Beiträge von 11652

    Hallo Badger


    Warum bestellst du diesen nicht einfach beim Fachhändler?


    Prüfenswert wäre noch der Versand ab Detuschland - wenn die Ware ja nur 6 Euro kostet, dürften da bei korrekter Deklaration nicht noch viel an Zusatzkosten dazu kommen (ausser dem Porto natürlich).


    Märklin liefert übrigens sehr schnell, wenn man das direkt über den Ersatzteilservice bestellt. Allerdings fallen bei einer deutschen Postfachadresse zweimal Gebühren an, da Märklin die Teile und die Rechnung in zwei Sendungen versendet (dabei ist die Rechnung ja schon beglichen...).


    Mittlerweile habe ich wieder einen Märklin-Händler quasi im Nachbardorf. Diesen könnte ich auch ansprechen, ob er das bestellen kann.


    Viel Erfolg!

    Hallo Kurt


    Super das es geklappt hat, gratuliere dir! Wir waren da vielleicht etwas zu vorsichtig... aber am Schluss passte es ja 1:1


    Ich vermutete eigentlich, dass du mit dem Lopi 3 zufrieden sein wirst;)


    Zu den Kabelfarben: Hier war es mir wichtig, dass es richtig kommt - welches Schema dabei Anwendung findet ist Geschmackssache, würde ich aber einheitlich halten wollen. Da du hier die Beleuchtungsverkabelung ja belassen hast - ist Märklin-Schema logisch und würde auch bei mir eine Ausnahme rechtfertigen (ich mache sonst mittlerweile alles in DCC Farben).

    Hallo Kurt


    Mit der Testmöglichkeit eines Lopi 3 (nehme an mit Anschlusskabeln) würde ich das nun einfach wagen und den Decoder wie folgt einbauen:


    - Kabelführung aufzeichnen - es sollten vom alten Decoder zwei oder drei Kabel zur Lichtplatine führen (ich tippe auf Zwei, da wohl die Lämpchen nur mit einer Halbwelle betrieben werden - die Masse geht dann von den Birnchen zwar zurück zur Platine, dort aber dann auf das Fahrgestellt - zumindest bei meiner Ae 6/6 war das so)

    - Kabelfarben von Märklin zu DCC übersetzen

    - Decoder und nur den Decoder ausbauen

    - Lopi 3 an den gleichen Kabeln/Lötpunkten anschliessen/einbauen/einlöten

    - Ob du die Drosseln am Motor drin lässt oder nicht (ESU hat sie nicht drin in der Anleitung) weisst du wahrscheinlich selbst - was besser ist, hat verschiedenen Meinungen...

    - Das Licht sollte sich dann wie gewohnt/aktuell mit F0 schalten lassen


    Ich gehe davon aus, dass die Lok deutlich älter ist als Märklin solch verstärkte Ausgänge verbaut hat.


    Wenn du die Platine "rausschmeisst" hast du den Platzvorteil, den Vorteil, dass du die Lämpchen an beiden Halbwellen betreiben kannst (Rückleiter über den Decoder geführt, DCC = blaues Kabel) und bei richtiger Montage das ganze auch sicherer ist/du weisst dann bestimmt, was du tust. Die Platine hat aus meiner Sicht keinen Vorteil.

    Je nach Platzverhältnisse würde ich auch die mtc21 weglassen und einen bedrahteten Decoder nehmen.


    Angaben aber ohne Gewähr;)


    Viel Erfolg!

    Hallo zusammen


    Vorneweg noch die Info, wie ich Glühlampen direkt an den Decoder anschliesse (CH-Lichtwechsel). Dies ist in dem Umbaubericht enthalten:


    https://www.moba-forum.ch/inde…r/&postID=66658#post66658


    Im ganzen Thread stelle ich eigentlich nach und nach Umbauen vor: https://www.moba-forum.ch/inde…r/&postID=63927#post63927


    Nun schon etwas zum Licht:


    Auf der Seite "Vorne" schliesse ich eine Lampe an das weisse, die andere an das violette Kabel sowie beide an das blaue Kabel an. Hier am Bsp. der Ae 6/6 Bern, Märklin 3638:



    WICHTIG: Märklin verwendet andere Kabelfarben als DCC! Wenn das nicht beachtet wird, geht es nicht und der Decoder nimmt fast sicher Schaden!


