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erzhal

Forumist

Beiträge: 3 579

Geburtstag: 29. März 1954 (64)

Wohnort: ARO (Autonome Republik Obfelden)

Beruf: Dings

1

Montag, 5. Februar 2007, 21:13

Wendelbau

Wenn ich dann irgendwann mal Zeit habe, werde ich mich ganz bestimmt dem Anlagenbau widmen - eine unverrückbare Absicht! :wink:

Ideen habe ich schon diverse, aber eine macht mir zu schaffen. Ich muss, da mein Raum in der Dachschräge liegt, einen Höhenunterschied von knapp einem Meter überwinden. Deshalb liegt da ein doppelspuriger Gleiswendel nahe. Ideal wäre dann natürlich gleich noch ein anschliessender (quasi als Turm), der ca. 60 cm in die Höhe geht, so dass ich eigentlich auf drei Ebenen fahren könnte.

Wer hat Erfahrungen damit? Worauf ist da speziell zu achten?

Roland
cu Roland

Don't feed the trolls! (und ich mache es halt trotzdem ...) :D
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erwa20

Forumist

Beiträge: 1 710

Beruf: unbeabsichtigte Majestät

2

Montag, 5. Februar 2007, 21:19

Hallo erzhal

Möglichst grosse Radien, möglichst geringe Steigungen. Ich habe mit einem Kollegen eine Anlage mit Wendel gebaut, Höhenunterschied ca. 60 cm. Leider hatten wir den Fehler gemacht zu kleine Radien zu wählen, die folge war das bei genügend zugstarken Loks (HAG) die ersten Wagen oft zur innenseite entgleist sind. Bei weniger zugstarken Loks fallen die Züge bescheiden aus. Wir haben Gewindestangen verwendet um alles genau zu justieren, ist etwas kostspielig, war aber dafür einfach zu montieren und ausrichten.
Ich hoffe du kannst mit meinen Aussagen etwas anfangen.
Gruss
Beat


:!: Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt :!:
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Mosi

Forumist

Beiträge: 440

Wohnort: BRD

3

Montag, 5. Februar 2007, 22:54

@erwa20

Wie groß (klein) waren eure Wendel, das ihr Probleme hattet?
Wie lang waren die angehängten Züge?

Neben der Positionierung ausreichend langer Schattenbahnhöfe stellen die Wendel die größte Herausforderung für mich dar (Dimensionierung).


Gruß, Mosi
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Re4/4II

Moderator

Beiträge: 748

Wohnort: Toggenburg

4

Montag, 5. Februar 2007, 23:42

Hallo Roland

Ich habe vor ca. 3 Wochen einen Versuch aufgebaut mit einem Doppelspur-Gleiswendel welcher die Radien R4 (482 mm) und R5 (543 mm) von Roco beinhaltete.
Das Resultat viel beim R4 ernüchternd aus, so konnte die neue Re4/4II mit 2 Haftreifen nur noch knapp die 7 massstäblichen EW IV-Wagen von Roco den Wendel hochziehen und geriet teilweise bereits arg ins schleudern, beim R5 war es ein Wagen mehr.
Die Re4/4II mit 4 Haftreifen, schaffte jeweils einen bis zwei Wagen mehr im entsprechenden Radius.
Mein Ziel war es immer auf meiner sich im Bau befindlichen Anlage mit mind. 8 massstäblichen Wagen herumfahren zu können, und so habe ich mich entschlossen halt den R5 und den R6 (604 mm) einzusetzen, damit dies trotz Wendel möglich ist.

Hoffe Dir mit meinen Angaben ein bisschen geholfen zu haben.

Gruss Raphael
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erzhal

Forumist

Beiträge: 3 579

Geburtstag: 29. März 1954 (64)

Wohnort: ARO (Autonome Republik Obfelden)

Beruf: Dings

5

Montag, 5. Februar 2007, 23:46

Besten Dank für die Antworten!

Frage: Welche Steigungen habt ihr verwendet?

Raffael: das sind eher ernüchternde Ergebnisse! Ich beabsichtigte R3 und R4 zu verwenden und eine gewisse Länge - so wie Du schreibst - sollte ein Zug eigentlich schon haben.

