Beiträge von Ferdi

    Ist das nicht schon lange bekannt? Die Drehgestelle stehen soweit ich weiss am Gehäuse an, dass zu tief über den Boden hinausragt, womit das DG nicht weit genug ausdrehen kann.

    Durchaus möglich, dass es ein schon länger bekanntes Serienproblem ist. Umso eher würde man aber erwarten, dass Märklin nicht monate- oder jahrelang zuwartet und frischfröhlich laufend weitere solche Wagen unkorrigiert ausliefert... :wacko:

    Ein Problem, geschweige denn ein "schon länger bekanntes Serienproblem" kann ich für meine Wagen dieser Bauart - immerhin mehr als ein Dutzend, einschliesslich mehrfacher SSB Cargo 48055 und des PTT Wagenset 48059 - nicht bestätigen. Selbst in einer willkürlich angelegten mehrfachen R1 S-Kurve ist mir noch kein Wagen entgleist, nicht mal im Schiebebetrieb.


    Es ist allerdings so dass diese beiden genannten Wagennr. werksseitig mit Y25 DG ausgerüstet sind während die meisten früheren Wagen MD DG haben. Ein Verhaken mit dem Wagenboden wäre nach meinen Feststellungen schlimmstenfalls bei extremer Kippstellung des DG möglich; wie in dem anderen Forum erwähnt lässt sich ein eventuelles Verhaken aber auch problemlos dadurch verhindern indem man auf der Innenseite des Trägerrahmens eine kleine Fase macht (ich habe das versuchshalber mal bei einem der Wagen gemacht obwohl keine direkte Notwendigkeit dazu bestand, ein Verhaken des DG wird dadurch sicher verhindert).


    Klar sollte sein dass der verschiebbare DG-Träger in der richtigen Stellung für den jeweils befahrenen Mindestradius eingestellt sein muss, ebenso die korrekte Position der verstellbaren Puffer bzw. dass die KK auch sauber unter den Puffern durchschwenkt; bei meinen Wagen ist das ausnahmslos der Fall.


    PS: Punkte wie schräg abfallende Puffer oder gar potentiell "eingeschmuggelte" DG anderer Hersteller kann ich beim besten Willen nicht als "Serienfehler" erkennen.

    - entfernt man den Dekoder und die Lok läuft analog genau so schlecht wie vorher, stimmt an der Lok selbst etwas nicht.

    Ich würde mal ganz spontan sagen dass diese Lok dann überhaupt nicht mehr fährt. :lol:


    Im Prinzip wurde praktisch alles Notwendige bereits gesagt. Wenn die Lok bei der Überprüfung durch den Händler in Ordnung ist dann liegt es normalerweise nicht an der Lok. Zudem hat sie ja extra Kontaktfedern auch für eine gute Masseverbindung.


    PS: Das Öffnen der Lok ist in der dem Modell beiliegenden Bedienungsanleitung erklärt.

    Und über ein "goldiges" Krokodil zum 100. Jahr werden sich bestimmt wieder reihenweise die Leute das Maul verreissen. :mrgreen:


    Und wem das nicht schmeckt kann sich ja an einem "Hauch von Sehnsucht", dem Zirkus Knie, oder eben diesem schon fleissig diskutierten Köfferli erfreuen.

    Müssen wir hier nun auch anfangen und die Seriösität der Quellen hinterfragen? :mrgreen: Mein ja nur ....


    Irre, was da bei Stummi abgeht.


    Beste Grüße
    Jens


    Hallo Jens,


    die Seriosität des Ursprungs dieser Informationen ist sicherlich kein Thema - das ist Märklin. Es ist eher eine Frage der Seriosität der Personen welche diese aktuell noch vertraulichen und nur für Märklin Fachhändler bestimmte Vorabinfos weiter verbreitet haben. Übrigens praktiziert Märklin das mit diesen Kurzinfos (Produktnr., Kurzbeschreibung, Preis) bzw. Schreiben schon seit Jahren so.


    N.B.: Selbst Sandro Hartmeier (Bahnonline) legt Wert auf die Feststellung dass diese Angaben noch nicht offiziell sind.


    PS: Dass man seitens Märklin mit der Weihnachtsgrußkarte und demselben Bildchen in den letzten Webnews gezielt auf eine mögliche Neukonstruktion der Baureihe 44 hinweisen wollte war demgegenüber zweifelsfrei so gewollt; aber Spekulationen dazu gab es ja schon seit dem vergangenen Herbst als die Lok auf deren Hof gestellt wurde.

    Es war von Anfang an klar, dass die Abbildung im Katalog nur ein Symbolbild ist. Die Betriebsnummern wurden später bekannt gegeben und jetzt noch getauscht.


