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RBL

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1

Samstag, 19. März 2016, 19:20

Re 6/6 Artikel 205 Problem mit dem Umbau vom Motor

Hallo zusammen

Ich bin soweit so gut wie fertig mit dem Umbau vo der Re 6/6, wo ich die neue Beleuchtung Umbauset eingebaut habe und jetzt habe ich denn neue Magnet eingebaut und habe jetzt dass Problem dass ich denn Motor nicht mehr einbauen kann in dass Chassis.

Ich würde sagen dass von oben doch der Motor zum Chassis geht und dass untere Teil von unten nach oben geht ??




Irgendwie kann ich es nicht mehr fixieren.

Vielleicht kennt jemander von euch einen kleinen trick.

Gruss
RBL
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11652

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2

Samstag, 19. März 2016, 20:30

Hallo RBL

Der "Drehpunkt" bzw. die Funktion der Drehbewegung wird durch den Blechrahmen und die Drehgestellblende wahrgenommen - nicht der Motorblock. Dort wo auf dem Bild die Blende etwas verkratzt ist, ist der seitlich geführte Teil, ist fast ganz vom Rahmen verdeckt und liegt in dessen Schatten.

Du musst also darauf achten, dass der Blechrahmen, bzw. die beiden Stellen mit dem Spitzen und den relativ scharfen, eckigen Stellen in der Mitte des Ausschnittes für den Motorblock ganz genau in die Aufnahmen/das Gegenstück der Drehgestellblende passt bzw. darauf aufliegt.

Wie machst du das?

Du kannst die Blende von unten in den Blechrahmen halten - ohne den Rest den Motorblock! Dann siehst du sofort, wie das zusammengehört.

Danach hast du zwei Möglichkeiten den Motor wieder einzubauen:

1) Wie bei Märklin Loks (so mache ich das), den Motorblock von oben einsetzten und die Blende von unten dagegen halten, dabei die Schraube montieren und vorsichtig anziehen. Allerdings müssen die Teile perfekt zusammen passen - sonst klemmst du den Rahmen mit der Blende und dem Motorblock. Märklin Loks sind "umgekehrt" konstruiert. Da kannst du den Motorblock einsetzten und es passt - mit dem kleinen Blech sicherst du das ganze dann nur noch.

2) BESSERE VARIANTE: Von unten die Blende genau in den Rahmen einsetzten, gegebenenfalls die Drehbewegung testen, dann von oben den Block schräg einsetzen (Äussere Achse höher) (Achtung, hinten/gegen die Mitte die beiden Stifte richtig einhängen) - dabei musst du die Blende immer an den Rahmen drücken und nur leicht nachgeben, dass die Blende hinten/zur Lokmitte hin in den Block eingehängt werden kann; Schraube anziehen und fertig.

Die Bleiflächen kannst du mit einem winzigen Tropf Öl etwas schmieren.

Gruss und viel Erfolg,
Christian
Gruss Christian
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RBL

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3

Samstag, 19. März 2016, 20:48

Danke für deine Antwort, leider komme ich noch nicht soweit, da ich leider bemerkt habe das ich die Schraube nicht mehr anziehen kann.

Also ich habe die Schraube und denn Schacht für die Kupplung, ich denke dass ich ein Tel verlohre habe zum die Schraube anzuziehen aber finde kein Teil auf dem Boden.

hhhhmmm


Gruss
RBL
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11652

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4

Samstag, 19. März 2016, 21:07

Hallo RBL

Wenn du die Schraube für den Schaft hast, dann hast du DIE einzige Schraube - die ist entweder vernickelt ("silbrig") und gehört zu einem Blechkupplungshaken oder schwarz, mit einem dickeren Schaft und gehört dann zur Aufnahme für eine Kurzkupplung ("NEM-Schacht").

Die Nachbildungen der Achslager müssen genau über den Rädern liegen, nur dann sind die beiden Zapfen auf der Stirnseite des Motorblocks gegen die Lokmitte richtig.

