Beiträge von Rüdiger

    Was meinst du jetzt: den Mediolanum oder generell lange Züge?


    Den Mediolanum benötige ich nicht, passt nicht zum Thema (und ich hab schon genügend themenfremdes...)

    Lange Züge allerdings fahre ich gerne, gebe aber zu, dass die Anlage halt auch etwas grösser ist als 1,6 x 3,2 m - dafür ist sie recht schmal und gibt es halt nicht viel Gleisanlagen, sondern hauptsächlich Landschaft, durch die sich eine einzige doppelspurige Strecke schlängelt. Und acht Reisezugwagen ist eigentlich noch ein kurzer Zug für den Lötschberg Mitte der 90er.....

    ich finde das Ergebnis auch sehr schön geworden. Nur eben das Dach...

    Ist mir schon klar, dass ein extra hergestelltes Dach einen recht hohen Aufwand bedeutet.

    Ein Tipp zur Verbesserung: Schleif die Sicken komplett weg, die Bti hatten glatte Dächer. Wenn du dann noch das Ganze Dach polierst und Silbergrau anstreichst, sieht das schon weit vorbildgerechter aus..


    Nicht bös gemeint, nur so als Tipp.

    Günther, über die Rahmenfarbe hab ich auch schon nachgedacht. Meine alte Anlage hatte ein dunkleres Braun, das gefiel mir nicht mehr. Bei irgendwelchen Grautönen bin ich mir nicht sicher, ob die ganze Sache nicht zu trist wird, vor allem unter dem doch recht kalten Neonlicht. Ich werde vorerst mal bei diesem Nussbraun bleiben, bis die Anlage fertig ist. Und wenn es mir dann irgendwann zu dominant ist, dann wird da vielleicht doch mal was in irgendeinem mittelgrau gestrichen, evt. vielleicht steingrau oder granitgraubraun - aber das kann ich auch noch nach Jahren tun, wenns denn nötig sein sollte.


    jcrtrains : The dwarf-signals are just dummies made by Ruco. Maybe I change them to working dwarfs designed by portigliatti in a few years. But that would cause the complete rearrangement of the interlocking System - not only wiring but also new decoders and a new overhead-architecture and user Interface (maybe ECOS/CS3)


    P.S. Toll, dass man hier jetzt auch grosse Bilder einfügen kann....! danke dafür!

    Es gibt was Neues:


    Ursprünglich wollte ich die aus dem Schattenbahnhof bergwärts strebende Strecke vollständig verdeckt bis zur im Modell notwendigen Kehre (bzw. der davor liegenden, bereits anfangs dieses Threads erwähnten Brücke) laufen lassen, damit die grösstmögliche Vorbildtreue der etwa 25 cm darüber verlaufenden Blauseekurve (westlicher Abschnitt zwischen "Stägebachhöhji" und "uf der Höhji") gewahrt bliebe. Allerdings wäre damit der verdeckte Anteil der Streckenführung doch recht hoch. Nach mehrmaligem Nachmessen habe ich entschieden, in Anlehnung an den kurzen Streckenabschnitt zwischen den sehr kurzen Tunnels Felsenburgtunnel 1 (19m) und Felsenburgtunnel 2 (29m) einen kurzen geraden einsehbaren Einschnitt darzustellen. Diese Abschnitt liegt beim Vorbild etwa 400m weiter nördlich.


