Beiträge von Muni271

    ...und noch eine Anschlussfrage: Hat schon jemand die Führerstands-Aufstiegsleitern gezählt? =O Es müssten zu jener Zeit insgesamt deren vier nachgebildet sein...:/

    Seit der Aufarbeitung fürs Verkehrshaus im Jahr 1980 hat sie wieder 4 Aufstiege.


    Auf dem entgleisten Titelfoto sind 2 Aufstiege auf der sichtbaren Seite vorhanden. Ich gehe mal davon aus, dass es sich um jene Lokversion handeln soll. Wer die Lok hat, kann ja mal das irgendwo sicher aufgedruckte Revisionsdatum feststellen. Zugegeben: Wenn Märklin auch antriebs- und fahrwerkstechnisch wenig drauf hat, lackieren und drucken können sie.


    Übrigens - nicht nur die Lok ist entgleist. Die Schienen auch. Siehe oben unter dem Apparatekasten. Das hier nicht sichtbare leere Gleis vor der Lok hat im gleichen Bereich auch eine gewaltige Stufe,

    Für alle Fans der Modell Re4/4 einen kleinen Lichtblick:


    Zusammentreffen in meinem (vor 4 Jahre abgerissenen) BLS Depot. Die Loks stammen von APC oder sind umgearbeitete Lima Loks (neue Getriebe, neuer Motor, neue Lackierung).



    Eine vorbildgerechtes Depot/ Hauptwerkstätte nach Vorbild Spiez entsteht vermutlich im nächsten Jahr. Die Modellbahnpläne sind bereits ausgearbeitet. Derzeit bin ich noch mit Modell- Domodossola beschäftigt.


    Und hier die diesjährige Roco Lok, nach vorbildentsprechender Umlackierung.



    Drei ex-Lima Loks mit Containerzug durchfahren Ausserberg bergwärts.

    Er schreibt halt anderen gern durch seinen sehr Rüpelhafte Art und Weise vor was sie zu tun haben und was nicht. Bei mir macht alt immer noch der Ton die Musik.:)

    Dann solltst Du hier mal eine Entschuldigung einstellen.


    Für die Art des Beitrags als solches und für Dein Auftreten mir gegenüber.


    Uneinsichtig und damit rüpelhaft kann man nur Deine hier vorstehenden Beiträge betiteln. Ich glaube nicht, dass Du es wagen würdest, mir das vorstehende persönlich zu sagen. Du willst doch nicht auch zu denen gehören, die sich einbilden, im Deckmantel des Internets Recht und Anstand einfach zu vergessen?

    Auf dem Heft steht Eisenbahn Modellbahn Magazin und ich habe mir das Heft gekauft. Und ich mache niemandem das Geschäft kaputt nur weil ich aus einem Heft mit über 100 Seiten einen ganz kleinen Bericht hier reingemacht habe.

    Ach Du armer. Und was machst Du, wenn Du von dem Verlag eine Abmahnung oder Schlimmeres erhältst? Weinst Du dann auch und glaubst, dass Du damit durchkommst?


    Übrigens: Das Heft heisst "eisenbahn- magazin", auf der Titelseite steht dabei dick der Hinweis, dass es auch um Modellbahn geht. Deshalb bleibt der Orginalname immer noch erhalten.


    Spiel also hier nicht den Trotzkopf, lies das Impressum des eisenbahn- magazins und alles andere hält dem Trotzkopf auch nicht stand.


    Und für den "Nörgler" kannst Du Dich noch entschuldigen. Guck aber erst auch hier einmal nach, was ein "Nörgler" ist. Nach Deiner bisherigen Definition wäre das jeder, der für die Einhaltung einer gesetzlichen Ordnung plädiert.

    Ich habe den Test im Eisenbahn Modellbahn Magazin gefunden und habe mir gedacht den setze ich ins Hagforum :)Ich hoffe man kann alles gut lesen.

    1. >>Test im Eisenbahn Modellbahn Magazin<<

    Das Heft heisst "eisenbahn magazin" - siehe Impressum dort auf Seite 130


    2. Der Beitrag ist aus dem Oktoberheft 2019, das um den 10. September erschienen ist. Ist also nicht allzu aktuell.


    3. >>habe mir gedacht den setze ich ins Hagforum<<

    Darfst Du das einfach so (Urheberrecht)?


    4.>>Ich hoffe man kann alles gut lesen.<<

    Nein, kann man nicht. Dazu ist die Auflösung zu schlecht.


    Richtiger wäre wohl ein Verweis auf das Heft 10/2019, dann kann sich jeder Interessierte das Heft kaufen.