Versuche es noch einmal!

Gruss Christian
Gruss Christian
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RBL

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5

Samstag, 19. März 2016, 21:14

Hallo

Danke jetzt ist es gelungen


Gruss
RBL

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RBL« (19. März 2016, 21:21)

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11652

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6

Samstag, 19. März 2016, 21:18

...du musst dir das einfach so vorstellen, dass die Schraube ein Gewinde hat (etwa 4mm lang) und danach einen eta 3mm langen Teil, der kein Gewinde hat (darauf "läuft") der Kupplungsschaft). Anschliessend kommt der Schraubenkopf.

Wichtig ist aber, das du die Schraube - die hasst du ja - ins Gewinde passend hinein bekommst. Es wird schon die richtige Schraube sein (du kannst ja mit de anderen Lokseite vergleichen).

Gruss Christian

PS: Ich gebe dir die Angaben aus dem Kopf, die Loks sind im Keller... - hoffe aber, es stimmt und klappt bei dir!
Gruss Christian
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RBL

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7

Samstag, 19. März 2016, 21:21

Hallo jetzt ist es gelungen

Danke, ist ja einfach :D
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11652

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8

Samstag, 19. März 2016, 21:52

Super! Dann haben dir die vielen Worte geholfen?

Gruss und viel Spass mit der Lok,
Christian
Gruss Christian
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9

Montag, 21. März 2016, 06:54

Hallo zusammen

Wie Ihr ja oben lesen könnt konnte ich die Lok fertig umbauen bzw zusammen bauen.

Aber leider Fährt die Lok nicht bzw nicht mehr, da im Analog funktionierte sie.

Ich bin nicht sicher ob beim Motor noch die Widerstände einlöten muss? Da dies mal gesehen habe in einem Online Shop?
Aber bei diesem Film bei der Zeit von ca 16 Minunten hat dieser Motor auch keine Widerstände.

https://www.youtube.com/watch?v=G2UVV-eDnIk

Ich habe denn neuen Magnet eingebaut aber habe beim auswechseln wohl auch eine Druckfeder verloren wo die Kohle zum Anker drückt, da ich beim einbauen nur eine hatte.
Bin daher nicht sicher ob Ihr der Fehler könnte sein?

Wenn ja, dann bräuchte ich denn Artikel Nummer für die Feder? Mein Motor hat eine andere Druckfeder als auf dem Video.

Die Lok hat denn Artikel 205, kann aber auch nicht die Originale Schachtel sein wo ich bekommen habe auf der Börse.

Mal schauen ob jemander denn Fehler kennt

Wünsche euch allen einen guten start in die neue Woche

Gruss
RBL
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10

Montag, 21. März 2016, 07:24

wohl auch eine Druckfeder verloren wo die Kohle zum Anker drückt

Hundertprozentig der Verursacher!

Ich würde mal vermuten, der Prozentsatz der HAG-Bahner, die schon wegen diesen beiden Federn geflucht / auf dem Boden herumgekrochen sind / Ersatz bestellt haben, liegt bei ebensolchen hundert Prozent.

Der Motor in diesem Video ist kein Typ 88 sondern der Vorgänger Typ 66. Auf Stefans Seite(ganz nach unten scrollen) deutlich beschrieben.
Gruss
Peter

"Stay calm, have courage and wait for signs" (Walt Longmire)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PapaTango« (21. März 2016, 07:30)

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Unholz

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11

Montag, 21. März 2016, 08:04


Ich würde mal vermuten, der Prozentsatz der HAG-Bahner, die schon wegen diesen beiden Federn geflucht / auf dem Boden herumgekrochen sind / Ersatz bestellt haben, liegt bei ebensolchen hundert Prozent.


