Beiträge von Olympioniker

    Ich hatte gehofft, dass es so ist und gleich mal sechs Stück bestellt. Ich hoffe, sie bringen das mir den roten Dreiecken am Wagenende auch noch hin. Dann kann man im regulären Neuheitenkatalog dann gerne noch die Antikomfortstreifen Variante in Epoche VI ohne Griffstangen und mit roten Eckzeichen ankündigen. Bei LS-Models würde dann evtl sogar im Produktbeschrieb stehen: inkl. detaillierter Nachbildung der vergilbten Polster. :D

    etr

    Besten Dank für die zugesendeten Fleischmann KK. Die Kupplungen sind bereits verbaut. :)


    SLM-Nostalgiker

    Ich habe dich bereits wegen den 32 Kupplungen kontaktiert. Roco hätte ich genügend im Angebot und von anderen Herstellern ist auch noch einiges an Lager.

    Interessant sind auch die aufgerufenen UVP von CHF 419.- / 539.- / 549.-... Wenn man dann wie beim RBe 4/4 ein Modell erhält, das detailmässig in vielen Bereichen auf dem Niveau von 1990 spielt, ist das sehr sehr ambitioniert und wenn man es analog den Ae 4/7 bei keiner Auflage schafft, den Farbton nur einigermassen zu treffen, dann noch viel mehr. Die EW I sind auch bloss beim Preis Premium, innen spielen sie auf dem Niveau der 1980er Jahre. Die SBB EC Wagen, wie auch die massstäblichen EW IV sind da deutlich im Vorsprung, auch wenn sie rund 25 Jahre älter sind. Der IC 2000 würde zeigen, was man erwarten kann, ohne dass gleich alles abfällt und kaum mehr angefasst werden kann. Von aussen habe ich an den EW I nichts auszusetzen, bis auf das sie aus einem nicht wirklich betriebstauglichen Kunststoff gefertigt sind. Der Versuch eine verklemmte KK-Kinematik durch Abziehen eines Drehgestells zu lösen, quittierte das Drehgestell gleich mit einer abgebrochenen Schnappverbindung. :(


    Piko haftet halt immer noch das Image des "Billig-Herstellers" an. Mit der bisher gelieferten Qualität, respektive den Schwankungen wird man dieses auch nicht so schnell los.


    Ich hoffe bei der Ae 6/6 weiter auf Roco. Mit der Preisgestaltung von Piko bin ich zuversichtlich, dass Roco da mithalten kann. Auf allfälligen Klimbim wie Maschinenraumbeleuchtung kann ich gerne verzichten, der Rest muss passen!

    Die Ae 8/14 ist Roco einfach hervorragend gelungen. Ich hoffe Roco verdaddelt es nicht und präsentiert zeitnah die Ae 6/6, die stimmige Führerstandspartie ist vorhanden. Was die Spatzen so von den Dächern pfeifen, erwartet uns da sonst schon bald ein Pfusch aus Sonneberg/Ettingen...

    Ich hätte fa eher an eine 1. Serie in grün, Epoche IV gedacht. Leider ist Märklin nicht wirklich schnell im Auflegen weiterer Versionen. Das schätze ich an Rocomodellen: Ankündigung, Lieferung, passende Qualität, zeitnah viele Versionen. So sollte es sein. :)

    Dafür haben die Lüftungsgitter eine merkwürdige Position, die Scheibenwischer sind kampftauglich für einen Pz 87 und die Handläufe das Format von Dachhängeln. Der Super-Spezialpanto, den wir bereits vom RBe kennen ist freilich auch wieder mit von der Partie. Nun, habe ich es anders erwartet? Ein "Pfusch" gehört bei Arwico einfach zum guten Ton. Wems trotzdem gefällt, soll es kaufen. Ich bleibe meinen Trix Loks treu und hoffe, MäTrix legt zeitnah wieder was auf.

    Ich habe inzwischen auch den farbigen Beweis gefunden. Im Eisenbahn Kurier Buch "Ellokbetrieb in der Schweiz" mit Aufnahmen von Peter Willen ab 1957 in Farbe. Auf Seite 60 ist die Ae 4/6 10806 am 17. Juli 1976 in Erstfeld portraitiert, mit eindeutig grauen Ventilationshauben. Auf den Seiten 50 und 51 wird das mit Bilder von 1981 und 1969 weiter untermauert. Dann auf Seite 14 sehen wir gar die besagte 11851. Das Bild hat einen leichten Farbstich in den grünen Bereich, die Ventialtionshauben sind grau mit einem Grünschimmer. Insofern ist für mich der Fall klar, die Lokfamilie aus Ae 4/6 und Ae 8/14 11851 / 11852 weist einen grauen Maschinenraum auf.


