Beiträge von lehcim

    Hallo Zusammen


    Heute kann ich euch einen weiteren Umbau präsentieren. Diesmal handelt es sich um den FO / MGB HGm 4/4 .


    Voraussetzung:
    - MGB HGm 4/4 62
    - Analog
    - Mit Schnittstelle 6-Pol
    - Glühlampen
    - 5-Pol Antrieb


    Umbau:
    - Der Lok wurde ein ESU LokPilot V4.0 eingebaut
    - Aux 3 und Aux 4 wurden verstärkt
    - Pufferkondensatoren inkl. dazugehöriger Schaltung wurde eingebaut --> Pufferung 6x 470 uF (8x11.5) 16V.
    - LED Beleuchtung wurde eingebaut (Eigenbau) inkl. Zugschluss rot


    Deteils:
    Die beiden AUX Ausgänge 3 und 4 kommen beim LokPilot V4.0 als unverstärkte Ausgänge vor, mittels geeigneter Komponenten kann man diese Verstärken, sie dienen später dazu um die Zugschlussbeleuchtung anzusteuern. Leider gibt / gab es hier keine Umbauplatinen, deshalb habe ich SMD - LED Bauform 805 warmweiss / sunny white verbaut. Den Decoder habe ich Fix verdrahtet, macht bei den engen Platzverhältnissen am meisten Sinn.


    So sieht die fertig umgebaute Lok aus:


    Die Kondensatoren sind auf dem Bild noch nicht verbaut. Um die rote und "weisse" LED einzupassen musste gefräst werden, dies ist aber halb so tragisch.


    Folgende Funktionen sind nun machbar:
    F0 -> Schweizer Lichtwechsel 3-1 weiss (richtungsabhängig)
    F1-> Fst. 1 aufgerüstet 3/1 weiss
    F2-> Fst. 2 aufgerüstet 3/1 weiss
    F3-> Anfahr- / Bremsverzögerung ein / aus
    F4-> Vielfachsteuerungsbetrieb Fst. 1
    F5-> Vielfachsteuerungsbetrieb Fst. 2
    F6-> Zugschluss „rot“ ein / aus
    F7-> Innenbeleuchtung / Führerstandsbeleuchtung (bei diesem Fahrzeug nicht belegt)
    F8-> Sound ein / aus (bei diesem Fahrzeug nicht vorhanden)


    - Für die Funktionen F4, F5 und F6 dienen die Funktionen F0, F1 oder F2 als Master!
    - F1 + F2 wäre die Beleuchtung der Parkstellung, die gibt es bei diesem Fahrzeug jedoch nicht.
    - F1 + F2 dienen zur nicht richtungsabhängigen Beleuchtung.


    Hallo Teddy


    Danke, weitere folgen, sind noch rund 14 Loktypen in H0m nicht dokumentiert.


    Es gibt drei Varianten:
    - Selber einen Verstärker mittels eines Dual-MOSFET SI9955 zusammenlöten. Erklärung z.B. hier
    - In Deutschland kann man beim Lokschuppen Dominik AUX 34 Verstärker für rund 5.5 Euro bestellen. (Achtung bei grossen Mengen können Zollgebühren anfallen)
    - Für die Schweiz bietet Train Store Wellig eine Platine an.


    Die ersten beiden Loks habe ich mittels dem Dual-MOSFET gemacht und selber gelötet. Funktioniert einwandfrei. Danach traf ich auf die Seite von Dominik. Ich rüstete 10 Loks so aus. (Lieferzeit war ca. 2 Wochen, bezahlung in Euro). Nun habe ich die ersten Platinen von Wellig verbauen. In der Funktion sind alle gleich. Aber selber machen ist sehr aufwendig. Daher nehme ich momentan die Platinen von Train Store, sind schnell zu bekommen wenn man mal dringend braucht.


    Ich habe dies nun bei Lopi V4.0 ausprobiert, da funktioniert das wunderbar mit den Anschlüssen. Wo man an einem ESU Lok Pilot V4.0 der AUX 3, AUX 4 und GND her bekommt wird in der Gebrauchsanweisung von Dominik wunderbar erklärt. Dabei spielt es keine Rolle welche Schnittstelle der Deci hat 8-Pol, MTC 21 usw. Beim Micro wirds ein wenig schwiriger, dort habe ich Schemas im ESU Forum gefunden, die wurden dort mal von ESU kommuniziert. Könnte ich dir bei Bedarf geben.