Roland
cu Roland

Don't feed the trolls! (und ich mache es halt trotzdem ...) :D
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Re4/4II

Moderator

Beiträge: 748

Wohnort: Toggenburg

6

Montag, 5. Februar 2007, 23:51

Zitat von »"erzhal"«


Frage: Welche Steigungen habt ihr verwendet?
Roland


Aber natürlich, das wollte ich ja auch noch schreiben.

Beim R4 betrug die Steigung 2,7 Promille, beim R5 2,5 Promille und beim R6 2,3 Promille.
Die Höhe von OK Gleis zu OK Gleis betrug bei mir damit 84 mm.
Ist zwar ein bisschen wenig, ich kann aber damit leben.

Gruss Raphael
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7

Dienstag, 6. Februar 2007, 07:27

Bei Rainer Lüssi stehen interessante Sachen. Insbesondere für die Berechnung der Bretter und dem Aufbau.

http://www.stayathome.ch/gleiswendel.htm

und hier eine käufliche Lösung (Preis habe ich jetzt nicht betrachtet) mit Infos zu angehängten Wagen, Steigungen etc.

http://modellbau-menninghaus.de/gleiswendel/gleiswendel.php

Ansonsten einfach Begriff "Gleiswendel" bei Google: ca. 17'000 Treffer
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)
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Re4/4II

Moderator

Beiträge: 748

Wohnort: Toggenburg

8

Dienstag, 6. Februar 2007, 07:57

Ebenfalls interessant ist die Homepage von Herr Forsten.

www.forsten-online.de

Gruss Raphael
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Alpenbahner

Forumist

Beiträge: 183

Wohnort: nähe Zürich

9

Dienstag, 6. Februar 2007, 07:57

Hallo Zusammen

Ich habe auf meiner Anlage einen teilweise 4-gleisigen Wendel. Das äusserste Gleis hat einen Radius von 2,0m, dass innerste also ca. 1,85m. Daraus resultiert eine Steigung von +-18%o. Einen Zug mit 14 leichten 4-Achsern, (Liliput Swiss-Express), ohne Beleuchtungsschleifer usw., geht mit einer BoBoII gerade noch, aber besser sind zwei Lok's :D :D
Wenn man die Möglichkeit hat, einen Wendel nicht als Kreis, sondern als Oval zu bauen, bringt das doch einiges an Wegstrecke und die in der geraden laufenden Wagen haben etwas :wink: weniger Rollwiderstand.
Kommt halt immer auf die Abmessungen der Anlagefläche an, wie man das machen kann.
Gewindestangen sind zum genauen einstellen ein Muss.

Gruss Max
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erwa20

Forumist

Beiträge: 1 710

Beruf: unbeabsichtigte Majestät

10

Dienstag, 6. Februar 2007, 08:10

Zitat von »"Mosi"«

@erwa20

Wie groß (klein) waren eure Wendel, das ihr Probleme hattet?
Wie lang waren die angehängten Züge?

Neben der Positionierung ausreichend langer Schattenbahnhöfe stellen die Wendel die größte Herausforderung für mich dar (Dimensionierung).


Gruß, Mosi


Der erste Wndel wurde mit Roco-Line R3 (419mm) und R4 (481mm), Steigung 3% aufgebaut, Die mögliche Zuglänge mit einer HAG Re460 war ca. 8 EWIV von Roco. Der Wendel wurde an einem zentralen Gewinderohr Dimension 3/8" aufgebaut. Die Trassebretter ruhten auf "Ausleger"aus Holzleisten. Das hat sich alles nicht bewährt. Die zweite Variannte haben wir grosszügiger gebaut. Roco-Line R5 (542mm) und R6 (604mm), Steigung nur noch 2%. Mögliche Zuglängen mit HAG Re460 12 - 14 EWIV von Roco allerdings mit dem oben von mir erwähnten Entgleisungseffekt. Die Konstruktion mit zentraler Gewindestange wurde beibehalten mit der Verbesserung der Ausleger, diese bestanden neu aus Stahl 4-Kant-Rohr und waren am anderen Ende ebenfalls mit Gewindestangen abgestützt. Um das Durchhängen der Trassebrettchen aus 8mm Sperrholz zu minimieren wurden seitlich Ränder aus sehr dünnem und daher in Grenzen biegbaren Sperrholz angeklebt / geschraubt. Das dadurch entstandene U-Förmige Trasse war ausreichen stabil, die Ränder bewährten sich ausserdem als Absturzschutz bei Entgleisungen. Diese Konstruktion war sehr zeitaufwändig und nicht gerade billig, hat sich aber nicht so schlecht bewährt.

