Beiträge von Frühlingen

    Hallo - und danke für die Tipp's


    Hab mich heute Nachmittag in die Handbücher von Intellibox und Lopi 4.0, sowie in die Anleitung von MTB vertieft - und HEUREKA! - ich hab's geschafft - der Lokführer muss nicht mehr im Dunkeln sitzen :thumbsup:
    Ein kleiner Wermutstropfen bleibt noch: auf der einen Seite leuchten die beiden roten Lichter nur ganz schwach - auf der anderen normal. Könnte man das mit dem Anpassen einer CV korrigieren?


    Ist ja enorm, was man am Lopi 4.0 alles einstellen kann - wozu das wohl alles gut ist? Kann man damit die Loks auch zum Fliegen bringen?


    Durch diese Horizonterweiterung haben sich natürlich plötzlich die Möglichkeiten und Fantasien massiv erweitert. Der Lopi in meiner BLS Re 4/4 ist deshalb massiv unterfordert. Wenn er schon in einer HAG-Lok mitfahren darf, soll er etwas mehr leisten. Bisher hab ich das Licht wie üblich über die Lichtkabel angeschlossen. Parallel dazu ist jeweils eine rote LED hinten geschaltet. Könnte man diese LED (vielleicht sogar im Wechsel mit einer weissen) zB mit F1 auch über AUX 1 und AUX 2 ansteuern? So könnten diese allenfalls auch unabhängig vom Frontlicht gelöscht oder gedimmt werden. Natürlich müsste das auch mit der Fahrtrichtung wechseln. Hast du Nico vielleicht eine Idee, ob und wie man sowas machen könnte?


    Hab dann noch versucht einem Märklin-Billigdecoder aus einer 482er Manieren bei zu bringen - er hat's immer wahnsinnig pressant! Hab dazu die halbe IB umprogrammiert - aber ich hab's nicht geschafft ?( . Das ist ja so ziemlich das andere Ende der Fahnenstange als der Lopi! Bin schon bald soweit, alle Märklin-Decoder raus zu schmeissen und durch Lopi's zu ersetzen - die kann man wenigstens anständig programmieren - und die Lok's werden ganz zahm damit :) ) Sind die Märklin-Decoder eigentlich nur Motoroloa-kompatibel oder gibt's auch solche, die DCC verstehen?


    Gruss Christian

    Hallo Nico


    Bin grad am Einprogrammieren deiner CV's.
    Aber ich kann den Link für die speziellen HAG-Loks mit MBT-Beleuchtung nicht öffnen - und somit auch die speziellen Werte nicht sehen.
    Ich arbeite mit einer alten Intellibox und gebe die CV-Werte eben manuell ein.


    Zitat

    Enthalten sind folgende Vorlagen:
    V4 Hag normal: Für alle HAG Loks mit Original oder allenfalls Eigenbau Beleuchtung.
    V4 Hag mbt Re4_4II: Für HAG Re 4/4 II mit MBT Beleuchtungsumbau, F-Tasten und AUX vorkonfiguriert.
    V4 Hag mbt Re6_6: Für HAG Re 6/6 mit MBT Beleuchtungsumbau, F-Tasten und AUX vorkonfiguriert.


    Kannst du diese Werte noch nachliefern, so dass sie auch weniger gut ausgerüstete Kollegen verwenden können?
    Gibts immer noch keine erprobte Werte für die HAG-64-er Motoren und ESU 4.0 Decoder?


    Gruss Christian

    Lieber Baschi


    GRATULIERE! - das freut mich jedenfalls sehr für dich! Da wo du das Problem gefunden hast, hätte ich es nicht vermutet - hab also auch wieder was dazu gelernt :)
    Es zählt doch zu den schönsten Momenten im Eisenbahnerleben, wenn man Totgeglaubte wieder lebendig machen kann. Mit HAG-Modellen hat man da immer gute Chancen!


    Ich war von den Fahreigenschaften auch überrascht, deshalb werde ich noch weitere HAG-Loks mit dem Lopi 4.0 beglücken. Bin nun dran auch die Steuerung auf Digital umzustellen, damit mir die Decoder nicht ständig durchbrennen (wegen den blauen Trafos).


    So ist es immer wieder eine Freude, die Loks auf 'grosse Reise' zu schicken :rolleyes:


    Gruss Christian

    Hallo Walter


    Da hast du natürlich recht - ganz so einfach ist es nicht!
    Ich war nur erstaunt, welche Vielfalt an Motoren und Motörchen es gibt bei MAXON. Da dachte ich, einer müsste doch passen. Dass dann Schneckenrad und Schwungmasse auch dran ist, das kann man wohl nicht erwarten. Die sind aber oft nur aufgesteckt und mit etwas Gefühl und dem geeigneten Werzeug, kann man die wechseln.


    Solche Herausforderungen sind doch 'das Salz in der Suppe' unseres Hobbys!