    PS: Es gäbe da noch zwei Varianten, mittels zwei Transistoren die Ausgänge 3+4 durch den GND verstärken, da kaufst du aber vorher bei Dirsrelec einen Mosfet. Letzte Möglichkeit bei neueren H0 Loks ein PLUX 22 Decoder mit 7 verstärkten Funktionsausgängen verwenden.

    Hallo Zusammen
    Ich weiss nicht wieviele H0m interessierte es in diesem Forum hat, evtl. sind jedoch auch hier Umbauberichte in H0m von interessen.


    Es ist zwar Sommer draussen, aber das Wetter ist leider eher schlecht als recht. Daher machte ich mich an einen weiteren Umbau einer Ge 4/4 II von Bemo.


    Voraussetzung:
    - RhB Ge 4/4 II von Bemo
    - Analog
    - Mit Schnittstelle 6-Pol
    - Glühlampen
    - 5-Pol Antrieb


    Umbau:
    - Der Lok wurdeein ESU LokPilot V4.0 micro eingebaut
    - Aux 1 und Aux 2 wurden verstärkt
    - Pufferkondensatoren inkl. dazugehöriger Schaltung wurde eingebaut --> Pufferung 2x 470 uF (8x11.5) 16V.
    - LED Beleuchtung wurde eingebaut (Eigenbau)


    Deteils:
    Die beiden AUX Ausgänge 1 und 2 kommen beim micro Lp 4 als unverstärkte Ausgänge vor, mittels geeigneter Komponenten kann man diese Verstärken, sie dienen später dazu um die Beleuchtung hinten 1x weiss separat ansteuern zu können. Aus verschiedenen Gründen habe ich auf die LED Platine von BB Modell verzichtet. 1. Entspricht sie nicht meinen Vorstellungen (Schluss nicht schaltbar) und 2. habe ich noch genügend LED an Lager. Bei meinen 9 Ge 4/4 II Loks habe ich Mini-LED`s mit 1.8mm Durchmesser verwendet. Zwar nicht die kleinsten, aber passen praktisch in die Lichtleiterführungen hinein ;)
    Da mir leider die Möglichkeiten fehlen musste ich auf eine geeignete Printplatine verzichten, aber ich habe nun Loks die bereits seit 13 Jahren einen Decoder drin haben, der läuft immer noch. Daher habe ich den Decoder Fix verdrahtet, macht bei den engen Platzverhältnissen am meisten Sinn.


    So sieht die fertig umgebaute Lok aus:



    Wer sich nun fragt, was das gelbe vor dem Lichtleiter ist, anstatt zum Edding griff ich in die PC Trickkiste. Der Trick ist ganz einfach, die genaue Dossierung mit dem orangen Edding ist nicht ganz einfach, daher habe ich am PC herumprobiert bis ich die passende Farbe hatte. Diese ausgedruckt und zwischen Lokgehäuse (Lampe) und Lichtleiter geklebt. Daraus resultierend der gewünschte LED Farbton nach meiner Wahl.


    Folgende Funktionen sind nun machbar:
    F0 -> Schweizer Lichtwechsel 3-1 weiss (richtungsabhängig)
    F1-> Fst. 1 aufgerüstet 3/1 weiss
    F2-> Fst. 2 aufgerüstet 3/1 weiss
    F3-> Anfahr- / Bremsverzögerung ein / aus
    F4-> Vielfachsteuerungsbetrieb Fst. 1
    F5-> Vielfachsteuerungsbetrieb Fst. 2
    F6-> Zugschluss „rot“ an (bei diesem Fahrzeug nicht belegt)
    F7-> Innenbeleuchtung / Führerstandsbeleuchtung (bei diesem Fahrzeug nicht belegt)
    F8-> Sound ein / aus (bei diesem Fahrzeug nicht vorhanden)


    - Für die Funktionen F4 und F5 dienen die Funktionen F0, F1 oder F2 als Master!


    - F1 + F2 wäre die Beleuchtung der Parkstellung, die gibt es bei diesem Fahrzeug jedoch nicht.- Für die Funktionen F4 und F5 dienen die Funktionen F0, F1 oder F2 als Master!


