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1

Montag, 10. März 2008, 22:23

Problem mit ESU Lokprogrammer via USB -> RS232 Schnittste

Ich bin seit kurzem Besitzer eines ESU-Lokprogrammers und begeistert, solange das "Ding" an der RS232 meines PCs hängt.

Sobald ich den Programmer an mein Laptop via USB -> RS232 anschliesse, geht garnichts mehr. Die Schnittstellen-Software ist installiert.

Im Web bin ich auf einzelne Lösungsvorschläge gestossen, welche bei mir nichts gebracht haben.

Weiss jemand von Euch weiter? Ich habe ebenfalls diesen Mail an ESU gesandt:
"Wenn der Lokprogrammer über den USB-Anschluss meines DELL-Inspirion-Laptops angeschlossen wird.
Wird der Programmer am Port14 nicht gefunden und es erscheint folgende Meldung:
"Überprüfen sie, ob..
.. der Programmer am PC angeschlossen ist => ist der Fall
.. der Programmer Strom hat => auch i.O., grüne Lampe brennt

Wenn ich trotzdem auf den Button "auslesen drücke erscheint folgende Fehlermeldung:
"Zugriffsverltzung bie Adresse 00591DBF in Modul 'LokProgrammer.exe'. Schreiben von Adresse 00000038."

Aktiviere ich den Virtuellen Führerstand erscheint diese Fehlermeldung:
"Zugriffsverltzung bie Adresse 004E1DDD in Modul 'LokProgrammer.exe'. Schreiben von Adresse 00000009."

Diese Probleme treten nur beim Anschluss des Lokprogrammers via USB -> RS232 Schnittstelle auf.
An meinem stationären PC mit Anschluss des Loksprogrammers RS232 -> RS232 funktioniert alles einwandfrei."

Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet. Dann könnte ich bald mit dem Laptop in meinen Hobbyraum und die Loks digitalisieren.

Grüsse
Urs
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2

Dienstag, 11. März 2008, 05:54

Hallo Urs

In einem anderen Forum wurde das Problem auch schon diskutiert und es endete nur mit der Empfehlung auf USB zu verzichten und wenn nötig eine RS232 Karte im PC zu installieren.
Gruss Erwin,

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erwa20

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3

Dienstag, 11. März 2008, 07:03

Hallo Urs

Dieses Problem ist mir bekannt, eine zuverlässige Lösung um den Lokprogrammer über USB mit dem Laptop zu verbinden habe ich nicht gefunden.
Mit anderen Geräten gab es auch Probleme wenn diese mit einem USB - RS232 Adapter am Laptop betrieben werden sollten. Ich habe deshalb meinen Laptop mit einer RS232 Schnittstelle nachgerüstet (PC-Card, z.B. Distrelec Art. Nr. 670182, es gibt auch viele andere Anbieter). Seither funktioniert der Lokprogrammer einwandfrei, mit anderen Geräten gibt es auch keine Probleme mehr.
Ich kann daher nur empfehlen den Lokprogrammer an einer RS232 Schnittstelle zu betreiben.
Gruss
Beat


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4

Dienstag, 11. März 2008, 07:18

Danke Erwin und Beat

Auch wenn ich nicht gehofft habe, dass dies die einzige Lösung ist, werde ich wohl nicht darum herumkommen :cry:

Zum Glück habe ich einen Gutschein vom grossen C bekommen, welchen ich in Dietlikon gleich anteilsmässig nutzen werde :D

Grüsse
Urs


PS: Bin auch gespannt, was ESU antwortet ?(:
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modellbahner

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5

Dienstag, 11. März 2008, 07:48

Das Problem gibt es auch bei andern Produkten (nicht nur ESU Lokprogrammer) weil die USB > RS232 Konverter teilweise rechter Murks sind. Es kann gut sein dass es mit einem andern Konverter funktionieren würde.

