Beiträge von Lidokork

    Thema kann verschoben werden.


    Besten Dank den Anbietern und Mike für den Hinweis betr. den teilweise falsch zusammengestellten Zusatzwagensets 69155.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo zusammen


    ich suche einen 7-teiligen Roco ICN (3-Leiter-AC) in sehr gutem / neuwertigem Zustand. Auch Hinweise, bei welchem Händler so ein Zug noch zu kaufen wäre, sind willkommen.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo zusammen


    ich habe das Märklin-Modell noch nicht gesehen, kann dafür aber etwas zur "richtigen" Deckenfarbe des Dampflok-Führerhauses beitragen. Zuerst eine Foto der C 5/6 2978 in der Rotonde Delémont, aufgenommen Mitte Mai kurz vor der Fahrt ans Gottardo-2016-Fest:



    Bei der 2978 durch den Betrieb schon wieder dunkel geworden, ist die Original-Farbe ein heller Braunton / Beige, wie er hier bei unserer E 3/3 gut zu sehen ist:



    Die Foto machte ich kurz vor dem Aufsetzen des Führerhauses auf das Lokchassis. Die SBB-Dampfloks hatten grundsätzlich alle eine Holztäfer-Decke in der Farbe wie bei unserem "Tigerli". Sie wird dann "natürlich" durch den Betrieb dunkler und dunkler... :)


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Badger


    der MX621 geht für MM und AC-analog nicht. Was mir zum AC-Umbau noch einfällt:


    wenn Dein HAG-Traktor den Original-Motor hat, würde ich zuerst den Stromverbrauch auf einem DC-Geleise messen. Da kleinere Decoder im Vergleich zu grösseren auch weniger (Strom-)belastbar sind, könnte ein Mini-Decoder mit dem alten HAG-Motor ev. auch überlastet werden und sich irgenwann ins elektronische Nirwana verabschieden.


    Seinerzeit hat mtr - Modelltechnik Renfer - solche HAG-Traktoren mit kleinen Faulhaber-Motoren umgebaut. So wird der Vorbau frei, um darin einen Fahrtrichtungsumschalter oder einen "ausgewachsenen" Decoder unterzubringen, und der Faulhaber-Motor hat einen geringeren Stromverbrauch als der Original HAG-Motor. Ev. einfach mal anfragen.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Christian


    ... Peter hat zwar geschrieben, wie man's machen soll - aber nicht wirklich eine Begründung gegeben ...


    doch doch, habe ich schon ;) :


    "Wenn die Drosseln z.B. beim Decoder sind, können die Störungen vom Kabel her auf andere Bauteile/Verbraucher/Leiterbahnen streuen"


    Und wenn Du Dein eigenes Bild anschaust, siehst Du auch, dass einige Kabel ab der Schnittstellenplatine parallel und auf engem Raum verlaufen. Ob man im MOBA-Alltag da einen Unterschied feststellt, weiss ich nicht. Die seinerzeitigen Probleme mit z.B. "von selbst fahrenden" Märklin-Loks mit dem ersten Sinus-Motor (wenn ich mich noch richtig erinnere) waren u.a. auf Störungen zurückzuführen, die von anderen Loks ins Gleis zurückgespiesen wurden. Und auch möglich bei ungenügender Entstörung sind Störungen auf den Radio- und TV-Empfang.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Lutz


    alles schön und gut, aber müssen jetzt Drosseln möglichts nah am Motor rein oder nicht ?
    ( Märklin und HAG ~ Motoren)
    mfg Lutz
    Die Frage wurde früher von mir schon einmal gestellt,aber nie mit einem klaren Ja oder Nein beantwortet.


    Ja, Entstörelemente gehören immer möglichst nahe an die Störquelle. Wenn die Drosseln z.B. beim Decoder sind, können die Störungen vom Kabel her auf andere Bauteile/Verbraucher/Leiterbahnen streuen. Deshalb werden die Drosseln und der Kondensator ab Werk bei beiden Herstellern ja auch direkt an die Motoranschlüsse/Bürsten gelötet.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Stefan und Lutz


    die Lok hat doch einen Zimo-Decoder, da glaube ich nicht, dass sich dieser an irgend einer Zentrale selber anmelden wird ;) .