    Man beachte, F1 und F2 sind nicht Richtungsabhängig. Der Grund dafür ist ganz einfach, beim Vorbild wechselt die Beleuchtung auch nicht mit dem umlegen des Wendeschalters. Sondern nur dann wenn man den Führerstand wechselt ;)


    PS: nun folgt bei jeder Lok noch eine farbliche Nachbehandlung (Gehäuse, Zurüstteile usw.) dies nimmt nochmals rund 10h pro Lok in Anspruch. Danach ist sie dann bereit für die Modellbahnanage.

    @ Christian
    Da hast du natürlich recht, wird oben sofort geändert. Hmn naja ich habe bei HAG 6000 uF drin, das programmieren erfolgt jeweils über den Lokprogrammer ohne jegliche Probleme. Auch eine "POM" programmierung funktioniert tadellos.


    Deshalb wie gesagt es hat vor und Nachteile. Der Grosse Nachteil sehe ich darin, dass bei einer Stromabschaltung (gewollt) oder bei einem Kurzschluss das Fahrzeug (gerade im H0m Bereich) noch 2cm weiter fährt. Da ging schon Stundenlange Zurüstarbeit dahin.


    Daher Saubere Räder (mittels LUX Reinigungsanlage) und saubere Schienen + Pufferkondensator um 2-3 Zentelssekunden puffern zu können reicht aus.

    @ Gurti96

    Zitat

    Hier zwei Bilder die ich im Internet gesichtet habe:

    Wie du siehst ist dies nicht mein Modul, habe die Bilder aus dem Internet. Ich selber habe eine RhB / MGB Modulanlage. Wie ich bereits oben geschrieben habe, hatte ich bereits solche Loks zum Test bei mir. Selber hab ich keine DFB sondern die HG 3/4 Nr. 4 FO.


    Das Power Pack wird an den Decoder gelötet. Es puffert den Decoder mit rund 1 Farad Kapazität. Nachteil es kostet halt nochmals zusätzlich zum Decoder 40 Franken. Ebenfalls blöd wenn man HAlteabschnitte hat die man Stromlosschaltet, da läuft die Lok dan logischerweise weiter. Ich habe in drei Loks das Power Pack eingebaut, bei den restlichen Fahrzeugen kommen normale Kondensatoren zum Einsatz.

    @ Gurti 96


    Also das mit dem farblichen Aspekt ist ganz klar eine persönliche Auffassung. Zumal das Licht eine grosse rolel spielt, ich schaue die Modelle jeweils im Sonnenlicht an, da wirken sie am besten. Das Thema mit den Schläuchen fällt den wenigsten auf, da habe ich schon tuerere Modelle in der Hand gehabt bei denen etwas nicht stimmte ;)


    Stromabnahme kann ich dir nicht auswendig sagen, die früheren Fahrzeuge HG 3/4 FO und BFD hatten an der Vorlaufachse eine Stromabnahme. Aber was soll man dazu sagen, ein Traktor hat nur zwei Achsen mit Stromabnahme, saubere Gleise sowie saubere Räder sind das A und O. Ich habe der HG 3/4 zusätzlich ein Power Pack von ESU eingebaut.


    Hier zwei Bilder die ich im Internet gesichtet habe:


    Einmal die HG 3/4 mit Blitz fotografiert.


    Und hier auf einem wunderschönen Modul, ohne Blitz.


    Wie du siehst bereits so entstehen markante Unterschiede.

    @ Empedokles


    Bitte beachte folgende Sachen:


    LED Beleuchtung
    - Hier habe ich klar unterschieden, hat man zwei identische Loks, und bei der einen brennen drei und bei der anderen zwei LED`s dann gehört die lok zurück ans Werk. Normalerweise ist immer 3x weiss.
    - Der Fall welcher oben aber die Rede war, war ganz klar derjenige, dass die Lok mit allen drei LED`s auf die Anlag egeht und nach wenigen Stunden oder Wochen die LED`s kaputt gehen. Das Problem habe ich oben mit den Spannungen beschrieben.


    Zum Decoder
    - Ganz einfach egal ob die Lok einen Decoder hat oder nicht, sie ist immer analog ansteuerbar. Ganz egal welcher Decoder das drin ist, die EIngangsspannung bestimmst du mit deinem DC Trafo selber. Der Decoder ist nur der Empfänger. Mein Bericht oben betraff aber explizit die Digital Zentralen. Dort ist heute bei den meisten die Spannung regelbar.

