Beiträge von Frühlingen

    Danke für die Information


    Diesen Thread hab ich nicht mit bekommen - das war grad um die Zeit, als ich frisch dazu gekommen bin.


    Etwas merkwürdig ist es allerdings schon, dass man solche Informationen extra nachfragen, oder in einem privaten Forum erfahren muss. Der Verlag hätte sich auch einfach erklären - und um Verständnis bitten können. Das hätte doch im Editorial bestimmt Platz gefunden - eigentlich schon erstaunlich, dass gerade Verlage/Redaktionen sich mit Kommunikation so schwer tun :huh:
    Wie auch immer - wir werden ja nun bald erleben, ob den Worten dann auch Taten folgen.


    Aber wahrscheinlich sind wir Modellbahner den LOKI-Herausgebern einfach nicht wichtig genug :wacko:


    Gruss Christian

    Liebe Forumskollegen


    Gestern hab ich Post erhalten - die Rechnung für's LOKI-Abo war fällig, das habe ich erwartet.


    Der Begleitbrief ist mir dann doch etwas schief reingekommen. Nun ja, so werden Preiserhöhungen halt 'verpackt' - aber falsch sollten die Informationen nun doch nicht sein. Da schreibt der Geschäftsführer vom Stämpfliverlag, Herr Hiefner, ich würde für dieses Geld (Fr. 127 - Fr. 10 mehr als letztes Jahr) 11 Ausgaben erhalten! Zumindest dieses Jahr waren's nur 10! - das erste Heft 2015 war eine Doppelnummer! Also spart man beim Verlag doppelt - es gibt weniger LOKI, dafür kostet es etwas mehr.
    Herr Kalberer hat mir auf Anfrage, weshalb das LOKI überfällig sei gesagt, sie hätten den Verlag gewechselt und nun würde das Heft jeweils erst Ende Monat erscheinen - sonst ändere nichts und deshalb die lange Pause. Nun wurde halt doch klammheimlich eine Nummer ausgelassen :-(( (Im Heft selber, habe ich darüber nichts gelesen)


    Ich freue mich immer auf's LOKI! Aber ich weiss nicht, wie es euch geht, ich mag solche Spielchen mit Halbwahrheiten und rosa verpackten Preisaufschlägen nicht!


    Ich denke, wir sollten da ein Auge drauf haben - vielleicht wäre es auch gut, wenn Herr Hiefner noch von anderen Lesern Mails erhalten würde.


    schöne Grüsse Christian

    Lieber Namensvetter


    Nimm's mir nicht übel, wenn ich nochmal nachfrage - aber ich möchte wirklich verstehen, weshalb das so ist, nicht einfach nachplappern, was vielleicht viele vor mir auch schon getan haben. Storry für alle, die im MOBA-Forum auch mit diskutieren - dort ist grad eine ähnliche Diskussion am Laufen! (Link unten) (aber ich möchte im Moment dort nicht auch noch Zeit investieren) Es scheint allgemein eine grosse Drossel-Verwirrung zu bestehen! Wem's zuviel wird kann ja einfach deleten!


    Peter hat zwar geschrieben, wie man's machen soll - aber nicht wirklich eine Begründung gegeben.


    Ich hab heute deinen Link zu Wikipedia studiert (obschon irgendwas nicht ganz richtig ist am Link) - und habe natürlich nicht alles verstanden. In der grossen Auswahl von Drosseln und deren so verschiedenen Einsatzbereichen, ist es nicht ganz einfach sich zurecht zu finden. Ich gehe davon aus, dass "unsere" Drosseln in die Kategorie Entstör-Drosseln fallen!?