    Aber - Tipp generell für DCC-Decoder: diese hören im Auslieferungszustand normalerweise auf die Adresse 3. Wenn man auf seiner Zentrale die Adresse 3 so vorinstalliert, dass damit im DCC-Betrieb schon alle Funktionstasten aktiviert sind, kann man jede Lok mit einem DCC-Decoder - egal von welchem Hersteller - sofort probefahren und deren Sound und Funktionen testen.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo André


    in Deinem Fall lohnt es sich, den ESU V2 gegen einen V4 (oder allenfalls V3) auszutauschen. Der V2 hat für den Analogbetrieb noch keine Lastregelung. Wenn Du diese Lok im Analogbetrieb langsamer machst, verliert sie relativ viel Zugkraft. Und ohne Lastregelung hast Du grosse Geschwindigkeitsunterschiede, ob z.B. ein Zug mit 3 oder 10 Wagen gezogen wird (immer im Analogbetrieb).


    Mit je einem auch im Analogbetrieb lastgeregelten Decoder kannst Du beide Loks auch analog relativ präzise aufeinander abstimmen, so dass es für eine Doppeltraktion passt. Nötig ist dann aber auch zumindest eine kleine Zentrale oder digitaler Handregler (z.B. Märklin MS2), mit welchem sich die betr. CV für die Lastregelung und die Geschwindigkeiten einstellen lassen.
    Für den Analogbetrieb stellst Du zuerst beide Loks auf gleiche digitale Geschwindigkeiten ein (über CV 53), dann beide Loks über die Analog-CV's auf gleiche analoge Geschwindigkeit (welche bei einem ESU-Decoder dann der digitalen Höchstgeschwindigkeit entspricht). Allfällige Beschleunigungs- und Bremszeiten in CV 3+4 auf "0" programmieren oder in CV 13 mit aktivierter Funktion "F4" für den Analogbetrieb ausschalten.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Andreas


    wie Christian schon geschrieben hat, haben Roco Loks in der Regel ein schweres Fahrgestell aus Zinkdruckguss und ein Kunststoffgehäuse. Es gibt aber mindestens zwei aus Schweizer-Sicht interessante Ausnahmen: das Krokodil hat Vorbaugehäuse aus Zinkdruckguss, und bei der Ee 3/3 ist nur das Führerhaus aus Kunststoff.
    Vielleicht kann diese Aufzählung noch ergänzt werden.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Finn


    lese doch als erstes mal die CV 8 aus: 145 = Zimo, 151 = ESU. Die Chance, dass Deine Loks einen Zimo-Decoder eingebaut haben, ist relativ gross. Wenn Zimo, dann ist möglicherweise die "Programmier- und Update-Sperre" gesetzt. Die kannst Du in CV 144 ausschalten (CV 144 = 0). Danach sollte sich der Decoder ganz normal auslesen und programmieren lassen.
    Bei Zimo wird die Gesamt-Lautstärke in CV 266 eingestellt, dieser Tipp ist richtig ;) . In CV 266 entspricht der Wert 64 der maximal möglichen unverzerrten Lautstärke, also nicht zuviel darüber einstellen...


    Noch etwas: die Zimo sind vielseitiger einstellbar als vergleichbare ESU-Decoder. Das macht das Einstellen aber auch komplizierter (leider). Hier noch der Link ins Manual.


