Beiträge von Richard

    Von Roco gab es einmal Ersatztrittbretter mit der Nummer 99181 für deren K4. Dürfte aber mehr als 20 Jahre her sein, als ich mir einen kleine Vorrat beschafft habe, weil dort, und auch beim Vorgängerwagen von TRIX EXPRESS, dieses Problem auch omnipresent war. Ev. kann man die zur Reparatur der LIMA-Wagen verwenden.


    Gruss Richard

    HAG-Loks der ersten Generation werden im Übrigen bevorzugt, wenn es um einen Umbau auf TRIX EXPRESS geht. Bei diesen Loks hat es im Drehgestellrahmen mehr Platz, und die "Sumpfreifen" lassen sich hier einfacher einbauen. :)

    HAG Mörschwil hat auf Kundenwunsch solche Umbauten offenbar auch gefertigt. Im Fabrikladen habe ich einmal (muss so ca. 2005 gewesen sein) ein Ae 8/8 Fahrwerk gekauft, welches auf TE umgebaut worden war. Da der Kunde es nicht mehr wollte, hat man es mir im Fabrikladen zum Kauf angeboten. Ja das waren noch Zeiten... 8)

    Bei meiner Elektronikbaugruppe handelt es sich bei der der Batterie um den Typ CR1225 mit angeschweissten Lötfahnen. Um sie auszuwechseln, braucht es aber spezielles Lötwerkzeug für die feinen, durchkontaktierten Lötstellen (ist aber meine persönliche Ansicht).

    Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es Batteien für wagrechten und senkrechten Einbau. Darauf sollte also bei einer ev. Nachbeschaffung geachtet werden.


    Gruss Richard

    Hallo Stefan


    Oh, diesen Effekt kannte ich bis jetzt nur von einigen ganz alten Lima-Fahrzeugen (70er-Jahre?). Jetzt muss ich dann meine BLS-Re 4/4 aus Innerschweizer Produktion auch nochmals untersuchen diesbezüglich.

    Ich besitze noch zwei Wechselstomlaufachsen aus Mörschwiler Produktion. Wenn die Laufachsen bei deiner Lok eiern, könnte ich die bei Bedarf austauschen. (Die eiernden Räder werden dann mit Isolierhütchen auf Gleichstrom umgebaut.)


    Gruss Richard

    Bei mir funktioniert es ebenso problemlos mit der gleichen Adresse wie bei blacknight, allerdings mit Firefor Version 74.0 (64-Bit)


    Gruss Richard

    Ich sehe im Internet zu Conrad Art.-Nr. 435407 nur dieses Datenblatt:

    Technische Daten


    Bauart: axial bedrahtet

    Bauform: HBCC

    Induktivität (L): 68 µH

    Mess-Frequenz: 0.02 MHz

    Toleranz ±5 %

    Nennstrom: 0.7 A

    Material: Ferrit

    Länge: 63.5 mm

    Durchmesser: 4 mm

    Inhalt: 1 St.

    Typ: HBCC-680J-00

    RoHS-konform: Ja

    Produkt-Art: Induktivität


    Warum sollen diese Daten falsch sein? Auch bei https://www.voelkner.de findet man die gleichen Daten.

    rufer : Scheinbar bist Du besser im Datenblatt lesen wie ich (aber das soll's ja geben, ist mir eigentlich wurscht :P)

    Sind ja zwei Stück, an jedem Motorpol eine.

    Jedenfalls sind die irgendwo in einem anderen Thread erwähnten Conrad Bestellnummer viel zu gross (7mm dick!).

    Ich habe einmal kurz bei Conrad geschaut, da gibt es genügend Alternativen für höhere Ströme:

    440351 d4 x 9.5mm 0.41A

    1588933 d4 x 9.5mm 0.41A

    534552 d3 x 8mm 0.53A

    435407 d4 x ?? 0.7A

    usw.

    Für Drosseln dieser Dimensionen sollte eigentlich noch genügend Platz in den Loks vorhanden sein.

    Schon die Tatsache, dass Drosseln ohne mechanische Beschädigungen ausfallen, ist ein Hinweis dafür, dass elektrische Überlastung Ausfallursache sein könnte.


    Freundliche Grüsse

    Richard


    N.b.: Ich habe einmal nachgeschaut. Die meisten HAG-Loks, mit denen ich regelmässig ein paar Runden drehe auf meiner Anlage, besitzen noch keine solchen Drosseln. Wo Nix is, kann auch Nix ausfallen. :)

    Irgendwo im Forum, finde es leider gerade nicht, waren die Werte der Drosseln ab Werk einmal niedergeschrieben, die waren auch um die 0.2A

    Ein Betrieb mit Überlast ist natürlich durchaus möglich. In meiner Ausbildung habe ich einmal gelernt: Alle Hersteller bauen in den Grenzdaten auf den Datenblättern Angstreserven ein. Es ist doch daher naheliegend, auch diese Angstreserven bei der Schaltungsdimensionierung zu berücksichtigen, auch wenn sie nicht so genau bekannt sind. Ein Betrieb ausserhalb der zulässigen Spezifikationen ist doch erst so richtig interessant. Sollte dann ein so überlastetes Bauteil trotzdem ausfallen, dann hat man eben Pech gehabt, und man kann sich immer noch damit herausreden, dass der Hersteller schlechte Ware geliefert hat. Was soll's! ;)