    Hier findet sich bei der ESU Adapterplatine einen Übersetzungstabelle Märklin-/DCC-Farben: http://www.esu.eu/download/betriebsanleitungen/zubehoer/ (Runter scrollen bis zur 21mtc Adapterplatine und dann downloaden).


    Übrigens: Ich empfehle gleich einen Lopi 5 einzubauen - bei mir laufen alle solchen Umbauten (Märklin HLA und Lopi 5) besser als mit dem 4er (auf hohem Niveau zwar, aber z.B. leicht leiser).


    Nun kommt es noch drauf an, um was für eine Lok es bei Kurt geht, und wie weit man beim Umbau gehen kann/soll (z.B. einfach bis auf den Motor und Lampen alles elektrische ausbauen).

    Hallo Kurt


    Das sollte problemlos gehen. Um „fast ganz“ sicher zu gehen, wäre ich noch um folgende Angaben froh:


    - Art. Nr.

    - Ist die Lok noch im Originalzustand?


    Mich macht der HLA Motor in Verbindung mit diesem Decoder (was ist das, nix?) stutzig.


    Dein Ansatz/Wunsch habe ich schon bei 460er (83460) realisiert. Gehen tut es, doch verbaut Märklin manchmal Ding, wo man wissen MUSS, was jetzt da genau ist (Stichwort verstärkte Ausgänge). Die Lok könnte aber auch älter sein, wo das keine Rolle spielt.


    Eine Alternative wäre, die Lämpchen an F0 und Aux1 anzuschliessen und dann den CH-Wechsel zu Mappen. Habe ich eben bei einer 3638 Ae 6/6 gemacht Bilder kann ich gerne noch verlinken.

    Hallo Reto


    Danke für die Info! Ja, die 120 - für mich eine meiner Lieblingsloks - wohl, weil die gerade neu war, als ich mit der Modellbahn aufgewachsen bin (meine erste war die Märklin 3153).


    Deshalb ist es aktuell schon etwas "hart" was da bei der DB AG gerade in Sachen 120 passiert - Ende des planmässigen Einsatzes, Stillstandsmanagement, Verschrottungen...

    So ist es umso schöner, wenn mindestens die 120 145 bei WRS weiter fährt - und erst noch in der schönen blauen Lackierung!


    Die 120 war bei ihrem Erscheinen wohl den anderen Lokomotiven Meilenweit überlegen - allen voran auch der Re 4/4 IV, was hierzulande meist unkommentiert bleibt - auch im letzten Semaphor, mit Fokus auf die Re 4/4 IV (ich mag diese Lok auch und wiederhole mich in Bezug auf die 120 als Meilenstein des Lokbaus bzw. der Elektrischen Antriebstechnik).


    Allerdings geben die letzten Fotos der Vorserienexemplare der LSM Lok wieder Zweifel auf. Auch bei diesem Modell wirken die Spalten an der Front wie bei deren 101 eher sehr gross (https://www.drehscheibe-online…70596,9473871#msg-9473871). Das muss zwar nichts heissen, da "Muster", doch es lässt zumindest die Hoffnung zweifeln...


    Märklin hat ja dieses Jahr ebenfalls wieder eine neue Auflage der 120 im Programm (Herbstneuheiten 2020, 37519: https://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/37519). Vielleicht kommt dort auch die WRS (evtl. Exklusiv bei LSM)?


    Die Märklin hat inzwischen ein Metallgehäuse und Mittelmotor - damit ist sie sehr schwer und die Form ist nach wie vor sehr gut getroffen.


    Piko ist ein anderes Thema, dort gibt es ja auch ein aktuelles Modell der 120 (vom Exoten 120 005 wie eine erste Serienlok).

    Das ist halt immer so eine Sache...


    Die Meinungen werden da auseinander gehen. Ich für meinen Teil möchte sie nicht erhaben - oder wenn, dann mit der von HAG damals angedachten Lösung, die Streifen aufzukleben (wie das wohl auch Hui aktuell anbietet).

    Dann sind diese minimal Dick und scharfkantig zum Lokkasten hin. Die Lösung, welche Roco umgesetzt hat und auch weiter anwendet (z.B. auch BLS Re 4/4) ist mir zu "rund" und zu dick (es wären richtiggehende Profile an den Kasten geschraubt).


