Beiträge von FernBahnFahrer

    Es gibt auch Innenbeleuchtungen mit integriertem Decoder für wenig Geld (zB E-Modell 31029: http://eyro.ch/onlineshop/product_info.php?products_id=2940)
    Anstelle von Relais gibt es auch Ausgangsverstärker: http://eyro.ch/onlineshop/prod…th=24_75&products_id=2941


    Zu der -vor einiger Zeit hier genannten - Beleuchtungsleiste LX-U mit DCC Decoder von E-Modell habe eine Frage bzw. ein kleines Problem:


    Ich fahre Dreileiter (Märklin) mit ESU ECoS 2 digital. Die Beleuchtung mit Decoder habe ich in einen TEE-Wagen von Märklin (Set 43859) eingebaut, der über Mittelschleifer und Radschleifer verfügt; dies funktioniert soweit ohne Probleme (auch Schaltverzögerung, Leuchtstoffröhreneffekt etc.). Um zwei weitere Wagen zu beleuchten, habe ich einpolige, elektrisch leitende Kupplungen benutzt, die den Strom vom Mittelleiter weiterleiten (die Wagen haben eigene Radschleifer für den Gegenpol). Dieser Strom vom Mittelleiter wird über den Schaltverstärker 90301 geliefert, der seinerseits vom Funktionsausgang geschaltet wird. Auch dies funktioniert (das Licht in den beiden Wagen lässt sich mit F2 ein-/ausschalten).So weit, so gut.


    Mein Problem: Wenn der Wagen mit dem Mittelschleifer (und mit dem LX-U) einen Stromunterbruch erleidet (zB. nach Befahren eines stromlosen Abschnitts oder wenn die Zentrale einen Moment ausgeschaltet wurde), dann kommt nach dem Unterbruch wohl das Licht in diesem Wagen wieder, nicht aber in den beiden anderen. Die Zentrale zeigt zwar F2 immer noch als gesetzt - tatsächlich ist die Funktion aber erst wieder gegeben, nachdem F2 aus- und wieder eingeschaltet wird. Ist das normal ? Wie kann dies behoben werden ?


    Rückfragen per E-Mail bei der Herstellerfirma, Hr. D. Ottenbreit, haben leider keine Lösung ergeben. Dieser hat sich entschuldigt, dass er im Moment keine Kollegen hat, die technischen Support anbieten können um die Frage zu beantworten. Er würde gerne eine Antwort geben kann es aber nicht selbst.


    Aber vielleicht kann ja hier jemand weiterhelfen. Für's mitdenken jedenfalls schon jetzt besten Dank!

    Im Bereich Modelle (Loks, Wagen) kann ich das Verschwinden der Marke Fleischmann in H0 einigermassen verkraften, zumal die brauchbaren Teile bei starker Nachfrage später vielleicht auch mal unter der Marke Roco auftauchen könnten.


    Was ich aber ausserordentlich bedauern muss, ist das absehbare (mögliche ?) Verschwinden der Fleischmann Kurzkupplungen, die selbst bei mir als Märklin-Fahrer immer wieder als wirklich taugliche und brauchbare Lösungen beim Einsatz von Fremdprodukten zur Anwendung kommen.

    Nun habe ich also die lange ersehnten Pantos erhalten. Schön sind sie geworden, mit seidenmatt-grauer Farbe und einfach draufschrauben ging auch. Dennoch bin ich etwas ernüchtert durch die Breite, die anders als beim alten Modell, vor allem im gesenkten Zustand über den Rand der Dachnische hinausragt.




    Ein Fall für den Seitenschneider ?

    Für Ferdi: ich hatte das Glück, auf der Börse im Bahnhof Bern ein günstiges Hag Original Re 460 Val-de-Travers zu ergattern (auf der Schachtel steht Nr 280, aber ich weiss nicht ob's die richtige Schachtel ist). Auf jeden AC analog - mein Plan war ohnehin, die Lok zudigitalisieren.
    "Radiert" habe ich mit einer speziellen, sehr wenig abrasiven Schleifscheibe mit dem Dremel. Die Scheibe sieht aus wie ein grauer feiner Radiergummi - ich habe sie vor Jahren von einem Kollegen erhalten, der Zahntechniker war. Man muss sehr gut aufpassen, denn zunächst passiert nichts, aber wenn die weisse Farbe anfängt wegzugehen, dann gehts plötzlich rasch. Wenn man bloss radiert, würde man einen Unterschied zum Rest bemerken; nach dem Drüberlackieren mit Klarlack (Revell Acryl verdünnt mit dem speziellen Verdünner, aufgebracht mit einer feinen Airbrush) sind die Unterschiede im Glanz aber weg.

    Es gibt LokPilot 4 mit mfx (nennt sich dort: M4). Schau mal, ob deiner das hat oder überlege, gegen einen solchen zu tauschen. 2 gleiche mfx - Loks müssten doch zusammen funktionieren (und die Decoderadressen suchen sie sich selber aus).
    Habs allerdings nicht ausprobiert.