    In der Zwischenzeit habe ich leider herausgefunden, dass meine abgebildete Abzugvorrichtung von Bernd Tauert, nicht mehr lieferbar ist. Die kleinste Distanz, bei der diese Abzugsvorrichtung eingesetzt werden kann, beträgt ca. 1.6mm! Und diese Vorrichtungen waren wirklich aus sehr gutem Werkzeugstahl hergestellt. :) Bis jetzt gab es nur eine Anwendung, bei der ich die Vorrichtung nicht ansetzen konnte. Dieses Ritzel musste ich dann mit einem Mutternsprenger killen.

    Toll, dass die Lok wieder läuft. :)

    Ich finde die Drossel aber etwas knapp dimensioniert. Bei meiner (analogen) Gleichstromanlage habe ich immer ein Dreheisen-A-Meter in der Leitung eingeschleift, um den aktuellen Fahrstrom zu messen. Hier drei Beispiele von Lokfahrten:

    HAG Re 474 II: 300mA

    TRIX Be 6/8 III: 500mA

    TRIX E94 umgebaut auf Maxon-Motor: 150mA.

    Bei angehängten Wagen steigt der Stombedarf noch zusätzlichetwas an.

    Die Dimensionierung der Drossel mit 0.185A ist m. E. etwas knapp ausgefallen. Ich würde da eher einen 0.41A-Typ verwenden. Die Baugrösse solcher Drosseln dürfte nicht wesentlich grösser sein.


    Gruss Richard

    Fohrmann bietet auch verschiedene Werkzeuge dieser Art an

    Das ist richtig. Aber keines der Werkzeuge ist geeignet, um wirklich fest sitzende Schnecken oder Ritzel abzuziehen.

    Fohrmanns Werkzeuge sind sehr gut um Räder abzuziehen, für das sind sie auch gemacht worden. Die Abziehvorrichtung für Räder H0 setze ich auch immer wieder mit Erfolg ein.


    Gruss Richard.

    Ich wollte heute um ca. 12:30 in den Jumbo in Dietlikon. Nix von Corona, da war die Hölle los! Der ganze Parkplatz besetzt, ich musste auf der Strasse hinten an der Kolonne warten, bis ich auf den Parkplatz fahren konnte. An den Kassen hat es jetzt aber Markierungen mit Klebband am Boden, und das Personal passt auf, dass auch darauf geachtet wird. Finde ich auch eine gute Lösung. :)

    Die Schnecken der Rivarossi BLS Re 4/4 passen leider nicht ganz, weil die Kardans 0.2mm dünner sind. Diese wären ganz aus Metall.

    Ist keine Hexerei, sondern eher ein Geduldspiel, solche Schnecken herzustellen. Solche Probleme hatte ich auch, als ich angefangen habe, TRIX-Fahrzeuge auf Faulhaber- resp. Maxon-Motren umzubauen.


    Gruss

    Hallo zusammen

    Ich habe 6 Fleischmann 11mm-Wagenachsen mit Spitzenlagerung für Wechselstom von ZVV-Dosto-Wagen.

    Da ich GL-Bahner bin, nützen sie mir Nichts. Ich möchte sie daher gegen 6 gleiche (isolierte) GL-Achsen eintauschen. Zwei Achsen sind neuwertig, 4 haben leichte Gebrauchsspuren auf den Laufflächen. Hat jemand entsprechende GL-Achsen, die er eintauschen könnte?


    Freundliche Grüsse

    Richard

    Die Schnecken der Rivarossi BLS Re 4/4 passen leider nicht ganz, weil die Kardans 0.2mm dünner sind. Diese wären ganz aus Metall.

    Ist keine Hexerei, sondern eher ein Geduldspiel, solche Schnecken herzustellen. Solche Probleme hatte ich auch, als ich angefangen habe, TRIX-Fahrzeuge auf Faulhaber- resp. Maxon-Motren umzubauen.


    Gruss Richard

    Diese Kurzfilme, wo auf der gelben Werkbank gearbeitet wir, scheinen alle irgendwo in der Schweiz gedreht worden sein (siehe Rusty Arbor Press). Leider sind solch geschickte Handwerker immer mehr am Aussterben. :(

    Ich habe zwar bei Lokgehäusen auch schon erfolgreich Schäden ausgebessert, weche durch Zinkoxyd entstanden sind, aber so viel Aufwand habe ich doch nicht getrieben. Leider gibt's davon auch keine voher/nachher Aufnahmen.

    Beim Wühlen in meiner HAG-Ersatzteile-Wurmbüchse habe ich diese Teil gefunden:



    Wahrscheinlich habe ich dieses Teil einmal bei einem Umbau aus einer Lok ausgebaut, Für was wurde es gebraucht?

    Fals jedand dafür Verwendung hat, ist es gratis abzugeben, allerdings ohne Funktionsgarantie.


    Freundliche Grüsse

    Richard