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Siki

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1

Sonntag, 14. August 2016, 12:03

Problem mit FRU vom Roterpfeil

Hallo zusammen,

Ich habe einen Rotenpfeil bei dem das Umschalten nur für eine Fahrtrichtung geht, wenn man nochmals umschalten möchte versucht der FRU anzuziehen ist dann aber zu schwach. Wenn man die Federspannung erheblich verringert schafft er es gerade so aber dafür kann er nicht mehr Höchstgeschwindigkeit fahren, da er sonst nur noch versuch um zuschalten. Das Modell ist ansonsten in einem sehr guten zustand bis auf minimale Kratzer im Lack (wahrscheinlich von den Grossen M-Gleislaternen). Was kann ich noch kontrollieren am FRU? Die Zuleitung kann es ja nicht sein sonst würde er ja in beide Richtungen nicht richtig schalten.

Lg Simon
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Unholz

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2

Sonntag, 14. August 2016, 13:38

Welcher Umschaltertyp ist es denn (ein Bild wäre hilfreich)? Auf den ersten Blick würde ich das Problem wie du im Bereich der Feder(spannung) orten, aber es gibt auch alte Umschaltermodelle, bei denen ein winziger Tropfen Öl zwischen den zwei sich oben "gabelnden" Messingteilen hilft.

Siehe Bild, die beiden gelblichen Teile oben: http://www.buco-hag-maerklin-ersatzteile…824-umschalter#

Oder quetscht allenfalls eine Kabellitze irgendwo die Funktion des Mechanismus rechts auf dem Bild? Oxydation auf den Kontaktpunkten des genannten Mechanismus?
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Siki

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3

Sonntag, 14. August 2016, 20:15

Hier noch die Bilder zu meinem Problem FRU:






In diese Position kommt der FRU nicht von alleine, wechseln aus dieser geht Allerdings.

Meiner Meinung nach kann es nicht die Federspannung sein, da sonst das umschalten in beide Richtungen nicht gehen würde, anstatt wie bei mir in eine Richtung perfekt und in die andere gar nicht. Die Kontakte zum Motor habe ich heute schon vorsorglich mit Alkohol gereinigt. Kabel sollten so wie ich das sehe auch keine im Weg stehen.

Lg Simon

Edit: Danke für den Tipp mit dem Öl an den 2 Messingblechen, das scheint geholfen zu haben. Noch ein bisschen justieren und dann kommt das gute Stück in die Vitrine da auf der Anlage schon ein Roterpfeil steht und ich einfach keine freie Abstellgleise für diesen mehr habe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Siki« (14. August 2016, 20:26)

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Unholz

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4

Sonntag, 14. August 2016, 20:39

Hmmm... - ist glaub eine frühe Version des Märklin "Wippenumschalters" 20824 mit dem Schräubchen oben. Da muss man tatsächlich ein wenig "üben"/justieren mit dem Zusammenspiel des Hakens beim Schräubchen und der Feder (die vielleicht ein wenig ausgeleiert ist?). Wenn's dir zu blöd wird, bekommst du das Ding bei Ebay/Ricardo & Co. wohl relativ günstig als Ersatzteil.
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Siki

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5

Sonntag, 14. August 2016, 20:48

Ich habe zum Glück noch 2 als Ersatzteile übrig. Aber das mit dem richtig einstellen werde ich schon noch schaffen, habe gerade eben eine DKW wieder zum laufen bekommen, da vergingen auch ein paar Stunden mit Pausen von ein meheren Tagen. Den FRU wird hoffentlioch schon heute Abend soweit sein.

Lg Simon

Edit: Er läuft wieder 1A danke für deine Hilfe!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Siki« (14. August 2016, 20:55)

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Hanuller

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6

Mittwoch, 17. August 2016, 21:29

Problem mit FRU vom Roterpfeil

Ums Himmels WIllen bitte keine Schmiermittel zwischen die beiden Messingbleche am Umschalter anbringen. Das mag temporär helfen und nachher verpappt das ganze wieder dank Staub & Co.
Die Lösung: Wundbenzin besorgen, dieses auf eine Schicht WC-Papier / Cleenex oder so aufbringen und mit diesen Papierchen zwischen die beiden Messingbleche schön hin und her fahren und reinigen.
Die beiden Messingbleche müssen sauber und furztrocken sein, nur so gleiten sie ohne Widerstand übereinander. Zum Schluss noch einen neue Feder spendieren > Freude.
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Siki

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7

Freitag, 25. November 2016, 19:49

Ich habe noch eine Frage zum roten Pfeil. Ich habe jetzt eine Funktionstüchtige Oberleitung aufgebaut, die Re 4/4 II von HAG (Grün, 11107) wie auch die Märklin Re 4/4 I (Grün, Art Nr. 3014) fahren problemlos damit. Beim Rotenpfeil ist zwar alles sauber verkabelt und er kann den Phanto auch oben halten, allerdings hebt sich der Phanto nicht von selbst, wenn er aus der "Halterung" ist. Es ist der Scherenphanto mit den Grünen Isolatoren, und flachem "schleifstück", es scheint nichts verbogen, wenn ich ihn mit dem optischen identischen der Re 4/4 II vergleiche. An was könnte das liegen? Federspannung?

Edit: Hat sich erledigt, war nicht die Federspannung, sondern eine Phanto "Arm" (Das Stückchen aus Blech, wo nachher der Draht drin ist, welche zum Schleifstück geht)

Lg Simon

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Siki« (25. November 2016, 19:57)

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