Ersatzteile gesucht

  • Guten Tag in die HAG-Gemeinde.

    Ich besitze den Südostbahn-Pendelzug Triebwagen 252 mit Steuerwagen 472. Diese besitzen viereckige, graue Kunststoffpuffer. Ich finde keine Ersatzteilnummer, und demzufolge auch keine Bezugsquelle.

    Wenn mir jemand einen Tipp geben kann, wo es die zu kaufen gibt. Ich brauche 4 Stück, an den alten ist die Farbe teilweise ab.

    Danke und schöne Ostern

    Gruess

    Beat

  • Seufz..., eine ähnliche Suchanfrage hatten wir vor ein paar Jahren schon mal irgendwo im Forum, aber ich finde sie nicht mehr.


    Wenn ich mich recht erinnere, sind es die gleichen Puffer wie auf den alten Triebwagen der MO und WM bzw. allenfalls diese hier: http://www.amiba-shop.ch/ersat…ag-h0-puffersatz-grau-4st Die scheinen aber nicht mehr verfügbar zu sein...

    Mit Forumistengruss, Stefan

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    "Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."

    (Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)

  • Ich brauche 4 Stück, an den alten ist die Farbe teilweise ab.

    Und nur wegen der mangelhaften Farbe willst Du gleich die ganzen Puffer ersetzen???

    Bei meinen Beiträgen im Forum wende ich grundsätzlich die Enten-Taktik an. Über der Wasseroberfläche: Aufmerksam beobachten, kühlen Kopf und Ruhe bewahren. Unter der Wasseroberfläche: Kräftig treten. Wenn's brenzlig wird: Blitzschnell abtauchen.

  • Ich habe leider keinen solchen Triebwagen. Wenn ich mir die Puffer der Fahrzeuge der alten Generation anschaue, dann vermute ich, dass sie brüniert sind. Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe eine Waffenhandlung. Brünierflüssigkeit wirst du zwar keine mehr kaufen können, aber jeder Waffenmechaniker braucht Brünierflüssigkeit, um Waffen zu reparieren oder restaurieren. Ev. kannst du die Puffer so nachbehandeln lassen, wenn keine Ersatzteile mehr lieferbar sind.


    Gruss Richard

    Bei meinen Beiträgen im Forum wende ich grundsätzlich die Enten-Taktik an. Über der Wasseroberfläche: Aufmerksam beobachten, kühlen Kopf und Ruhe bewahren. Unter der Wasseroberfläche: Kräftig treten. Wenn's brenzlig wird: Blitzschnell abtauchen.

  • Nein, diese spezifischen Puffer (also eben der Triebwagen von MO, WM usw.) sind etwas speziell, indem sie wohl in hellgraue Farbe getaucht wurden. Diese hat eine Neigung zum Abblättern. Das sieht zwar auf den Pufferplatten irgendwie noch vorbildgerecht aus (wie das Schmierfett, das sich beim Vorbild dort befindet), aber anderseits ist es schon nicht gerade "schön". ;)

    Mit Forumistengruss, Stefan

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    "Die HAG Jünger sind auf dem gleichen Niveau wie die Märklin Fundamentalisten angelangt, für alles wird die passende Ausrede und Erklärung gesucht warum gerade jetzt wieder ein Fehler entschuldbar ist."

    (Heutiger "HAG-Apostel" am 25.12.2013.)

  • Ich habe leider keinen solchen Triebwagen. Wenn ich mir die Puffer der Fahrzeuge der alten Generation anschaue, dann vermute ich, dass sie brüniert sind. Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe eine Waffenhandlung. Brünierflüssigkeit wirst du zwar keine mehr kaufen können, aber jeder Waffenmechaniker braucht Brünierflüssigkeit, um Waffen zu reparieren oder restaurieren. Ev. kannst du die Puffer so nachbehandeln lassen, wenn keine Ersatzteile mehr lieferbar sind.


    Gruss Richard

    Danke für alle Beiträge und Tipps. Ich kenne brünieren, promatisieren, aber wir reden von grauen Kunststoffpuffern.

    Die sind eigentlich schon in Ordnung, aber bei Überbeanspruchung, z.B. bei einem Anprall an einem Prellbock, blättert dann halt die graue Farbe teilweise etwas ab.

    Das Basismaterial ist Kunststoff in schwarz, ähnlich wie bei einer Märklin 3050. Ich werde mal in den Ersatzteillisten von Määääh grasen, oder wie geraten die Puffer eventuell neu lackieren mit RAL XY in matt oder seidenmatt sofern die Demontage das Plastikteil nicht vorzeitig zum technischen Manitu hoch befördert.


    Gruess

    Beat

  • Für Pinselrenovationen verwende ich meistens Farben von Revell oder Humrol. Wenn etwas schief geht, kann man sie nötigenfalls auch wieder entfrenen mit Revell Farbentferner.

    Falls die Plastikpuffer in durchgehende Gehäusebohrungen eingesteckt oder eingeklebt sind, ist es besser, keinen Versuch zu machen, sie herauszuziehen. Die Gefahr ist gross, dass sie dabei abbrechen (ist mir bei den Lampen an meinem Tm so ergangen :(). Besser ist es, sie von der Innenseite mit einem feinen Durchschlag mit Feingefühl herauszuschlagen. Viel Erfolg


    Gruss Richard

    Bei meinen Beiträgen im Forum wende ich grundsätzlich die Enten-Taktik an. Über der Wasseroberfläche: Aufmerksam beobachten, kühlen Kopf und Ruhe bewahren. Unter der Wasseroberfläche: Kräftig treten. Wenn's brenzlig wird: Blitzschnell abtauchen.