Kleiner Hinweis: Vielleicht ist der grosse C auch mit Gutschein massiv teurer als andere Anbieter ;)
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6

Dienstag, 15. April 2008, 22:15

Frust herrscht...

Heute Abend konnte ich endlich die RS232-Schnittstelle der neu gekauften Express Card ausprobieren.

Mein DELL Laptop erkennt die Schnittstelle, der Lokprogrammer jedoch weigert sich standhaft zu funktionieren :twisted:

Ich bin echt ratlos. Der Programmer funktioniert einwandfrei an der RS232 meines stationären PC.

Hilfeee
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7

Dienstag, 15. April 2008, 22:35

Freude herrscht (ups, dass ist nicht von mir...) :D

Bin endlich Herr der Dinge geworden. Hatte nach meinem Eintrag hier noch eine Blitzidee.

Ich musste den Port der RS232-Schnittstelle von Com15 auf Com1 umstellen.

Jetzt geht's, nur darauf muss man auch zuerst kommen :roll:

Ich wünsche allen eine gute Nacht :D
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gian

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8

Mittwoch, 16. April 2008, 07:02

Hallo,

USB-Seriell scheint manchmal ein Problem zu sein, wie man immer wieder lesen kann.

Ich weiss nicht, was ich falsch mache, aber meine verschiedenen USB-Seriell Konverter funktionieren immer tadellos, so auch mit meinem Lokprogrammer (da verwende ich das mitgelieferte USB Kabel). Wichtig ist der eingebaute CHIP (von Profilic oder so ähnlich).

Hat man schon verschiedene USB-Seriell Adapter eingesteckt, bekommt jeder eine neue COMx Nummer und behält diese auch. So sind die COMx Nr. selten aneinanderreihend. Da gilt es dann, die richtige COM-Nr. zu finden.

Rein Testesweise habe ich auch schon meine Rautenhauszentralen über USB-Seriell Adapter angehängt - no Problem mit WinDigipet und TainController. Normalerweise hängen diese aber an den beiden seriellen Schnittstellen COM1 und COM2, der Lokprogrammer am USB-Seriell Adapter.

herzliche Grüsse

Gian
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erwa20

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9

Mittwoch, 16. April 2008, 08:38

Zitat von »"gian"«


Hat man schon verschiedene USB-Seriell Adapter eingesteckt, bekommt jeder eine neue COMx Nummer und behält diese auch. So sind die COMx Nr. selten aneinanderreihend. Da gilt es dann, die richtige COM-Nr. zu finden.



Und genau da beginnen die Probleme, manche USB-Seriell Adapter verursachen da ein durcheinander. Hat man noch andere USB Geräteam laufen, und das ist meistens der Fall (Maus, USB-Stick), kann es schon mal passieren das diese nicht mehr richtig funktionieren. Das betrifft nicht nur die Modellbahn. Ich glaube Gian mal das es bei ihm funktioniert, meine Erfahrungen, und nicht nur meine, beweisen etwas anderes. Ich verwende beruflich relativ oft Messgeräte, Datenlogger usw. die mit RS232 Schnittstelle ausgerüstet sind, neuere Laptop und PC's werden deshalb von Anfang an mit RS232 ausgerüstet, USB-Seriell Adapter werden nie verwendet.

Ich bleibe dabei und rate jedem der Geräte mit Serieller Schnittstelle an einen Rechner anschliessen will der über keine Serielle Schnittstelle verfügt diese nach zu rüsten, entweder als Karte (PC) oder als PCMCIA-Card (für Laptop), dabei konfiguriert man die Serielle Schnittstelle am besten als Com1, Com2, Com3 oder Com4.
Die Kosten für eine solche Nachrüstung sind nicht hoch, man erspart sich aber Ärger.
Gruss
Beat


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gian

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10

Mittwoch, 16. April 2008, 08:55

Hallo Beat,

Zitat von »"erwa20"«

Ich verwende beruflich relativ oft Messgeräte, Datenlogger usw. die mit RS232 Schnittstelle ausgerüstet sind, neuere Laptop und PC's werden deshalb von Anfang an mit RS232 ausgerüstet, USB-Seriell Adapter werden nie verwendet.

