Beiträge von 11652

    ...und noch ein weiterer Gedanke dazu:


    - Die Farbe ist RAL 3020 Verkehrsrot, später dann RAL 3000 Feuerrot (ich habe das oben nicht geschrieben, weil ich zuerst nochmals nachsehen wollte - ich verwechsle die beiden Farbtöne sonst meistens...


    - Zu den Zeiten, wo RAL 3020 aktuell war, dürften Re 10/10 allgemein noch nicht Standard gewesen sein (?) - und wenn, dann wohl nicht gleich mit zwei roten Loks. Dennoch, für alle, die diesen Farbton möchten, eine gute Gelegenheit sich gleich "voll" einzudecken" - oder eben sagen zu müssen, "viel zu teuer" gleich zwei Loks...


    Allgemein zu den Roco Neuheiten:


    - Es braucht Zeit, überhaupt mal alles zu durchforsten und zu erfassen...

    - AC-Loks gibt es wohl nur als Soundversionen oder gleich gar nicht

    - So z.B. die SNCF BB22200 (eine logische und gute Fortführung der neuen Versionen der Néz Casseé) - wobei es hier kein Grund zum Jammern gibt, ich darf bereits auf eine von LS Models warten - dort gibt es AC-Versionen...

    - Die Ae 8/8 gibt es ohne Sound, dafür nicht mit...


    Spannend finde ich auch den Vindobona...

    ...weil das eine der wenigen Loks in der früheren, ersten und etwas dunkleren roten Farbe war (vgl. 11637, 11674, weitere?). Habe ich eben bei Fabian gelesen, vorher dachte ich das gleiche wie du... Und von Märklin gab es sie auch...

    Zitat

    dabei ist letztendlich nicht abschliessend klar, wer wirklich Schuld daran hat, dass ein solches Modell den Weg zu Jesper "genommen" hat.

    Christian, da bin ich anderer Meinung. Es ist klar wer verantwortlich ist: Für die Auslieferungsqualität ist dies ausschliesslich der Lieferant hier also die Firma HAG. Für die Implementierung und Überwachung der internen Prozesse ist dies der Geschäftsleiter. Solcher Ausschuss darf gar nicht die Firma verlassen können. Wenn dies mehrfach passiert und über Jahre hinweg ,dann ...

    Hallo Reto


    Klar bin ich bei dir, nicht so weit anderer Meinung... Ich wollte nur darauf hinweisen, dass doch noch Punkte nicht klar waren (der Lieferweg ist ja dann später wohl auch geklärt worden). Ich finde es grundsätzlich problematisch, solche (hoffentlich doch weitgehenden) Einzelereignisse in Foren zu diskutieren bzw. den Zeitpunkt wo man dies tut - Jesper war ja mit HAG und dem Händler evtl. schon vor dem ersten Post in Kontakt. Dies wohlverstanden über alle Marken und auch über den Rand der Modellbahn hinaus (1:1 Autos wären auch so ein Thema...).


    Natürlich spielt da bei mir persönlich auch ein Teil Hoffnung mit, dass es dann doch noch einmal rundum gut wird (wir sind hier in einem Forum, da darf man solche Hoffnungen haben - vielleicht einfach nicht zu stark "nerven" damit, was ich hoffentlich nicht tue; Beruf wäre dann etwas anderes...). Ich habe ausser als Kunde keine Beziehungen zu HAG, kenne die Qualität von eigenen Erfahrungen erst mit zwei Loks.




    Neben dem Thema Rheingold macht mich die Liste von Heinz neugierig - fern dem Qualitätsthema:

    Heinz, du führst da noch eine Ae 6/6 Göschenen auf, was ist das für eine Lok?

    Wieder ein solches Beispiel mehr, welches nicht sein muss und der ganzen Sache schadet - dabei ist letztendlich nicht abschliessend klar, wer wirklich Schuld daran hat, dass ein solches Modell den Weg zu Jesper "genommen" hat.


    Hier kommt einfach noch erschwerend hinzu, dass der Ganze Versand mit Aufwand und wohl Gebühren sehr mühsam ist.


    Ich hoffe, dass sich der Fall für alle Beteiligten zum Guten wendet. Der erste Weg muss zum Händler führen.