    In der Beschreibung auf Wikipedia steht, dass damit hochfrequente Wechselspannung ausgefiltert werden soll. Dass die Drosseln in den neuen Loks gleich am Motor angebracht sind, könnte auch den Grund haben, dass sie dort im Fertigungsprozess am einfachsten zu befestigen sind. Um unserem Problem etwas auf die Spur zu kommen, stellt sich erst mal die Frage, WAS denn hier stört? Ich vermute mal, dass es eben diese hochfrequente Wechselspannung aus dem Motor ist - zB durch Funkenbildung zwischen Kollektor und Kohlen? Dann müssen wir wissen, WER vor diesen Störspannungen geschützt werden soll (allenfalls der empfindliche Decoder?). Im weiteren müssen wir wissen, wie sich diese Störungen in den Decoder übertragen - durch das Kabel, oder allenfalls induktiv - also durch die Luft. Wenn es durch das Kabel geht, dann spielt es keine Rolle, wo die Drosseln angebracht sind. Passiert es induktiv - also durch die Luft - dann könnte der Kabelabschnitt zwischen Motor und Drossel als Antenne wirken und den Decoder stören. Dazu müssten allerdings andere Kabel zum Decoder, eine schöne Strecke parallel laufen (meiner Ansicht nach, ist induktive Übertragung in einer HO-Lok nicht gegeben).


    In alten analogen WS-Loks war ja auch eine Drossel eingebaut und zwar zwischen dem Umschalter und der einen Bürste am Motor. Die war aber immer mit zwei Kabelenden versehen und nicht direkt am Motor angebracht. (oder ist das nicht dieselbe Drossel - hat/te diese allenfalls eine andere Funktion?)


    Zur Frage der Kapazität der eingesetzten Drosseln gibts ja auch ganz unterschiedliche Angaben - HAG verwendet um ein Vielfaches grössere als zB Märklin. Bisher hat mich auch noch kein Händler gefragt, für welches Lok-Fabrikat ich die Drosseln brauche - also spielt die Kapazität der Drossel wohl nicht so eine Rolle - oder wissen die Händler auch nicht Bescheid!? Kann vielleicht jemand Störungen beschreiben, die durch den Einbau von Drosseln verschwunden sind?


    Gruss Christian

    Hallo Lutz


    Ich habs da nicht so genau genommen und hab die Drosseln jeweils grad an die Schnittstellenplatine gelötet und dann das andere Ende an den Motor verlängert, so fliegen sie nicht im Lok-Inneren herum - das hat jedenfalls immer gut funktioniert. Ich hatte einfach Bedenken, dass der Motor sich dann mit den Drosseln nicht frei genug bewegen kann. Ich bin der Meinung, dass es keine Rolle spielt wo jemand (Drossel) auf dem Schlauch steht - vielleicht kann ein Elektroniker da kompetent Antwort geben und uns sagen, was so eine Drossel wirklich macht.


    Hab noch ein Bild angehängt - die Drosseln sind die beiden, die am Lok-Boden liegen - die anderen sind Vorwiderstände zu den Leuchtdioden.


    Gruss Christian


    Lieber Lutz


    Das war bei mir genauso - die Decoder wurden immer OHNE Drosseln geliefert.


    Das macht ja auch Sinn - denn wenn man eine Lok digitalisieren (also umbauen) will, dann braucht man ja auch noch den Permanentmagneten und vielleicht eine 21-Pol Schnittstellenplatine. Wer in einer neueren Lok einfach zB den simplen Märklindecoder ersetzen und etwas Cooleres (zB den Lopi 4) einbauen will, der braucht nur den neuen Decoder. Lok öffnen - alter Decoder raus - neuen richtig einstecken - Lok schließen - fertig.


    Übrigens - die 21-Pol Schnittstellenplatine gehört für mich inzwischen zum MUSS. Wenn denn ein Decoder mal gen Himmel geht, braucht man nur einen neuen einzusetzen und muss nicht die ganze mühsame Verdrahtung neu machen. Der Schaden hält sich so in Grenzen.


    Gruss Christian

    Da kann ich nur beipflichten - meine erste Re 6/6 hat von oben genau so ausgesehen, ist also absolut original. Diese erste Serie ist ja aus 2x 2/3 einer Re 4/4 (Nr 160) hergestellt. Als dann das neue Gehäuse erhältlich war, habe ich das alte durch das neue ersetzt. Dieses entspricht der Erscheinung der echten Lok doch wesentlich besser (für heutige Verhältnisse jedoch undenkbar) und trotzdem befördert meine gute alte Re 6/6 auch heute noch eine lange Reihe schwerer Guss-Güterwagen von HAG :D:D


    Mit Gruß Christian

    Hello Janie


    Your problem seams to be a tricky-one! I have no experience with Zimo, Trix or the HLU-Block-System. But I allready had such praradox reactions in ESU 4 decoders - lamps on-off and stopping without any reason. The solution was in resetting the decoder with CV 8 = 8, than everything was fine. But then you have to programm all the CV's according to the needed values of your loco.


