es hätte Kameras gegeben die schon eine Beleuchtung eingebaut haben, die waren aber grösser und teurer.

@schiran
Die Kamera habe ich von einem Modellbahnhändler, muss mal nachfragen woher der diese hatte.
Gruss
Beat


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5

Samstag, 14. April 2007, 19:44

Inzwischen habe ich mir also auch einen Kamerawagen gebaut. Dabei legte ich Wert darauf, dass die Kamera direkt auf einem Drehgestell sitzt, damit sie etwas besser in die Kurven hineinblicken kann, da sie sich mit dem Drehgestell "dreht". Zudem wollte ich auch etwas Licht ins Dunkel bringen, weswegen sie mit Leuchtdioden bestückt wurde. Da die Funktion des Wagens mir wichtiger als das äussere Erscheinungsbild war, wurde alles offen auf einem Unterteil eines ausrangierten HAG-Wagens verbaut.









Über den TV kann ich die Fahrt aus dem „Führerstand“ verfolgen. Es existieren aber auch Filmchen, die ich aufgenommen habe und die man am PC anschauen kann.

Leider habe ich keinen Server, wo man eine 98 MB grosse Datei hinterlegen kann, die eine 13-minütige Fahrt über mehrere Stecken auf meinem Estrich zeigt. (Es ist natürlich absolut keine DVD-Qualität, aber man könnte sich gleichwohl ein Bild vom Zugbetrieb machen - aus der Führerstandsperspektive.)

Gruss SB
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ic2000

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6

Samstag, 14. April 2007, 22:04

salü
stefan
ich habe einfrage wie hast du die speisung der kamera gemacht?
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jürg
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erwa20

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7

Sonntag, 15. April 2007, 10:02

Hallo Stefan

Da hast du mir gleich einige Anregungen für meinen Kamerawagen geliefert. Ich nehme an du nimmst den Strom von den Gleisen ab, bringst ihn mittels Spannungsregler auf eine für die Kamera verträgliche Spannung. Die im Bild gut sichtbaren Kondensatoren dürften kurzzeitige Stromunterbrüche überbrücken, richtig?
Welchen Typ LED hast du verwendet? Ich habe die Erfahrung gemacht das normale, weisse LED ein Bild mit starkem Blaustich ergeben.

98MB ist eine recht grosse Datei, hast du eine Möglichkeit den Film zu schneiden?

Gruss
Beat
Gruss
Beat


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gian

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Beruf: :)

8

Sonntag, 15. April 2007, 11:45

Hallo Stefan,

Zitat von »"Stefan Burkhard"«

Inzwischen habe ich mir also auch einen Kamerawagen gebaut. Dabei legte ich Wert darauf, dass die Kamera direkt auf einem Drehgestell sitzt, damit sie etwas besser in die Kurven hineinblicken kann, da sie sich mit dem Drehgestell "dreht". Zudem wollte ich auch etwas Licht ins Dunkel bringen, weswegen sie mit Leuchtdioden bestückt wurde. Da die Funktion des Wagens mir wichtiger als das äussere Erscheinungsbild war, wurde alles offen auf einem Unterteil eines ausrangierten HAG-Wagens verbaut.

Sehr schöne und gute Lösung. Muss ich mir für eine H0-Kamera auch mal überlegen (in H0m habe ich eine Kamera in einen Bemo-Steuerwagen eingebaut, natürlich ohne Licht).

Zitat von »"Stefan Burkhard"«

Leider habe ich keinen Server, wo man eine 98 MB grosse Datei hinterlegen kann, die eine 13-minütige Fahrt über mehrere Stecken auf meinem Estrich zeigt. (Es ist natürlich absolut keine DVD-Qualität, aber man könnte sich gleichwohl ein Bild vom Zugbetrieb machen - aus der Führerstandsperspektive.)

Wenn Du mir das File zu Mailst (darf bei GMX bis 4 GB gross sein ;)), könnte ich es auf "meinem" Server plazieren und hier einen Link setzen. Wäre kein Problem, da ich noch viiiiiel Platz auf "meinem" Hostpoint-Server habe.

mit freundlichen Grüssen

Gian
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9

Sonntag, 15. April 2007, 13:19

Ich will zusehen, dass ich Gian die Datei mit dem Filmchen schicken kann. Dann solltet ihr sie ansehen können.