    Möglicherweise haben sich aber auch die HAG/Märklin Lösung (zu) fest im Kopf als "gut" eingeprägt. Andere Bsp. wie das Wappen der 1991-Ae 6/6 von Märklin, welche besonders hochwertig gemeint, auf einer Metallplatte aufgesetzt sind, wirken deutlich zu fest aufgetragen. Mir geht es ebenso mit den HRF Beschriftungen an HAG Lokomotiven.


    Ich glaube, dass es Geschmackssache ist...


    Hier ist eine HUI-veredelte HAG-Ae 6/6 zu sehen (und zudem sehr schön fotografiert;): https://www.moba-forum.ch/inde…6/&postID=60160#post60160


    In Grossserie ist es bestimmt auch eine Herausforderung, solche Streifen dauerhaft und gut verchromt zu bekommen...

    Hallo ETR


    Das „noch“ (zum anderen Dach dazu) ging wohl unter... Die Punkte sollen die weiteren Unterschiede zeigen. Piko hat dies bestimmt schon recherchiert, die CAD Zeichnung zeigt es. Was wohl so erstmalig kommt, sind die flachen Eckfenster.

    Hingegen hat die CAD-Lok nicht den für die grüne Zeit der Prototypen (vor der Umlackierung) typische ältere Hauptschalter im Kasten! Der gehört meiner Meinung nach unbedingt zum gewählten Erscheinungsbild dazu. Ob die Lok den neueren Typ der Serienmaschinen noch in Grün bekam?

    So oder so ist die Dachausrüstung nie gleich wie bei der Serie (Siege die HAG Modelle der 11401 und 11402).


    PS: ich bleibe bei HAG...


    PS II: ob ich dadurch zu einer günstigeren HAG 11401 komme?

    Hallo Andreas


    Ja, mir kommen diese Punkte noch in den Sinn:


    - Die Fabrikschilder waren anders angeordnet (in einem Viererblock statt alle übereinander)

    - Anfangs besassen die Loks vier Sandeinfüllöffnungen je Seite

    - Anfangs waren sie ohne Wappen unterwegs (gut, die Serien-Kantonsloks auch, wenn auch nur ganz kurz)

    - Die Führerstände waren anderes eingerichtet


    Dass sie etwas "besser" gebaut sind "um die Hüften" - sieht man nicht, aber sie sind ja 4 t schwerer...


    Gibt es noch weitere Unterschiede?

    Hallo zusammen


    Ja, da ist die Pace schon hoch in Sonneberg/Ettingen! Mir gefällt aktuell die "Laminatka" sehr gut aus dem Hause Piko... Eine ganz spezielle Lok mit einem extravaganten Design und auch aus der Zeit der Ae 6/6.


    rufer : Doch, die Prototypen wurden sogar ziemlich aufwendig bereits realisiert, von Friho (Kleinserienmodelle auf Basis HAG) und danach von HAG selbst. Dabei gab es wie bei Piko "nur" die Version ab zwei Führerstandstüren, nicht deren vier oder vier und ohne Wappen...


    HAG bildete sogar die Unterschiede im Dach zwischen grün und rot nach - der auffällige ältere Hauptschaltertyp mit seinem grossen Kasten war nur in der grünen Epoche vorhanden und danach gegen einen der Serienversion ersetzt worden. Das Dach ist jedoch bei allen Versionen zur Serienausführung unterschiedlich. Jedoch sind alle HAG-Prototyp-Ae 6/6 relativ gesuchte Modelle, allen voran die grünen Loks (von der Uri gab es auch die aktuelle Historic-Version).


    Vielleicht setzt Piko nun die geraden/flachen Eckfenster um? Auch die ältesten Serienloks besassen ja gerade/flache Eckfenster - wieder ein Thema für sich...


    Eine andere "Schweizer-Lok" lässt derweil noch auf sich warten (wenn sie jemals kommt) - die 141 R 1244 könnte man doch einfach als Farbvariante herstellen - alle Teile dazu gab/gibt es;)

    Aber ich schweife vom Thema ab...

