• Ich "binde" solche Kabelstänge jeweils alle 2 ... 3 cm mit kurzen Stücken (5 ... max. 10mm) SAchrumpfschlauch zusammen. So bleiben die Kabelstränge immer noch flexibel.

    Ja, so ist es auch hier geschehen - nicht ganz so häufig (3x auf die gesamte Lok-Länge). Ich schrumpfe anschliessend die Schläuche vorsichtig soviel zusammen, so das sich die "gebundenen" Einzelkabel noch vor- und zurückschieben lassen.

    Erfahrungsgemäss wird an einer fertig verdrahteten Lok kaum je wieder Etwas geändert, also braucht es auch keine Angstreseve.

    Ich lasse die liegende "Angstreserve" (1x Schlaufe um den Zeigefinger) der Schnittstellenkabel bewusst stehen, da ggf. zu einem späteren Zeitpunkt eventuell noch die FS-Beleuchtungen nachgerüstet werden sollen.

    Beim Decoder darf man nicht kürzen, da sonst die Garantie von ESU verloren geht! Diesen Kabelstrang binde ich stattdessen mit Bindfaden zusammen. Einen Minitupfen Sekundenleim auf den Knoten und er geht nie mehr von selbst auf...


    Der verbleibende Kabel-Überschuss wird auf passende Länge geschnitten.

    Sieht schön aufgeräumt aus - und die Betriebsnummer 10008 ist ja recht selten. :thumbup:

    Danke. Ja, aber interessant ist es schon - die 10008 ist gemäss UNUM als selten vermerkt.

    Jedoch konnte ich bis jetzt die BN 10025 (237.02) und 10023 (237.11) beide signalrot; kaum bis gar nicht sichten, obwohl diese nicht als selten vermerkt sind...


    Gruss

    Christian

    Gruss Christian


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