    ...der Sound kommt auf den Sounddecoder. Du musst also den Decoder tauschen. Dies geht einfach, wenn die Lok eine Schnittstelle hat (bei HAG eine 21mtc). Dort dann den neuen Decoder einstecken (passend zu der Lok wohl ein ESU Loksound 5 mit Art Nr. 58419, z.B. hier: https://eyro.ch/onlineshop/pro…785_792&products_id=11676).


    Falls es der ESU Decoder sein soll, dieser hat einen angelöteten Lautsprecher, dessen Resonanzkörper (allerdings) selbst zusammengebaut werden muss/kann (alles beschrieben) - dies bietet Vorteile, dass nämlich der Lautsprecher der Lok und dem Platz angepasst werden kann. Bei der Re 450 geht wohl der grösstmögliche Körper mit allen Zwischenringen.


    Dann musst du den passenden Sound aufspielen (geht nur mittels ESU Lokprogrammer) - bzw. aufspielen lassen (Kollegen, Händler, die das anbieten - vorher Fragen): http://projects.esu.eu/project…electric&country=ch&cat=7


    Wobei es offenbar für die Re 450 kein Projekt gibt, da würde ich dann evtl. dasjenige der Re 460 nehmen. Vielleicht melden sich andere, die das besser wissen/schon gemacht haben.


    Viel Erfolg - wenn du es dir nicht zutraust, zum Fachhändler damit.

    Ich muss grad ehrlich sagen, dass mich dieser hellgrau/rote Speisewagen einzeln und nicht in einem >700 Franken Set interessiert.

    Passt doch auch hervorragend zu (bereits vorhandenen) Roco EW IV.


    Gruss

    Rufer

    ...ja, das hat was... LS Models sollte das nicht "überziehen" und immer mehr und mehr gesuchte Wagen nur so bringen (vgl. auch den orangen WR Breda ex CIWL der SNCB).

    Ich verstehe das schon, das sie das (ab und an) so machen, darf ja auch sein - diese Version hier, sollte dennoch auch einzeln kommen...


    Mir geht es umgekehrt, die violett/weisse Version der Ep Va (1996) erhoffe ich mir in einem Set mit EC Wagen, einem Dms und weiteren für den IC Basel SBB - Nice Ville im Jahre 1996 (dafür darf dann das ganze auch 700 CHF kosten;)) - die dazu gehörenden Re 6/6 11630 von HAG habe ich schon... (Ist ein persönlicher Traum von mir). Oder soll ich diese Version des WR auch noch vorbestellen?

    Hallo Badger


    Warum bestellst du diesen nicht einfach beim Fachhändler?


    Prüfenswert wäre noch der Versand ab Detuschland - wenn die Ware ja nur 6 Euro kostet, dürften da bei korrekter Deklaration nicht noch viel an Zusatzkosten dazu kommen (ausser dem Porto natürlich).


    Märklin liefert übrigens sehr schnell, wenn man das direkt über den Ersatzteilservice bestellt. Allerdings fallen bei einer deutschen Postfachadresse zweimal Gebühren an, da Märklin die Teile und die Rechnung in zwei Sendungen versendet (dabei ist die Rechnung ja schon beglichen...).


    Mittlerweile habe ich wieder einen Märklin-Händler quasi im Nachbardorf. Diesen könnte ich auch ansprechen, ob er das bestellen kann.


    Viel Erfolg!

    Hallo Kurt


    Super das es geklappt hat, gratuliere dir! Wir waren da vielleicht etwas zu vorsichtig... aber am Schluss passte es ja 1:1


    Ich vermutete eigentlich, dass du mit dem Lopi 3 zufrieden sein wirst;)


    Zu den Kabelfarben: Hier war es mir wichtig, dass es richtig kommt - welches Schema dabei Anwendung findet ist Geschmackssache, würde ich aber einheitlich halten wollen. Da du hier die Beleuchtungsverkabelung ja belassen hast - ist Märklin-Schema logisch und würde auch bei mir eine Ausnahme rechtfertigen (ich mache sonst mittlerweile alles in DCC Farben).

