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Hanuller

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Beiträge: 37

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Beruf: Dies & Das

1

Donnerstag, 30. August 2018, 11:34

HAG 170 Goldküstenexpress Bodenplatte Motorwagen

Guten Tag
Der Motorwagen vom Goldküstenexpress ist ein Steuerwagen (420). Meine Frage dazu.
Was ist das für eine Bodenplatte die das Motordrehgestell aufnehmen kann?
Ist das eine modifizierte Bodenplatte vom Steuerwagen oder von einem Personenwagen 4.. oder sonst etwas?
Hat jemand ein Bild wie diese Bodenplatte (unbestückt, leer) aussieht?
Danke und viel Spass mit unserem Hobby
Beat
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Unholz

Administrator

Beiträge: 12 515

Wohnort: Zuhause

2

Donnerstag, 30. August 2018, 13:19

Hoi Beat, ich würde spontan sagen: eine modifizierte Bodenplatte von einem Steuerwagen (grosser Ausschnitt am hinteren Ende für die Motoraufnahme). Und das graue Gewichtsteil mit den Unterbodenattrappen ist ein modifiziertes (verschmälertes) vom 150er-Triebwagen.

Soll ich wirklich einen GoKüEx-Motorwagen notschlachten...? 8| ;)
Oder helfen diese Bilder von unserem Mitglied gnumolo etwas?
http://www.blechundguss.ch/157.html
http://www.blechundguss.ch/859.html
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Hanuller

Forumist

Beiträge: 37

Wohnort: Berikon Oberdorf

Beruf: Dies & Das

3

Donnerstag, 30. August 2018, 14:04

Danke Stefan
Nein, bitte nicht notschlachten. Diese Bilder habe ich gesehen. Ich sehe das auch so, dass die 420er Bodenplatte halt ausgefräst wurde damit der Schwenkbereich für das Motorgestell so gross ist wie bei der 150er Bodenplatte.
Da jetzt dann bald wieder Nebel und Spinnweben im Garten dominieren habe ich mir mal überlegt einen GRÜNEN Schattenküstenexpress zusammen zu bauen. Hhmm, und jetzt fehlen noch ein paar Teile, eben eine solche Bodenplatte.
Grüsse aus dem Bastelraum
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Aachtal

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Beiträge: 77

Wohnort: Mostindien / CH

4

Freitag, 31. August 2018, 12:14

Hoi Beat
Deine Idee gefällt mir! – Hier ein paar Angaben meinerseits:
Die Bodenplatte war kein modifiziertes 420er-Steuerwagenteil, sondern wurde eigens für den GoKüEx hergestellt. Aus Stabilitätsgründen aus gleich dickem Blech wie beim 150er-Triebwagen (der Steuerwagenboden ist leider dünner).

Selber habe ich vor Jahren aus zwei überzähligen BT-ABt einen zweiteiligen Phantasie-Pendelzug hergestellt. Siehe:
http://www.forum.hag-info.ch/index.php?page=Thread&postID=73992#post73992
http://www.forum.hag-info.ch/index.php?page=Thread&postID=74002#post74002

Stopp Stefan! – Keine Notschlachtung, weil: Bei einem ABt-Boden kann der Ausschnitt fürs Motordrehgestell herausgearbeitet werden.
Das vorhandene Loch (ex Drehgestell) ist zu gross. Mittels eines Messing-Drehteils (eingeklebt) wird das Motordrehgestell zentriert und die fehlende Blechdicke ausgeglichen. Für die Einstiegstritte fand eine flachgelegte und nachbearbeitete PW-Stützwand 400007-50 Verwendung. Die beiden Teile sind vernietet und geklebt, was die Stabilität noch etwas verbessert.


Ich wünsche dir viel Freude beim Verwirklichen deiner Idee
Viel Freude beim Hobby wünscht Hanspeter
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Unholz

Administrator

Beiträge: 12 515

Wohnort: Zuhause

5

Freitag, 31. August 2018, 12:36

Hanspeter, ich kann wieder mal nur staunen über dein Wissen und deine handwerklichen Fähigkeiten. Und das Ganze auch noch perfekt illustriert - Chapeau! :thumbsup:
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Hanuller

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Beiträge: 37

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Beruf: Dies & Das

6

Sonntag, 2. September 2018, 17:05

Vielen Dank an Aachtal. Grossartig !! So habe ich mir das vorgestellt und das zu grosse Loch. Mangels kleiner Drehbank werde ich etwa suchen müssen für dieses Kleinteil.
Herzliche, schon im Bastelraum gewesene Studiengrüsse > Rauch oberhalb Kopf
Beat[*]
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Aachtal

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Beiträge: 77

Wohnort: Mostindien / CH

7

Sonntag, 2. September 2018, 19:34

@ Stefan: Danke - Ich geniesse in Bescheidenheit dein Kompliment :) … und liebe Grüsse euch beiden nach Winti

Das ist das zuletzt entstandene Fahrzeug im AACHTALBAHN-Projekt: Ebenfalls ein zweiteiliger Pendelzug


@ Beat: Ich habe den leisen Verdacht, dass noch überzählige Drehteile vorhanden sein müssten. Werde in den nächsten Tagen mal mein Ersatzteillager durchforsten. Wenn ja, lasse ich es dich wissen.



