Wirtschaftliches: Auswirkungen der Wirtschaftslage auf Hersteller

  • Diesellbe Diskussion wird gerade in den Uhrenforen geführt - da ist man übrigens auch der Meinung, dass die Hersteller mit günstigen Preisen zwar leiden werden, aber durchaus Überlebenschancen haben, ebenso die Luxushersteller mit sehr hohen Preisen, der Mittelstand aber (also die, welche gute (oder eben manchmal nicht so gute) Ware zum durchschnittlichen Preis abieten) sehr darunter leiden wird....Die, die es sich leisten können, werden weiter im Luxussegment einkaufen, die übrige Bevölkerung wird entweder verzichten oder aufs Billigsegment ausweichen....


    auch eine Möglichkeit - und Parallelen zwischen teuren Uhren und Modellbahn gibt es schon: brauchen tut man beides eigentlich nicht......
    (abgesehen von einigen wenigen Abhängigen...) :twisted:

  • Zitat von "erzhal"

    Nur: auch Hag braucht Fremdkapital, und zwar sicher mehr als nur Fr. 1.20 oder Fr. 1.50. Ganz so unempfindlich ist deren doch recht kapitalintensives Business sicher nicht, da nützt die ganze Flexibilität nichts wenn die Moneten fehlen. Ich denke aber, dass Hag eine recht gute Position hat. Ein Redimensionierungsprozess hat m.E. bereits stattgefunden.


    Roli, Hag lebt praktisch ausschliesslich durch Fremdkapital. Unter Fremdkapital verstehe ich auch die Darlehen des Eigentümers. Hag steht und fällt mit dem neuen Eigentümer. Solange Geld nachgeschossen wird, wird Hag überleben, wenn die Quelle versiegen sollte, wirds Hag nicht mehr geben. Da müssen wir uns nichts vormachen. Hag stand 2001 schon mal ein paar Sekunden vor dem Konkurs. Dann folgte die Übernahme durch Martin und sehr viel frisches Kapital. So viel ich informiert bin, haben sie es bis heute nicht geschafft, einen Gewinn zu realisieren. Trotz aller Anstrengungen. Reserven oder besser gesagt Speck gibt es nicht. Sicher haben sie die Kapazitäten angepasst, war ja auch dringend notwendig. Dies geschah schon automatisch durch die Anpassung der Preise. Diese wurden vor knapp über einem Jahr massiv erhöht. Und durch hohe Preise sinken die verkauften Stückzahlen, dafür steigt der Gewinn pro Stück. Da muss man rechnen, wo am Schluss mehr übrig bleibt. Je nach Infrastruktur und Fixkosten kann es bedeutend besser sein, weniger zu verkaufen, dafür mit "gesunder" Marge. Aber das entzieht sich bei Hag unseren Kenntnissen.


    Jetzt ist für Hag nur wichtig, wie gut es dem Inhaber geht. Wie er wisst, hat er noch andere Firmen, dies insbesondere im Bereich Investitionsgüter. Sollte dort auch ein dramatischer Rückgang stattfinden, wird das Geld für Hag fehlen, da zuerst sicher dort die Löcher gestopft würden, da langfristige Perspektive dort sicher mehr verspricht und Hag müsste darunter leiden. Sollte dort jedoch der Abschwung nicht so heftig sein, dann dürfen wir uns sicher über weiteres "Sponsoring" für Hag erfreuen. Denn eine Liquidation oder Konkurs würde für den Inhaber bedeuten, dass man so ziemlich alles verliert. Da ist es manchmal besser, allenfalls noch weiter zu stützen, Reorganisationen durchzuführen und auf bessere Zeiten zu hoffen.


    Hoffen wir also auf die gute Variante. Hag würde ich sicher auch von allen Herstellern am meisten vermissen. Ohne Mätrix, Hornby usw. könnte ich noch gut leben.... :wink:

  • Zitat von "Mosi"

    Den Vorschlag mit den kleineren Schachteln finde ich sehr gut. Nur kostete das wohl erst wieder mal etwas...