    Merke: Das Forum ist nicht dazu da, einem für uns hilfreichen Verlag das Geschäft kaputt zu machen. Da gibt es Leute, die leben davon, dass andere das Heft kaufen.


    Geiz ist eben nicht geil, sondern im allgemeinen asozial.

    Ich finde es immer wieder beachtlich, wie krampfhaft versucht wird, über irgendwelche ich-gefärbten Internetbeiträge etwas nachzuweisen. Wir wissen doch inzwischen alle, dass mit Intenetbeiträgen alles "bewiesen" werden kann. Sowohl dies wie genau das Gegenteil.


    Ich bleibe da lieber bei der seriösen Literatur, im vorliegenden Fall einer 100 Jahre alten Orginalzeichnung der SBB:

    Da sieht man deutlich das Blattfederpaket über der Laufachse. Dadurch wird deutlich, dass Vorlaufachse und Treibachsen in einem gemeinsamen Rahmen liegen. Auch sieht man deutlich die Lücke zwischen dem Vorbau und dem Lokkasten. Der Vorbau liegt also auf dem Antriebsdrehgestell, dass - bekanntermassen - drehbar ist.


    Ausserdem hat die Vorlaufachse noch ein Seitenspiel von insgesamt ca. 35mm (das stand bereits oben), also ca. 17mm nach jeder Seite.


    Da mir das Modell nicht vorliegt, weiss ich nicht, wie Märklin das umgesetzt hat. Nach bekannten Konstruktionsgrundsätzen aber bestimmt nicht so wie in der Wirklichkeit.


    Wie oben in anderen Beiträgen beschrieben bilden die vermutlich separat angeordnete Vorlaufachse und der Vorbau eine Einheit. Dass das dann "schlabbert" bzw. in engen Radien "um die Ecke" läuft, ist logisch. Mehr kann man bei Märklin auch nicht erwarten.

    Die Aussprachediskussion ist doch eher akademischer Natur.


    Märklin Produkte stehen nun mal weniger für vorbildorientierte denn für spielerische Naturen (und damit für eine zahlenmäßige Mehrheit), nicht nur Kundennaturen, sondern auch herstellerseits. Da wurden und werden in den Katalogen und Veröffentlichungen Phantasiebegriffe für Eisenbahnfahrzeuge kreiert, die sich dann allgemein durchsetzen mangels konkreter Vorbildkenntnisse auf allen beteiligten Seiten (die wenigen Ausnahmen, die hier im Forum vertreten sind, mögen sich bitte nicht angesprochen fühlen).


    Lassen wir sie bei ihrem TEERahm, ihrem Gottardo, ihrem DeutschenKrokodil, ihrem GotthardGiganten - als zur Minderheit vorbildorientierter Modellbahner gehörender denk ich mir meinen Teil und höre weg. Zumal es bei Märklin wenig gibt, das ich als Bereicherung meines Daseins ansehe. Eher ist das Gegenteil der Fall, wenn die ein von mir eigentlich begehrtes "Modell" wie die 241 A herstellen, ich nach näherem Hinsehen bewusst verzichte, auch in dem Bewustsein, dass das Vorbild als Modell nun "verbrannt" ist, denn für ein richtig schönes Grosserienmodell ist der Markt jetzt viel zu klein geworden.

    Auf meine Anlage (Lötschberg - Simplon) passen sie nicht und sind deshalb fast nie gefahren worden. Deshalb an diejenigen, die mehr damit anfangen können:


    Alles Roco DC, alles neuwertig, alles je 1x, Standort Deutschland, u.U. Abholung Gegend Aarau möglich.


    De 4/4 1665 150,-

    Seetalwagen mit offener Plattform je 30,-€

    AB 5085 37- 03503-4

    AB 5085 37- 03501-8

    B 5085 28- 03505-0

    B 5085 28- 03503-5

    Das Bleigewicht hatte rundherum eine starke Oxydschicht angesetzt. Ich habe dann auf allen Seiten ca. 0.5mm abgefräst und das Gewicht lackiert, um ein erneutes Oxydieren zu verhindern, oder mindestens zu verzögern.

    Ist leider kein Blei, sondern Zinkal, also eine Legierung.


    Das Geschilderte sind nicht die Symptone einer Oxydation, sondern von Zinkpest. Das Material bläht sich auf und zerfällt. Da hilft auf die Dauer auch kein Lack.


    Ich rate Dir - da Du dazu wie geschildert in der Lage bist- von dem alten Teil die Masse abzunehmen und einen neuen Gewichtsklotz aus Messing zu fräsen. Wäre sonst schade um das weitgehend schöne Lima Modell mit Faulhabermotor (einziger Minuspunkt sind eigentlich nur die fehlenden Aufstiege).

    Die Kohlebürsten sind in gutem Zustand.