Viel Freude beim Hobby wünscht Hanspeter
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Hanuller

Forumist

Beiträge: 37

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Beruf: Dies & Das

8

Montag, 3. September 2018, 10:14

Vielen Dank Hanspeter, schöne Sachen hast Du da auf die Beine, ich meine auf die Räder gestellt, gratuliere.

Die Info mit den Drehteilen macht schon jetzt grosse Freude und ich behalte die Freude ganz für mich.

Herzlichst
Beat
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Empedokles

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Beiträge: 2 765

Geburtstag: 14. Oktober 1951 (66)

Wohnort: Zollernalb

Beruf: Arzt

9

Dienstag, 4. September 2018, 08:43

Die Aachtalbahn aus den Händen eines mostindischen Experten begeistert mich total.
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Aachtal

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Beiträge: 77

Wohnort: Mostindien / CH

10

Donnerstag, 6. September 2018, 10:30

Hoi Beat
Die Info mit den Drehteilen macht schon jetzt grosse Freude und ich behalte die Freude ganz für mich . . .
. . . bin fündig geworden :) - Sende mir deine Kontaktangaben per PN

Gruss Hanspeter
Viel Freude beim Hobby wünscht Hanspeter
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11

Freitag, 7. September 2018, 10:16

Ich hatte damals für den GBS Triebwagen im GOKÜEX Style einfach ein Triebwagenchassis genommen und die Einstiege am Richtigen Ort ausgefräst.



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Hanuller

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Beiträge: 37

Wohnort: Berikon Oberdorf

Beruf: Dies & Das

12

Freitag, 7. September 2018, 10:36

Danke, auch eine gute Möglichkeit.
Wie ist das ganze Fahrgestell befestigt mit dem Gehäuse? Bei den Bodenplatten der Wagen sind es die Halteklammern an den Enden.
Grüsse
Beat
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13

Freitag, 7. September 2018, 23:29

Wie beim Triebwagen mit einer Schraube. Das Gewicht besitzt ja auch das Loch und das Chassis auch. Man braucht nur ein Aluröhrchen. Das schneidet man auf die Länge zu so dass es ab Dach ansteht aber das Gehäuse korrekt sitzt (der schlimmste Teil bis man etwa die Länge raus hat.) und schneidet mit dem Gewindeschneider ein Gewinde rein. Dann schraubt man es am Chassis fest so wie es sein muss, bepinselt die andere Seite mit genügend Cementitkleber und setzt das Gehäuse auf. Bindet dieses mit Gummiband fest, damit es richrig sitzt und wartet bis der Kleber ausgehärtet ist. Fertig.
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Hanuller

Forumist

Beiträge: 37

Wohnort: Berikon Oberdorf

Beruf: Dies & Das

14

Samstag, 8. September 2018, 17:01

Prima, alles klar, danke. Mein Leitspruch bei Klebearbeiten:
Gott gebe, dass es hebe ...
Grüsse
Beat
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15

Samstag, 8. September 2018, 17:37

Das war auch meiner beim Bau des GBS Triebwagens. Das Alurohr muss voll eingepappt sein zwischen Kleber und Dach. Giessharz am Schluss drumrum sollte noch nachhelfen. Das grösste gefriemel ist aber das Alurohr auf die korrekte Länge zu stutzen. Eventuell beim Triebwagen original nachmessen aber auch da hats vom Guss einen Kragen zudem ist das Gehäuse vom Gussdach dicker
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Tinu

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Beiträge: 138

Geburtstag: 17. August 1970 (48)

Wohnort: Liestal

16

Samstag, 8. September 2018, 18:19

Was mich irritiert ist eher..... der Zuschauer im Hintergrund auf dem der Zug abgebildet ist ;)
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17

Samstag, 8. September 2018, 20:34

Keine Angst, der beisst nicht, und hat auch keine Tollwut, der ist aus Pavadex. Hat mein Grossvater (selig) gemalt, jedes Haar einzeln.
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