Nun zu den Fragen, die aufgeworfen wurden.

Die Funkkamera wurde ursprünglich über eine 9-Volt Batterie mit Strom versorgt. Im Steckerteil der Kamera war ein elektronisches Bauteil integriert, welches die 9 Volt auf 5 Volt reduziert. Darum habe ich diesen Stecker ganz sorgfältig auseinander genommen und dieses Spannungsreduktionsteil hinten an die Kamera geleimt. Dann ging ich ins „Elektroniklädeli“ und besorgte mir ein bereits vorinstalliertes Spannungsreduktionsteil, welches auch noch einen Gleichrichter hat und den Strom auf konstant 9 Volt DC glättet. Der Strom (ca. 20 Volt AC) wird also nun zuerst von den Schienen abgegriffen und kommt zu diesem Spannungsreduzierer, der wiederum das Teil versorgt, welches ursprünglich mal im Kamerastecker eingebaut war; und von da geht es dann zur Kamera.

Hier sieht man dieses Teil: Links ist der Eingang für die Schienenspannung – rechts geht es beim blauen Abgriff mit 9 Volt DC in Richtung Kamera.



Das zweite Problem waren die Leuchtdioden; da musste ich erst meine Erfahrungen sammeln.
Zunächst habe ich einfach mal die hellsten LED gekauft, die es gab. Dann habe ich die in Serie geschaltet und über einen Gleichrichter angesteuert. Das Problem war allerdings, dass schon kleinste(!) Spannungsschwankungen auf dem Schienennetz – etwa wenn ein anderer Zug neu auf dieselbe Boostergruppe fuhr – die Lichtkraft massiv veränderte, was dazu führte, dass auch die Belichtungsautomatik der Kamera nachregelte, sich aber nie wirklich gut einstellen konnte, weil das Licht unterdessen auch schon wieder heller oder dunkler wurde. Zudem hatte ich mit 6 LED keine günstige Lichtstärke. Entweder war es bei genügender Spannung zu hell oder zu dunkel, wenn die Spannung absank.
Darum habe ich einen Vorschaltwiderstand (von ca. 200 Ohm) eingebaut, welcher nun bloss noch 4 LED versorgt, und diese LED mit Kondensatoren gestützt, damit das Licht mehr oder weniger konstant bleibt – auch beim Überfahren der Booster-Trennstellen. Nun funktioniert es eigentlich prima, obwohl ein gewisser Blaustich da ist und die Schwellenvorderseite entsprechend blau beleuchtet. (Man sieht das dann auch im Filmchen. Aber gar kein Licht ist in dunklen Bereichen eben auch nicht gut.)
Hier sieht man nun die Konstruktion für die LED.



Das Filmchen selber wurde mit dem Programm „Movie-Maker“ aufgenommen.

Bedingt durch die Funkübertragung und damit verbunden durch weitere Störeinflüsse, wie sie etwa schon entstehen, wenn Weichen geschaltet werden, ist das Bild nicht wirklich gut. Immer mal wieder gibt es ein (horizontales) Rauschen oder Flackern – besonders, wenn der Zug fährt oder das Signal von einer Wand (oder was auch immer) reflektiert wird. Aber so als „Gag“ ist es trotzdem lustig.

Liebe Grüsse SB
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10

Sonntag, 15. April 2007, 18:29

Wenn alles klappt, könnt ihr das Filmchen bald sehen. Bedingt durch das viele Holz im Estrich, ist leider alles ein bisschen im selben Farbton zu sehen. (Sorry!)
Am besten finde ich die Darstellung bei einer Bildgrösse von ca. 200% (zum Beispiel mit dem Mediaplayer).
Bei einem Vollbild muss man schon ziemlich weit weg vom Bildschirm sitzen.

Ein ganz grosses Dankeschön möchte ich an Gian Bott richten für die Hilfe und Unterstützung mit dem Server. Merci!!!!!
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gian

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11

Sonntag, 15. April 2007, 18:46

Film von Stefan Burkhard

Hallo,

Hier nun der Link zum Film von Stefan Burkhard. Die Datei ist ca. 96 MB gross, der Download dauert daher auch etwas, je nach Downloadrate des Anschlusses.

mit freundlichen Grüssen

Gian
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12

Sonntag, 15. April 2007, 20:01

Hallo,

Sehr schönes Filmchen. Auch die Idee, die Kamera zusammen mit dem Drehgestell mitdrehen zu lassen finde ich gut.