    Zitat


    Von einem Decoder habe ich in keinem dieser Fahrzeuge etwas bemerkt;
    wenn du aber sicher bist, da sei einer, dann will ich mangels
    Sachkenntnis nicht widersprechen.

    Ab Werk ist die Lok analog DC aber auch hier für 12-14V. Auch da spielt es keine Rolle ob Analog oder Digital. Die Lok hat eien Schnittstelle um den Decoder einzubauen.


    Auch im Analogbetrieb gilt, ist von Anfang an was defekt, Lok zurück an den Hersteller, geht nach einer kurzen Betriebszeit was kaputt, dann sich mal gedanken machen an was es liegen könnte. Als Beispiel einem Kollegen ist jeweils nach Kurzer Zeit bei der Ge 2/2 61 der RhB die LED Platine durchgebrannt. Fazit seine Anlage lief mit 19V DC.


    Aber Achtung die neueren Bemo Modelle kannst du Analog (Nummern 12xx xxx) oder eben Digital ab Werk (13xx xxx) bestellen.

    Hmn interessant, dies hörte ich oft von LED Loks, evtl. habe ich da nie Probleme weil ich die LED`s mittels den CV`s dimme. Man beachte ab Werk ist eine Bemo Lok für die Spannungen von 12-14 V ausgelegt. Im Zeitalter der Digitaltechnik fahren viele mit 16 ode rgar mehr Volt. Intellibox II von Uhlenbrock hat bei einer Inputspannung von 16V eine Output Gleisspannung von über 19V. Wenn nun Bemo hingeht und die Wiederstände der LED für 14V auslegt dann kann es halt sein, dass bei 19V die LED`s nicht mehr brennen.


    Meine Digitalzentrale gibt exakt 15V auf die Schienen. Ich dimme jeweils die Ausgänge des Decoders, weil naja mit der Leuchtstärke ab Werk würde ein Lf einen Kilometer weit sehen.

    Der Domino machte tatsächlichs chon bei diversen befreundeten Modellbahner probleme. Gerade bei engen Kurven und langsamfahrten verbrannte oft der Motor, dem Decoder ging es jweils wunderbar. Dabei spielte die Zentrale keien Rolle. Auch Analog gab / gibt es einige Modelle die mir bekannt sind die so ihren Tot gesegnet haben. Auch Steigungen sind nicht unbedingt der Tot, sondern meist wirklich enge Kurven bei tiefen Geschwindigkeiten.


    Es gibt aber eien Lösung die sehr Erfolgsversprechend ist. DIe Motoren des Dominos sind relativ mikrig und demnach nicht sehr Leistungsfähig sowie sehr Robust. Nun hat man zwei deren Motoren und jeweils vorne und hinten zwei HAftreifen. Bei engen Kurven verstieft sich der Zug nun so dermassen, dass alles nur noch würgt und kratzt. Eine Lösung ist nun alle vier Haftreifen auf einen Motor zu nehmen, ich würde den Triebwagen nehmen. Ich habe dies so von meinem Händler des vertrauens als Tipp bekommen. Danach wurden mir von rund 10 Händlern das selbe erzählt.


    Kann euch jedoch nicht sagen ob dies ein Tip von Händler zu Händler ist / war oder ob da was von Arwico / Liliput kam (eine Info an den Händler). Auf jeden Fall verbreitet sich der Tip relativ schnell. Ich kann nur soviel sagen, ein Kollege der 3 Leiter mit C-Gleis fährt hatte das Problem bei allen drei Dominos, der Region Alps hatte sogar zwei mal Motorschaden. Nun haben wir bei ihm den Tip auf allen drei Domino Zügen angewandt. Seither laufen die Fahrzeuge Problemlos. Auch hat seither keiner mehr Rauchzeichen von sich gegeben ;)

    @ RSD-16 Deine Variante tönt natürlich auch verlockend, wobei man mit LED Beleuchtung + Decoder auch wenn er nur 15 Franken mist auch bei 28 Franken ist, sprich dann kann man gerade so gut die LSM nehmen.