    Ohnehin halte ich die gesamte Aussage zu einem hellgrünen Maschinenraum für haltlos. Meine Innenaufnahmrn der Ae 6/6 zeigen einen grauen Anstrich im Maschinenraum. Im Loki Spezial No. 22 sind auch die Ae 4/7 mit einem überwiegend hellgrauen Innenleben auszumachen.


    Ja, bei Märklin ist alles maschinengrün. Dass man es in Göppingen diesbezüglich nicht genau nimmt, ist allerdings hinlänglich bekannt.

    Hinweis an alle: Alte SBB Loks sind innen hellgrün. Die beige Bemalung hinter den Fenstern ist falsch. Der Irrtum ist erklärlich, wenn ich z.B. Schneeberger Seite 131 und 134 anschaue. Aber 50 Jahre alte Farbfotos sind halt nicht mehr Farbecht, insbesondere helles Gelb und helles Grün sind nur noch schwer zu trennen, die Drucktechnik tut dann ein Übriges.

    Ich behaupte mal, das ist im Zusammenhang mit den Ae 4/6 und Ae 8/14 eine Fehlinformation. Die Ventilationshauben der Ae 4/6 und Ae 8/14 sind nach allen Fotos die mir bislang untergekommen sind, hellgrau lackiert. Auch bei der 11852 aus dem VHS habe ich den Innenraum in hellgrauer Farbgebung in Erinnerung, ganz sicher jedoch nicht in der sonst typischen maschinengrünen Farbe.


    Mit der Stromversorgung sehe ich das nicht so tragisch. Wenn die Anlage mit der Ae 8/14 von Roco und zwei motorisierten Hälften scheitert, dann scheitert sich auch an allen Doppeltraktionen. Für mich im Bezug auf eine Modellbahnanlage ein absolutes muss. Die analogen Blocksteuerungen, auf welchen meine Züge unterwegs sind, kommen bislang auch mit drei Loks problemlos zurecht.

    Die Roco 45 ft Container haben wirklich keinen Boden. Im Innern ist eine Struktur eingespritzt, mit welchen der Container auf die üblichen Haltenasen von Roco aufgesteckt werden kann. Roco ist diesbezüglich eine echte Wundertüte. Die Galliker 45 ft Kühlcontainer, die leider unpassend auf einen Hupac T1 verladen wurden und perfekt auf einen Sgnss von SBB Cargo passen würden, haben dafür gleich einen doppelten Boden. Ich vermute Roco hat hier den Aufbau eines LKW Auflieger verwendet und um ihn bahntauglich zu machen, einfach einen Zwischenboden draufgesteckt.

    Ich hatte leider noch keine Zeit mich im Detail mit einer Lösung auseinanderzusetzen. Die Auslastung im Büro lässt das aktuell schlicht nicht zu.


    Generell sind Kunststoffzahnräder kein Problem. Roco beweisst das auch sehr eindrücklich. Es muss einfach sehr sauber gearbeitet werden und der Kunststoff muss für die Anwendung passen. Ein klassischer Fehler ist z.B. die leichtfertige Verwendung von Polyamid. Bedingt durch den Aufbau (polare Amidgruppen) neigt dieser Kunststoff mit der Zeit zur Aufnahme von Feuchtigkeit und kann erheblich Quellen. Durch die Kerbwirkung des Zahnfusses kommt es dann schnell zum Bruch. Dem kann einerseits konstruktiv abgeholfen werden (Zahngrundfreistellung mit Radius zur Verminderung der Kerbwirkung, Entlastungsfreistellung nach der Presspassung wie bei Roco, etc.) oder es wird ein grundsätzlich noch besser geeigneter Werkstoff PA mit Glaskugelverstärkung, POM oder gar PEEK verwendet.

    Ich sehe es wie Rufer. Bei mir stehen drei Loks von Trix, für welche ich keinerlei Drang zu einem Ersatz habe. Eine Chance könnte Piko allerdings schon haben, da Märklin/Trix wie seit eh und je eine unsägliche Produktpolitik verfolgt. Sie liefern nicht, auch wenn sie verkaufen könnten...

    - 1. Serie Epoche IV grün

    - TEE Version (ohne Wagen)

    - 2. Serie Epoche III grün

    - Nummernvarianten der bisher produzierten Versionen


    Diese Ausgangslage wird Piko zu recht nutzen und insofern könnte es doch auch noch eine Piko Lok zu mir schaffen.