Da hast Du schon recht, professionelle Laptops haben auch noch heute serielle Schnittstellen, kosten aber auch etwas mehr als die Massenware.

Zitat von »"erwa20"«

Ich bleibe dabei und rate jedem der Geräte mit Serieller Schnittstelle an einen Rechner anschliessen will der über keine Serielle Schnittstelle verfügt diese nach zu rüsten, entweder als Karte (PC) oder als PCMCIA-Card (für Laptop), dabei konfiguriert man die Serielle Schnittstelle am besten als Com1, Com2, Com3 oder Com4.
Die Kosten für eine solche Nachrüstung sind nicht hoch, man erspart sich aber Ärger.

Auch ich bevorzuge grundsätzlich die serielle Schnittstelle, aber so schlecht wie USB2 immer wieder gemacht wird, ist es nicht, vorausgesetzt man verwendet nicht die billigsten Noname-Teile. Meine USB2-Geräte (Harddisk's, Sticks usw.) funktionieren jedenfalls einwandfrei wenn man auch gelegentlich die USB-Rückstände in Windows aufräumt. Jedes einmal eingesteckte USB-Gerät hinterlässt dauerhafte Spuren im System wie das USB-Devices-Viewer-Programm zeigt ( http://www.nirsoft.net/utils/usb_devices_view.html ), mit welchem auch aufgeräumt werden kann.

herzliche Grüsse

Gian
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erwa20

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11

Mittwoch, 16. April 2008, 10:52

Zitat von »"gian"«

Hallo Beat,

Zitat von »"erwa20"«

Ich verwende beruflich relativ oft Messgeräte, Datenlogger usw. die mit RS232 Schnittstelle ausgerüstet sind, neuere Laptop und PC's werden deshalb von Anfang an mit RS232 ausgerüstet, USB-Seriell Adapter werden nie verwendet.

Da hast Du schon recht, professionelle Laptops haben auch noch heute serielle Schnittstellen, kosten aber auch etwas mehr als die Massenware.


Professionelle Laptops und PC's werden oft nach Kundenwunsch ausgerüstet soweit das bei Laptops überhaupt möglich ist, die Preisunterschiede zu Geräten welche für den privaten Gebrauch bestimmt sind können erheblich sein, es dürfte eher die Ausnahme sein das sich jemand für zuhause einen derart teuren PC/Laptop kauft. Die Problematik der fehlenden RS232-Schnittstelle für den LokProgrammer und ev. für das Interface der Digitalsteuerung kennen daher viele.

Zitat von »"gian"«

Zitat von »"erwa20"«

Ich bleibe dabei und rate jedem der Geräte mit Serieller Schnittstelle an einen Rechner anschliessen will der über keine Serielle Schnittstelle verfügt diese nach zu rüsten, entweder als Karte (PC) oder als PCMCIA-Card (für Laptop), dabei konfiguriert man die Serielle Schnittstelle am besten als Com1, Com2, Com3 oder Com4.
Die Kosten für eine solche Nachrüstung sind nicht hoch, man erspart sich aber Ärger.