    Sparen ohne investieren funktioniert kaum. Es muss nur sauber kalkuliert werden welche Investition über welchen Zeitraum eine wie grosse Einsparung ergibt.


    In der letzten Krise wurde in der Fertigung und im Maschinenbau so viele Stellen aus Kostengründen ins Ausland verlegt und den Arbeitnehmern die Lust an ihrem erlernten Beruf vergällt, dass in dieser Branche ein grosser Mangel an qualifizierten Arbeitskräften besteht. Das wird sich ich auch in Zukunft kaum ändern befürchte ich.


    Vielleicht hilft der weltweite Kollaps der Finanzindustrie doch ein wenig für ein Umdenken. So gewinnt der Beruf eines Handwerkers oder Ingenieur möglicherweise doch wieder an Attraktivität.


    Es sollte nicht vergessen werden, auch unsere so geschätzten HAG Modelle existieren nur weil es Handwerker gibt die die Ideen der Ingenieure in die Realität umsetzen.

  • Zitat

    Dazu fällt mir gerade ein: Wie viele Re 460 hast du schon im Ausland gesehen?


    Es gibt :


    46 Stk VR SR 2 in Finnland
    22 Stk EL 18 in Norwegen
    2 Stk KCRC in Hong Kong


    und wenn sich gewisse Herren bei SLM nicht so aufgeführt hätten, würde heute OeBB auch mit Lok 2000 fahren.


    Gruss


    Beat

  • diese gibt es diesjährig in einer Anfangspackung von MÄRKLIN, für 269.80 €. Auf einer Börse habe ich diese alleine für 129 € gesehen. Dabei fiel mir auf,bei HAG gibt es keine Anfangspackungen. Wenn man es krass fonmuliert ,bekomme ich bei Märklin eine komplette Anfangspackung mit allem Drum und Dran, wofür ich bei HAG eine Lok erhalte.

  • Zitat von "HAG-Fan"

    diese gibt es diesjährig in einer Anfangspackung von MÄRKLIN, für 269.80 €. Auf einer Börse habe ich diese alleine für 129 € gesehen. Dabei fiel mir auf,bei HAG gibt es keine Anfangspackungen. Wenn man es krass fonmuliert ,bekomme ich bei Märklin eine komplette Anfangspackung mit allem Drum und Dran, wofür ich bei HAG eine Lok erhalte.


    Na und ?(: ?(:


    Störts dich ?(: ?(: :twisted::twisted:

  • Zitat von "HAG-Fan"

    diese gibt es diesjährig in einer Anfangspackung von MÄRKLIN, für 269.80 €. Auf einer Börse habe ich diese alleine für 129 € gesehen. Dabei fiel mir auf,bei HAG gibt es keine Anfangspackungen. Wenn man es krass fonmuliert ,bekomme ich bei Märklin eine komplette Anfangspackung mit allem Drum und Dran, wofür ich bei HAG eine Lok erhalte.


    Du hast ja in einem anderen Thread geschrieben, dass Hag und Märklin nicht miteinander vergleichbar sind. Dies gilt natürlich auch hier: Hag bietet kein eigenes Schienenprogramm an, keine (neuen) Trafos, Steuerungen etc. Weshalb soll den Hag die anderen nachäffen und mit (eingekauften) Fremdprodukten auf Teufel komm raus eigene Startsets generieren? Ich denke nicht dass dies der Zielmarkt von Hag sein kann....

    cu Roland


    Don't feed the trolls! (und ich mache es halt trotzdem ...) :D

  • Zitat von "HAG-Fan"

    diese gibt es diesjährig in einer Anfangspackung von MÄRKLIN, für 269.80 €. Auf einer Börse habe ich diese alleine für 129 € gesehen. Dabei fiel mir auf,bei HAG gibt es keine Anfangspackungen. Wenn man es krass fonmuliert ,bekomme ich bei Märklin eine komplette Anfangspackung mit allem Drum und Dran, wofür ich bei HAG eine Lok erhalte.


