Beiträge von Unholz

    Ein solcher HAG-Wagen war vor ziemlich genau zehn Jahren an der Nürnberger Messe ausgestellt und in zwei HAG-Neuheitenblättern abgebildet - aber in den meisten Sammlungen fehlt er:


    [Blockierte Grafik: http://hag-info.ch/hag/forum/phpBB2/userpix/3_cskd_1.jpg]


    Wer Lust hat, kann gerade jetzt bei


    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…ssPageName=ADME:B:EF:DE:1


    mitbieten, die drei CSKD-Intrans-Container von den Albedo-/Herpa-Sattelzügen entfernen und auf einen HAG-Wagen 366/367 aufsetzen.


    PS. Die Scania-Lastwägeli aber nicht fortwerfen, die nimmt dann nämlich unser Mitglied Paperman gerne... :wink:

    Hoi Beat


    Ich rate völlig, aber ich habe irgendwie den TEE Catalan-Talgo im Kopf, der lange zwischen Spanien und der Schweiz lief und immer von einer Lok gezogen wurde (in der Schweiz meist von einer Re 4/4 II). Sieht Dein Modell irgendwie so aus?


    http://www.railfaneurope.net/p…o-III-RD/TA2-201/pix.html


    Vielleicht wäre ja der Steuerwagen dann nur für die Bedienung einer spanischen Lok zuständig gewesen - oder sogar gar kein Steuer-, sondern eine Art Aussichtskanzelwagen.


    Sorry an Spanien-, Talgo- und Ibertren-Kenner - ist wirklich geraten! :oops::wink:


    EDIT: ui, ihr seid aber schnell, ich wurde während des Tippens quasi rechts überholt! :wink:

    ...besten Dank für die Initiative! :) Ich finde die Idee gut und irgendwie logisch, da der Aufwand ja wirklich minim ist.


    Nur nochmals zur Verdeutlichung für diejenigen, die es vielleicht auf Anhieb nicht ganz "gecheckt" haben: Die für dieses Jahr in Rot angekündigten


    - Kantonslok Ae 6/6 11417 "Fribourg" und die
    - Städtelok Ae 6/6 11512 "Horgen"


    können auf Wunsch auch in der "inoffiziellen" Gegenfarbe Grün bestellt werden (beim Fachhändler oder direkt bei HAG).

    Zitat von "gian"


    Waren den Banken schon mal vorbildlich? (Ob Schweiz oder Deutschland, spielt keine Rolle). Für mich sind Banken weder "vorbildlich" noch "vertrauenswürdig" sondern ein notwendiges Übel - Leider.


    Ich versuche zu schlichten, bevor Paperman an seinem Arbeitsplatz bei einer von mir normalerweise geschätzten Zürcher "Firma" aus den Schuhen kippt :wink: : die Banken lassen sich nicht alle in einen Topf werfen und haben in unserer Wirtschaft durchaus eine wichtige und vertrauenswürdige Funktion. Bei meiner Hausbank bin ich seit der Kindheit Kunde, und ich bin mit deren Service zu 98 % sehr zufrieden, obwohl ich dort (noch?) nicht durch Paperman persönlich betreut werde... :lol:

    Zitat von "Stefan Burkhard"

    Ich würde es daher begrüssen, wenn Erich Iten deine Fragen selber beantworten würde.


    Lieber Stefan


    Er hat inzwischen schon (beantwortet bzw. mit mir telefoniert, will ich damit sagen :wink: ). Im Moment hat er verständlicherweise das eine oder andere geschäftliche und persönliche Problem zu lösen, aber er hat mir zugesichert, in einigen Tagen hier im Forum selber über die Zukunft des DsM zu orientieren.


    Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Herr Iten erstens für sein Erfolgsprodukt kämpfen und zweitens seine vielen (aber halt leider doch nicht genügend zahlreichen...) Kunden nicht hängen lassen will. Geben wir ihm also eine Chance - in der heutigen struben wirtschaftlichen Zeit kann ein geschäftliches "Straucheln" fast jedem passieren.


