Beiträge von Richard

    Hier noch das Bild eines Kondensators in "Diodenbauform" (technisch nennt man dies axiale Bauform), den ich einmal von einem Maxonmotor abgeschnitten habe:



    Die Beschriftung lautet hier: 222K.

    Wenn das erwähnte, eingebaute Objekt eine Zenerdiode wäre, dann müsste es an einem Ende ausserdem einen Polaritätsring aufweisen.


    Gruss Richard

    Hallo Kollegen


    Vergesst jetzt einfach einmal, dass zwischen die beiden Mototanschlüsse eine Zenerdiode geschaltet ist.

    Die erwähnte Beschriftung 471 deutet nur auf den Wert 470 (Einzelne mögen sich vielleicht noch an den Widerstandsfarbcode vergangener Zeiten erinnern). Da es fast sicher ein Kondensator ist, also 470pF.

    Eine Zenerdiode begrenzt die Spannung in der Sperrrichtung auf einen bestimmten Wert, eben die Zenerspannung. In der anderen Richtung verhält sie sich wie eine normale Diode in Flussrichtung.

    Wenn man also eine Zenerdiode mit z. B. 15V zwischen die Motoranschlüsse löten würde, dann läuft der Motor auf eine Richtung (Polariät entspricht der Sperrrichtung), auf die andere Richtung läuft aber gar nichts, da die Dide die angelegte Spannung kurzschliesst (ca. 0.7V). Technisch gesehen ist eine Zenerdiode zwischen den Anschlüssen des Motors also ein völliger Blödsinn! (Wer's nicht glaubt, kann es ja einmal ausprobieren.).

    Es gibt schon mögliche Diodenlösungen, aber sicher nicht auf Basis einer Zenerdiode.


    Mit Forumsgrüsse

    Richard

    Hallo zusammen


    Ich tippe auch auf Klebstoffrückstände. Die Fehlerstellen sind ja nur auf der Innenseite zu sehen, die Aussenseiten weisen nur normale Gebrauchspuren auf. Wenn man Wagenladungen mit acetonhaltigen Klebern befestigt, wird meistens auch die Nitrofarbe angegriffen. Die Rückstände könnten auch Kontaktkleber sein, welcher in grossen Mengen aufgetragen worden ist, um die Ladung zu befestigen.


    Gruss Richard

    Eine weitere Möglichkeit für Wagen der Epoche 1:

    Bei M. Czuka gab es einmal eine Speuilpackung mit TRIXwagen für die Schweiz. Inhalt:

    Nr. 43890 Kühlwagen Biere du Gardinal SBB/CFF 90017 P

    Nr. 43891 Niederbordwagen mit Bremserhaus SBB/CFF 94101 P

    Nr. 43892 Kesselwagen Verein Schweiz. Konsumvereine V.S.K. SBB/CFF 92141 P



    Freundliche Grüsse

    Richard

    Tönt schon mal gut - die Krönung wäre aber doch ein USB-Stick à la EA oder ein noch weiter zurück reichendes Online-Archiv...

    Stefan, was nicht ist, kann immer noch werden ... Nur die Hoffnung nicht aufgeben. ;) (Im Gegensatz zu HAG-Mitarbeitern scheinen diejenigen vom Loki-Magazin manchmal in diesem Forum zu stöbern.:))


    Gruss Richard

    Ich habe einmal die HAG Produktedatenbank angesehen. Da steht:


    Zitat: S-Bahnlok, nur ein 1 Führerstand. Werbung für Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft und ZVV, 1. Serie September 2019, 2. Serie ab November 2019


    Da bin ich aber gespannt, mit welchen Retouchen die 2. Serie ab November dann ausgeliefert wird. :roll:

    Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass diese Loks auch digital bedruckt werden. Damit sollte es doch möglich sein, ein Stück zu bedrucken und Fotos davon, z. B. auf der Homepage des Herstellers, zu veröffentlichen. Werden dann von potentionellen Kunden Fehler entdeckt, wie hier der verzerrte Pleitegeier oder falsch positionierte Anschriften, so könnten diese dann für die Serieproduktion noch korrigiert werden. (Mindestend würde ich so ein Vorgehen als "lernendes Unternehmen" in Betracht ziehen. Einfache Korrekturen werden ja beim Digitaldruck immer wieder als Vorteil angegeben.)


    Gruss Richard

    Jungs, vergesst doch mal die Aufregung! Gemäss einer Aussage im Nachbarforum handelt es sich beim abgebildeten Modell ja nur um ein erstes Muster. Die Chancen für eine Nachbesserung könnten also durchaus noch vorhanden sein. (Wer's glaubt ...)


    Nachtrag: Gemäss späteren Aussagen im betr. Tread soll es sich doch nicht nur ein erstes Muster existieren, sondern es soll bereits eine erste Serie produziert worden sein. Betreffend Auslieferung sind die Angaben aber nur sehr wage.

    Verschleiss an Haftreifen ist auch sagenhaft.

    Was Nichts über den Einsatz, aber Viel über die Qualität der Haftreifen aussagt. Auch bei meiner Lok springt immer wieder einmal ein Haftreifen von einem Rad, wenn ich mit der Ae 8/14 von TRIX wieder einmal ein paar Runden fahren will. :(