Beiträge von Richard

    Herr Schoch offeriert aber schriftlich auf dem Reparaturschein LEBENSLANGE Garantie!

    Das ist sehr grosszügig vom ihm. :love: Meine Lok habe ich 2018 bei Zuba-Tech gekauft. Das Original hat damals immer wieder vor meinem Bürofester GW in den AMP Bronschhofen geliefert und abgeholt. Meine läuft zwar immer noch, aber ich gehe dort von der normalen Garantie von 2 Jahren aus, da auf dem Kassenbeleg nichts Anderes vermerkt ist. Sie steht zwar meistens in der Vitrine, bekommt aber auch gelegentlich Auslauf. Bis jetzt ist immer Alles gut gegangen. Hoffen wir, das es auch so bleibt. :)


    Freundliche Grüsse

    Richard

    Getriebe Version 09/20

    Bedeuten die zwei Zahlengruppen Monat/Jahr oder KW/Jahr? Bei der Version Monat/Jahr wären die neuen Räder ja erst etwas mehr als ein halbes Jahr alt. Eine Haltbarkeit während der heute üblichen Garantiefrist von 2 Jahren würde ich eigentlich schon erwarten. ;)


    Gruss Richard

    Obwohl nicht erwünscht, wage ich es trotzdem einmal, eine Vermutung zu äussern. Vielleicht führt ja meine folgende Erfahrung zu weiteren Erkenntnissen:

    Einen ähnlichen Effekt hatte ich einmal bei zwei H0-Lokomotiven. Dort habe ich dann festgestellt, dass die Kollektoren gegenüber dem Rotorblechpaket etwas verdreht waren, im Vergleich zu "normal" funktionierenden Motoren, mit gleicher Geschwindigkeit in beiden Richtungen.

    (Unter einem (Zitat) "seitlich verschobenen Magnetfeld" weiss ich nicht so richtig, was ich verstehen soll.)


    Gruss Richard

    Leider fährt diese nicht gut. Resp. sie fährt einigen Minuten und dann verursacht sie ein Kurzschluss (Trafo schaltet sich aus)

    Möglich wäre auch, dass der Trafo überlastet ist, durch das zweimotorige Krokodil. Nach der Beschreibung könnte die Thermosicherung nach einiger Zeit ansprechen. Du schreibst ja, dass die Lok sehr lange gestanden ist. Da könnte ev. verharztes Öl mit im Spiel sein, und zu erhöhtem Stromverbrauch sorgen. (Andere Möglichkeiten findest Du in Stefans Links.)

    Ich habe einen ähnlichen Effekt auch schon beobachtet, aber nicht bei LGB. Eine H0-Zugskomposition mit beleuchteten PW "säuft" 1.3A Strom, auf dem Trafo steht aber max. 0.9A. Der Zug fährt drei Runden, dann schaltet die Thermosicherung den Trafo aus. Wenn der Thermoschalter wieder einschaltet, folgt ein stopp-and-go Betrieb mit kurzen Schaltintervallen.


    Gruss Richard

    Hallo Christian

    Zu den Motoren der Re 4/4I passt diese Deckplatte nicht. Du kannst selber vergleichen:



    Links: Deckplatte Mot87 Re 4/4 II/ Re 6/6 Rechts: Deckplatte Re 4/4I


    Auch der Plastikeinsatz mit dem Lager ist verschieden gross, und kann nicht einfach ausgetauscht werden.


    Freundliche Grüsse

    Richard

    Besten Dank für die Infos.

    Diese Motorendeckplatte scheint also nur als Ersatzteil für eine defekte oder für Sammler "histoischer" HAG-Teile für Interesse zu sein.


    Freundliche Grüsse

    Richard

    Hallo liebe Forumisten


    Beim Wühlen in meiner HAG-Ersatzteilebox bin ich auf folgende Motorendeckplatte gestossen:



    Diese Motendeckplatte kann zusammen mit einem Scheibenkollektorrotor auf ein Antriebsdrehgestell für Re 4/4 II/ Re 6/6 der neuen Generation geschraubt werden. Es scheint eine Übergangslösung gewesen zu sein. Bis jetzt habe ich aber noch nie eine Lok gesehen, wo so ein Motor eingebaut war. Wann und wie lange wurde diese Antriebsversion von HAG verbaut?


    Freundliche Grüsse

    Richard

    Hallo Alex


    Die meisten meiner Modellbahnfahrzeuge werden während den "Ruhepausen" in Kartonschachteln im unisolietren Estrich zwischengelagert. Diese Kartonschachteln stehen aber nicht direkt auf dem Boden, sondern auf alten Teppichen oder kleinen Holzrosten.

    Der Boden ist eine 20cm dicke Betondecke. Nicht isoliertes Dach heisst hier: Dachbalken, quer darüber die Dachlatten und darauf die Dachziegel ohne Unterdach.

    Allerdings sind alle Fahrzeuge in den Kartonschachteln zusätzlich in einen PE-Beutel eingepackt, so wie die HAG bei allen Fahrzeugen mit der Schaustoffeinlage macht/gemacht hat.

    Bis jetzt ist nur an zwei Fahrzeugen Zinkkorrosion aufgetreten:

    1. TRIX-Seetalkrokodil. Diese stand aber immer in der Vitrine in einem Zimmer im 1. Stock.

    2. Kleinbahn (Klein Modellbahn?) HUPAC-Containertragwagen. Dieser hatte schon kleine Schäden, als ich ihn an einer Börse gekauft habe. Auch diesen habe ich immer im Zimmer gelagert. Er ist mittlerweile zerfallen in kleine Fragmente.