    Ich habe es sehr wohl begriffen. "Beklagt" haben sich ja Leute welche gleich zu Anfang bestellt hatten und somit damals noch gar nicht wissen konnten welche Betriebsnr. unter welcher Artikelnr. produziert wird.


    Es ist allerhöchsten ein minimaler kommunikativer Mehraufwand für die Händler und von der Änderung tatsächlich betroffenen Kunden.

    und was ist das so schlimm daran :)


    Dass ROCO im Neuheitenprospekt ein Bild der 189 Niedergesteln gezeigt hat und nun stattdessen die 185 Lalden produziert; und das auch noch mit der Artikelnr. auf der Seite mit dem Bildchen der 174 Frutigen. :shock:


    Dass ROCO den UVP erhöht, den Liefertermin weiter hinaus geschoben hat und höchst phantasievolle Maschinenraumattrappen plant stört stattdessen wohl Niemand. :lol:

    Mit der CS 3 wird das wohl so sein. Bei meiner CS 2 hingegen nicht


    Auch mit der CS2 ist es so; zumindest wenn sie entsprechend aktualisiert wurde (Version >= 4.2). Anbei ein Screenshot der Funktionstastenbelegung; sie entspricht der Beschreibung in der Bedienungsanleitung.


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/39567ce-6-8-ii14282fuobec1.png]


    Zur Info: Ich habe mal die 3 möglichen Panto Funktionen hervorgehoben (F5 nur Panto, F14 nur Geräusch, F22 Panto+Geräusch); der Servo des Panto wird mit SUSI-F5 und der Panto-Sound mit S12 geschaltet.

    So findet man es auch bei den Händlern die ich auf die Schnelle durchgeschaut habe. Teilweise ist dort bei den Artikelnr. wie schon im Neuheitenprospekt auch gar kein expliziter Lokname vermerkt.


    Beim Modell 73818/73819/79819 ist im Prospekt bekanntlich ja ein Bildchen der "Niedergesteln" abgebildet, also nirgends was von "Lalden". :whistling:


    Die Betriebsanleitung fand ich leider nur bei Märklin, bei Trix jedoch nicht.


    Michel ,


    Ok, gut zu wissen dass Du Dich also auf das noch nicht ausgelieferte TRIX Modell (22967) beziehst; die Diskussion hier beschränkt sich allerdings bisher verständlicherweise auf das bereits verfügbare Märklin Modell. Nachdem das Problemchen mit den Wartungsklappen inzwischen erledigt ist sind die TRIX Modelle davon auch nicht betroffen. Die Funktionsbeschreibung der TRIX Variante ist bis auf das mfx+ spezifische Abschalten des Bremsenquietschen identisch.



    Sorry, aber es wurde alles genau so realisiert wie bereits in der Produktvorstellung und Bedienungsanleitung angekündigt (wer was Anderes will oder erwartet hat kann es sich ja selbst basteln oder machen lassen).


    Das (beidseitige) A-Licht sieht - wie von Märklin bereits von den bisherigen Krokos her bekannt und dokumentiert - auch bei diesem Modell so aus:


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/39567ce-6-8-ii14282a-dueky.jpg]


    Die Rangierbeleuchtung der 14282 sah 1976, zum Betriebszeitpunkt der Modellumsetzung, bekanntlich so aus; sie unterschied sich somit deutlich von der heute in der FDV-300 beschriebenen Kennzeichnung:


    http://www.bahnbilder.de/bild/…ii-14282-rangiert-im.html


    Die blaue Scheibe wurde damals ebenso eingesteckt wie das "V" für die Fahrtrichtungsanzeige "Vorn". Wie das mit LEDs bei einem, geschweige denn diesem (H0) Modell realisiert werden soll ist mir schleierhaft, da die Rangierbeleuchtung zweifelsfrei mit der Spitzenbeleuchtung kollidiert. Wenn man sich das Konstruktionsvideo der neuen Bühne anschaut ist da nicht mal genügend Platz für ein 3. (blaues) LED oder gar zwei weitere rote LEDs samt deren Ansteuerung. Zur Erinnerung - das ROCO Rangierkrokodil hat überhaupt keine Beleuchtung. :mrgreen:


    Die Griffstangen bei Märklin waren bisher immer aus Kunststoff,


    Der Gag ist echt gut! :D

    Bin gespannt ob wenigstens die Lichtfunktionen für den Rangierdienst implementiert wurden...