    Nach langen stummen mitlesen muss ich mich auch einmal äussern:
    1. Was hat jetzt eine Startpackung mit diesem Thema zu tun?
    2.Bitte nicht wieder Märklin und HAG vergleichen,
    3.Ich denke wenn man eine HAG-Startpackung herstellen würde, gäbe es bestimmt keine neuen Modellbähnler mehr, da:
    a) Zum Beispiel eine "S-Bahn Zürich" Startpackung angeboten würde, allein die 450er-Komposition komplett ca. 900.- kosten würde, und dann darf man noch alle Gleise und Steuergeräte (die leider nicht mehr von Hag währen) dazurechnen! Und ich glaube das sich von alleine erklärt das ein Vater seinem 5-Jährigen Sohn keine solche Startpackung für Weihnachten kaufen würde...


    b) wie oben erwähnt wieder alle Gleis und Steuergeräte nicht (mehr) von Hag produziert werden, somit muss dieses extern organisiert werden.


    c) Meine Meinung: Für Kinder, die noch nicht den sorgfältigsten Umgang haben sind die Hobby-Märklin Loks gut geeignet, es soll ja auch der Einstieg sein, später kann man sich entfalten und die Ansprüche werden immer höher. Ein 5-jähriger interessiert es nur am Rande ob es eine Ae 6/6 oder eine 460er ist, Hauptsache Spiel und Spass. Und die "Erwachsenen" Einsteiger haben schon Vorstellungen betreffend Rollmaterial, daher würde eine Startpackung in den seltensten Fällen zutreffen.


    Und jetzt wieder zum Thema zurück :wink:


    Edit: Während ich schrieb waren ein paar andere schneller, deshalb ein paar "überlappungen"

  • Zitat von "HAG-Fan"

    Wenn man es krass fonmuliert ,bekomme ich bei Märklin eine komplette Anfangspackung mit allem Drum und Dran, wofür ich bei HAG eine Lok erhalte.


    Schon richtig, man muss es gar nicht "krass formulieren". Wer ins Hobby Modellbahn einsteigt wird das kaum mit einem einzigen Modell von HAG machen, da kann eine H0 Anfangspackung von irgend einem Hersteller die bessere Wahl sein, ob diese nun von Märklin, Roco, Piko, Fleischmann usw. ist jedem selber überlassen. Die HAG Modelle, als spätere Ergänzung, gibt es ja zum Glück sowohl in Gleich- als auch in Wechselstrom Ausführung oder als bereits digitalisiertes Modell.

  • Zitat von "HAG-Fan"

    Dabei fiel mir auf,bei HAG gibt es keine Anfangspackungen.


    Sehr gut beobachtet, gratuliere!


    In diesem Zusammenhang habe ich auch etwas festgestellt: Ferrari verkauft keine Fische!
    Und für den Preis einer Märklin-Anfangspackung erhält man - natürlich auch krass ausgedrückt - bei Ferrari nicht mal eine Felge! :shock:


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  • Hallo,


    Hallo bin über was spannendes gestolpert auf einer anderen bahnseite zum thema modelbahn


    http://www.sammlervz.net/nwsIn…p?action=NwsView&nId=2755


    ich hofe das es am richtingen ort ist *seufz*


    Neu ist der Inhalt bei Sammlervz.net nicht. Wenn ich meinen Eindruck von der "Sinnsheimer-Messe" in Karlsruhe vor wenigen Wochen mit dem Inhalt des Artikels vergleiche, sehe ich tastächlich Schwarz für die MOBA-Branche. Auch die Messe in Dortmund, die am 14.4. beginnt, ist in einer anderen Halle und ein Kleinhersteller hat sich diesbezüglich in seinem Newsletter entsprechend kritisch und pessimistisch geäussert.