    Mir scheint es zweckmässig, wenn wir hier mal die Infos aus erster Hand abwarten und dann weiterdiskutieren. Vielleicht liest ja auch ein Mäzen/Sponsor mit, der an das Produkt DsM glaubt und dem Projekt zu neuem Schub verhelfen kann.


    Nochmals besten Dank für Dein Engagement, Stefan!


    Der andere S.

    Zitat von "Stefan Burkhard"

    Mir geht es natürlich nun nicht ganz in den Kopf, dass der Drehstrommotor wegen diesem „Grounding“ schon wieder Geschichte sein soll; zumal durch Erich Iten ganz wesentliche Grundlagen in Bezug auf seine Steuerbarkeit erarbeitet wurden und nun quasi bloss noch ein Quäntchen fehlt, um sein Laufverhalten in jedem Drehzahlbereich, sowohl beim Beschleunigen wie auch beim Verzögern, auf ein kaum noch zu übertreffendes Niveau zu heben.


    Hmmm... - ich möchte sicher nicht als übervorsichtiger "Griesgram, Nörgler und Zweifler" dastehen und auch Stefans Initiative in keinster Weise unterlaufen, aber da müssten wir wohl noch ein paar zusätzliche Informationen von Herrn Iten haben, um das Investitionsrisiko besser einschätzen zu können - zum Beispiel:


    - wer hat denn allfällige (Patent-)Rechte am DsM/Sinusmotor?
    - fallen diese nicht vielleicht als verwertbare Vermögensrechte zunächst einmal in die Konkursmasse von Rail4you.ch GmbH?
    - gibt es noch Lagerware von Motoren/Treibern und - wenn ja - wer wird diese in Zukunft verkaufen?
    - wie stehen denn die Aussichten, dass die Produktion effektiv weitergeführt werden kann?


    Nochmals: Es soll keine gut gemeinte Initiative gebremst, sondern wenn möglich verhindert werden, dass sich hier gutwillige Leute finanziell engagieren (eventuell eben à fonds perdu...), die jedoch nachher enttäuscht mitansehen müssen, dass sie quasi durch einen anderen (z. B. einen grossen Hersteller) rechts überholt werden.


    Gruss, Stefan

    Zitat von "tonito"

    Der Konkurs der Rail4You GmbH böte der Firma HAG aber nun die Gelegenheit, den Drehstrommotor günstig aus der Konkursmasse heraus zu erwerben und zum neuen Standardantrieb ihrer Pordukte zu machen. Damit wären die Loks auch im "Innenleben" wieder super und attraktiv.


    Der Gedanke ist zwar auf den ersten Blick bestechend, aber ich würde mal vermuten, dass er sich doch nicht so einfach in die Tat umsetzen lässt:


    Einerseits hat ja auch Erich Iten nicht alles selber im eigenen Haus gemacht und war auf Zulieferer angewiesen (Maxon?), anderseits braucht es für die Herstellung und Weiterentwicklung des Motors/Treibers wohl spezifisches Know-how, das bei HAG (noch) nicht vorhanden ist.


    Ausserdem hat unser Forumsmitglied Gian schon zu Recht darauf hingewiesen, dass Herr Iten ein "Stehaufmännchen" ist und uns wohl früher oder später als "Drehstrom4you.ch GmbH" oder so ähnlich wieder begegnen wird... :lol:

    Zitat von "ic2000"


    ist die blaufarbe "züriblau "?
    weist du die numer von der farbe?


    Das sogenannte SBB-Blau hat die Nr. RAL 5002, es könnte aber auch Kobaltblau RAL Nr. 5013 sein. Allerdings ist nicht sicher, ob HAG wirklich genau einen dieser Farbtöne verwendet hat, da die Originalfarben auf den Modellen oft zu dunkel wirken.

    Es wurde hier schon in einem anderen Thread durch Gian angetönt: Herr Iten hat eine gewisse Begabung als "Stehaufmännchen". Ich würde also auch annehmen/hoffen, dass die inzwischen recht zahlreichen und überwiegend zufriedenen DsM-Kunden von ihm nicht hängengelassen werden.