:thumbsup: :thumbsup:

@RBL: Die Druckfeder ist von HAG einzeln nicht erhältlich, aber zusammen mit der Kohle/Bürste, Teil-Nr. 160145-90. Aber vielleicht hat ja jemand in seiner Bastelkiste noch eine überzählige.
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RBL

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12

Montag, 21. März 2016, 12:49

Hallo zusammen

Danke für eure Antwort.

Gut macht nichts wenn noch Kohlen dazu sind, auch diese kann man später mal brauchen.

Muss ich dann keine Widerstände am Motor anlöten?
Mache sonst am Abend ein Foto vom Motor wo ich habe.

Gruss
RBL
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13

Montag, 21. März 2016, 13:15

Muss ich dann keine Widerstände am Motor anlöten?

Nein, Widerstände haben da nichts zu suchen. Zwischen den Motorpolen war/ist ein Kondensator, den kannst du belassen. Die Bauteile, die du für Widerstände hältst, sind Drosseln. Haben die gleiche Bauform wie Widerstände, sind aber keine. Siehe bei der Lüssi-Homepage unter "Zubehörteile für Märklin-Loks".
Gruss
Peter

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RBL

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14

Montag, 21. März 2016, 13:57

Hallo

Danke für deine Antwort.

Also dann muss ich nur die Kohlen und Druckfedern Bestellen bei meinem Verkäufer und dann müsste es wohl wider funktionieren?

Gruss
RBL
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15

Montag, 21. März 2016, 14:09

und dann müsste es wohl wider funktionieren?

Du glaubst doch wohl nicht, ich sage "aber sicher" ... du könntest woanders einen Fehler drin haben z.B. kenne ich deine Lötungen nicht etc. etc.

Aber da du das Verschwinden der Feder zugegeben hast, ist schon mal der kapitalste Fehler ausgeräumt.
Gruss
Peter

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RBL

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16

Montag, 21. März 2016, 19:08

Hallo Peter

Ich habe bei dieser Re 6/6 genau alles gleich gelötet wie es die HAG bei eine andere Re 6/6 gemacht hat und der ESU Decoder funktioniert mit der Beleuchtung und Sound.

Ja dann wird es bei der Druckfeder sein, werde dies ja mal Bestellen und werde es ja dann sehe :O)

Danke für deine Hilfe

Gruss
RBL
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Terry

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Beruf: Hundefütterer

17

Montag, 21. März 2016, 19:47

Aber leider Fährt die Lok nicht bzw nicht mehr, da im Analog funktionierte sie.

Wen die Feder schuld ist - was ich natürlich auch glaube - warum aber fährt die Lok dann analog? ?(
Gruss, Michael
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18

Montag, 21. März 2016, 20:13

warum aber fährt die Lok dann analog?

Er meinte "vorher", vor dem Umbau auf digital (Wechsel des Magneten, daher Motor auseinander!). Sie wird -jetzt - auch analog nicht laufen - die fehlende Feder ist schon ein Sauding ... lacht sich irgendwo kringelig. Bis zum nächsten Staubsaugen :twisted:
Gruss
Peter

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Silver

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Beruf: Jan Maat

19

Donnerstag, 24. März 2016, 03:00

Wenn's schnell gehen soll, bau einige Kugelschreiber auseinander, mit etwas Glück findest du eine Feder die fein genug ist und im Durchmesser halbwegs passt. Notfalls musst du die Feder um zB. einen Zahnstocher so zusammendrehen da sie enger wird. Je dicker die Feder desto grösser die Kraft, daher beim Ablängen aufpassen wegen dem Anpressdruck!

Oder du wickelst dir mit ganz feinem Draht selber eine solche Feder. Gibt im 0815 Haushalt genügend Möglichkeiten sowas behelfsmässig zu Lösen

Ist zwar Bastelei, aber what mutt dat mutt. ;)

Grüessli

Michel
Fahre und Sammle SBB, BLS, SOB und DB in AC, bevorzugt von Märklin und Hag.

NORDSEE IST MORDSEE!
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