Noch erwähnen möchte ich das ich die zweite Variannte mit der Software Raily geplant habe.

@Mosi, ich hoffe diese angaben zur Dimensionierung sind für dich brauchbar. Nicht nur die Radien und Steigungen sind wichtig, eine saubere Konstruktion trägt zum reibungslosen Betrieb ebenfalls wesentlich bei.
Gruss
Beat


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Re4/4II

Moderator

Beiträge: 748

Wohnort: Toggenburg

11

Dienstag, 6. Februar 2007, 08:32

Zitat von »"Alpenbahner"«


Gewindestangen sind zum genauen einstellen ein Muss.


Ich habe auch Gewindestangen verwendet, mit einem Durchmesser von 8mm. Die Höhe lässt sich damit perfekt einstellen und bei Verwendung der Stangen innen und aussen erreicht man ein sehr gute Stabilität.
Aber wie erwa20 bereits mitgeteilt hat, ein sehr sauberes arbeiten ist unerlässlich und der grosse Aufwand lohnt sich spätestens beim reibungslosen Batrieb.

Gruss Raphael
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Mosi

Forumist

Beiträge: 440

Wohnort: BRD

12

Dienstag, 6. Februar 2007, 10:10

Vielen Dank für die Infos!

Dann werde ich mich jetzt mal ans Werk machen.
Schließlich sollen die schönen Modelle ja auch einen ordentlichen Auslauf bekommen :wink:

Werde berichten...
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erwa20

Forumist

Beiträge: 1 710

Beruf: unbeabsichtigte Majestät

13

Dienstag, 6. Februar 2007, 12:40

Ich möchte euch noch einen Link zum reinschauen empfehlen

www.finster-trassenmodultechnik.de
Gruss
Beat


:!: Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt :!:
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14

Dienstag, 6. Februar 2007, 12:43

Lieber erzhal

Auf meiner Anlage (DC) muss eine Höhendifferenz von 35 cm über Boden bis 122 cm über Boden überwunden werden. Der Wendel hat 6,5 Umdrehungen.

Dazu ist ein doppelspuriger Wendel in der Hauptstrecke integriert, welcher total unter dem Berg liegt.

Seit ca. 25 Jahren wird der Wendel mit engstem Radius von 600 mm und 25 Promille Steigung und Gefälle von allen Zügen befahren.

Die Erfahrungen sind bestens.

Beispiele von Zügen:

ROCO Ae 8/14 mit Güterzug von 5.8 m Länge

2xHAG 465 mit Güterzug von 108 Wagenachsen

ROCO Re 6/6 mit 10 Schnellzugwagen (303 mm p. Wagen)

ROCO 485 mit 3 m langem Güterzug

ROCO Re 4/4 II mit 9 Wagen SWISS-Express von Lilliput

HAG KTU-Lok mit 2 m Stückgüterzug

Fleischmann und ROCO Dampfloks mit 5 Wagen Museumszügen

HAG Ae 4/7 mit 8 Wagen Schnellzug

ROCO De 4/4 mit 4 Wagen Regionalzug

Diese und viele weitere Züge sind in den Schattenbahnhöfen ständig auf der Anlage stationiert und werden bei den wöchentlichen Sessions in den Fahrbetrieb abgerufen.

Der ganze Betrieb auf der Anlage funktioniert sehr zuverlässig.

Von der Anlage wurden in anderen Foren schon viele Bilder gezeigt.
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Tessin

gesperrt

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Geburtstag: 22. Juni 1941 (77)

Wohnort: Ticino

Beruf: AHV-Teenager

15

Dienstag, 6. Februar 2007, 14:23

@Railfan

Eins muss man dir lassen, du musst Nerven haben wie Drahtseile! Dass du dich noch getraust in diesem Forum zu schreiben, das zeigt entweder Mut oder absolute Dummheit! :lol: :lol:

Alfred
_____
Gruss
Alfred
DCC, H0, Roco-Line o.B., Freiwaldsoftware, ESU Lokprogrammer.
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dastag