    Hast ja jetzt eine ganze Reihe unbrauchbarer Motoren - versuch doch einfach mal die Räder wegzukriegen. Wenn's dann daneben geht, kannst du die Dinger mit gutem Gewissen wegschmeissen :S


    Ich frag mich auch, weshalb man in ein schönes Modell, lausige Motoren verbaut ?(


    Viel Erfolg!
    Gruss Christian

    Das würde mich auch Wunder nehmen - ich hab nämlich gerne das drin, was drauf steht!
    Für den KISS ist das jedenfalls so beschrieben (2 schräg genutete, 5-polige Motoren). Vielleicht kann mal jemand ganz sachte nachsehen :huh: um keine allzu grosse Unruhe zu stiften! Richard kann das als Fachmann ja sogar ohne aufschrauben feststellen - also, lieber Richard - lass uns bitte nicht unwissend sterben ^^ !


    Gruss Christian

    Hallo Walter


    "Mehr scheinen, als sein" - kommt mir dazu nur in den Sinn!


    Ich weiss nicht, ob solche Plagiate auf die Dauer gut sind für's Geschäft. Wollte mir auch schon einen KISS anschaffen - aber so :pinch: - warte ich wohl noch etwas zu.


    Blöd, dass du die Ersatzmotoren schon bestellt hast - ich hätte mich erst mal bei Faulhaber oder MAXON umgeschaut. Die haben ein Riesenangebot von verschiedenen Motoren in allen Abmessungen - und da ist auch drin, was aussen drauf steht. Hab erst grad meine Märklin 482-er mit einem MAXON aufpoliert + Beleuchtungssatz von Luessi und einem Lopi 4 - die läuft nun wie auf Samtpfoten :thumbsup:
    Das kostet natürlich auch einiges (Alles in Allem ca 160 Fr.) - doch dann weiss man auch was man hat!


    Hab lieber EIN Super-Modell, als ZWEI lausige - und Platz ist ja sowieso immer Mangelware!


    Gruss Christian

    Hallo Braschi


    Wie weit bist du? In den Anfängen der Digitaldecoder (Mäuseklavier) könnte man den Feldmagneten belassen. Es gibt auch heute noch solche Decoder, aber ich habe damit keine guten Erfahrungen gemacht - jedenfalls nicht unter konventionellem AC-Power. Da stottern die Loks übers Gleis - man hat fast das Gefühl es sei ein Kontaktproblem - aber sie tun auch so, wenn sie mit Kabeln angeschlossen werden.


    Gruss Christian

    Guten Abend Baschi


    Noch ein paar Dinge habe ich vergessen:
    Falls der Schleifer abgenutzt ist (ausgebrannt) unbedingt ersetzten oder wenn er nur etwas beschlagen ist, mit Schleifpapier darüber, das wirkt manchmal Wunder. Auch die Räder (Laufdrehgestell) sollen sauber sein - da hat's manchmal Beläge aus Staub und Öl drauf - dann ist der Kontakt das Problem und nicht der Motor. Zum Testen häng ich den Motor dann direkt an den Trafo (Gehäuse weg, Kabel an Puffer und an die Feder zur Oberleitung), so kannst du auch dem Motor bei der Arbeit zuschauen - wenn's irgendwo stark funkt oder stinkt, dann liegt da wohl das Problem.


    Vielleicht liegt das Problem deiner Lok auch am Umschalter - dann muss du halt den Motor nach dem Umschalter einspeisen. Dieses Problem wäre dann mit dem Umbau auf digital auch behoben.


    Sorry, wenn das schulmeisterlich klingt - aber ich weiss halt nicht, wie viel Erfahrung du hast. Aber ein HAG Motor kennt eigentlich kein Alter - die laufen IMMER und EWIG!


    Gruss Christian

    Hallo Baschi


    Weiss gar nicht, weshalb du diesen Motor auswechseln willst?? Bei mir läuft der tipptopp - natürlich nicht so sanft wie ein Faulhaber oder Maxon Motor.


    Ich würde mal den 64er Motor total auseinander nehmen und gründlich reinigen - vielleicht den Scheibenkollektor mit feinem Schleifpapier etwas auf Vordermann bringen, die Rillen zwischen den Kontaktfeldern etwas herauskratzen und den Motor neu ölen. Dann verpasst du ihm neue Bürsten/Kohlen, einen Permanentmagneten (ca Fr. 30) und einen ESU Lopi 4.0 - vielleicht noch Diodenbeleuchtung (Wenn du willst, kann ich dir sagen, wie ich's mache) - und die Lok fährt 1A. Zuerst schaltet das Licht ein, dann fährt sie butterweich an und beschleunigt kontinuierlich auf die gegebene Geschwindigkeit. Hab ich erst grad mit einer BLS Re 4/4 mit Jahrgang 69 gemacht.
    Und das alles sogar ohne Digitalansteuerung - aber NICHT mit BLAUEN Märklin-Trafo's - da sind die Decoder bald hinüber :evil:



    Das alles bringt man auch ohne grosse Werkstatt und viel Erfahrung zu Stande :thumbup:


    Gruss Christian

    Liebe Forumisten


    Danke für die Hinweise - das mit den blauen Trafo's war mir nicht bewusst (hab's jetzt auch gelesen). Da steht allerdings nur von "kann" - bei mir ist es nun schon fast ein "muss" geworden. Hab vielleicht auch mal zu schnell umgeschaltet?! Es ist halt wie mit dem Kleingedruckten beim Computer - man klickt OK und stürzt sich auf das Wesentliche :huh:


    Ich hab also alle meine Trafos gemessen: die Weissen liegen bei 25.4 V (Umschaltimpuls) - die Blauen je älter desto höher (27.3-28.9 V) das ist aber weit von den 40 V entfernt, die Erwin im MOBA-Forum erwähnt. Gibt es da vielleicht noch andere Unterschiede - wäre es allenfalls möglich die blauen Trafos zu entschärfen? Es fällt mir einfach schwer, gut funktionierendes Material auf den Müll zu schmeissen. Meine anderen Decoder sind durchaus nicht nur alte Mäuseklavier-Mühlen (eigentlich gar keine) - da hat's auch HAG-Decoder dabei (Re 450) oder den RAe TEE von Märklin (ist wohl der neueste).


    Trotz dem ich dieses Massensterben also wohl mir selbst zuschreiben muss, finde ich den Lopi 4.0 etwas eine Mogelpackung, wenn man dann mit dem neuen Decoder auch gleich noch die ganze Stromversorgung auswechseln muss :thumbdown: - das sollte man eigentlich VOR dem Kauf zB einer neuen Lok wissen. Anscheinend ist es doch zu schaffen, voll kompatible Decoder herzustellen. (Ich werde mich dann schon noch bei ESU melden)


    Bei uns ist die MB ein Familienprojekt und wir wollen vor allem fahren und bauen - so mit der Zeit vielleicht auch auf Digital umstellen - aber etwas wird analog bleiben (dem alten Kroko von Märklin tue ich das nicht an). Wer hat Erfahrungen mit anderen modernen 21-Pol-Decodern, die mit den "Blauen" klar kommen. Zum Glück hab ich Adapterplatinen eingebaut, so muss ich nicht immer wieder von vorne beginnen :thumbsup: - wenigstens EIN Lichtblick!


    Ein Frage noch betr. LED's - bisher hatte ich nie Probleme mit dem Durchbrennen von weissen LED's mit 1 kOhm Vorwiderstand. Hab auch 680 Ohm versucht, aber da waren sie mir zu hell. Was würdet ihr für Vorwiderstände einsetzen? (in der ESU-Anleitung wird ein Wert zw 470-2.2 kOhm empfohlen - da hab ich mal etwa die Mitte gewählt)


    Sonntagsgrüsse Christian

    Hallo Alle


    Ich bin verzweifelt!


    Ich fahre (noch) analog auf Märklin-System und bin daran alle meine Loks so langsam auf Digitalbetrieb um zu rüsten. Anfangs war ich begeistert über den neuen ESU LOPI 4.0 Decoder und die super Fahreigenschaften - auch im Analog-betrieb. Meine Loks haben ihn auch alle gut aufgenommen und liefen anfänglich seidenweich. Nach ein paar Tagen schleichen sich Mängel ein. Die Loks laufen nicht mehr so schön langsam an - das Licht, das vorher tadellos funktioniert hat (LED mit Vorwiderstand 1kOhm) brennt plötzlich nicht mehr (durchgebrannt - musste die LED’s ersetzen!) - oder die Lok bleibt auf dem Gleis plötzlich stehen und lässt sich nicht mehr bewegen. ZT brennt der Decoder dann auf offener Strecke plötzlich durch - zT ist dem Decoder äusserlich nichts anzusehen.


    Inzwischen hab ich schon etwa 4 Decoder versenkt - das wird mir langsam zu teuer! ;(


    Daneben hab ich einige Loks mit originalen Märklin-Decodern oder eine Lok mit einem ESU 2.0 Decoder, die laufen problemlos, schon seit Monaten oder Jahren. Was mache ich falsch - oder habt ihr ähnliche Erfahrungen mit dem ESU4.0 gemacht? Was gibt es für Alternativen - ich meine andere Produkte, die im Analogbetrieb nicht durchbrennen?


    Meine rote 420er HAG war vorher "das beste Pferd im Stall" - lief immer, auch wenn die anderen Kontaktprobleme hatten - jetzt stottert sie nur noch vor sich hin - ein Jammer zum Zuschauen :(


    Wer weiss Rat
    Gruss Christian