Auch ich bevorzuge grundsätzlich die serielle Schnittstelle, aber so schlecht wie USB2 immer wieder gemacht wird, ist es nicht, vorausgesetzt man verwendet nicht die billigsten Noname-Teile. Meine USB2-Geräte (Harddisk's, Sticks usw.) funktionieren jedenfalls einwandfrei wenn man auch gelegentlich die USB-Rückstände in Windows aufräumt. Jedes einmal eingesteckte USB-Gerät hinterlässt dauerhafte Spuren im System wie das USB-Devices-Viewer-Programm zeigt ( http://www.nirsoft.net/utils/usb_devices_view.html ), mit welchem auch aufgeräumt werden kann.

herzliche Grüsse

Gian


Für externe Harddisk, USB-Stick, Handy, Digitalkamera und alles was zuhause sonst noch so an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden kann, und dafür konstruiert wurde, ist die USB-Schnittstelle sicher ausreichend gut. Der LokProgrammer dagegen ist für den Anschluss an die Serielle Schnittstelle gemacht, daher war bei meinem LokProgrammer ein USB-Seriell Adapter beigelegt welcher eben gerade eins dieser "Billigteile" ist. Dieser Adapter funktionierte bei mir trotz Treiberupdate nicht zuverlässig, was ich allerdings auch nicht erwartet hatte.

Natürlich ist es vorteilhaft wenn man ab und zu die USB-Einträge auf seinem System ausmistet, die von dir vorgeschlagene Software ist eine von vielen. Aber man muss schon wissen was man damit macht, sonst geht ev. gar nichts mehr an der USB-Schnittstelle.
Gruss
Beat


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12

Freitag, 18. April 2008, 07:49

Gestern habe ich noch das USB-RS232-Kabel von ESU ausprobiert. Mit der richtigen Adresse auf COM2 hat mein Laptop den Programmer erkannt.

Nun gibt's wieder ein neues Problem: Sobald ich in den Lokführermodus wechsle, hängt der Programmer sich auf :cry:
Der Programmer hängt sich auch auf, wenn ich die CV verändern möchte...

Weiss jemand von Euch Rat? Der ESU-Support hat mich leider nicht überzeugt. Das mit den COM-Adressen hätte von deren Seite kommen müssen :roll:
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erwa20

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13

Freitag, 18. April 2008, 09:19

Zitat von »"ch-schmalspur"«

Gestern habe ich noch das USB-RS232-Kabel von ESU ausprobiert. Mit der richtigen Adresse auf COM2 hat mein Laptop den Programmer erkannt.

Es ist richtig das bei Verwendung des USB-RS232-Kabels der Lokprogrammer von der Software problemlos erkannt wird, die Com Adresse sollte zwischen Com1 und 4, am besten Com1 sein.

Zitat von »"ch-schmalspur"«

Nun gibt's wieder ein neues Problem: Sobald ich in den Lokführermodus wechsle, hängt der Programmer sich auf :cry:
Der Programmer hängt sich auch auf, wenn ich die CV verändern möchte...

Genau diese beiden Probleme hatte ich auch, zudem kam es unregelmässig zum "Aufhänger" wenn ich die Decoder auslesen wollte, mal klappte das mal nicht. Auch mit dem neuesten Software-Update brachte ich dieses Problem nicht zum verschwinden. Ich habe es auch an einem PC nicht zuverlässig zum laufen gebracht. Das Problem ist aus meiner Sicht das USB-RS232-Kabel.

Zitat von »"ch-schmalspur"«

Weiss jemand von Euch Rat? Der ESU-Support hat mich leider nicht überzeugt. Das mit den COM-Adressen hätte von deren Seite kommen müssen :roll:

Ich rate dir deinen Laptop mit einer RS232-Schnittstelle zu ergänzen (PCMCIA-Karte). ESU hat mir auf anfragen mitgeteilt das der Lokprogrammer am besten funktioniert wenn er an der RS232-Schnittstelle betrieben wird. Eine solche PCMCIA-Karte kostet etwa 70.-- CHF, das ist etwa gleich viel wie ein Marken USB-RS232-Kabel.
Gruss
Beat


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14

Freitag, 18. April 2008, 13:27

Leider hängt sich der Programmer auch auf, wenn ich ihn über die PCMCIA-RS232-Karte (Express-Card-Schacht) anschliesse.