    Das Vorbildgelände dort ist landschaftlich hoch interessant. Steil aufschiessende zerklüftete Felswände und -türme mit teils überhängenden Granitbändern, eingerahmt von zwei kurzen Tunnels, deren nördlicher einer der wenigen Tunnels der Lötschbergstrecke ohne Ausmauerung ist. Dazu wilder Grünwuchs, der sich die Hänge hochzieht und kleine Büsche, die sich in die kleinsten unmöglichsten Felsspalten festklammern. Weit oberhalb der Felswände verläuft ca. 40m östlich und 40 m höher die zweite Ebene der Blausee-Kehren und noch viel weiter oben steht die Felsenburg auf der dort hinaufziehenden von den beiden Kurztunnels durchörterten Felsrippe. Die Bahn in diesem Abschnitt weist zudem noch die Streckentrennung zwischen der freien Strecke Kandergrund - Mitholz und der Stationsanlage Mitholz auf, was sich in einem Fahrdrahtgewirr mit vielen Masten zeigt. Leider sieht man im Vorbild von diesem Abschnitt recht wenig, weil sich im Laufe der Jahrzehnte vor dem Trasse, welches übrigens teilweise angeschüttet werden musste, ein dichter Nadelholzbesatz gebildet hat. Einzig am nördlichen Portal des Felsenburgtunnels 2 ist von der alten Strasse her ein Zugang möglich, wenn auch verboten.

    So stellt dieser kurze, ca. 110m lange Abschnitt ein klassisches Beispiel für eine kühne Streckenführung im wildromantischen Hochgebirge dar.Und da im Modell natürlich weniger Platz in der Länge als auch in der Breite vorhanden ist, eine modelltechnische Herausforderung.


    Erstens : die zweite Ebene verläuft bei mir natürlich nicht 40, sondern gerade mal umgerechnet 5 - 10m (!) neben der unteren, was zu Kompromissen bei den aufsteilenden Felswänden führen musste. Zweitens: die Felswände konnten natürlich nur ca. 20m hoch dargestellt werden, wegen der 2. Ebene - und nicht ganz so tief zerklüftet wie im Original - wegen der fehlenden Tiefe. Drittens: die anschliessenden Tunnels sind weit länger als die Originale - aber das ist der im Vergleich zum Vorbild anderen Lage auf der Anlage geschuldet. Viertens: Der dargestellte Abschnitt ist gerade mal ca. 67cm lang und damit nur halb so lang wie das Original. Damit musste auch, um eine Überladung zu vermeiden, die Anzahl der Fahrleitungsmaste reduziert werden, was zur Folge hatte, dass die Streckentrennstelle dort wegfiel. Zudem bin ich noch nicht ganz zufrieden mit der Gestaltung des "oberen Randes" dieser Landschaftsnische. Die begrünte Abgrenzung zur oberen Streckenebene wirkt irgendwie trotz Austausch einiger Pflanzen noch etwas gleichförmig. Aber getreu meinem Motto: so vorbildgleich wie möglich, aber so kompromissbehaftet wie nötig zeige ich euch hier mal das Ergebnis.


    Zuerst mal ein Rohbau-Bild, falls es jemanden Interessiert, wie bei mir das Gelände entsteht:

    Man sieht die Papierbeklebung des Fliegengitters mit den ersten Hartschaumstückchen, die dann mit Moltofill zu Felsen verspachtelt werden. Die Klorollen dienen als Schutz der bereits jetzt schon montierten Fahrleitungsmasten, die zusammen mit den Fangbügeln und den in die Tunnelportale abtauchenden Fahrdrähten vor der Gestaltung der Tunneleinfahrten aufgestellt werden müssen.

    Eine Woche später sieht es dann SO aus:

    Die Felsen sind fertig gegipst und satt mit dunkler Grundierfarbe bestrichen. Fehlt "nur noch" die weiteren Farbgänge, die Begrünung und das ganze Kleinzeug. Auf der (abgedeckten) zweite Gleisebene liegen die ganzen Vorbildfotos von diesem Abschnitt, damit ich immer schön vergleichen kann.


    Und so sieht dieser Anlagenabschnitt dann fast fertig aus:

    Mittlerweile wurde die Begrünung etwas überarbeitet, bestimmte Stellen ausgebessert und Gehölze ersetzt. Im Hintergrund links oben kann man noch den an dieser Stelle völlig vorbildgerechten Wegdurchlass bei Km 21,300 erkennen - ein völlig unscheinbares Bauwerk, welches ausser Einheimischen und diversen BLS-Freaks wohl kaum einem Reisenden jemals aufgefallen sein dürfte. Das dreieckige Betonsteinmauerstückchen unten rechts steht dort tatsächlich und stützt den gemauerten Protalkreis des Nordportals des Felsenburgtunnels 2.