    May be, other members give you better advise!?
    Good luck! :thumbup:


    Christian


    @Stephan - thank you for translating - hope my answer is understandable without :ooo

    Hoi Baschi


    Schau mal hier:
    HAG Loks mit ESU LokPilot V4: Passende Einstellungen


    Da hat Nico vor bald 3 Jahren seine CV-Werte zusammengestellt. Ich hab eine 420er mit 88er-Motor (mit MBT-Kit - aber das sollte keine Rolle spielen) damit programmiert - und sie läuft SUPER :thumbsup:
    Ich hab sie allerdings mit DCC programmiert.


    Versuchs mal - sonst weiss sich auch nicht woran's liegt.
    Allenfalls einfach den Decoder mal resetten. (CV8, Wert8 ) Hab auch schon festgestellt, dass der Decoder unter Analogbetrieb plötzlich merkwürdige Sachen macht (plötzlich das Licht ausschalten - oder gar kein Licht auf einer Seite)


    Gruss Christian


    Nein, wenn ich etwas für nicht richtig gelaufen finde, sage ich es. Das lasse ich mir auch als Ausländer nicht verbieten . . .



    Das finde ich grad das Schöne an diesem Forum, dass es da keine Ausländer gibt - irgendwie gehören wir doch einfach zu dieser HAG-Familie 8) ! Mich freut auch, dass hin und wieder jemand in Englisch schreibt - und auch so Antwort bekommt. Wenn Verständigung über alle Grenzen hinweg so funktioniert, dann sind wir wie unser grosses Vorbild, völkerverbindend - und der Politik jedenfalls oft einen grossen Schritt voraus.


    In diesem Thread habe ich etwas das Verständnis für die selbständigen Unternehmer (EYRO) vermisst. Ich bin auch ein solcher - und bin mir bewusst, dass meine Kunden mein wichtigstes Kapital sind. Deshalb ist man gut beraten, diese hin und wieder auch etwas bei Laune zu halten. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich Christians Auswahl auch gut verstehen - wie hätte er sie auch sonst treffen sollen? Ich bin ja gespannt, wie lange es geht, bis die erste dieser Loks auf Ricardo oder eBay auftaucht - wir werden es bestimmt umgehend erfahren :pinch: - und sicher entsprechend kommentieren.


    So ist ja auch sicher gestellt (so nehme ich wenigstens an) dass jeweils jeder Besteller nur EIN Exemplar erhält. Es ist ja auch jeder Person freigestellt, zusammen mit HAG eine eigene Sonderausgabe heraus zu bringen - und dann zu verkaufen. Aber das Risiko, dass alle verkauft werden, müsste er dann auch selbst tragen! Das ist der Selbständigen tägliches Brot - wir nehmen Risiko auf uns - und wenn wir gut geplant und dann auch alles verkauft haben, dann verdienen wir auch etwas daran. Wenn der Schuss hinten raus geht, dann habens sowieso alle besser gewusst.


    Ich hab auch keine Lok - es gibt ja noch andere schöne - und ich wüsste nicht, wie ich mir all diese 1000-und-mehr-Varianten leisten könnte ;(


    Schönen Abend Christian

    Guten Abend


    Vielen Dank für die vielen Inputs zum GTW von Piko. Das tönt und sieht ja wirklich gut aus.
    Wenn jemand anders auch gute ME's produziert - kann man ja auch mal über den Zaun grasen - auch als HAG-Fan. Ganz nach dem Motto: Das Bessere ist der Feind des Guten!


    Mal schauen, wie lange ich mich zurück halten kann :S


    Schönen Abend Christian

    Liebe Kollegen


    Das ist eine gefährliche Site 8) - da wird einem ja geradewegs der Speck durch den Mund gezogen! - und der Wünsche werden immer mehr.