    Hallo Michel,


    selbst Du kannst problemlos in der seit Ankündigung unveränderten Produktbeschreibung und mit der Modellauslieferng auch in der Bedienungsanleitung nachlesen welche Lichtfunktionen Märklin bei diesem Modell wie versprochen realisiert hat. :whistling:


    Auf Deine "vorbildliche" Umsetzung der Griffstangen freue ich mich schon jetzt. Wie Märklin das realisiert hat und wie Du das mit dem sicheren Abstand bei der vorgegenbenen Konstruktion lösen wirst hast Dir das bei Deinem eigenen Modell inzwischen bestimmt bzw. hoffentlich auch schon angeschaut. ;)


    PS: Die Märklin Griffstangen an den Krokos waren m.W. übrigens noch nie aus Messing - wozu auch ? :?:

    wo Threads mit Märklin-kritischem Inhalt von der Administration gnadenlos abgeschossen werden... 8|


    Der (einzig) relevante Thread ist doch weiterhin da; es wurde dort inzwischen lediglich und durchaus gerechtfertigt diverser "Müll" beseitigt. :thumbsup:


    Selbst notwenige Richtigstellungen sind weiterhin vorhanden; bei so wenig Wissen über die unterschiedlichen Konstruktionen des Krokodils von selbsternannten Roco "Spezialisten" ist das definitiv nützlich. :D


    https://stummiforum.de/viewtop…=161034&start=25#p1862093

    allmählich gehen wir in Risiko Bereich hinein, wo der Rest der Welt denkt, wir sind nicht ganz bachen. Auch die Frauen könnten dies annehmen!? Es hat noch nie jemand eine Doktorarbeit über die Griffstangen eines Märklin Modells geschrieben...


    Na, dann wäre jetzt ja die Zeit dafür gekommen! :mrgreen:



    Die Jahrzehnte bewährte relativ einfache "Loch und Bogen" - Ausführung wirkt harmonisch, ästhetisch und gab bisher nie Anlass zu Kritik was ihre Form angeht, höchstens im Durchmesser.


    Das Dilemma war der wenig vorbildorientierte Abstand. Kann man natürlich auch argumentieren "hat ja bisher niemand gejuckt", aber Märklin wollte bei der Neukonstruktion offensichtlich auch dieses Detail verbessern.



    Dummerweise habe ich es unterlassen, auch dieses Detail der Befestigung zu fotografieren. Doch es gibt so viele Krokodil Fotos, ganz bestimmt ist es irgendwo sichtbar.


    Ist wirklich kein Problem! :D


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/ce-6-8-ii14253handlufecf5g.jpg]



    Märklin ist - noch vor den Kleinserien Herstellern - aktuell derzeit am nächsten beim Vorbild :thumbsup:, aber es wirkt nicht schön.


    [size=10]So ungewöhnlich wie die Griffstangen bei der Vorbild Lok Ce bez. Be 6/8 II angebracht sind, lassen sie sich nicht in das Modell umsetzen, schon gar nicht massstäblich in 1:87.


    Gehen würde es wohl schon, aber nur mit entsprechend höherem Aufwand ergo Kosten. (Leider) gibt es auch da irgendwelche Grenzen. Es geht ja darum, zu verhindern dass die Griffstangen ans Gehäuse gedrückt werden sobald man sie auch nur berührt. Entweder verhindert man das durch eine "Gegenplatte" im Inneren oder eben einfacher so wie es Märklin realisiert hat. Ich kann damit leben - mir sind andere Elemente an dem Modell wesentlich wichtiger. Allen voran die neue Telex, die übrigens anstandslos funktioniert, selbst mit den ollen Bügelkupplungen. :thumbsup:

    Lieber Ferdi,
    Gruss
    Hermann


    Hallo Hermann,


    da hast Du ja mal wieder ein Faß aufgemacht! :lol:


    Es sollte Personen die derartige Meßgeräte benutzen hinreichend bekannt sein dass mit einer Meßschraube genauere Ergebnisse möglich sind als mit einer einfachen Schieblehre, so wie sie hier bei dem "Abflussrohr" am VHS Kroko verwendet wurde. Ob die Person welche gemessen hat seriös ist, ist eine davon unabhängige Frage - uber die man natürlich anhand des Meßergebnisses durchaus Überlegungen anstellen kann; sowas ist mir allerdings zu primitiv und hat mit dem Thema eh nix zu tun. :twisted:


    Man kann wohl auch mit einer guten Schieblehre bei entsprechender Erfahrung im Messen den Unterschied zwischen 0,6 und 0,7mm feststellen; mit einer Meßschraube gibt es diesbezüglich gar keine Zweifel. Interessant finde ich nur, dass das Messergebnis der Führerhaus und Vorbau Griff - bzw. Haltestangen an 5(!) verschiedenen Modellen (37565 grün, 37566, 37567, 37568 und auch 39567 bei den mir vorliegenden Modellen allesamt zwischen 0,56-0,58mm lag; bei der 37565 braun mit unlackierten Griffstangen wie erwähnt sogar nur bei 0,515mm. Übrigens kann das Jeder selbst ohne ein Modell zu besitzen nachprüfen, nachdem es die Griffstangen bekanntlich auch separat als Ersatzteil gibt. Die Griffstangen am Rangierblech der 39567 haben aus bekanntem Grund ein anderes Maß.