    Hallo Kurt


    Mit der Testmöglichkeit eines Lopi 3 (nehme an mit Anschlusskabeln) würde ich das nun einfach wagen und den Decoder wie folgt einbauen:


    - Kabelführung aufzeichnen - es sollten vom alten Decoder zwei oder drei Kabel zur Lichtplatine führen (ich tippe auf Zwei, da wohl die Lämpchen nur mit einer Halbwelle betrieben werden - die Masse geht dann von den Birnchen zwar zurück zur Platine, dort aber dann auf das Fahrgestellt - zumindest bei meiner Ae 6/6 war das so)

    - Kabelfarben von Märklin zu DCC übersetzen

    - Decoder und nur den Decoder ausbauen

    - Lopi 3 an den gleichen Kabeln/Lötpunkten anschliessen/einbauen/einlöten

    - Ob du die Drosseln am Motor drin lässt oder nicht (ESU hat sie nicht drin in der Anleitung) weisst du wahrscheinlich selbst - was besser ist, hat verschiedenen Meinungen...

    - Das Licht sollte sich dann wie gewohnt/aktuell mit F0 schalten lassen


    Ich gehe davon aus, dass die Lok deutlich älter ist als Märklin solch verstärkte Ausgänge verbaut hat.


    Wenn du die Platine "rausschmeisst" hast du den Platzvorteil, den Vorteil, dass du die Lämpchen an beiden Halbwellen betreiben kannst (Rückleiter über den Decoder geführt, DCC = blaues Kabel) und bei richtiger Montage das ganze auch sicherer ist/du weisst dann bestimmt, was du tust. Die Platine hat aus meiner Sicht keinen Vorteil.

    Je nach Platzverhältnisse würde ich auch die mtc21 weglassen und einen bedrahteten Decoder nehmen.


    Angaben aber ohne Gewähr;)


    Viel Erfolg!

    Hallo zusammen


    Vorneweg noch die Info, wie ich Glühlampen direkt an den Decoder anschliesse (CH-Lichtwechsel). Dies ist in dem Umbaubericht enthalten:


    https://www.moba-forum.ch/inde…r/&postID=66658#post66658


    Im ganzen Thread stelle ich eigentlich nach und nach Umbauen vor: https://www.moba-forum.ch/inde…r/&postID=63927#post63927


    Nun schon etwas zum Licht:


    Auf der Seite "Vorne" schliesse ich eine Lampe an das weisse, die andere an das violette Kabel sowie beide an das blaue Kabel an. Hier am Bsp. der Ae 6/6 Bern, Märklin 3638:



    WICHTIG: Märklin verwendet andere Kabelfarben als DCC! Wenn das nicht beachtet wird, geht es nicht und der Decoder nimmt fast sicher Schaden!


    Hier findet sich bei der ESU Adapterplatine einen Übersetzungstabelle Märklin-/DCC-Farben: http://www.esu.eu/download/betriebsanleitungen/zubehoer/ (Runter scrollen bis zur 21mtc Adapterplatine und dann downloaden).


    Übrigens: Ich empfehle gleich einen Lopi 5 einzubauen - bei mir laufen alle solchen Umbauten (Märklin HLA und Lopi 5) besser als mit dem 4er (auf hohem Niveau zwar, aber z.B. leicht leiser).


    Nun kommt es noch drauf an, um was für eine Lok es bei Kurt geht, und wie weit man beim Umbau gehen kann/soll (z.B. einfach bis auf den Motor und Lampen alles elektrische ausbauen).

    Hallo Kurt


    Das sollte problemlos gehen. Um „fast ganz“ sicher zu gehen, wäre ich noch um folgende Angaben froh:


    - Art. Nr.

    - Ist die Lok noch im Originalzustand?


    Mich macht der HLA Motor in Verbindung mit diesem Decoder (was ist das, nix?) stutzig.


    Dein Ansatz/Wunsch habe ich schon bei 460er (83460) realisiert. Gehen tut es, doch verbaut Märklin manchmal Ding, wo man wissen MUSS, was jetzt da genau ist (Stichwort verstärkte Ausgänge). Die Lok könnte aber auch älter sein, wo das keine Rolle spielt.


    Eine Alternative wäre, die Lämpchen an F0 und Aux1 anzuschliessen und dann den CH-Wechsel zu Mappen. Habe ich eben bei einer 3638 Ae 6/6 gemacht Bilder kann ich gerne noch verlinken.