    Leider sieht man bei diesem Bild auch die Grenzen meiner billigen Digitalknipse.


    Und hier mal ein Vergleich zwischen dem Original und meiner Karikatur. Ja, schon gut - im Original wirkten die ganzen zerklüfteten Felsspitzen massiver und imposanter. Wie gesagt, die BLS hat an dieser Stelle eine Fahrleitungsstreckentrennung mit beidseitiger Nachspannung. Zudem wurden vor gut zwei Jahren die Fahrleitungsmasten umgebaut, die BLS-typischen "Velorahmen" des Typs FL-45 von Furrer und Frey wurden gegen die heute üblichen Einheitsausleger des Typs FL-200 getauscht. Mag ja durch die Beschaffung in Grossserie billiger sein, ist aber halt wieder ein Stück weniger BLS-Feeling. Weiterhin hat sich in Sachen Steinschlagschutz einiges getan. Scheinbar ist der harte Granitfelsen, der zur Bauzeit so stabil war, das die beiden Tunnels mit keiner bzw. (beim Felsenburgtunnel 2) nur leichter Ausmauerung auskamen mittlerweile durch die Vegetation und das Klima etwas bröseliger geworden. (Oberhalb des Nordportales FEB2 kann man mittlerweile tonnenweise Felsanker und sonstiges Schwermetall zur Felssicherung bewundern...)

    Auf meinem Modell gibt es die "Velorahmen" noch - an dieser Stelle mal ein riesiges DANKESCHÖN an die Firma EYRO und unseren Admin "Modellbahner", die die Sonderserie der BLS-Fahrleitungsmaste bei Sommerfeldt lanciert hat. Für mich hat sich dieser unternehmerische Wagnis eindeutig gelohnt, so kam ich ohne Bastelaufwand an gute und preisgünstige (und zu den anderen Sommerfeldt-Teilen passenden) vorbildtypische Fahrleistungsmasten. Danke dafür!

    Ich hätte fürs Foto wenigstens die Pantos hochmachen können. Und das Kettenwerk über dem Thunergleis hat einen winzigen Knick - sehe ich erst jetzt auf dem Bild.... :-)


    So, genug für heute - über den Sommer hinweg bastle ich weiter. Diesmal ist der nordwestliche Anlagenteil mit den Viadukt, und damit der nicht dem Vorbild entsprechende Teil dran. Dabei kristallisiert sich jetzt schon eine knifflige Aufgabe zum Thema "Durchfahrtshöhe" heraus. Wenn das schöne Wetter den Sommer über anhält, werde ich mir damit aber Zeit lassen. Gibt ja noch anderes als Modellbahnen....

    Hach, ich mag die HAG-Re 425 einfach immer noch....!
    Ja, schon gut...….zu breit, falsche Sekundärfederung am Drehgestell (zumindest für die Zeit nach 1969), falsche Dachseitenlüfter (zumindest für die Zeit nach 1982) und einfach detaillierungsmässig halt 50 Jahre alt. Aber sie hat Charakter und Stil - und vor allem Zugkraft ohne Ende. Und sie macht auch heute noch eine gute Figur zwischen all den superexakten Modellloks - wenn man sie nicht direkt neben das Roco-Derivat stellt.


    Also:
    Happy Birthday Nr. 180 - bei mir wirst du noch lange fahren!!!


    (Achtung: Dieser Beitrag ist streng subjektiv und enthält irrationale Gefühle gegenüber einem völlig veralteten Spielzeugfahrzeug!)