    Es gibt keine rationalen Gründe warum ausgerechnet Dein Modell dickere Griffstangen haben sollte; aber darüber darfst Du Dir gerne selbst Gedanken machen. :mrgreen:


    Ob diese Griffstangen nun exzessiv unproportioniert sein sollen steht im Belieben jedes einzelnen Besitzer eines dieser wunderbaren Modelle. Meine Erfahrung mit anderen Märklinbahnern ist jedenfalls dass ihnen eine praxisbezogene Haptik und möglichst unkomplizierte Funktionsfähigkeit wichtiger ist als jedes noch so kleine Detail; auch Märklin ist sich dessen bewußt und konstruiert seine Modelle üblicherweise dementsprechend (Beispiel "Zurüstteile"). Nur fanatische Nietenzähler werden aus irgendwelchen Diskrepanzen gegenüber dem Vorbild ein Dogma machen und diese sowie andere Abweichungen vom exakten Maßstab für inakzeptabel halten. Dann wäre es aber auch angebracht wenn sie das für ihr eigenes Modell anders machen und den Aufwand sowie das Ergebnis hier präsentieren.


    Ansonsten ist es nur "heisse Luft".


    PS: Wer das "perfekte Krokodil" will kann sich ja mal mit Hans Pfander in Verbindung setzen; zumindest sofern Geld keine Rolle spielt. :D

    das habe ich vor mehr als vier Jahren geschrieben: https://www.forum.hag-info.ch/…&postID=119841#post119841


    Ja - und (ist doch "kalter Kaffee").


    Was irgendwer irgendwo in irgendeinem x-beliebigen Forum schreibt ist doch keine Beanstandung an die Adresse des Herstellers! Entweder reklamiert man den Mangel als Käufer eines Produkts beim Hersteller direkt oder wendet sich diesbezüglich an den verkaufenden Märklin Fachhändler. Nur so wird sichergestellt dass der Hersteller von der Beanstandung erfährt und darauf eingehen kann bzw. muss.


    Das Ergebnis sollte bekannt sein - außer einigen wenigen Leuten hat das offensichtlich niemand interessiert und wurde auch nicht an Märklin adressiert bzw. kam dort wohl nie an; eine entsprechende Antwort oder Reaktion ist jedenfalls nirgends feststellbar.


    Zitat

    Wie kommt Märklin auf die Idee, die Griffstangen zum Führerstand (es sind ja vom Durchmesser her eher Ölpipelines...) oben derart grotesk (schräg) abzuwinkeln?


    Ich sag es mal positiv - vergleich doch einfach (noch)mal die Konstruktion und den Einbau der Griffstangen am Führerhause der CCS800 sowie deren Nachfolgeprodukte mit Winterthur-Schrägstangenantrieb (3052/3056ff) und diesen Kroko-Neukonstruktionen mit Dreiecksstange; vor Allem den Abstand der Griffstangen vom Lokkasten. :whistling:

    Z.B. beim Märklin Krokodil 37568 = 0,7mm.
    Gruss
    Hermann


    Hallo Hermann,


    Deine Recherche in allen Ehren - vielleicht nimmst Du bei den Märklin Griffstangen nochmals ein dafür besser geeignetes Meßinstrument als diese Schieblehre, z.B. eine Meßschraube. Du schreibst bei dem Modell Nr. 37568 nämlich was von 0,7mm; ich komme allerdings bei diesem Modell sowie den anderen Varianten dieser Neukonstruktion einschliesslich des neuen Rangierkrokodils sowohl bei den Griffstangen am Führerhaus als auch bei den Vorbauten auf 0,56-0,57mm; beim braunen Krokodil aus dem Doppelset 37565 sind es sogar nur 0,515mm.


    Dass die Griffstangen an der Rangierbühne des neuen Insidermodells etwas stärker ausgeführt sind leuchtet aufgrund der Bühnenkonstruktion ein; im Übrigen konnte man das schon vor einem halben Jahr sehen, z.B. auf der Titelseite des MM 1/2018, etc.


    Ebenso die erst hier kritisierten abgewinkelten Griffstangen am Führerhaus; die sind bekanntlich bereits seit 5 Jahren unbemängelt genau so und selbst das zweifelsfrei nicht grundlos.


    Angesichts solcher Diskussionen braucht man eigentlich nur darauf warten, wann der nächste Nietenzähler auf den Plan tritt und wieder mal Kritik an den Spurkränzen, Pufferbohlenhöhen und sonstigen Details übt, die für eine sichere und ungetrübte Handhabung wichtiger sind als eine tausendprozentige Maßstabstreue zum Vorbild.


    Wer das verlangt liegt nicht nur meilenweit, sondern Welten von der Vorstellung der meisten Märklin Clubmitglieder und "normalen" Märklin Kunden weg.