Beiträge von Häne

    Hallo zusammen


    Als markantester äusserer Unterschied bei den Prototyp-Ae 6/6 kommen mir zuerst die Eckfenster bei den Führerständen in den Sinn.


    Bei den ersten Maschinen (11401 - 11414) waren schräge Eckfenster vorhanden. (Quelle Loki Spezial Nr. 19).


    Viele Grüsse

    Heinz

    Hallo Tonito


    Als ich meinen BDt geöffnet habe, habe ich an dem Ende mit dem Wagenübergang begonnen. Hinter dem Einstiegstritt mit den Daumen leicht das Gehäuse spreizen und mit den Zeigefingern leicht an den Puffern ziehen.


    Dann langsam weiter Richtung Führerstand weiter arbeiten und unbedingt auf die Details am Wagenboden aufpassen.


    Viele Grüsse

    Heinz

    Hallo Martinsreich


    Vielen Dank für den Post hier. Ich habe mich jetzt auch getraut meinen Piko BDt mit stromführender Kupplung auszurüsten. Dank dem Bild oben, war es für mich leicht den Einbau zu machen. Jetzt kann ich auch die Zwischenwagen über die Funktionstaste F5 ein- und ausschalten.


    Ich habe dem BDt noch einen "HAG"-Lokführer verpasst:



    Viele Grüsse

    Heinz

    Was mich halt an Piko etwas stört: die Wagen werden "immer" in einem Set angeboten. Ökonomisch gesehen, verstehe ich das ja. Aber deshalb konnte ich mich bisher nicht für den Kauf dieses Set's mit dem Speisewagen entscheiden.


    Viele Grüsse

    Heinz

    Hallo BR365


    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das ist auch eine vernünftige Lösung.


    Das Lesen der Bedienungsanleitung hätte ich mir sparen können. Ich habe ja einen LokProgrammer von ESU. Und wenn ich da von Anfang an die Augen offen gehabt hätte beim Programmieren, dann hätte ich diesen Beitrag nicht schreiben brauchen...



    Im Menu "Funktionszuordnung" kann man die Bedingungen einfach in der ersten Spalte eintragen und den (die) gewünschte(n) Ausgang(gänge) zuordnen.


    • Wenn ich jetzt F0 einschalte (aber nicht F1 und F2), dann brennen bei der Lok die Stirnbeleuchtung und die Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd.
    • Wenn ich F0 und F1 einschalte dann brennt nur beim Führerstand 1 die Stirnbeleuchtung oder die Schlussbeleuchtung je nach Fahrtrichtung.
    • Wenn ich F0 und F2 einschalte dann brennt nur beim Führerstand 2 die Stirnbeleuchtung oder die Schlussbeleuchtung je nach Fahrtrichtung.


    So kann ich bei einem Pendelzug einfach die Beleuchtung des dem Zug zugewandten Führerstands abschalten. Das funktioniert natürlich auch bei der Variante von BR365.


    Viele Grüsse

    Heinz

    Hallo


    So wie ich mich erinnern kann, wird das Drehgestell von den Wellenhaltern an Ort und Stelle gehalten. Der Königszapfen ist nur Lose in dem Loch am Drehgestell.


    Bin mir aber nicht mehr sicher. Vielleicht hat noch ein anderer Forumist einen Hinweis dazu.


    Viele Grüsse

    Heinz

    Hallo zusammen


    Vor langer Zeit hatte ich mir eine BR E44 von Märklin mit Delta-Elektronik gekauft (Art.-Nr. 34440). Die Lok war damals eine Neuentwicklung, schön detailliert und mit LED-Beleuchtung ausgerüstet. Mit der Delta-Elektronik konnte man die rote Zugschluss-Beleuchtung nicht an der Digitalzentrale abschalten. Entweder es brannte sowohl das Spitzensignal als auch der Zugschluss oder gar nichts von beidem. Deshalb hatte ich mich entschlossen, den Delta-Baustein durch einen ESU LokPilot V4.0 M4 zu ersetzten.