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16

Dienstag, 6. Februar 2007, 20:35

Wendel

Hallo erzhal

Ich fahre Märklin WS auf Märklin K-Gleisen. Mein 3-fach Wendel hat die Märklin Radien 2241 und 2251. Distanz in der vertikalen von Schienenoberkante (SOK) zur nächsten Ebene SOK 100 mm. Züge fahre ich mit diversen Loks (HAG Re 4/4 II, Re 6/6, Re 460) und 10-11 Roco 1:87 EV IV. Klappt meistens ohne Probleme. Die Loks & Haftreifen werden jedoch "schön" beansprucht und verkehren teilweise am Limit.

Die Wendel sind mit Gewindestangen (glaube M6) aufgebaut, damit die Höhe schön einstellbar ist.
Viva DASTAG
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Re4/4II

Moderator

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Wohnort: Toggenburg

17

Dienstag, 6. Februar 2007, 20:59

Zitat von »"erwa20"«


www.finster-trassenmodultechnik.de


Für mich persönlich ist das System nicht empfehlenswert, da ich gerne den "Innenhof" frei habe um so je nach Standort des Wendels besser an ev. entgleiste Fahrzeuge zu gelangen und auch der Bau der ganzen Wendels ist dadurch sicherlich einfacher.

Gruss Raphael
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18

Dienstag, 6. Februar 2007, 21:19

Die Angaben von Railfan für seine Züge und wieviel sie ziehen können ist ein Musterbeispiel wie man wenig bis gar nicht nachvollziehbare Informationen verbreitet.

Ein wirklicher Nutzen bringt nur die Anhängelast, ist beim grossen Vorbild auch nicht anders.

In seinen Angaben sind Zuglängen, Wagenachsen und Anzahl gezogene Wagen bunt vermischt angegeben. Die einzig nachvollziehbare Angabe sind die neun Swissexpress Wagen.

Für Modellbahner die Steigungen auf der Anlage haben, das werden wohl die meisten sein, wäre von Herstellerseite die Angabe des Wagengewichtes ein sehr nützlicher Hinweis. Damit könnte sicher recht zuverlässig vorausbestimmt werden welche Anzahl welcher Wagen an welcher Lok angehängt werden können.
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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Re4/4II

Moderator

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19

Dienstag, 6. Februar 2007, 21:29

Zitat von »"Cebu Pacific"«

Die Angaben von Railfan für seine Züge und wieviel sie ziehen können ist ein Musterbeispiel wie man wenig bis gar nicht nachvollziehbare Informationen verbreitet.


Deshalb reagiere ich schon auf gar keinen Eintrag mehr von Ihm, Punkt!

Zitat von »"Cebu Pacific"«


Ein wirklicher Nutzen bringt nur die Anhängelast, ist beim grossen Vorbild auch nicht anders.


Plus die Achsenanzahl, da die ja auch einen Reibungswert haben! Oder interpretiere ich da etwas falsch? Vielleicht kann der ja aber auch vernachlässigt werden?

Gruss Raphael
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20

Dienstag, 6. Februar 2007, 21:48

Zitat von »"Re4/4II"«

Plus die Achsenanzahl, da die ja auch einen Reibungswert haben! Oder interpretiere ich da etwas falsch? Vielleicht kann der ja aber auch vernachlässigt werden?


Vor kurzer Zeit wollte ich den Reibungswert beim anziehen eines Wagens messen. Benutzt hatte ich eine Waage mit 0.1g Auflösung und ich war nicht in der Lage einen Wert zu ermitteln. Möglicherweise ergeben 5 oder 10 gleiche Wagen ein messbares Resultat. Im Moment sehe ich in der Reibung einen Wert der vernachlässigt werden kann.

Etwas anders wird es mit beleuchteten Wagen die Kontakte auf die Räder oder sogar einen Schleifer haben aussehen. Gemessen habe ich allerdings noch keinen solchen.

Auf Railfan reagiere ich üblicherweise auch schon länger nicht mehr, seine Angaben sind aber ein Paradebeispiel, wie Angaben eben nicht gemacht werden sollen. Deswegen habe ich sie herausgepickt, hat diese Mal nichts mit seiner Person zu tun.
Gruss Erwin,

100. Mitglied G1MRA Schweiz.
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