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Stefan


    die Stromabnehmer kann man wie folgt etwas "herunterholen":



    Hier sieht man den Stromabnehmer von unten in gesenktem (links) und geöffnetem Zustand (rechts). In geöffnetem Zustand schlägt eine Fortsetzung des "Einholms" (dort wo die Feder herum gespannt ist) an eine Art Zunge, die mittig in Längsrichtung liegt. Ich habe den Bereich auf den Bildern rot umrandet. Man kann nun die Verlängerung des Einholms (beim gesenkten STA) etwas gegen die Zunge biegen, dann schwenkt er nicht mehr ganz so hoch. Als Vergleich, was etwa drin liegt, das Bild der Re 6/6, wo ich den Stromabnehmer nach Justage wieder montiert habe:



    Viele Grüsse
    Peter

    Hello Janie


    in the LP4-manual, the activation of AUX4 is written in chapter 11.5. But shortly: first you programme CV 31=16 and CV 32 = 2, then CV 266, CV 282, CV 298 and CV 314 all = 32 (for AUX 4; it would be 16 for AUX 3 or 48 for both AUX 3 and 4 together).


    Hope it will work.


    Happy Easter
    Peter

    Hello Janie


    on a Zimo-system, "E9" means "problems with the programming"; with your Sinus-loco, that is normal, because the motor is not connected directly to the decoder, so there is no "feedback" after a CV-programming from the motor to the decoder, and that gives the error "E9".


    After a reset, AUX3 + AUX4 are deactivated. Without AUX3/AUX4, your loco can't move because the circuit for the sinus-motor has no power...


    Make sure to permanently activate at least AUX3 or AUX4 (depending your loco) and to deactivate the load compensation.


    Best regards
    Peter

    Hello Janie


    the behavier of the Zimo-decoder seems strange. From distance and without knowing which are the CV-settings, it is difficult to locate the reason for this. As general information from Zimo for the C-Sinus-motor in Märklin- and Trix-locos see the instruction-manual on pages 63-64.
    For the ESU: did you deactivate the load compensation (Lastregelung) for use with the C-Sinus-motor in your loco? (> deactivate Bit 0 in CV 49, or: the programmed value of CV 49 should be an even number).


    Best regards
    Peter

    Hallo Stephan


    ich habe einen ähnlichen Te I, der aber die Nummer 17 trägt und auch noch einen kleinen Vorbau hat. Sonst scheinen mir unsere Traktoren gewisse Parallelen zu haben. Meiner stammt von Intermodel. Vielleicht helfen Dir die Fotos etwas weiter:



    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Christian


    ich weiss nicht, ob HAG ursprünglich pro Lokseite mal 2 Birnchen montiert hatte. Spätere Lieferungen haben allerdings nur noch je eine Glühlampe am Dachprint über der Lichteintrittstelle des Lichtleiters. Das genügt in der Praxis auch für eine gut ausgeleuchtete Frontbeleuchtung. Und wie Terry es schon geschrieben hat: am einfachsten ist es, wenn Du dort je eine 16 bzw. 19 V Birne einlötest (Stromverbrauch ca. 30 mA) und ein zu helles Licht ggf. über die Dimmfunktion des Lopi V1 (= CV 54, Wertebereich von 1-16) regelst. Hier gleich noch die CV-Werte für die Lastregelung eines HAG-Motors mit diesem Decoder:


    CV 2 = 2-3
    CV 5 = 63
    CV 6 = Mittengeschwindigkeit - nach persönlichem Gusto
    CV 51 = Höchstgeschwindigkeit
    CV 52 = 10
    CV 53 = 10


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Christian


    Wer hat Erfahrungen mit anderen modernen 21-Pol-Decodern, die mit den "Blauen" klar kommen. Zum Glück hab ich Adapterplatinen eingebaut, so muss ich nicht immer wieder von vorne beginnen :thumbsup: - wenigstens EIN Lichtblick!