    Nein, die sind in einem miserablen Zustand, wenn solcher Abrieb feststellbar ist.


    Da reicht auch nicht wegpusten, wie oben beschrieben. Wahrscheinlich sind die - wie auch richtig vorstehend beschrieben- verölt. Da sind dann auch die Kollektorlamellenzwischenräume zugesetzt.


    Wir gehen in solchen Fällen folgendermassen vor:


    Kohlebürsten ausbauen und in Waschbenzin baden, losen Dreck mit Zahnbürstchen abreiben. Trocknen lassen, Zustand begutachten. Ggfs. neue Kohlebürsten einbauen.


    Motor ebenfalls in Waschbenzin baden, Kollektorlamellenzwischenräume mit Zahnstocher reinigen,

    Widerstand zwischen den Lamellen messen. Der muss überall identisch sein. Wenn irgendwo niedriger, hängt in einem Zwischenraum noch Kohlebürstenabrieb drin.


    Motor zusammenbauen, Motorlager minimal (!) ölen, mit Labelle 108.


    Motor ausgebaut mit 12 V laufen lassen, nach anfänglichem kurzem Funkenflug (bis Kollektor und Kohlebürsten wieder glatt aneinander liegen) beträgt der Strom im Leerlauf ca. 80mA. Unbedingt messen, ggfs. ist doch noch Dreck in den Zwischenräumen, dann dasselbe nochmal.

    Falls nicht überall bekannt:

    APC stellt nicht nur Kleinserienmodelle her, sondern ist auch Roco Vetragswerkstatt und einer der weltweit grössten Ersatzteilhändler von Roco. Da werden fast täglich Ersatzteile bei Roco bestellt, sodass im Zeitraum von etwa ein bis zwei Wochen der Kunde beliefert wird.


    Einen Haken hat die Deutsche Post seit 01.01.2019 eingebaut: Ersatzteile dürfen nicht mehr als Brief verschickt werden, sondern müssen als Päckchen verschickt werden. Wir haben aber herausgefunden, diese Regelung bei kleinen Teilen trickreich zu umgehen.


    Oder man hat - wie viele schweizer Kunden - einen grenznahen Briefkasten in Deutschland.

    Im Vergleich mit dem alten Lima Modell sieht das Innenleben ziemlich vermurkst aus. LED Beleuchtunga auf Teufel komm raus ohne Rücksicht auf Verluste - typisch China, wenn die ohne Aufsicht eines modellbahnaffinen Auftraggebers machen können, was sie wollen.
    Das Fahrwerk ist genau so, wie es schon vor 20 Jahren in Italien hergestellt wurde inklusive der Radachszahnräder, die dann platzen. Weil Achse zu dick bzw. Wandung zu dünn für ein Zahnrad M0,5 mit 10Zähnen


    Den Motor sieht man nicht, keine Ahnung, was die da reingebaut haben. Ist aber das geringste Übel. Da passte immer schon ohne allzu grossen Aufwand ein Faulhaber 2230 mit grosser Schwungmasse rein. Damit hat man dann auch im Analogbetrieb super Fahreigenschaften.

    Entscheidend ist das Revisionsdatum.


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    Zu dem Zeitpunkt: silbernes Dach, verzinkte nagelneue Umlaufbleche, verzinkte Trittstufen.
    Und kein Rost , den einige Protagonisten als "umbragrau" glaubten identifizieren zu müssen. In der HW der BLS hat man sich totgelacht.


    Einzig für die farblich völlig falsche Inneneinrichtung habe ich noch keine Lösung gefunden, ist ja ganz nett, die Struktur, nur der graue Hintergrund ist völlig daneben.


    [Blockierte Grafik: https://s15.directupload.net/images/190225/arrojsx7.jpg]


    Man könnte die Fenster einfach grün hinterlegen, wie ich es bei den Lima
    Loks gemacht habe. Dann stimmt die Farbe, aber die Details sind weg. Das
    sieht dann so aus (ex Lima Lok):


    [Blockierte Grafik: https://s16.directupload.net/images/190225/ozqgdbyy.jpg]
    (Ich sehe da gerade, bei der 176 ist das Lokgehäuse verkehrt herum aufgesetzt. Der Apparatekasten ist immer links. Vorn ist nämlich da, wo der Pantograph ist.)




    Dann hat Roco eine markante Kleinigkeit vergessen, die die andere älteren
    BLS Lokmodelle wie selbstverständlich hatten: Die Handbremskurbel.
    Lustig: Der Sockel der Kurbel ist im Führerstand vorhanden, nur die
    Kurbel fehlt. Hier ist sie.
    [Blockierte Grafik: https://s17.directupload.net/images/190225/zuiauyno.jpg]