Beiträge von lehcim

    Bislang habe ich dieses Flies bei Roco Loks ebenfalls nur bei der 420er 1. Serie, Re 6/6 aus der 1. Serie von Roco sowie der Ae 8/8 gesehen und diese entfernt. Auslaufendes Öl ist immer so eine Sache, daher habe ich hier zwei Sachen die ich zur Vorbeugung anwende.

    1. Die Lok sauber einlaufen lassen rund 20 min je Richtung, damit sich das Öl auch sauber verteilen kann.

    2. Bei mir werden die Loks nie liegend gelagert sondern stehend, dass sich das Öl, wenn dann unten sammelt und nicht auf der Seite des Lokgehäuses.


    Ein weiterer Punkt dürfte natürlich das Klima des Lagerraums sein, denke wenn sich Kondenswasser bilden kann, ist es egal ob Schaumstoff, Kunststoffeinlage oder was auch immer, dies schadet jedem Modell. Wenn man da teilweise Modellbahner sieht, welche ihre Loks ganzjährig in unbeheizten Lagerräumen lagern...

    Hallo Simon


    Heute ja, aber ich denke @Muni spricht von früher, da wurden Farben einfach nach guten Augenmass in etwa zusammen gemischt, wodurch auch nicht jedes Fahrzeug immer den selben Farbton hatte, wenn man Glück hatte, war noch ein Farbrezept vorhanden.

    Muni271

    Dies mag für die 70er Jahre wohl stimmen, dann müsstest du dies aber auch so erwähnen, auch bei den beiden Bahnen haben die RAL Farbtöne, teilweise NCS Farbtöne längst einzug gehalten.

    Muni271


    Ich teile grundsätzlich deine Meinung, dass es grüne Maschinenräume gab, aber nicht bei jedem Loktyp und mit den jahren wurden diese vermehrt grau.


    Ich war z.B. bislang nur in der Ae 8/14 11801 aus Erstfeld, jene ist überwiegend Grau, habe dazu auch Fotos im Netz gefunden:

    http://www.forum.hunsrueckquerbahn.de/viewtopic.php?t=44946


    Zur 11851 fand ich folgende Seite inkl. Farbbilder, dort sieht es definitiv nach grauer Maschinenraumfarbe aus:

    https://www.gotthardbahn.ch/2_geschichte/kap10/kap10-2.htm


    Zur Ae 6/6, da erlebte ich jedoch noch grüne Ae 6/6 im Betrieb mit grauem Maschinenraum, so wie auf den Bildern bei Hermann, wenn dann hätte man dies nicht nur bei den roten Loks geändert, wie von dir erwähnt sondern auch bei den grünen im zuge der Revisionen.

    lexu , Svra , sbb_bls_rm  

    Gerade wenn man den Eingangsbeitrag von Olympioniker liest, merkt man rasch, dass es primär nicht am Kunststoffzahnrad liegt sondern in 1. Linie ein Konstruktionsfehler ist. Daher empfehle ich den 1. Beitrag aufmerksam zu lesen, dieser ist im Bezug auf die Probleme mit der Lok sehr interessant.

    Wie im Eingangsbeitrag von Olympioniker erwähnt, tritt das Problem dann auf, wenn die Lok auf ihren eigenen Rädern steht. Ich denke, der Betriebsbahner ist sogar noch leicht im Vorteil gegenüber dem Vitrinen- / Gelegenheitsbahner.


    Bei den Loks welche auf den Anlagen stehen und ab und an zum Einsatz kommen, ist der Belastungspunkt bei längerem Stillstand immer leicht anders. Somit denke ich hält dieses Zahnrad vermutlich länger, als jenes einer Lok die immer gleich in der Vitrine steht.


    Am besten werden es wohl die Schachtelbahner haben, den dort steht die Lok selten auf ihren eigenen Rädern und somit ist die Belastung auf die Zahnräder dementsprechend gering.

    Meine Lok macht leider das selbe Problem, zum 2. mal.


    Richard

    Die Metallzahnräder verlagern das Problem jedoch nur, eine dauerhafte Lösung wird es nicht sein. Durch die „falsche“ wird vermutlich das nächste, schwächste Glied sich verabschieden, sprich irgendwann wird es vermutlich das Schneckenbauteil in Mitleidenschaft ziehen.


    Fahrni

    Nützt leider nur bedingt, nach 2-3 Jahren ist das selbe Problem vorhanden.

    Das was Rüdiger anspricht ist meiner Meinung nach ein wiederkehrendes Problem mit dem heute ein Hersteller vermehrt konfrontiert werden.


    Die Tendenz geht ganz klar in absolut vorbildliche Modelle in 1:87 mit allem möglichen schnig/schnag am Modell, dazu soll es günstig sein (Preis/Leistung) und dann am besten noch durch den R1 fahren. Auch hier gibt es die Eierlegendewohlmilchsau nicht.


    Deshalb muss man Kompromisse eingehen, sei dies wie es Rüdiger macht und ändert die Modelle dementsprechend ab, verzichtet auf gewisse Modelle oder baut die Anlage dementsprechend. Teilw. sogar möglich wenn man nach dem Motto vorgeht: weniger ist mehr .


    Daher denke ich, wenn man Störungsfrei ohne Änderungen am Fahrzeug, massstäbliche Züge fahren möchte führt meist nichts am R5/R6 vorbei.

    Hallo Michael


    Aus diesem Grund bietet ESU zwei Platinen an, Aux 3/4 nicht verstärkt -> für Decoder welche Aux 3/4 ab Werk verstärkt haben. Und eine Platine mit verstärkten Ausgängen Aux 3/4 für Decoder bei denen Aux 3/4 als Logikpegelausgang vorhanden ist.

    Hallo Christian


    Eine direkte Masseanbindung an den Motor ist nicht zu empfehlen, da du damit den Decoder zerstörst. Der Motor sollte gegenüber der Schiene immer Potentialfrei sein, sprich die beiden Schienenkontakte (NMRA Farbe: schwarz/rot) gehen zum Decoder und der Motor wird durch den Decodermotorausgang angesteuert (NMRA Farbe: orange/grau). Ich könnte mir vorstellen, dass an diesen beiden Kabeln eine kalte Lötstelle vorhanden ist oder die Schrauben der Halterungen am Motor nicht sauber angezogen sind. Ein Bild würde da evtl. für die Fehlersuche helfen.