    Die ersten umgebauten BLS EW I mit Aussenschwingtüren für den sogenannten klb-Betrieb (Kondukteurlos) wurden Anfang der 90er-Jahrer tatsächlich mit blau lackierten Türen ausgestattet. Das war aber nur ein sehr kurzes Intermezzo und betraf nur sehr wenige Wagen. Ab 1993 kamen neu umgebaute Wagen dann mit den bekannten messingfarbenen Türen aus der Wekstätte. Das Lima-Modell hat also tatsächlich ein Vorbild. Zudem gab es auch mal einen B I der GBS mit diesen Türen.


    Übrigens hat Lima als einziger Hersteller bisher die "richtige" Türbauform für die BLS-Aussenschwingtüren hergestellt (wenn auch etwa 1 mm zu breit). Alle anderen Hersteller haben die SBB-Typen nachgebildet - auch bei den BLS-Wagen.
    Blaue "Schletztüren", wie von Mike angesprochen, gab es nur bei einigen EW I AB sowie bei einigen ganz wenigen EW I B, die die Klimageräte auf dem Dach hatten (Freschor-Anlagen) - da hat Lima aber nur den umgebauten Salon Bleu (Ausführung in invers-Farben (EW IV-Lackierung) in der letzten Version vor Umlackierung ins "Golden Pass"-Schema) im Programm gehabt.

    ..aber als HAG- Modell ein nicht angetriebenes Drehgestell (das ist das ohne Zahnräder). Das erledigt bei HAG die meiste Stromabnahmetätigkeit. deswegen sitzen dort auch keine Haftreifen drauf, das wäre kontraproduktiv.. Und die Kontaktbleche dort können z.B. korrodieren. Ausnahme: eine der wenigen zweimotorigen Exemplare mit zwei Motordrehgestellen - aber da waren dann auch nicht an allen Rädern Haftreifen drauf...
    Haben den tatsächlich alle (!) Räder deiner Lok Haftreifen?

    Die Lok hat auch ein Laufdrehgestell, da gibt's dann keine Haftreifen. Mal die Kontakte zwischen Drehgestell und Chassis prüfen. Wenn die Feder unter der Drehgestellaufhängung fehlt und viel Öl in den Laufachsenbuchsen ist, kann die Kantaktsicherheit schon schlecht sein.

    Werte Gemeinde
    Zur Vervollständigung meiner H0-Anlage fehlen mir noch 8 Zwergsignale. Das Problem ist, dass ich keine funktionierenden Zwergsignale brauche, sondern eigentlich nur Platzhalter, also Attrappen. Der Aufwand, funktionierende Zwergsignale in die Fahrstrassenautomatiken einzuschleifen, ist mir (zur Zeit) einfach zu gross.
    Vor Jahren habe ich ein paar Beutel mit kleinen preisgünstigen H0-Zwergsignalatrappen aus Kunststoff von Ruco erstehen können. Allerdings scheinen diese nicht mehr hergestellt zu werden.
    Ich bräuchte für eine doppelte Spurwechselstelle noch acht dieser kleinen Plastiksignale.


    Weiss jemand, wo solche evt. noch erhältlich wären - oder hat so etwas sogar noch ungenutzt herumliegen?
    Bin für jeden Hinweis dankbar.


    Rüdiger

    Vielen Dank, Michael. Das hilft mir schonmal sehr weiter. Hat Roco also tatsächlich (im Gegensatz zum SBB-Pendant) Wort gehalten und eine zugkräftige Maschine gebaut. 27 Promille und Radien von 55 und 60 cm passen haargenau zur Charakteristik meiner Anlage. Damit stellt sich nun die Frage, ob ich meine alten HAG-Loks gegen die Roco-Maschinen tausche. Wobei die Wechselstrom-Ausgabe ja eine Achse weniger angetrieben und dazu noch den bremsenden Schleifer hat. Und dann natürlich noch die Frage, ob sie mit den schweren HAG-EW 1 auch so gut zurecht kommt.
    Das schreit nach einem heimischen Vergleichstest....

    Treib- oder Laufdrehgestell?
    Letzteres weist auf verbogene Achsen oder geknickte Radscheibennaben hin,
    Ersteres ist schwieriger, weil es da durch die Stauchung auch Zahnräder zerlegt haben kann...