    Fazit für mich: Ich werde keine Messen mehr besuchen, solange mein Händler Lieferbares zeigt - aber ich habe auch festgestellt, dass Modellbahngeschäfte auf mich nicht mehr diese Anziehungskraft haben wie auch schon. Mein Geldbeutel hat sich schon bei mir bedankt ;).


    Gruss


    Gian

    Spur: H0 / H0m, Rocoline ohne Bettung, Bemo/Peco
    Digitalsystem: 3 ZS1 Zentralen, GBM, WD, Servodecoder, KS, usw. von Stärz, alles Bausätze inkl. Zentralen
    PC/Software: Windows 7 Ultimate, TrainController 7 Gold

  • Was soll die pessimistische Unkerei. Es ist doch ganz einfach: Wenn keine (oder weniger) Nachfrage nach den Produkten mehr da ist, wird eine Firma eingehen (oder verkleinern müssen). Das kann man nicht gross steuern. Deswegen lasse ich mir doch nicht mein Hobby verderben. Tatsache ist, dass es heute weniger Modellbahner gibt als früher. Die Modelleisenbahn ist kein Massenspielzeug mehr, sondern eine Hobbysparte geworden. So wie Polo spielen, Orchideen züchten, Comic sammeln, Glas ritzen, Bauklötze staunen, Free climbing, Auto tunen oder Spitzendecken häklen - solange in den jeweiligen Sparten eine enthusiastische Gruppe dieses Hobby ausübt, wird es die dazu nötigen Materialien, das Zubehör und entsprechenden Produkte angeboten. Natürlich braucht es dann keine 300 Meter lange Fabrikhalle mehr dazu - aber in letzter Zeit habe ich von Kleinserienherstellern, die in einem wohnzimmergrossem Raum produzieren, sowieso mehr Passendes und Funktionierendes gefunden und gekauft als bei aufgeblähten Grosserienproduzenten, die als Relikte ihrem goldenen Zeitalter nachtrauern.


    C'est la vie - hält mich aber nicht davon ab an meinem Hobby weiterhin Freude zu haben, oder?.

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  • ...Deswegen lasse ich mir doch nicht mein Hobby verderben. ...

    Bravo, das finde ich eine gute Einstellung. :thumbup: Der Betrieb unseres Hobby's wird zwar durch den Zustand der Branche beeinflusst. Aber die Existenz des Hobby's an sich ist nicht zwingend durch die Existenz von grossen Herstellern bedroht.


    Es sei mir erlaubt, kurz eine Parallele zur Modellbahnszene in einem südamerikanischen Land zu machen (die ich erst über ein anderes von Roger erwähntes Hobby kennen gelernt habe - nein, nicht Spitzendecken häkeln :)):
    Im zweitgrössten Land des Kontinents gibt es keinen einzigen Grossserien-Hersteller. Wer das Hobby betreiben will muss entweder Modelle aus Brasilien umbauen oder darauf hoffen, ein paar der einfachst gehaltenen heimischen Holz- oder Resin-Bausätze zu ergattern. Wer etwas aus dem Ausland importieren will, bezahlt zudem wegen des seit der Wirtschaftskrise schlechten Kurses Argent. Peso/US-$ sehr hohe Preise. Da wird selbst ein altes Lima-Modell zu einer grossen Anschaffung.
    Aber die Leute wissen sich zu helfen! Man macht dann halt Abstriche in der Detailierung und bastelt selbst etwas aus Holz oder Karton. Auch ohne eigentliche Branche lässt man sich das Modellbähnlen nicht nehmen. Und weil man sich irgendwie helfen muss, ist man aufeinander angewiesen. Das schweisst die Hobby-Betreiber trotz grosser Distanzen zusammen!


    Deshalb: Don't panic! Wer wirklich Spass am Hobby hat, kann über die immer mal wieder aufkommenden "Schreckensmeldungen zur Branche" hinwegsehen.