    Hallo zusammen


    Ja, ich trage sorge zu ihm;)


    Verwenden tue ich den Trafo um Loks "noch im analogen Zustand" Probe zu fahren. Da habe ich auch nicht weiter "aufgedreht" als ca. "16 V"...


    Wenn der Trafo auch/eigentlich für die Spur 0 vorgesehen war/ist, dann ist auch klar, warum der bis auf 19 V geht - ist dies der Grund?


    Der Wechsel von 220 VAC zu 230 VAC ist ja vor allem in Zusammenhang mit dem Umschaltimpuls und Digitaldecoder zu beachten. Ich lasse meine Digitalloks schon aus Prinzip - welches da lautet "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" - "niemals" analog laufen...


    Wenn dann die Netzspannung an einem Samstag-/Sonntag-Vormittag mal an der oberen Grenze der Toleranz liegt, der Umschaltimpuls betätigt wird, dann wird es wohl doch kritisch... (auf jeden Fall für einzelne Decoder, je nach Hersteller).

    Ein ganz gewöhnlicher zwar, aber auf den Fotos sieht er wie neu aus: https://www.ricardo.ch/de/a/hag-transformator-1131926812/ Ein gutes Plätzchen sei ihm gegönnt. :)

    Hallo zusammen


    Er ist wirklich neu (stammt wohl aus dem Jahre 1991) und bedient sich herrlich;)


    Es war Premiere, dass ich mit einem HAG-Trafo eine Lok fahren liess! "Testlok" war die sich bei mir ebenfalls auf der ersten Fahrt befindenden HAG Re 480 084 in "Jubi 1" Ausführung (An dieser Stelle auch danke an Alpenbahner - sie läuft hervorragend!).

    Hallo ETR


    Danke fürs Kompliment! Ja, die 1020 - wie die läuft, einfach schön. Sie würde ausserdem auch sehr schnell laufen - schneller als mein Taurus auf jeden Fall, eine Roco 1216 mit Dampflok aussen drauf. Ich habe sie "gedrosselt", damit sie "fahrbar" ist... Zudem hat sie "bärenkräfte" und zog schon über 100 Wagen - alles sehr zur Freude ihres stolzen Besitzers.


    Ausserdem wäre noch eine relativ neue 1044 vorhanden (allerdings eine DC Lok, die noch auf den Umbau wartet - Material ist vorhande, Zeit gerade nicht) - diese ist evtl. zu neu für den Zug (1044 231 in Valousek-Design - soviel ich weiss - jedenfalls rot/weiss jedoch noch mit Pflatsch und nicht ÖBB Wortmarke). Sie sieht sehr gut aus und entstammt der neuesten Konstruktion.

    Hallo zusammen


    Das sind mal schöne Nachrichten bzw. CAD Zeichnungen - Danke sehr! Ich freue mich ebenfalls - hoffe, dass die Modelle gut werden (das bezweifle ich gar nicht) und dass sie so betriebssicher wie ihre CIWL-Wagen sind.


    Der Wagen in Ursprungsausführung für den Gotthardschnellzug ist schon längst bestellt - und genügend Geduld habe ich auch;)

    ...wollte ein Foto machen, doch bei meiner Re 10/10-Packung war das wohl nur ein ganz gewöhnliches Stück Kabel - auch auf dem Beiblatt sieht alles danach aus. Auf dem verlinkten Foto ist ja eine ins Kabel integrierte Steckverbindung zu sehen (das wird auch den Preis von 7.60 rechtfertigen).


    Meine "Laufen" und ihre BoBo sind auch mit je einem Schleifer unterwegs - war auch eine sehr frühe Tätigkeit, die Loks auf Einzelbetrieb umzubauen... Deshalb habe ich es wohl nicht mehr...


    Die damalige Lösung kann ich mir nur mit einer Schaltgleisthematik erklären - grundsätzlich möchte ich Mehrfachtraktionen nach Lust und Laune bzw. vorbildgerecht bilden können, und das tue ich auch.

    Der heute nicht so einfach zu findende SNCF Liegewagen B10c10ux (Ebay, "teuer", neuwertig)


    SNCF UIC-Y


    SNCF UIC-Y A4B5


    ÖBB Eurofima BDmsz (Ebay, leider nicht so schön zugerüstet und ein Puffer war abgebrochen, ist aber dabei - dafür eher günstig)


    DB WLABm U-Hansa


    ÖBB 1. Kl. Schürzenwagen (in dem Outfit gab es nurmehr ein Wagen - klar, dass Märklin diesen auch brachte...)