    Michael, könntest du mir mal einen gefallen tun, und die Zugkraft deines Roco - Bruunelis testen. Am liebsten so mit "x EW I von Lima/HAG/Liliput auf x Promille und Radius y"?
    Das wäre grossartig!
    danke schonmal dafür.
    Rüdiger

    Nach dem für euch hoffentlich gut verlaufenen Jahreswechsel bin ich euch noch ein paar Bilder vom Betrieb mit dem landschaftlich fertiggestellten Bereich um das Schotterwerk (Erlenmätti / Bütschi / Rossweid) schuldig.
    An dieser Stelle übrigens man ein riesiges Dankeschön an die Bewohner von Mitholz für ihre Unterstützung und ihr Verständnis bei Fragen und Fotowünschen!


    Bild 1: Blick von W2 Richtung Schotterwerk (ich muss dringend mal an die farbliche Überarbeitung der Fahrleitungsteile...)


    Bild 2: Blick von der Verladerampe des Schotterwerks nach Nordwesten (da war ich im Original auch noch nicht....:-) )


    Bild 3: Da steht der Fotograf an der alten Laderampe aus der Bauzeit bei Km 21,300. Da kommt man sogar im Original hin, wenn man den Weg kennt (die letzten 20m allerdings durchs Gebüsch) Im Vergleich zum Original erkennt man die "selective compression" des Modells - da fehlen etwa 150m nachgebildetes Gelände...


    Bild 4: Kleines Bonbon aus dem Regelbetrieb - ein bekanntes, aber immer wieder schönes Sujet.
    Jetzt geht's an den Abschnitt an der Stägebachhöhij - da wird vorbildwidrig ein Stück untere Ebene im Stile des Streckenabschnitts zwischen den Felsenburgtunnels 1 und 2 drangeflanscht. Dauert noch ein paar Monate...

    Gut, das sind jetzt D-Preise, aber ich habe für die IC-Wagen in meinem Laden in Aschaffenburg etwa 45 - 49€ bezahlt. Die Wagen sind gut detailliert, haben eine eher rudimentäre Inneneinrichtung und durchaus am Boden und an den Drehgestellen einige separat angesetzte Teile. Ich bin daher mit ihnen zufrieden. Natürlich erreichen sie nicht den Detaillierungsgrad von ACME oder LSM, die halt aber auch hier so zwischen 70-85€ kosten (Speisewagen gerne auch mal fast das doppelte). Für den Betriebsbahner (Achtung eigene, persönliche Sicht) sind die Piko-IC-Wagen der DB mehr ausreichend. Im Zugverband fallen sie meiner Meinung nach jedenfalls neben den LS-RIC-Wagen der SBB nicht negativ auf.
    Wenn Piko jetzt also bei den angekündigten EW I 20€ mehr pro Wagen nimmt, kann das an gestiegenen Kosten liegen - oder an der Erkenntnis, dass man mehr erwirtschaften kann - oder eben an gesteigerter Detaillierung.
    Das Roco übrigens mit den alten Formen der EW II (und ich hab noch nicht herausgefunden, was daran eine verbesserte Neuauflage sein soll) solche Preise aufruft, ist m. M. n.auch eher unter "wir nehmens halt, weils der Markt hergibt" einzuordnen...

    Interessant übrigens die EW I.... Für 65,- pro Wagen erwarte ich da aber auch ein Detaillierungsniveau, welches etwas höher liegt als die (in meinen Augen recht guten, wenn auch nicht LSM-Klasse erreichenden) DB-IC79-Wagen. Warten wir mal ab, bis die im Laden stehen.

    Das Schleifstück vom SBS 47 (der Einholmpanto auf der 111 und 103) passt nicht, da muss was drauf mit grösseren Abständen der Schleifleisten und offenen Notlaufhörnern. Passend wäre da die Wippe von den Traxx-Loks. Gibt's von Sommerfeldt, ich weiss jetzt aber nicht, ob die auf die Roco-Schunks passen.