Beiträge von Muni271

    >>ich wüsste gar nicht, ob er denn eigentlich auch wirklich passt...<<


    Passt. Aber es gibt halt keine mehr. Deshalb:


    Bei Sommerfeldt gibt es doch Schleifstücke einzeln.


    Ich hatte zig von den Dingern, die landeten alle im Müll ob ihrer Scheußlichkeit. Und wurden durch schmale von Sommerfeldt ersetzt.

    Das geht doch auch umgekehrt.

    Dieses Teil hat keinerlei Bedeutung für die Fahrfunktion und hat in der heutigen Zeit nach Abschaltung terrestischer Sender auch keine Bedeutung für den Radio-/ Fernsehempfang, bestenfalls für Funksignale. Insofern darauf bitte kein Nachdenken verschwenden.


    Was mit aber auffällt:


    Es scheint jeglicher Anschluss der Masseverbindung zu fehlen. Beim Ursprungsmotorschild wäre das die linke Schraube mit Leiterbahnverbindung zur linken Kohlebürste. Es könnte sein, dass deshalb sich nichts rührt in der Lok.


    Zweiter Ansatz: Sind da überhaupt Kohlebürsten drin? Kürzlich noch erlebt, dass eine Lok angeblich kaputt war. Und dann fehlte eine Kohlebürste, komplett inkl Feder. Nichts ist unmöglich.


    Dritter Ansatz: Der Kollektor ist erkennbar verdreckt. Den kann man mit einem Rubber reinigen. Es kann aber auch eine Wicklung durchgebrannt sein. In jedem Fall mal die Kollektorscheiben gegeneinander auf Widerstand messen, das müssen immer 13,6 Ohm sein.

    Ich rede über Motore, die tadellos gereinigt/ überholt sind. Im ausgebauten Zustand, mit fast glattem Gleichstrom gespeist.


    Bei alten Motoren stelle ich ab und zu fest, dass sie in die eine Drehrichtung etwas schneller laufen als in die andere.


    Welche Ursache(n) kommen dafür infrage?


    Im konkreten Fall, der mich zur Frage veranlasst hat:


    Fleischmann N Motor von 1987, also 3-poler ohne Schwungmasse, 2 Dauermagnete, Wicklungen i.O., Lager i.O., Stromverbrauch beidseitig gleich ca. 60mA .


    Da Magnete evtl. altern, fällt mir spontan nur ein inzwischen unterschiedlich starkes bzw. seitlich verschobenes Magnetfeld ein.


    Was noch?



    Bitte keine Vermutungen, sondern nur Antworten von denen, die es wirklich wissen.

    Hallo Uwe

    sb bietet ganze Umbausätze an: https://www.sb-modellbau.com/d…Bachmann-SBB-Ae-4_7-20070

    Nicht wirklich billig, aber nachher fährt die Lok erstklassig.

    mfg Stefan

    Ja, allein.


    Je schwerer der Zug wird, um so problematischer wird es. Dann springen die Schnecken gern mal eben aus den Schneckenzahnrädern. Wie fast alle SB Antriebe nicht wirklich anlagengeeignet. Kommentar vor Jahren von Bussjäger sen.:"Fährt ja keiner Züge mit mehr als 3 Schnellzugwagen." Alte Modellbahn Anfangspackungen lassen grüssen.


    Die Liliput Ae4/7 ist antriebstechnisch fasst nicht zu beherrschen, wenn sie am Vorbild orientierte Lasten ziehen soll, also Züge über ca. 1,50m Länge und das auch noch in einer sanften Steigung (bis 2,5%).


    Da ist der Orginalantrieb besser geeignet, weil die Motorwelle stabiler ist.


    Bei meinen Liliput Ae4/7 habe ich jahrelang gegrübelt, bis ich die Lösung fand. Jahrelang, weil das hier keine wichtige Lok ist.


    Da ist der gleiche Motor drin, wie bei SB (Faulhaber 1331T12). Aber ich habe jeweils 2 Antriebsachsen als Drehgestell konstruiert mit Kardanen und jeweils einem festen Schneckenkasten, in dem die Schnecke richtig gelagert ist. Also alles Liliput rausgefräst und kompletter Getriebeneubau.

    Kannst Du uns bitte im Detail berichten, wie dass ihr die Schürtzen angepasst habt? Würde mich echt interessieren!

    Hängt ein bischen vom zu befahrenden Radius ab. Auf einen 36er geht meines Wissens nur im Orginalzustand. Bei mir beträgt der kleinste Radius 65cm.


    Ansonsten ist Schneidarbeit angesagt, etwas mühselig, denn die Drehgestellblenden sind aus zähem Kunststoff und nur schwer richtig einzuspannen.


    Also: Drehgestelle ausbauen und die Blenden oben und unten bis oberhalb der Federpakete, an Türen bis herunter auf die fast halben Achslager abschneiden. Natürlich nur vorn und hinten, wo das Drehgestell ausschwenkt, nicht in der Mitte, wo der die Blechhalterung angreift.


    Dann kann man die Einsteckblenden getrost einkleben und beilackieren.


    Sieht dann so aus (Fotos vom baugleichen RAe, vom grauen Eurocity habe ich keine Fotos zur Hand), der ebenfalls sichtbare Ersatz der ruckeligen Faltenbalgen ist eine andere Baustelle:





    Nach meinen Erfahrungen als Hersteller von Kleinserienmodellen ist der gelernte Lackierer für den Job ungeeignet und auch nicht in der Lage, den Erfordernissen von unseren Modellen Rechnung zu tragen.