    Ein Frage noch betr. LED's - bisher hatte ich nie Probleme mit dem Durchbrennen von weissen LED's mit 1 kOhm Vorwiderstand. Hab auch 680 Ohm versucht, aber da waren sie mir zu hell. Was würdet ihr für Vorwiderstände einsetzen? (in der ESU-Anleitung wird ein Wert zw 470-2.2 kOhm empfohlen - da hab ich mal etwa die Mitte gewählt)


    Wie Thomas (Pickelbahner) schon erwähnt hat, sind einige Zimo-Decoder für die Spannungen der alten blauen Märklin-Trafos ausgelegt. Ich baue selber gerne solche Decoder ein, möchte Dir aber einen "Nachteil" der Zimos nicht verschweigen: die Einstellung der Lastregelparameter ist bei den Zimos schwieriger als bei einem ESU. Anders ausgedrückt: damit eine Lok mit Lastregelung sauber fährt, muss der Decoder auf den Motor "eingestellt" werden. Zimos haben mehr Parameter, die verändert werden können, und das macht deren Einstellung komplizierter als z.B. bei einem ESU Lopi V4. Falls Du den Einbau von Zimo-Decoder anstelle eines Austauschs der blauen gegen weisse Trafos ernsthaft in Betracht ziehst, schau vielleicht zuerst mal in die Zimo-Betriebsanleitung. Keine Rolle spielen die Motorparameter, wenn Du nur analog und ohne Lastregelung fährst (dann verhält sich grundsätzlich jeder Decoder wie ein elektronischer Umschalter). Und noch etwas zu Zimo im Vergleich zu ESU: mit einem Zimo muss eine Lok wirklich still stehen, bevor man den Umschaltimpuls gibt, sonst gibt es meist einen "Bocksprung". Hier sind die ESU (zumindest die V1-V3, den V4 kenne ich zuwenig) gutmütiger, und es verträgt schon mal einen Umschaltimpuls, wenn die Lok noch ausrollt.


    Zu den Vorwiderständen bei LED's: ich habe schon einige Loks mit LED ausgerüstet, und normalerweise sind die LED so hell, dass man ohne Probleme einen Widerstand von 3-4 kOhm einbauen kann (pro LED), ohne dass das Licht dunkel wird. Einfach mal etwas experimentieren ;) .


    Viele Grüsse
    Peter

    Hallo Christian


    eine fahrtrichtungsabhängige Führerstandsbeleuchtung mit nur einem Funktionsausgang (ich denke, Du meinst dies in Deinem ersten Beitrag) ist nicht wirklich möglich. Möglich wird es erst, wenn nebst dem einen Funktionsausgang für die beiden FS-Beleuchtungen zusätzlich 2 Funktionsausgänge genutzt werden, die fahrtrichtungsabhängig ein- und ausschalten wie z.B. das Spitzenlicht. Mit einerseits den Spitzenlichtern und einem zusätzlichen Funktionsausgang können zwei zusätzliche Verbraucher fahrtrichtungsabhängig ein-/ausgeschaltet werden, sofern das Spitzenlicht ebenfalls eingeschaltet ist. Die Schaltung kann ich Dir hier nicht aufzeichnen, versuche sie Dir aber zu erklären:


    Die Spitzenlichter werden "ganz normal" an den blauen Decoder-Plus und an den weissen bzw. gelben Rückleiter angeschlossen.
    Die beiden FS-Beleuchtungen werden ebenfalls an den weissen bzw. gelben Rückleiter angeschlossen. Der blaue Decoder-Plus muss zusätzlich - über den Funktionsausgang 1 - schaltbar gemacht werden. Das ist möglich mit einem Relais oder einem geeigneten Transistor (+ ev. Vorwiderstand). Mit genügend Elektronikkenntinssen wirst Du sicher einen dafür geeigneten Transistor finden, andernfalls dürfte der Selbstbau einer entsprechenden Schaltung mit einem Relais (von z.B. ESU) die einfachere Lösung sein. Es genügt dann 1 Transistor bzw. Relais, und der geschaltete Decoder-Plus kann auf beide FS-Beleuchtungen geführt werden. Mit "F1" brennt dann jeweils nur diejenige Seite, bei welcher das Spitzenlicht brennt. Die gleiche Schaltung kann übrigens auch für eine zusätzliche Scheinwerfer-Beleuchtung genutzt werden.


    Ich hoffe, Du kannst damit etwas anfangen :) .


    Viele Grüsse
    Peter