    Ein weiterer Fall von Metallkorrosion ist beim Gewicht in einer Lima Bm4/4 aufgetreten. Auch die war nie im Estrich, sie wurde immer bei Zimmertemperatur gelagert. Auch habe ich immer mal wieder Fahrbetrieb gemacht, nachdem ich sie mit einem Faulhaberantrieb nachgerüstet hatte.

    Fazit: Bei mir sind Korrosionsschäden bis jetzt nur in klimatisierten Zimmern aufgetreten, aber nie bei der "Zwischenlagerung" im Estrich, wo vor allem im Winter und den Übergangszeiten das Umgebungsklima vorherrscht, im Sommer aber auch einmal Temperaturen über 40° auftreten können.


    Freundliche Grüsse

    Richard

    Deine Erfahrung in Ehren..... Heute ist das Schiff freigekommen.

    Die Weile hat also einen ganzen Tag gedauert

    Da muss ich Dir wohl recht geben, aber das Ganze war so nicht vorhersehbar (... heute beliebte Ausrede von Politikern;)).

    Niemand hat mit der Vollmondflut gerechnet und der grosse Felsen unter dem Heck gehört vielleicht eher in die Ecke Fake news. Oder war es wohl doch noch der kleine Mann mit seinem Bagger? Und jetzt hat die Welt leider wieder ein riesen Medienereignis weniger. Wer wird wohl zum Sündenbock für diese Schiffshavarie erklärt?

    In ein paar Tagen hat sich die Lage wieder normalisiert, und alle sind wieder glücklich und zufrieden. Und die paar Tage Lieferverzögerung bei meiner bestehenden Modellbahnbestellung kann ich locker verkraften. 8)


    Gruss Richard

    Was man nicht vergessen darf, die Schiffe werden immer grösser und mit solchen Verzögerungen in den Lieferketten muss man fast rechnen.

    In der Fachsprache heisst das m. E. Kollateralschaden.

    Wenn ich so die Fernsehkanäle durchzappe, dann scheint es doch beliebig viele Firmen zu geben, die technisch für Alles eine (Berge-)Lösung anbieten. Warum wird keine solche spezialisierte Firma zur Bergung beigezogen?

    Wenn man die Medienberichte liest, so scheint man in Agypten vorläufig einfach einmal abzuwarten, in der Hoffnung, dass sich das Problem von selber löst. Kommt Zeit, kommt Rat. ;)


    Gruss Richard


    Gem. den letzten Medieninfos ist das Heck auf einen Felsen ausgelaufen. Damit dürfte es erfahrungsgemäss noch eine Weile dauern, bis das Schiff wieder frei zu kriegen ist.

    Und es gibt sie doch ...


    Bei der Suche nach etwas Messingrundmaterial in der Hobbywerkstatt bin ich auf folgenden Rest gestossen:



    Ein Rohlingrest, m0.5 mit 14 Zähnen. Irgendwann muss ich also einmal solche Zahnräder gebraucht haben, wofür weiss ich aber nicht mehr. Muss aber schon eine rechte Weile her sein, da das Reststück schon ziemlich verstaubt ist. :)

    Die nutzbare Länge der Restverzahnung beträgt ca. 14mm. Damit sollten noch etwa 3, max. 4 Zahnräder hergestellt werden können (meine Getriebezahnräder waren meistens 1.8...2mm dick).


    Gruss

    Richard

    Der liebe Druck ist meist die Überraschungskomponente. Eine perfekte Serie heisst noch lange nicht, dass bei einer neuen Version die Farbwahl und die Ausführung stimmt. Trotzdem ist es bedauerlich, dass man viele Modelle ohne Vorbestellung nicht mehr bekommt.

    Eine Vorbestellung vergleiche ich je länger je mehr mit dem Kauf eines Tombolaloses. Manchmal zieht man eine Glücksnummer, manchmal eine Niete. ;) Dass ein vorbestelltes Modell nicht ganz den Erwartungen entspricht, oder gegenüber dem Original aufällige Abweichenungen zeigt, damit müssen wir wohl leben müssen (siehe Diskussion hier https://www.moba-forum.ch/inde…t/&postID=66632#post66632)


    Gruss Richard

    Hallo zusammen


    Ich habe jetzt meine Eem 923 auch wieder einmal aus der Schachtel genommen, auf die Gleise gestellt, und bin ein paar Runden gefahren. Alles i.O. :love:

    Jetzt habe ich sie aber nicht mehr in der Schachtel versorgt, sondern in die Vitrine gestellt. Mal abwarten, was passiert mit den Zahnrädern auf den Antriebsachsen.


    Freundliche Grüsse

    Richard

    Ich schätzte den kritischen Blick von Erstkäufern hier sehr. Dies erlaubt den eigenen Kaufentscheid besser zu treffen: Deshalb hier ganz herzlichen Dank an alle die Informationen und Bilder geteilt haben!

    Diese Aussage würde ich in jedem Fall unterstützen. Früher habe ich ein neues Modell meist erst dann gekauft, nachdem in einer Modellbahnzeitschrift eine, für mich nachvollziehbare, Kritik erschienen ist. Heute ist das leider nicht mehr möglich. Man muss die Katze im sack kaufen, da fast nur noch auf Vorbestellung oder Vorreservation hergestellt und geliefert wird. Das hat aber auch einen Vorteil: Ich kaufe so wirklich nur noch neue Modelle, wenn sie mir ausserordentlich gefallen, oder mich aus irgend einem anderen Grund wirklich interessieren. Und solche gibt es, trotz beliebig vieler Varianten und sonstigem Schnickschnack, immer weniger. Das hat aber auch einen grossen Vorteil: Es schont den Geldbeutel und das MoBa-Budget wird sehr bewusst eingesetzt. ;)


    Gruss Richard