    Er ist übrigens auch Mitglied in diesem Forum und hat somit die Möglichkeit, sich in der ihm gut scheinenden Forum zu äussern oder per PN Kontakt aufzunehmen. Wir "verstossen" hier ja sicher niemanden, der - wie von Lutz wohl richtig eingeschätzt - offenbar wenig Glück als Kaufmann hat.

    Zitat von "Loser"

    Hallo habe da etwas von Insolvenz gelesen um welche Fa. geht es den ?


    Hallo, siehe den anderen aktuellen Beitrag hier im Forum unter "Allgemein" - es geht um Rail4you.ch GmbH.


    Einmal mehr bewahrheitet sich da wohl die alte (Wirtschafts-)Weisheit: ein begnadeter Tüftler und Techniker muss nicht zwingend auch ein erfolgreicher Kaufmann sein.

    Ich glaube, die glänzende/schillernde Historic-Beschriftung und die Zierstreifen sind nicht ganz dasselbe: Bei der Historic-460er kam irgendein schwieriges "Beschichtungs- oder Aufdampfverfahren" zur Anwendung (ohne Gewähr für den technischen Ausdruck!), das aber offenbar Probleme mit der Haftung auf dem Untergrund bot und zu erheblichem Ausschuss geführt haben soll.


    Die "Chrom"-Zierstreifen für die Ae 6/6 Kantonslok hingegen, unter der Nr. 126023-90 für Fr. 12.-- in der Ersatzteilpreisliste aufgeführt, sind separate, feine "Aufklebeteile".

    Zitat von "Daniel"

    (...)Kurzschlüsse, verursacht durch das Streifen der Getriebezahnräder an den Punktkontakten(...)


    Ich bin jetzt gerade etwas erschrocken - davon höre ich das erste Mal. Auf welchen Weichentypen bzw. bei welchem Märklin-Gleissystem passiert denn das?


    Bei gewissen K-Gleis-Weichen knallte bei mir jeweils der Bahnräumer der BT/RM-Re 456 gegen einzelne überhöhte Punktkontakte, aber mit der Ae 4/7 bin ich bisher nur auf C-Gleis gefahren und hatte dort keine Probleme.


    Gruss, Stefan

    Zitat von "modellbahner"

    Ich vermute mal dass das kein Zufall ist...


    ...ist es wohl nicht, denn der HAG-Maschinist hockt eigentlich immer über dem Schleifer. Wenn nicht, dann wäre das ein "Fehlsitz" für Sammler. :lol:

    Zitat von "modellbahner"

    Bei den Hag Loks gibt es einen guten Tipp in Sachen Zugkraft: Angebtriebenes DG immer gegen den Zug (also in Fahrtrichtung hinten)! Macht extrem viel aus!


    ...und so sitzt der Lokführer gerade auch noch richtig! :wink:

    Zitat von "BERNMOBILer"

    Die Begründung für die Verfügung gegen Plagarius fehlt mir aber, genau so wie das klare Statment, der Zug sei sicher nicht kopiert.
    Das Gericht hat nicht entschieden, dass es kein Plagiat von Märklin ist.


    Ohne über Insiderwissen zu verfügen: es ist oben tatsächlich nur von dem Verein Plagiarius die Rede, der ja hier kaum die Hauptrolle spielt.


    Einstweilige Verfügungen ergehen in der Regel auch aufgrund einer bloss summarischen und vorläufigen Prüfung der Sachlage - die spätere(n) Entscheidung(en) in der Sache selber kann/können dann immer noch ganz anders ausfallen.

    Zitat von "Mosi"

    Was ist eigentlich aus den Überlegungen geworden, Märklin hätte eine leicht veränderte HAG Re 4/4 I ausgestellt? :wink:


    Das wurde im Messebericht in der letzten Nummer der Schweizer Zeitschrift LOKI auch thematisiert und sogar mit Vergleichsfotos bestätigt. Ein ziemlich plumpes Vorgehen von Märklin...