    Im Stummiforum hatte ich einen Beitrag gefunden, wie man den Decoder einbauen muss. Es schien ganz einfach. Man sollte nur die Delta-Elektronik entfernen und den neuen Decoder an die Lötpads der Platine wie beschrieben anschliessen. Die Vorwiderstände für die LED-Beleuchtung seien auf der Platine angebracht. Also habe ich mich an die Arbeit gemacht und den Decoder angeschlossen. Nachdem ich die Lok dann auf meinem Testgleis ausprobieren wollte, musste ich feststellen, dass die LED's nicht funktionierten. Ich habe dann lange gesucht und probiert, bis ich die Ursache gefunden hatte.


    Entgegen der Beschreibung im Stummiforum sind die Vorwiderstände für die LED's im Delta-Baustein integriert und beim Einschalten der Beleuchtung sind die LED's dann wegen der Überspannung kaputt gegangen :cursing:


    Die Original-Beleuchtungselemente sind für dieses Modell leider nicht mehr als Ersatzteile bei Märklin lieferbar. Ich habe mich dann entschlossen die SMD-LEDs zu ersetzen. Obwohl ich dies noch nie gemacht habe. Ich habe mir rote und warmweisse LED's und entsprechende Vorwiderstände bestellt und in mühsamer Arbeit (mit einigem Verlust) auf der Dachplatine und den Beleuchtungselementen angebracht. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden :)



    Ich habe die Stirnbeleuchtung über F0 fahrtrichtungsabhängig geschaltet und die Schlussbeleuchtung über F1 auch fahrtrichtungsabhängig eingestellt.


    Die Beleuchtung habe ich an folgende Ausgänge des Decoders angeschlossen:


    Spitzensignal auf beiden Seiten = "Licht vorne" und "Licht hinten"

    Schlussbeleuchtung 1 = AUX1

    Schlussbeleuchtung 2 = AUX2


    Ich möchte den Decoder so einstellen, dass ich je nach Fahrtrichtung jeweils die ganz Beleuchtung einer Seite ausschalten kann. Gerade für Pendelzüge wäre das toll.


    Beim Durchlesen der Bedienungsanleitung des LokPilot-Decoders bin ich aus den Erklärungen zum Function-Mapping nicht schlau geworden... :?:


    Hat hier jemand eventuell einen Tipp für mich, wie ich das bewerkstelligen kann?


    Viele Grüsse

    Heinz

    Ich bin jetzt zuerst einmal erschrocken...


    Die Re 4/4 II 11196 von HAG soll gemäss Angaben in der UNUM-Datenbank (165.04) beim Pantho auf dem Führerstand I ein Schleifstück mit "rot-bemalten" Notlaufhörnern haben. Das ist auf dem Bild in der UNUM-Datenbank auch so ersichtlich (siehe Bild in Beitrag 13). Mir war das so nicht bewusst, als ich weiter oben einen Pantho angeboten hatte, der bei mir noch in meinem Ersatzteilfundus rumliegt.


    Ich habe dann erstmal mein Modell der 11196 hervorgekramt. Auf meinem Modell sind über beiden Führerständen die "normalen" SBB Panthos montiert. Meinem Modell liegt ein Beutel bei mit Kupplungshaken und einem Stromabnehmer-Schleifstück. Dieser Beutel ist noch ungeöffnet:


    Von den "rot-bemalten" Hörnern ist hier leider nichts zu sehen :shock:.


    Das Schleifstück entspricht dem Schleifstück von meinem Stromabnehmer aus der Ersatzteilkiste:



    jetblue : wenn Du diesen Stromabnehmer haben willst, würde ich ihn Dir kostenlos überlassen.


    @alle: hat eventuell jemand in der Forumsgemeinde ein grösseres Bild des Schleifstücks auf der 11196 mit den "rot-bemalten" Notlaufhörnern?