    Thomas

  • Ich denke die Krise wird keinen Einfluss auf unser Hobby haben. Der Käuferkreis wird kleiner aber das Angebot an Neu und Gebrauchtware ist riesig.
    Die Hersteller werden sich halt dem kleiner werdenden Markt anpassen müssen oder sie gehen unter.
    Solange ein Markt da ist wird es auch Hersteller geben.
    Vieleicht werden nicht mehr so viele und so große auf dem Markt sein.
    Ich sehe für unser Hobby jedenfalls keine Gefahr.
    Allein schon die vielen großen Nachlass-Sammlungen die auf den Markt kommen in letzter Zeit sind eher eine Chance günstig an schöne Loks ranzukommen.
    Grüße Christoph

    Es grüßt der Töfflibueb aus dem Plauderforum Christoph
    Ich liebe es wenn etwas über Jahrzehnte funktioniert deshalb sammle ich HAG und fahre HOREX
    Bereits 22 Ae 6/6 davon 15 Grüne und 6 Rote und eine Swiss Express :oops::oops:

  • Gesucht hatte ich einen anderen Beitrag, gelandet bin ich durch die Suche bei diesem. Wenn ich heute die Online Zeitungen lese könnte es besser nicht passen, leider.


    In diesen gut drei Jahren wurde auch die Modellbahnbranche kräftig durchgeschüttelt, neu geordnet und geschrumpft aber sie existiert noch immer. Ich bin gespannt was in nächster Zukunft an Überraschungen auf uns wartet. Die Wirtschaftsführer und Politiker scheinen aktuell alles zu unternehmen um noch tiefere Abgründe zu finden.

  • War gestern zusammen mit ein paar Moba-Kollegen auf der an diesem Wochenende in Göppingen (D) stattfindenden Moba-Schau. Wie immer bemerkenswert der Andrang. Allerdings fast durchweg ältere Semester, die Jugend fehlte fast ganz, was für die Zukunft nichts Gutes verheissen dürfte. Beeieindruckend war die Zahl der Aussteller in den drei Hallen (m.W. fehlte Roco und Lenz, Andere habe ich nicht vermisst) und auch das Angebot war riesig. Es gibt kaum etwas, was hier nicht an Modellbahnen und vor allem auch an Zubehör angeboten wird. Heuzutage braucht fast nichts mehr selbst hergestellt zu werden. Die Anzahl der Schauanlagen war relativ klein. Meist präsentierten Moba-Hersteller auf ihren Schau-Anlagen wichtige Dinge aus ihrem Angebot.
    Am Bahnhof gab es dann Dampf satt zu sehen. Überschlägig etwa 10 Dampfloks machten auf sich aufmerksam. Star war sicher der Rheingold-Zug mit einer S 3/6 vorne dran.
    Während früher die Veranstaltung in verschiedenen Hallen in Göppingen präsentiert wurde, ist man dieses mal auf einen Park (ehem. Flugplatz) am Rande von Göppingen ausgewichen. Weiterhin nutzte man das Gelände von Leonhard Weiss (bedeutendes Bauunternehmen für Schienen-Infra-Struktur - den Aufenthalt dort haben wir uns aus Zeitgründen geschenkt). Nicht sehr optimal war der Shuttle-Dienst. Je nachdem wohin man wollte (zu den Ausstellungen, zur Märklin-Erlebniswelt oder zu den dezentralen Parkplätzen musste man eine langdaurnde Rundfahrt machen, wobei die Schlangen an den Abfahrtstellen meist beängstigend lang waren. Gegenläufiger Bus-Verkehr hätte die Fahrzeiten sicher bedeutsam reduziert.
    Nun, wir haben viel gesehen an diesem Tag, waren dann aucher auch "geschafft", wobei ich mir einen weiteren Besuch in den Folgejahren vermutlich nicht mehr antun werde (das habe ich aber schon in den Vorjahren gesagt gehabt . . .) ;);)