    Sagt mal grundsätzlich - va diejenigen, die so ein PIKO-Dings fahren und nicht nur in der Vitrine stehen haben. Was kann man davon halten? Ist das auch zum Fahren gemacht oder nur zum Anschauen? Hat's da auch drin, was drauf steht (zB schräg genuteter 5-Stern Motor) - oder ist das so wie beim Liliput-Flirt? Tönt das Teil etwa wie eine LIMA-Kreissäge? Wie ist der Aufbau - ich nehme mal an Kunststoffgehäuse - aber Metallchassis? Und die Drehgestelle und Räder? Wie ist die Stromabnahme - läuft der auch auf Märklin M-Gleis?


    Ich hab vor Jahren mal eine 482er-Cargo von PIKO gesehen und dachte, es wäre schade ums Geld. Kann man sich als HAG-Fahrer so ein Teil anschaffen - oder regt man sich dann nur masslos auf?


    Sonntagsgrüsse. Christian

    Hallo e.656


    Wie heisst du eigentlich? - hab lieber Namen als Nummern?


    Solche Lötösen (oder auch Lötfahnen) fallen vor allem an, wenn man die Loks digitalisiert, weil dann diese Verbindung vom Rotor über einen Kondensator zur Masse wegfällt.
    Wenn du welche brauchst, ich könnte dir aushelfen (etwa 2-3 Stk hab ich sicher bereits ausgelötet) - und es werden bestimmt noch mehr. Melde dich per PN.


    Wenn du mehr brauchst, gibt's hier sicher Mitglieder, die solche Lötfahnen im Überfluss haben.


    Gruss Christian

    Hallo e.656


    Ich selber fahre AC - also mit Mittelleiter - und deshalb tritt das Problem da nicht auf, weil beide Räder elektrisch mit dem Chassis/Gehäuse verbunden sind - unschön ist es trotzdem. Bei DC gibt das wohl einen Kurzschluss, weil eine Seite der Lokräder elektrisch isoliert ist - die andere Seite aber über die Achslager mit dem Chassis elektrisch verbunden ist. Wenn nun die isolierte Seite das Gehäuse berührt, gibt's einen Kurzschluss. Dein Problem dürfte also va in eine Kurvenrichtung auftreten - wenn du die Lok drehst, in die andere.


    Die einfachste Lösung hast du ja schon gefunden. Eine andere wäre, nur noch grössere Radien zu verwenden - sieht sowieso besser aus. Eine 3. Möglichkeit besteht, indem beide Räder gegenüber dem Chassis isoliert werden - da braucht es aber neue Achsen und auf beiden Seiten Räder mit Isolierhülsen und zwar an der ganzen Lok, (weiss nicht ob es das für HAG-Loks gibt?) dann ist das Chassis/Gehäuse elektrisch neutral. Könnte sein, dass dein Problem beim digital fahren zu einem Kurzschluss und zur Zerstörung des Decoders führt, wenn du als Rückleitung für die Lampen nicht blau, sondern das Chassis verwendest.


    Nimm doch einfach grössere Radien - die Re 6/6 hat nicht gern so enge Kurven - hat das mittlere Drehgestell lieber unter dem Bauch ;)


    Gruss Christian

    Ich denke, deine 74 grüne Ae 6/6 werden dich überleben - oder sind die etwa von Roco oder Lima? - dann züchtest du vielleicht doch besser Rosen 8)
    Ich bin sicher, alle unsere HAG-Loks werden uns überleben, wenn sie nicht die Zinkpest dahinrafft :S. Aus irgend einem Grund bezahlen wir ja einen schönen Batzen dafür - und warten geduldig - auch wenn's mal etwas länger geht!


    Christian

    Liebe HAG-Fans!


    Ich bin ja noch nicht so lange dabei - aber nachdem mir gestern wieder ein Decoder abgeraucht ist, mag ich heute nicht in die Eisenbahn gehen ;(
    So habe ich mir eben diesen Thread durchgelesen - ich hätte mich auch schon früher gemeldet - aber da war ich eben noch nicht dabei.