Erstaunlich wenig Bildstörungen.

Seit längerem haben wir auch eine solche Kamera im Einsatz. Allerdings ist sie gut in einer Märklin Re460er versteckt. Man kann die Lok in den normalen Zugsverkehr einbinden ohne dass ein Zuschauer es gleich bemerkt, dass in einer Lok eine Kamera eingebaut ist. Allerdings verzichteten wir auf eine zusätzliche LED Scheinwerfer. Es war zwar unsere erste Idee, doch letztlich scheiterte das beim Einbau in die Lok.

Leider verhinderte der Platz den Einbau von grossen Elkos. Daher stört das Bild etwas mehr. Schliesslich finden Motorblock, Fahrdecoder, Relais um die Kamera abschaltbar zu machen, Kamera und die Speisungselektronik in der Lok selbst Platz. Einen entsprechenden Umbaubericht findet ihr unter:
http://www.churer-modellbahner.ch.vu/, "Rollmaterial" Technisches", Kameralok,

Ein Filmchen haben wir noch nicht aufgenommen. Das beabsichtigen wir schon einmal zu machen.

Besonders interessant wird es dann, wenn die Lok dann auch in der Modelllandschaft ihre Runden dreht. Diese ist selbst bei uns noch rar. Doch sie wird wachsen. Aber auch so: besonders bei Zugsbegegnungen auf der Doppelspurstrecken sowie auf dem Bahnhof ergeben sich interessante Momente.
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erwa20

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13

Sonntag, 15. April 2007, 21:12

Hallo Stefan

Der Film ist gut gelungen. Es wird kaum mit weniger Bildstörungen gehen, es sind ja jetzt schon wenig. Die beleuchtung des ganzen Raumes ist bei dir eindeutig besser als bei mir. Ich habe auch den Lichtkegel der LED beobachtet, der ist ziemlich konstant, auf die zusätzlichen Kondenstoren sollte nicht verzichtet werden. Ich habe mir schon überlegt die Kamera in einen Re460-Dummi von Roco einzubauen, bin aber wieder davon abgekommen weil es mir eben nur um die Funktion geht und nicht um einen unauffälligen Kamerawagen. Wenn überhaupt die Kamera mal "getarnt" werden soll, dann in einem Steuerwagen mit mehr Platz und entsprechend grossem Frontfenster wobei ich mir noch nicht im klaren bin ob ein solches Frontfenster sich nicht störend auswirken kann. Bisher läuft mein Kamerawagen noch mit den Akkus, das funktioniert problemlos und war einfach und schnell im Aufbau, für erste Versuche ohne viel Aufwand.

Nebenbei: Ursprünglich hatte ich mir die Kamera angeschafft um nicht einsehbare Anlagenteile zu überwachen.
Gruss
Beat


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ic2000

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14

Sonntag, 15. April 2007, 21:37

es ist ein super film!
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15

Sonntag, 15. April 2007, 21:47

Vielen Dank für eure Reaktionen.

Dazu will ich bloss noch etwas ergänzen, was die Konfiguration meiner Eisenbahn auf dem Estrich betrifft. Grundsätzlich gibt es drei „Bahnhöfe“ und dazwischen 9 verschiedene Strecken; im Film fährt der Zug über einige von ihnen, aber nicht über alle. (Das Filmchen würde sonst zu lange.) Andere Filmchen würden zwar wieder mehr Zugkreuzungen zeigen, sind aber aus anderen Gründen wieder nicht interessant; zum Beispiel muss der Kamerazug mal lange warten, weil für ihn die Einfahrt nicht innert nützlicher Frist frei wird etc.
Die Aufnahme ist ein reines „Zufallsprodukt“; das heisst, die Züge fahren in einem Zufallsmodus. Ich kann darum nicht sagen, welcher Zug wann wo auftaucht oder welcher Zug in 5 Minuten wo sein wird; das wechselt immer wieder ab und ist nie gleich. (Darauf habe ich beim Programmieren Wert gelegt; die Züge fahren letztlich immer dorthin, wo eine Strecke frei wird.)
Darum ist es nun des Zufalls wegen in diesem Filmchen leider auch so, dass man nicht sonderlich viele Zugkreuzungen mitbekommt.