    Hallo Reto


    Danke für die Info! Ja, die 120 - für mich eine meiner Lieblingsloks - wohl, weil die gerade neu war, als ich mit der Modellbahn aufgewachsen bin (meine erste war die Märklin 3153).


    Deshalb ist es aktuell schon etwas "hart" was da bei der DB AG gerade in Sachen 120 passiert - Ende des planmässigen Einsatzes, Stillstandsmanagement, Verschrottungen...

    So ist es umso schöner, wenn mindestens die 120 145 bei WRS weiter fährt - und erst noch in der schönen blauen Lackierung!


    Die 120 war bei ihrem Erscheinen wohl den anderen Lokomotiven Meilenweit überlegen - allen voran auch der Re 4/4 IV, was hierzulande meist unkommentiert bleibt - auch im letzten Semaphor, mit Fokus auf die Re 4/4 IV (ich mag diese Lok auch und wiederhole mich in Bezug auf die 120 als Meilenstein des Lokbaus bzw. der Elektrischen Antriebstechnik).


    Allerdings geben die letzten Fotos der Vorserienexemplare der LSM Lok wieder Zweifel auf. Auch bei diesem Modell wirken die Spalten an der Front wie bei deren 101 eher sehr gross (https://www.drehscheibe-online…70596,9473871#msg-9473871). Das muss zwar nichts heissen, da "Muster", doch es lässt zumindest die Hoffnung zweifeln...


    Märklin hat ja dieses Jahr ebenfalls wieder eine neue Auflage der 120 im Programm (Herbstneuheiten 2020, 37519: https://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/37519). Vielleicht kommt dort auch die WRS (evtl. Exklusiv bei LSM)?


    Die Märklin hat inzwischen ein Metallgehäuse und Mittelmotor - damit ist sie sehr schwer und die Form ist nach wie vor sehr gut getroffen.


    Piko ist ein anderes Thema, dort gibt es ja auch ein aktuelles Modell der 120 (vom Exoten 120 005 wie eine erste Serienlok).

    Das ist halt immer so eine Sache...


    Die Meinungen werden da auseinander gehen. Ich für meinen Teil möchte sie nicht erhaben - oder wenn, dann mit der von HAG damals angedachten Lösung, die Streifen aufzukleben (wie das wohl auch Hui aktuell anbietet).

    Dann sind diese minimal Dick und scharfkantig zum Lokkasten hin. Die Lösung, welche Roco umgesetzt hat und auch weiter anwendet (z.B. auch BLS Re 4/4) ist mir zu "rund" und zu dick (es wären richtiggehende Profile an den Kasten geschraubt).


    Möglicherweise haben sich aber auch die HAG/Märklin Lösung (zu) fest im Kopf als "gut" eingeprägt. Andere Bsp. wie das Wappen der 1991-Ae 6/6 von Märklin, welche besonders hochwertig gemeint, auf einer Metallplatte aufgesetzt sind, wirken deutlich zu fest aufgetragen. Mir geht es ebenso mit den HRF Beschriftungen an HAG Lokomotiven.


    Ich glaube, dass es Geschmackssache ist...


    Hier ist eine HUI-veredelte HAG-Ae 6/6 zu sehen (und zudem sehr schön fotografiert;): https://www.moba-forum.ch/inde…6/&postID=60160#post60160


    In Grossserie ist es bestimmt auch eine Herausforderung, solche Streifen dauerhaft und gut verchromt zu bekommen...

    Hallo ETR


    Das „noch“ (zum anderen Dach dazu) ging wohl unter... Die Punkte sollen die weiteren Unterschiede zeigen. Piko hat dies bestimmt schon recherchiert, die CAD Zeichnung zeigt es. Was wohl so erstmalig kommt, sind die flachen Eckfenster.

    Hingegen hat die CAD-Lok nicht den für die grüne Zeit der Prototypen (vor der Umlackierung) typische ältere Hauptschalter im Kasten! Der gehört meiner Meinung nach unbedingt zum gewählten Erscheinungsbild dazu. Ob die Lok den neueren Typ der Serienmaschinen noch in Grün bekam?

    So oder so ist die Dachausrüstung nie gleich wie bei der Serie (Siege die HAG Modelle der 11401 und 11402).


    PS: ich bleibe bei HAG...


    PS II: ob ich dadurch zu einer günstigeren HAG 11401 komme?