    Vielen Dank und viele Grüsse

    Heinz

    Die Be 4/6 ist wohl die logische Fortsetzung der braunen China-Ce 6/8 I 14201. Auf den ersten Blick zwar nicht so schlecht, aber mir ist einfach schleierhaft, wieso Märklin immer mit einer Variante in den Markt einsteigt, die kein lebender Mensch mehr im Betrieb erlebt hat (gut, vielleicht abgesehen von der 112-jährigen ältesten Schweizerin) bzw. die auf die wenigsten zeitgenössischen Anlagen passt. Aber man spekuliert wohl darauf, dass sich deutsche Käufer da nicht so auskennen und einfach mal bestellen aus Angst, etwas zu verpassen (und dann sowieso ein Appenzeller Wappen auf jede Seitenwand pappen, aber das ist eine andere Geschichte... 8o ).

    Ich denke die Strategie von Märklin ist folgende:


    Bei einer Neuentwicklung diejenige Version herstellen, welche die wenigsten interessiert. Da es eine Neuentwicklung ist kaufen alle auch dieses Modell. Anschliessend wird dann die Version hergestellt, welche die meisten Modellbahner interessiert. Die meisten werden dann auch diese Variante kaufen. So kann man die Stückzahlen erhöhen...


    Aus meiner Sicht ist dieses Muster auch bei folgenden Modellen erkennbar:


    - Köfferlilok

    - Be 4/6

    - Ce 6/8 II (zuerst in einem Doppelset in braun und grün mit 4 Führerstandstüren)

    - DB BR 44 (zuerst mit Öltender und ÜK Führerhaus und erst jetzt in der Ep. III Standardversion)


    Die Liste ist nicht abschliessend, aber sie unterstreicht meine Vermutung!


    Viele Grüsse

    Heinz

    Ich denke für Märklin ist das Insider-Modell 2020 eine "Neuauflage" des Trix-Modells:


    Trix RAm

    Ich habe mit Schrecken festgestellt, dass die Wagenkästen des Trix Modells offenbar nicht aus Metall gefertigt wurden. :(


    Ich hatte leider noch nie die Gelegenheit ein Trix Modell in Natura zu sehen. Deshalb muss ich mich auf die Angaben von Trix verlassen. Da steht: "Fahrgestell der Lok aus Metall".


    Ich nehme das mit der "Neuauflage" zurück. Eventuell kann Märklin aber trotzdem Konstruktionsunterlagen weiterverwenden...:?:


    Hat jemand aus dem Forum einen RAm von Trix in seiner Sammlung und kann eventuell etwas darüber berichten?


    Viele Grüsse

    Heinz

    Ich denke für Märklin ist das Insider-Modell 2020 eine "Neuauflage" des Trix-Modells:


    Trix RAm


    Den gab es damals nicht in AC-Ausführung.


    Ich finde die Wahl nicht gerade glücklich:


    • Das Thema TEE ist etwas abgegriffen bzw. wurde in letzter Zeit mit Modellen überschwemmt
    • Masstäbliche Modelle des RAm gab es erst vor kurzem von Roco


    Das ist meine persönliche Meinung. Der Markt sagt evtl. etwas anderes...


    Viele Grüsse

    Heinz

    Hallo zusammen


    An der letzten Börse in Wettingen konnte ich eine schöne BLS Re 4/4 "Unterseen" (UNUM 180.09) kaufen. Was ich leider nicht bemerkt hatte: an beiden Stirnfronten hat das mittlere Fenster jeweils einen Riss. Also habe ich den Fenstersatz als Ersatzteil bestellt und dank dem tollen Service von Eyro auch bekommen.


    Die alten Fenster waren schnell entfernt. Beim Einsetzen der neuen Fenster habe ich aber jetzt Angst, dass sie brechen wenn man zu starken Druck ausübt.


    Gibt es einen "Trick" wie das einfacher geht oder worauf man besonders acht geben muss?


    Viele Grüsse

    Heinz