Mehr gibt es, glaub, nicht mehr zu sagen…
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16

Montag, 16. April 2007, 10:30

Sehr schön, Stefan, ich werde mir das bald einmal genauer anschauen kommen! Ideenreiche Streckenführung und super Betriebsmöglichkeiten.

Herzliche Grüsse

Martin
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HAGRID

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17

Montag, 16. April 2007, 10:31

Ein sehr schöner Film!
Besonderen Eindruck hat mir aber auch der Anblick dieser Estrichanlage gemacht!
Wenn ich bedenke, dass Stefan B. stundenlang - nein was sage ich: wohl wochenlang - auf den Knien herumgerutscht sein muss beim Aufbau, dann tun mir nur beim Gedanken daran die Kniescheiben weh!
Aber vielleicht geht es ja bei dem Beruf etwas leichter als für uns gewöhnlich Sterbliche :wink: ?
HAGRID
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Unholz

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Wohnort: Zuhause

18

Montag, 16. April 2007, 11:20

Ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen - der Film hat mir sehr gut gefallen, und auch mich hat das immense Ausmass der Anlage beeindruckt.

Originell auch einzelne entgegenkommende Züge; aufgefallen sind mir ein BDe 4/4 mit Turbosauger und kurz ein US-"Big Boy" mit Güterzug. Nun, bei einer derart weitläufigen Streckenführung ist sogar das glaubhaft! :wink:

Mit Forumistengruss, Stefan
________________________

"Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."
(Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)
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19

Dienstag, 17. April 2007, 14:44

Bezüglich Kamerawagen habe ich mit Erich Iten Kontakt aufgenommen. Sofern einige von euch (oder auch andere) Interesse an einem weiterentwickelten, technisch verbesserten Kamerawagen hätten, könnte man über eine kleine Serie nachdenken. Dabei schwebt mir ein nochmals verbesserter Mechanismus vor (Ideen sind diesbezüglich vorhanden), womit die Kamera nochmals verstärkt in die Kurve hineinblicken kann. (Das Wagen sieht selbstverständlich dann auch professioneller aus.)
Vielleicht liesse sich sogar eine Verstellmechanik für die Kamera einrichten, mit deren Hilfe sich die Kamera auch steil nach unten oder oben drehen liesse, damit man zum Beispiel auch im Tunnel auf „Inspektionsfahrt“ gehen könnte, um uneinsehbare Stellen zu überprüfen.
Dass so etwas technisch machbar wäre, daran zweifle ich nicht; die Frage heisst eher: Ist das eine Schnapsidee – oder würde das jemand von euch überhaupt kaufen wollen? (Preisvorstellung 300 bis 400 Franken, man muss da ja auch noch ein Empfangsgerät für die Kamera mitliefern, sofern ein solches nicht schon vorhanden ist.)

Um Rückmeldungen jeglicher Art bin ich dankbar, damit die „Marktakzeptanz“ eingeschätzt werden kann.

Liebe Grüsse SB

---

PS: Zu Hagrid:
Mit dem Rumrutschen auf den Knien habe ich mindestens aus zweierlei (wenn nicht mehr) Gründen Mühe:
Erstens, weil ich mir vor einem Jahr das Kreuzband gerissen habe und das Knie geraume Zeit gar nicht mehr gebrauchen konnte – aber zum Glück war da die Linienführung fertig;
zweitens, weil man im Estrich nicht nur knien, sondern robben muss. Ja, das Leben schenkt einem nichts… (Seufz!)
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gian

Forumist

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Beruf: :)

20

Dienstag, 17. April 2007, 20:10

Hallo Stefan,

Zitat von »"Stefan Burkhard"«

Ist das eine Schnapsidee – oder würde das jemand von euch überhaupt kaufen wollen? (Preisvorstellung 300 bis 400 Franken, man muss da ja auch noch ein Empfangsgerät für die Kamera mitliefern, sofern ein solches nicht schon vorhanden ist.)

Unter Schnappsidee stelle ich mir schon etwas anderes vor ;). Nein, im Ernst, ich wäre an einem solchen Wagen für H0 sehr interessiert, vor allem auch wegen der LED-Beleuchtung für die Bereiche unter dem Treppenpodest.

Den Turbosauger habe ich auch entdeckt, sah echt gut aus am SBB-Triebwagen.

mit freundlichen Grüssen

Gian
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