    Da muss man Feinmotorik und die Fähigkeit, auf kleinstem Raum "etwas hinzukriegen", haben. Ausserdem (Tampon-/ Digital-) Drucktechnik mit Lackiertechnik verbinden können.


    Im Grossen und Ganzen ein sehr komplexes Anforderungsprofil.


    Wünschen wir Herrn Urech, dass er den geeigneten findet.

    Ist ja auch ein absolutes Liebhaberstück.


    Zwar nicht nur hinsichtlich der Karosserie, sondern auch hinsichtlich der Farbgebung völlig vorbildlos. Wer sich dan heute kauft, verbindet damit vermutlich Kindheitserinnerungen.


    Den grünen wollte ich damals immer haben. Die Front des RBe 4/4 war modern und unverkennbar. Wenig später erkannte ich, dass das eine Mischung aus BFe und RBe war. Aber grün und typisch SBB. Das faszinierte mich als Buben. Aufgrund des Preises wurde nie was draus, und 20 Jahre später war ich froh, ihn nicht zu haben. So wie ich alle HAG Modelle nach und nach verkaufte, die aus jener Zeit waren/ sind mir einfach nicht filigran genug.

    Lima Achse ist üblicherweise 2,5 dick.


    Wenn Du willst, schicke Radsätze und neue Zahnräder her, und wir bohren die Zahnräder auf und bauen das alles richtig zusammen.


    Hinweis: Da das über meine Firma geht, kostet das, so ca. 5,-€ pro zu bearbeitendem Radsatz.

    Hinweis 2: Wir sind in Deutschland, da will dann die Post auch noch etwas verdienen in Form eines Päckchenversands.

    Adresse siehe hier: https://apc-miniaturmodell.de/index.php/impressum

    . . .

    Eine aufgepresste kleine Messingbuchse, hebt die beiden gebrochenen Teile zusammen, Zuerst wurden sie mit Araldit geklebt.

    Bis jetzt hebt das ...

    Charles

    Dass es hält, steht ausser Frage bei einer kraftschlüssigen Verbindung.


    Aber unruhiger Lauf bis zum o.a. Klackern bleibt. Man kann ja jetzt noch durch den Riss bis auf die Achse sehen. Heisst: Der Abstand zwischen den Zähnen ist an dieser Stelle erheblich grösser als erlaubt.


    Das ist eine provisorische, aber keine endgültige Lösung, zumal diese Zahnräder in Messing reichlich lieferbar sind.

    . . .Es wird bestimmt noch mehr Loks oder Triebzüge geben von Lima die Zahnräder mit 14 Zähne haben.

    Da bin ich skeptisch.


    Bisher wurde an allen auf Rivarossi übernommenen Fahrzeugen rein gar nichts geändert mit Ausnahme der Beleuchtung, der Platinen und der Motore. Änderungen also ausschliesslich an rein elektrischen Komponenten.

    Die Getriebe sind immer identisch mit denen, die schon vor 30 Jahren bei Lima verwendet wurden.

    Und das sind in fast allen Fällen (Ausnahme Dein Zug und die Vorserien E10) die mit den 10Zähne Radsatzritzeln.

    Danke Muni,

    aber das Zahnrad ist kein Messing sondern Polyacetal.Scheint ein spezieller Kunststoff zu sein.

    Das spielt doch erst mal keine Rolle. Hauptsache, der 403 fährt wieder.


    Auch ist das ein anderes Material, als das, was orginal da drauf ist (m.E. Polyamid). Ist vielleicht zäher und haltbarer - muss man ausprobieren. Messingzahnrad wäre schöner, aber auch viel viel teurer. Denn es müsste einzeln angefertigt werden.

    An meinem Lima Triebzug ET 403 sind die Getriebe seitlich versetzt und haben 14 Zähne.Kann man da überhaupt dann die Messingzahnräder mit nur 10 Zähnen verwenden?)

    Nein. Wenn ich das Foto angucke, sieht das auch mehr nach M0,4 aus.


    M0,4 mit 14 Zähnen gibt es in allen möglichen Formen von Roco.


    Also, miss mal den Aussendurchmesser: Wenn der so ca. 6,2mm beträgt, ist es M0,4. Wenn der so ca. 7,8mm beträgt, ist es M0,5.

    Hallo Muni271


    Demnach gilt das auch bei der Rivarossi E402 (z.B. HR2765)?


    Ich habe eine solche und werde diese für den Einsatz auf Märklin Gleise umbauen. Da könnte ich diese Arbeit ja auch gerade ausführen? Beurteilst du dies als selbst machbar und wenn ja, lieferst du (bzw. APC) diese Zahnräder auch in die Schweiz?

    Die Lok kenne ich nicht aus persönlicher Inaugenscheinnahme.


    Wenn die Zahnräder klein und schwarz sind und mittig oder seitlich versetzt, dann sind das die besagten M0,5 10Z.


    Die selbst zu wechseln ist dann kein Problem, wenn Du


    - Räder abziehen kannst, also einen Abzieher hast

    - eine Vorrichtung hast, mit der Du genau parallel etwas aufpressen kannst


    Der Abzieher ist noch einfach und für kleines Geld bei Fohrmann zu kaufen. Beim Aufpressen wird es schwieriger, wir machen das z.B. auf einer Drehbank. Vom Schraubstock rate ich ab, da wird das aufzupressende Rad in 90 von 100 Fällen schief und eiert dann, auch auf einem Parallelschraubstock.


    Natürlich liefern wir in die Schweiz.