    Evtl. ein wenig mehr zu meinem Konzept, bei mir fahren die Standartkomposition als Zugverband, sprich z.B. 5 -6 RhB Wagen als RE. Dort befindet sich der Decoder im Gepäckabteil. Nun hat es auf der Anlage aber diverse Zusatzwagen, Diese werden benützt um wenn nötig anzuhängen. Sich nun aber immer auch noch diesen Code zu merken ist mir persönlich zu viel Aufwand, daher schwebt mir eine MAgnetlösung im Kopf herum. Dazu zusagen ist evtl. das meine Anlage als Fahrbetriebsanlage aufgebauit ist die mit Rangierpersonal, Lokpersonal und Stellwerkspersonal betrieben werden kann.


    @ Terry


    Geht noch billiger, Bistabiles - Relais + 2x Reed-Schalter für rund 8 Franken.

    Eine Frage bleibt mir bei der LSM Beleuchtung offen, evtl. ist die erst mittels der Gebrauchsanweisung zu beantworten. Wenn man die Platine trennt kann man sie wiede rzusammen löten, wie würde es sich verhalten, wenn man dazwischen noch ein paar LED`s hängt, quasi die Platine mit eigenen LED`s verlängern. Würde dies gehen?


    Eine weitere Variante wäre diese hier. Universal Beleuchtungsplatine von H0fine :


    Die Ausgänge können so belegt werden: Ausgang eins = Innenbeleuchtung.


    nach 1. Magnet
    Ausgang 1=1
    Ausgang 2=0
    -> IBL ein


    nach 2. Magnet
    Ausgang 1=0
    Ausgang 2=1
    -> IBL aus


    nach 3. Magnet
    Ausgang 1=1
    Ausgang 2=1
    -> IBL ein


    nach 4. Magnet
    Ausgang 1=0
    Ausgang 2=0
    -> IBL aus (=Ursprungszustand, weiter bei 1...)

    Umfangreich naja, ich möchte ja eigentlich nur eine normale IB die man ein und ausschalten kann via Magnet. DIe restlichen Funktionen der LSM Beleuchtung werde ich wie bei meinen Soundloks nur sehr sehr selten nutzen. Daher ja auch die Idee ob es noch was anderes gibt. Reedschalter + Bistabiles Relais würde auch gehen, aber sehr Platzaufwendig.

    @ Olympioniker


    Das wird das kleinste Problem sein, aber ich werde ja nicht die 200 Beleuchtungen auf ein mal verbauen. Ich habe momentan einfach 200 Personenwagen welche für eine solche Beleuchtung in Frage kommen (Abgezogen all diejenen welche schon eine Beleuchtung via Stromführende Kupplung eingebaut haben).


    Der rest wird so ablaufen, dass jeder Personenwagen der ausseinander ist, die richtige Inneneinrichtung erhält (farblich Nachbehandelt), PErsonen erhält und auch die vielen Zurüstteile welche z.B. bei Bemo beiliegen erhält auch gleich eine IB erhält. Ich denke da werde ich gut und gerne mehrere JAhre damit zu tun haben. Da ich aber ungern dieses Jahr 200 Beleuchtungen bestellen möchte und die letzte in 8 Jahren verbauen möchte. Weil dann ist sie mit sicherheit veraltet. Ich sehe es bei einem Kollegen von mir, der hatte damals 150 V 3.0 ESU gekauft, baut pro Monat rund 2-3 Loks um. Es hat heute noch V 3.0, viele kann er aber nicht mehr gebrauchen, da viele Funktionen im V.30 fehlen welche der V 4.0 hat. Deshalb ist es eher Step bei Step gedacht.

    Ja gut das wäre eine Möglichkeit, die zusätzlichen Beleuchtungen anzuhängen. Im H0m Bereich muss man auf Stromführende Kupplungen sowieso verzichten, da habe ich eben bereits viele Fahrzeuge welche ein 6 Pol Kabel durch den Zug drin haben. Gerade bei Pendelzügen eine Notwendigkeit, damit man vom Lokdecoder aus auch gleich die Spitzenbeleuchtung am Steuerwagen schalten kann.


    Hinzu kommt, Bemo hat praktisch an keinem Wagen eine Möglichkeit eingebaut die Stromaufnahme zu regeln, nur bei den neueren Fahrzeugen.


    Wie sieht es denn aus wenn man am Slave Ausgang ein LED Strip anhängt, übernimtm der den nicht die EInschaltfunktionen der vorderen Beleuchtung?