Bin echt ratlos :cry:
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erwa20

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15

Freitag, 18. April 2008, 16:33

Geht dann einfach gar nichts mehr oder bekommst du (ev. erst nach einigen Minuten) Fehlermeldungen? Wenn ja, welche? Hast du mal im Geräte-Manager nachgesehen ob deine PCMCIA Karte richtig und ohne Konflikt erkannt wird? Natürlich gibt es da sehr viele Fehlerquellen ev. ist auch dein LokProgrammer defekt oder es gibt ärger mit dem PCMCIA-Slot, das kann es bei Dell Computern selten geben.
Gruss
Beat


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16

Freitag, 18. April 2008, 22:07

Hallo Urs

Hast Du die notwendigen Updates zum Programmer gemacht? Glaub zwar nicht, das es was bringt, aber trotzdem.
Ich kann die gemachten Aussagen über USB/232 Kabel in keinster Weise bestätigen. Ich betreibe seit nun mehr 3 Jahren meine Anlage via Intellibox / PC mit einem solchen Kabel und auch der Lokprogrammer funktioniert seit dieser Zeit problemlos mit so einem Kabel.
Scheinbar gibt es da aber schon verschiedene Erfahrungen.


Freundliche Grüsse
Max
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17

Montag, 28. April 2008, 12:53

Der Lokprogrammer ist auf der neusten Software-Version.

Gestern Abend habe ich nochmals einen Test durchgeführt. Der Programmer wird via USB-Kabel erkannt, jedoch hängt er sich wieder auf. Auch nach ca. 20 Minuten Wartezeit (könnte auch mehr gewesen sein), gab es keine Fehlermeldung.

Muss nochmals mit der RS232-Karte testen, ob dann eine Fehlermeldung kommt.

Grüsse
Urs
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18

Dienstag, 29. April 2008, 07:19

Der gestrige Test ab der RS232-Karte verlief genau gleich, wie mit dem USB-Kabel. :cry:

Habe ein Mail an den ESU-Support gesandt. ?(:

Bin auf die Antwort gespannt.
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19

Dienstag, 29. April 2008, 22:03

Die Antwort von ESU ist eingetroffen. Deinstallierung und Neuinstallierung.
Habe die neuste Software-Version 2.7.1 installiert.

1x hat's funktioniert, dann war wieder funkstille :evil:

So wie's aussieht, liegt das Problem Laptop-seitig. Mein Inspiron 6400 hat irgendein Problem. Bin drauf gekommen, weil ich das USB-Kabel an meinem PC angeschlossen habe. Die Verbindung via USB-RS232-Kabel von ESU funktioniert an meinem PC einwandfrei.

Könnte das Laptop ggfs. Probleme haben, weil es die Adresse dynamische am USB-Port zu vergeben sucht? Gibt es eine Möglichkeit einem der 4 USB-Anschlüsse eine fixe COM-Adresse zuzuteilen?

Grüsse
Urs
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gian

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20

Mittwoch, 30. April 2008, 20:15

Hallo Urs,

Die USB-Schnittstellen liefern auch den Strom für den USB-Seriell-Adapter. Auch hier kann ein Problem liegen. So kann ich an meinen Uralt-Laptop mit 1.1 USB USB-Geräze, auch das Lokprogrammer Adapterkabel, nur über einen USB-HUB mit eigener Stromversorgung anschliessen. Der Lokprogrammer funktioniert so an der USB-Schnittstelle bestens.

Kleiner Test: Läuft ein USB-Stick direkt an der USB-Schnittstelle angeschlossen? Wenn nicht, ist die Stromversorgung der Schnittstelle defekt.

Noch etwas, meine USB2 2 1/2" Harddisk (160 GB) funktioniert an meinen beiden modernen Laptops an der USB-Schnittstelle ohne separate Stromversorgung, an den Desktop's (auch im Büro) muss jedoch ein separates Netzteil an die Harddisk angeschlossen werden damit sie betrieben werden kann.

herzliche Grüsse

Gian
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