    Na also, geht doch. Sehr gut, danke, ein Problem weniger.


    (zur Aenderung auf die neu revidierten 1:1 SBB Re460 fehlt nun nur noch jemand, der geäzte SBB-Logos "Pleitegeier" in H0-Grösse produziert und verkauft. In Hochglanz umgespritzt und vorher die Nummer und die "2000" auf der Front wegradiert habe ich jedenfalls schon)

    Inzwischen liefert offenbar auch Märklin die Re 460 mit den neuen Faiveley Stromabnehmern (Produkt 39460, dazu Ersatzteil E277846). Hat schon mal jemand dieses Modell gesehen oder sogar die Stromabnehmer als Ersatzteil erhalten ? Würden die auch auf HAG 460er passen ?? Schön aussehen tun sie auf jeden Fall (im Prospekt / im Netz).

    Unter der Nummer HL 1600.20 wird ein Decalbogen (Abziehbilder) für den ETR 610 verkauft. Dieser enthält neben drei (wie im Original: schlecht lesbaren) Zuglaufschilder-Sets noch drei weitere winzige farbige bzw. weisse Beschriftungen, je in grosser Stückzahl. Leider fehlt eine Anleitung, wo diese anzubringen wären. Hat das schon jemand rausgefunden ?


    Hinweise würden dankbar entgegengenommen.


    (Jetzt, wo ich endlich alle die winzigen Isolatoren und sonstigen Zubehörteile montiert habe, habe ich langsam wieder Mut und Gelassenheit für die nächste feinmotorische Herausforderung).


    Beat aus Bern

    Habe meine vorbestellte Zusatzwagen-Packung (SBB ICN Farbgebung) heute nachmittag beim Bahnorama in Empfang nehmen können. Endlich ein vollständiger Zug! Sieht toll aus, macht Freude und lässt die anfänglichen Schwierigkeiten definitiv vergessen.

    Da ich bisher trotz intensiver Suche nicht weitergekommen bin, versuche ich es mal hier:


    Von meinem Nachbarn habe ich eine Schachtel mit alten Schaltdecodern "Märklin digital für Gleichstrom" (also offenbar DCC - Decoder) erhalten. Konkret geht es um Weichendecoder k74 Art. Nr. 6074 (baugleich mit Arnold K 74) und Schaltdecoder für grösseren Dauerstrom k87 (Märklin Digital 6087 / Arnold DIGITAL 86087 - Empfängerbaustein/Decoder k87N).


    Erste Frage: kann man diese noch mit der ESU EcoS 2 verwenden ? Muss man dazu ev. im EcoS - Menu irgendwo auf DCC umstellen (wenn ja, wo ??)


    Zweite Frage: zur Adressierung der einzelnen Decoder ist deren Adresse einzustellen. Dies jedoch nicht mittels Dip-Schalter im Inneren (wie bei den entsprechenden Wechselstrom-Schaltdecodern), sondern mit einem "Code"-Knopf auf der Oberseite. Gemäss Anleitung ist dieser "Code"-Knopf, die gewünschte Weichennummer und der Reset-Schalter der Märklin Zentrale gleichzeitig zu drücken - aber wo finde ich bei der EcoS einen entsprechenden "Reset" - Schalter.


    Dritte Frage: gibt es eine Möglichkeit, mit meiner Zentrale herauszufinden, auf welche Adresse die jeweiligen Decoder (vielleicht) bereits eingestellt sind ?


    Es ist mir bewusst, dass es hier nicht mehr um das neuste Material geht, aber irgendwie widerstrebt es mir trotzdem, womöglich nach wie vor brauchbares Zubehör einfach zu entsorgen.
    Vielen Dank für eure Hilfe !


    Beat aus Bern

    Weil es schwierig ist, nachzuweisen, dass etwas nicht vorhanden ist, wenigstens diese Frage: hat jemand im Umfeld der Messe in Nürnberg irgendwelche News betreffend Lieferbarkeit des Zusatz-Wagensets gefunden ? Ich selber sehe nur die schönen neuen Projekte von "Lima Expert".....

    Bei einer Exotenlok (DJH Bausatz der SAR Garratt GMAM), die seit Jahren nicht richtig läuft, möchte ich eine Nut für Haftreifen in zwei Räder des Antriebs fräsen (lassen).
    Kennt jemand die Dimensionen (Breite / Tiefe) der Rillen, die für Märklin Haftreifen passen ?
    alternativ - was ist Standard bei Hag ?


    Bei den NEM / MOROP Normen habe ich nichts gefunden.
    Meine Schublehre ist zu grob fürs Nachmessen .... zudem befürchte ich, dass jeder Hersteller eigene Grössen benutzt bzw. vielleicht sogar über die Jahre geändert hat.


    Herzlichen Dank für eure Hilfe


    (PS : falls das noch eine Rolle spielt: der Raddurchmesser ist ca. 14 mm, Breite der Lauffläche ca. 2mm; beides ohne den Radkranz gemessen)