    Stans oder Mörschwil? - wieso müssen die einen die Fehler der anderen wiederholen? Sind wir doch einfach froh, dass es Heinz Urech gewagt hat, die Firma HAG zu übernehmen um weiter Schweizer Qualitäts-Loks zu produzieren. Wenn ich erahne, wieviel Geld insbesondere Sammler für ihre Loks ausgeben, hätten die ihr Geld ja auch in die Firma HAG-Mörschwil investieren können um dann weiter SoSe, Kleinstserien und Nischenprodukte produzieren können. Der Markt ist begrenzt und auch Heinz Urech macht das zwar mit Freude, aber auch mit ökonomischem Hintergrund - wie wir alle, wenn wir den Pickel in die Hand nehmen!
    CH-Qualität ist bei grossen Lok's anscheinend nicht mehr gefragt - oder nicht mehr bezahlbar? :huh: (aber wenigstens bei Triebzügen!!!) - so freuen wir uns doch einfach, dass dies bei den Kleinen noch anders ist. Und ob eine Lok nun aus Mörschwil oder Stans kommt, ist mir eigentlich egal - zu 95% ist sowieso dasselbe drin/dran (hoffe ich wenigstens) - und zu 100% QUALITÄT :thumbsup:
    Ökonomisch gesehen macht eine solche Wiederauflage sicher Sinn - die Hardware ist dieselbe (2 minimal verschiedene Gehäuse). Ob nun grün oder rot in der Spritzpistole ist, spielt auch keine Rolle und die verschiedenen Wappen und Loknummern aufzudrucken, ist wohl eine überschaubare Herausforderung.


    Für die Sammler sollte es eigentlich auch kein Problem sein - man kann ja die neuen und die alten HAG-Loks gut unterscheiden. Wenn ich in der UNUM-Datenbank sehe, was da für Varianten unterschieden werden, dürfte es ein Leichtes sein, auch hier 'die Spreu vom Weizen zu trennen' - was dann was ist, wird sich zeigen. Ein Märklin Kroki 3015 ist ja vom Inhalt her auch fast dasselbe wie ein CCS 800 - vom Preis allerdings nicht! und nur für so ein kleines Velo und 6 Buchstaben auf dem Gehäuse, bezahlen einige fast 1000 Fr. mehr ?( - wer das vermag, mit dem brauche ich kein Erbarmen zu haben!


    Ich hab mir jedenfalls auch EINE Re 6/6 bestellt - wegen der Qualität und aus Solidarität zum mutigen Engagement von Heinz Urech und mir zur Freude! Ich kann mich nun (wie ein Kind auf Weihnachten) mindestens ein halbes Jahr darauf freuen, dass meine rote Rapperswil dann im Herbst? endlich bei mir Halt macht :D - (und solange ist auch ihr Decoder nicht in Gefahr ;) )


    Eigentlich haben wir Modelleisenbähnler uns etwas Kindliches erhalten - und das macht uns doch so sympathisch :)


    schönen Sonntag
    Christian

    Guten Abend


    Das ist durchaus interessant - auch die Preise für 50 ml sind akzeptabel. Aber das ist wohl irgendwo in D - da erwarte ich wieder Probleme mit dem Zoll :huh:


    Hab für meine Söhne ein Weihnachtsgeschenk gekauft in D (etwa am 18. Dez. bestellt) - etwa am 7. Jan hab ich dann erfahren, dass das Packet am Zoll hängen geblieben ist. Ich musste die e-Rechnung schicken (Kosten ca Fr 80). Nach weiteren ca 10 Tagen kam das Packet per Post an - doch die Pöstlerin wollte weitere Fr. 50 von mir (Zollgebühren) ;( - da hab ich's wieder zurück schicken lassen. Zum Glück hab ich Connections nach D - so kommt's jedenfalls bis nächste Weihnachten schon noch in die CH!


    Wo kauft ihr denn die Nitrofarben in der CH? - man braucht ja meist nicht die ganze Palette - aber wenigstens die gängigsten. Und wo nehmt ihr die korrekte Farbe (RAL-Nr) für die Modelle her? - gibt's da eine Datenbank der SBB?


    Schönen Abend
    Christian