Beiträge von hofmannra

    Nachdem Mitte Januar das Neuheiten-Prospekt von Roco bekannt war, habe ich einfach per Email bei Roco nach den geplanten Betriebsnummern der beiden Re 4/4 nachgefragt. Bereits wenige Tage später hatte ich die Auskunft, dass die beiden als 174 und 185 erscheinen werden, allerdings auch mit den ggü. heute getauschten Bestellnummern.

    Ich freu mich über die Modellauswahl von ACME! Bin ein Fan der Lötschbergbahn, insbesondere deren alte Eloks habens mir angetan. Das Angebot ist jedoch sehr dünn, aus der 6/8-Baureihe gabs bisher nur die Ae 6/8 der 2. Bauserie (205-208 ) von Roco, allerdings immer nur in der Version mit Dachwiderständen und 1 Pantographen. Die 1. Bauserie (201-204) hatte Roxy mal im Programm, von denen ich auch ein Exemplar besitze.


    Etwas verwunderlich ist, dass bisher noch kein Preis für die Modelle bekannt ist, obwohl sie anscheinend schon recht weit fortgeschritten sind, auf der Messe war ein unlackiertes Muster zu sehen. Bei irgendeinem Anbieter habe ich auch gelesen "3-Licht Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter". Aus dem (sehr niedrig aufgelösten) Katalog-PDF könnte man so etwas auch herauslesen. Das wäre natürlich eine absolute Fehlleistung! Im Katalog sind sie aber auch als Ae 6/8 ausgeschrieben, richtig wäre Be 6/8. Bleibt also zu hoffen, dass das alles nur Fehlinfos im Katalog sind und die Loks als Be 6/8 mit "3+1 weiß" kommen.

    Mein Traum wäre ein Krokodil von HAG. Ein Modell DER Schweizer Lokomotive, hergestellt in der Schweiz.


    Da gäbe es etliche Varianten, angefangen von den Ausführungen der 1920er Jahre bis zu den verschiedenen Museumsloks heutiger Zeit. Und etwas gescheites mit Metallgehäuse gibt es heute auch nicht. Die jüngsten Märklin-Modelle zeichnen sich ja wieder mal nicht unbedingt durch Vorbildnähe aus, das wurde hier im Forum ja breit diskutiert. HAG könnte da echt einen Maßstab setzen, da wäre ich auch bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen.


    Viele Grüße
    Rainer

    Hallo zusammen,


    hab mir das Infoblatt von der Messe mitbringen lassen. Wer einen Scan möchte, schicke mir einfach seine Email-Adresse, dann bekommt er entsprechende Post von mir. Allerdings erst heute abend, hab von der Arbeit keinen Zugriff auf mein Email-Konto.


    Viele Grüße
    Rainer

    Für mich ist es an sich auch egal, woher die Ersatzteile kommen. Wenn sie denn kommen!


    Meine Erfahrungen mit einem großen Händler östlich von Stuttgart, bei dem ich auch sonst Kunde bin, lässt mich da aber Böses ahnen. Er wird seit Jahren auf der HAG-Homepage als offizieller Händler genannt. In 2005 und 2006 habe ich mehrere Wagen aus dem Standard-HAG-Programm bei ihm bestellt. Trotz mehrfacher Nachfrage war er nicht in der Lage zu liefern. Ich habe ihm sogar die in der Zwischenzeit geänderten HAG-Bestellnummern umgeschlüsselt, ohne Erfolg. Im Dezember 2008 war ich dann beim Weihnachtsverkauf in Mörschwil und hab dort ein paar der Wagen gekauft, lieferbar waren sie also. Selbige habe ich dann bei dem besagten Händler storniert, aber einige Bestellungen ließ ich weiterlaufen. Vor einigen Tagen habe ich jetzt die Nachricht von ihm bekommen, dass einer der bestellten Wagen werkseitig ausverkauft sei. Nach 6 Jahren!!!


    Wenn ich diese Erfahrungen auf die Ersatzteilversorgung übertrage, dann schwant mir nichts Gutes.


    Gruß Rainer

    Vielen Dank. Zugegeben, der Schleifer ist schon ein bisschen klobig, aber es war so am einfachsten, einen beweglichen, sehr leicht gefederten Schleifer mit wenig Aufwand zu bekommen. Dafür nehme ich das Geratter in Kauf. Ich hab den Tm II mal auf den Rollenprüftstand gestellt, dann ist er schon recht leise. Macht vielleicht der Faulhaber aus.