    SZD WLABm - der "Russe" am Zug


    Dieser letzte Wagen wurde dem Arlberg-Express "mitgegeben", weil der Weg über Berlin irgendwie nicht möglich war. Wäre ja denkbar gewesen;)


    Leider finde ich die Bilder von Modellumsetzungen von französischen Modellbahnern nicht mehr... Dort oder in Vorbildquellen zum Zug findet sich auch der Hinweis, dass der Zug auch "Arlberg-Orient-Express" heisst. Weiter zurück in der Vergangenheit stimmt das sicher - doch in den 80er...90ern immer noch?


    Die Wagen passen von der Modellumsetzung sehr gut zusammen - alle 1:87 und schön umgesetzt, doch dazu recht robust. Es ginge heute auch mit Wagen von ACME/LS Models - wobei z.B. der SNCF Liegewagen meines Wissens nur von Roco erhältlich war. Ein typischer Vertreter des Zuges, der österreichische Postwagen für den Teil in AT ist ja sogar als Neuheit bei ACME angekündet - das wird dann "halt" ein feinerer Wagen im Zug...

    Hallo zusammen


    Ausgehend von hier (Bericht zu meiner "Altdorf" ab Ebay) möchte auch ich meinen Arlberg-Express näher vorstellen.


    Dieser Zug besteht aus schon länger (bis zu 15 Jahre+) vorhandenen Einzelwagen, die mir einfach gefielen, den Weg zu mir fanden und ich dann nicht so recht wusste, was tun damit. Diese kombinierte mein Sohn in einer Weise, dass ich plötzlich den Arlberg-Express, wie ich ihn in Foren und Bildern schon ab und zu gesehen habe, erkannte. Zwar noch nicht als vollständiger Zug, doch das Bild eines recht nahe am Vorbild daherkommenden Zuges konkretisierte sich immer mehr.


    Hier habe ich in einer Galerie flickr-Bilder zum Thema gesammelt: https://www.flickr.com/photos/…leries/72157715317031158/


    Ich komplettierte den Zug dann geziehlt mit Wagen, die ich bei Ebay fand sowie einem brandneuen Corail-Wagen (schon gezeigt als erster hinter der Lok). Der Zug besteht aus Roco-Wagen verschiedenen Alters sowie je einem Märklin und Sachsenmodelle Wagen (der gehört dann nur mit spezieller erfundener Geschichte an den Zug...). Weil ich bereits einen SNCF Halb-Gepäckwagen hatte, verzichtete ich auf einen SNCF Gepäckwagen - dieser wäre auch noch typisch.


    Lok - SNCF B10tu (74534) - SNCF B7D (64654) - ÖBB Amoz (64095.1) - 2x CIWL U-Hansa WLABm (44839) - SNCF B10c10ux (45390.1) - SNCF B10 (64552) - SNCF A4B5 (64551) - ÖBB BDmsz (44648) - DB U-Hansa WLABm (44841) - Märklin A4üe-38/56 (43202) - Sachsenmodelle SZD WLABm (14328).


    Im Bild sieht dann das so aus...


      

    Lok und die Wagen 1 bis 9


    Die Lok, welche den Zug nach Basel bringt - Märklin SNCF BB 22265 (3320)


    Die Lok, welche den Zug nach Buchs bringt - eben die HAG 11429 Altdorf, das Stück Basel - Zürich fehlt auf dem Bild, könnte die BoBo 11239 übernehmen...


    Die Lok, welche den Zug über den Arlberg bringt (braucht dazu wohl "in echt" noch Hilfe, das Modell ist bärenstark...), Märklin ÖBB 1020 (33221)


    SNCF Corail Vtu (unter den neu ausgelieferten Wagen ist dieser sogar RIC fähig - danke Roco! Neu 2020)


    SNCF UIC-Y


    ÖBB Eurofima 1. Kl (Amoz, aus Transalpin Set, Ebay/neu)


    CIWL U-Hansa (ein "Roco-Dauerläufer" und gerade erst wieder mit einer ÖBB 1020 als Packung geliefert)


    Hier der zweite, gleiche Wagen