    Gruß Rainer

    Hallo zusammen,


    der Bemo-Tm II Nr. 1676 406 war eine meiner ersten Umbauten auf 3L-Digitalbetrieb. Das muss schon um die 20 Jahre her sein, Basis war nämlich der Dekoder der 1988 von Märklin als Neuheit vorgestellten Köf II Nr. 3680. Das war damals der einzige Dekoder, der sich im Tm II so halbwegs unterbringen liess. Altes Märklin-Motorola-Format, ungeregelt, Adresseinstellung über Lötbrücken. Er liegt unter dem Dach, der größte Teil davon über dem Führerhaus, ein Teil ragt aber auch in den Laderaum, ist in den Bildern zu sehen. Der freie Durchblick im Führerhaus leidet etwas unter dem klobigen Steckverbinder, den ich verwendet habe. Da der Dekoder noch 2 LEDs auf der Platine hat, gibt es sogar eine Führerhausbeleuchtung.


    Das größere Problem war der Schleifer. Letztlich habe ich den Schleiferteil der Märklin-Innenbeleuchtung 7074 verwendet. Heute ist die nicht mehr im Katalog, sie soll aber der Rekordhalter in Sachen Produktionsdauer bei Märklin sein. Sie war von 1953 bis 1997 im Katalog zu finden.


    Das Gehäuse musste kräftig ausgefräst werden, den Gewichtsverlust habe ich versucht, durch Bleikügelchen in verbliebenen Hohlräumen und einem Haftreifen auf 1 Rad auszugleichen. Da es schon so lange her ist, weiß ich nicht mehr so genau, was ich noch alles ändern musste. Motor ist ein Faulhaber-Umbausatz von sb, ich meine, er hätte auch eine kleine Schwungmasse.


    Jedenfalls fährt der Tm II so recht problemlos über C-Gleis-Weichen (hab aber keine doppelte Kreizungsweiche, kann also nicht sagen, ob es da auch geht), wenn er eine bestimmte Geschwindigkeit drauf hat. "Vollgas" auf Fahrstufe 14 entspricht ca. 50 km/h, Fahrstufe 7 sind ca. 40 km/h, damit sind meine Weichen gut befahrbar. Mittlerweile gibt es ja viel schönere und vor allem kleinere Dekoder, mit einem kleinen Pufferkondensator versehen sollte er noch besser über Weichen kommen.


    Beim Fahren macht das kleine Ding recht viel Krach, man hört den Schleifer über jeden einzelnen Puko rattern


    Gruß Rainer

    Bilder

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    Das dürfte ein Panzer 68 sein, dessen Transport erfolgte mit Turm in 6-Uhr-Stellung, also mittig nach hinten.
    Den gibts übrigens als Resin-Bausatz bei Panzerfux zu kaufen.
    Den Centurion gibt es (außer bei HAG) bei Artitec, ebenfalls als Resin-Bausatz.


    Stefan : die Kanone zeigt nach links hinten, nicht nach rechts vorne.


    Gruß Rainer

    Hallo,


    noch ein Nachtrag: es ist dort auch ein Link auf ein Youtube-Video (Video) zu finden. Dabei geht es zwar um eine Fahrvorführung im Gelände, der Turm ist dabei aber interesanterweise auch in der 7-Uhr-Stellung gesichert.
    Weiterhin gibt es auch Fotos von einem Transport auf einem (Strassen-) Tieflader, Turm ebenfalls in 7-Uhr-Stellung.


    Gruß Rainer

    Hallo,


    ich fasse das Bild auch so auf.
    Es gibt übrigens einen Centurion-Verein in der Schweiz (http://www.centurion-verein.ch), auf dessen Homepage ist unter Downloads die Betriebsvorschrift Pz 55, 57,... abrufbar. Darin sind auch die Vorschriften zum Bahnverlad aufgeführt, unter anderem ist auch beschrieben, in welche Position der Turm zu drehen ist (S. 92 ganz unten). Leider sagt mir diese Beschreibung gar nichts...


    Gruß Rainer

    Hallo,


    zu dem "Geschaukel" der Liliput-Wagen wurde in der Loki 1/1985 (!) (hieß damals noch "Die Modell-Eisenbahn") eine Abhilfe geschildert. Einfach 2 Unterlagscheiben 8 x 18 x 1 aufeinander kleben, bombierte Flächen gegeneinander (Unterlegscheiben sind nie ganz eben) und dieses Paket dann unter eines der beiden Drehgestelle auf den Wagenboden kleben.


    In dem Heft waren 2 interessante Beiträge, einer zu den Panzertransportwagen allgemein und einer zum richtigen Beladen des Liliput-Smmps.


    Gruß Rainer

    Kleine Korrektur:
    das bewusste Fachgeschäft befindet sich in Waiblingen-B.
    Winnenden, wo die PMW Winnenden ihren Sitz hat, ist aber nicht weit davon entfernt (10km).
    Ich meine sogar mal gelesen zu haben, dass der Inhaber des Fachgeschäftes Mitglied der PMW ist oder zumindest mal war.
    Gruß Rainer